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Längere Standzeiten


guenterp_de am 21 Aug 2006 08:11:01

Sind eigentlich längere Standzeiten für ein Womo ein Problem?? :?:

Wir wollen uns jetzt ein Womo mit EZ 04/06 zulegen wissen aber auch,dass das Womo max im Jahr 4-6 Wochen genutzt wird daher meine obige Frage.

Würde mich auf schnelle Antworten und Eure erfahrungen freuen.

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rs270550 am 21 Aug 2006 09:06:04

Die Nachteile sind, wie bei jedem anderen Auto auch:
Die Reifen werden an den Standflächen "platt", also unrund und die Batterien werden das lange stehen, ohne ge- und entladen zu werden, auch nicht längere Zeit verkraften. Falls der Dieseltank im Winter noch mit Sommerdiesel befüllt ist, kommt es es dazu, daß der Diesel geleeartig wird und der Wagen nicht mehr startet.
,
Rolf

Eileen am 21 Aug 2006 10:22:33

Mach' es wie bei der Bundeswehr ...alle zwei bis drei Wochen das Fahrzeug mal bewegen (und wenn es nur zum Einkaufen ist.)

Motordichtungen und Schmierstellen koennen trockenfallen, wenn das Fahrzeug zu lange steht.

Und beim Service nicht sparen, auch wenn du nicht auf die Kilometer kommst. Ein Oelwechsel im Fruehjahr sollte immer drin sein, genauso wie der Schmier- und Pflegedienst (sofern vorgesehen)

Ob sich das ganze dann noch rechnet oder "lohnt" das musst du allerdings selbst entscheiden

Bei der Womo-spezifischen Austattung empfiehlt es sich, den kuehlschrank gelegentlich mal anzuwerfen, die Batterien immer wieder mal nachzuladen, ab und zu mal zu lueften / die Sonne reinlassen, Schrankturen offenlassen, Tanks und Boiler leerlassen, etc.

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dokabastler am 21 Aug 2006 15:42:28

Hallo,

ich bin auhc ein "selten-Nutzer"...wir fahren auch nur alle paar Wochen, wenn überhaupt
und von November bis April fahren wir gar nicht, da wir Saisonkennzeichen haben und ich dem Womo die Salzdusche eigentlich nicht antun will....

In der Saison fahr ich, wenn wir mal 1 Monat gar nicht zum "Campen" fahren halt mal zum einkaufen oder so....und bei der letzten Fahrt im November in die WInterscheune achte ich (auch ansonsten) darauf, das Womo "trockenzubremsen"..also wenns nass ist, dann das letzte Stück Weg oft zu bremsen, damit die Scheiben trocken sind.....
ich hab mein basisfahrzeug (war mal eine Pritsche) nach 1 Jahr Standzeit im Freien gekauft....die Bremsscheiben waren ein "Rostklumpen"....

auch sonst für alle beweglichen teile und für Öle und FLüssigkeiten ists besser die kiste fährt ab und an...

wer rastet der rostet....

günter

Schnepfe am 21 Aug 2006 18:32:53

Hallo,

ganz wichtig meiner Meinung nach ist, daß man beim Abstellen nicht die Handbremse anzieht und nur einen Gang einlegt.
Mich hat das 2 neue Scheibenbremsen gekostet. ich verstehe zwar nicht wie die Bremsbacken an die Scheiben kommen, denn ich meine, daß die Handbremse nur für die Hinterräder gilt. Leider habe ich null Ahnung von Technik.
Auf jeden Fall rosten jetzt die Bremsen nicht mehr fest.

Leser am 21 Aug 2006 23:25:54

Hallo,
und bei trockenem Wetter lüften, lüften, lüften. Alle Polster und Matratzen aufstellen, alle Schränke öffnen, auch den Kühlschrank und das Eisfach. Um Standplatten vorzubeugen befülle ich meine Reifen mit 6 Bar (Metallventile) und nicht vergessen die Batterien regelmäßig nachzuladen. Scheibenwischer aufstellen. Am besten ist natürlich das Fahrzeug trocken unterstellen. Leser

spleiss53 am 22 Aug 2006 07:50:48

Eileen hat recht - einfach das WOMO für alle möglichen Zwecke nutzen. Ein Sonntagsausflug mit dem Wohnmobil hat doch auch was-Oder :?:

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