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Hallo und einen schönen Sonntag, Ich bin am Samstag (gestern)über die A3 aus Richtung Süden kommend nach Leverkusen gefahren, da ich der Meinung war, nicht über die Rheinbrücke von Köln kommend Richtung Leverkusen fahren zu dürfen. Ich fahre ein Sunlight Alkoven unter 3,5 Tonnen aber mit einer Aussenbreite von 2,8 m von Spiegel bis Spiegel und einer Höhe von 3,15m. Darf ich mit meinem WoMo über die Brüche bei Leverkusen fahren, wenn ich unter 3,5 to bin, bzw. komme ich Aufgrund der Breite überhaupt bei der Schrankenanlage durch? Als ich von der A3 aus Süden kommend, auf die A1 wechselt und dann auf die A59 in Richtung Rheindorf fahren wollte, sah ich auf der Gegenfahrbahn der A1 ein Wohnmobil Duc X250 aus Richtung Köln kommend, welches gerade über die Brücke gefahren sein muss. Ich dachte nicht nur daß Gewicht, sondern auch die Breite wird gemessen, demnach dürfte ich mit meinem Womo nicht drüber fahren. Wer von Euch kann mir genaueres sagen und hat es schon gewagt? Habe hier trotz langer Suche kein Bericht gefunden. Ich will am Sonntag Abend wieder zurück an die Mosel. Danke für die Hilfe. Gruss Markus Hallo! --> Link
Gruß, René Bin letztens mit dem PKW dort drüber. Ein Stück vor mir 2 Wohnmobile. Die Breite ist, soweit ich mich erinnern kann, nur im Bereich der Räder/Fahrbahn durch Betonteile eingeschränkt. Oben im Bereich der Spiegel nicht mehr. Fahrzeuge werden automatisch gewogen, eine Messung der Breite ist mir nicht aufgefallen. Gruß Michael Bin letztens mit meinen Wohnmobil (Nexxo) drübergefahren. Breite wurde anscheinend nicht genau erfasst. Mein Gewicht lag eventuell knapp über den 3500 kg :oops: . Ich denke jedoch im Rahmen der Toleranz. Passiert ist nichts. Wir sind letzten Sonntag über die Brücke gefahren. Unsere Breite ist 2 m + Spiegel, keine Probleme. Und Übergewicht hatten wir offenbar auch nicht! :wink: Bei 2,8 m Breite empfiehlt sich dann doch eine der Ausweichrouten. Die Durchfahrt ist für Fahrzeuge über 2,3m Breite durch Verkehrszeichen verboten. Die 2,3m gelten als Gesamtbreite über alles. Die Schankenanlage ist, wie bereits von anderen geschrieben wurde, nur im unteren Breicht auf die 2,3m beschränkt. Theoretisch würde es gehen, obwohl es verboten ist. Letztens ist vor mir ein Wohnwagengespann durch die Schrankenanlage. Wenn man sieht, dass auf beiden Seiten nur ca. 5cm zwischen Barriere und Reifen Platz ist und das bei 60km/h, verzichte ich freiwillig auf eine Durchfahrt. Mich würde mal interessieren, wie die auf das schmale Brett mit den 2,30 kommen? Wo ist da der Sinn? Völlig überflüssig, z. B. auch noch relativ leichten WoWas mit Breite über 2,30 m die Überfahrt zu verbieten. Gegen illegal durchfahrende LKW hilft eine stabile Sperre in 3,50 Höhe viel zuverlässiger :D Wir dürfen eh nicht drüber wegen Gewicht, aber muss man mehr Leute behindern als unbedingt notwendig? bis denn, Uwe Fahre da schon eher regelmäßig drüber. RAPIDO VI gut 3,5 t mit 2,31 m + Spiegel auf beiden Seiten. Null Problemo. Ich sehe öfters Gespanne mit Wohnwagen drüberfahren, die sicher auch ihre 2,30 m Breite haben und da wurde es noch nie "rot" .... Mot unserem WoMo waren wir bisher noch nicht in der Verlegenheit, drüber zu müssen .....
So würde ich das jetzt nicht bezeichnen. Technisch möglich, aber trotzdem verboten. Ich stehe dort jeden Tag im Stau weil welche die Schilder nicht beachten, mittlerweile mache ich Fotos von zu breiten Fahrzeugen und erstatte Anzeige, ich bin es leid deswegen jeden Tag Stunden im Stau zu stehen. In NRW muss man bei Baustellen aufpassen. Da holt die Rennleitung öfter mal Fahrzeuge von der linken Spur (angezeigte Durchfahrtsbreite 2,10 Meter), die da definitiv nicht hingehören. Nach der Brücke stehen die auch schon mal. Dann kann es eng werden, im wahrsten Sinne des Wortes... :D Hallo Anton, hauptsache du gefährdest den Verkehr nicht beim Fotografieren oder hälst ihn gar auf. Der Stau entsteht m. M. n. zum Großteil weil Lkw die Umleitung fahren und sich immer wieder Pkw sehr spät in die gestaute Abbiegespur drängeln. Fahrende, vermeindlich zu breite Wohnmobile, verursachen den Stau eher nicht. Trotzdem viel Spass beim Anzeigen. Ich befahre die Brücke täglich viermal, der dort aufkommende Stau wird mittlerweile zu 90% von den Fahrern mit zu breiten Fahrzeugen verursacht, da diese sehr langsam, teilweise nur mit Schrittgeschwindigkeit die Engstellen durchfahren. Ich sah schon Beifahrer die ausgestiegen waren um ein Wohnwagengespann durch die Engstelle zu lotzen, LKW sind die anderen 10% die Stau verursachen. Leider ist die Polizei nicht oft vor Ort, und ich behindere bestimmt niemand wenn ich diese Behinderungen fotografiere, den dies kommt nur vor wenn ich wegen solchen Deppen stehen muß. Hallo an alle, Danke für die vielen Antworten. Wir sind wieder zurück an der Mosel und haben die einfache Variante über die A3 in Richtung Bonn gewählt. Ich hätte keine Angst gehabt durch die Endstelle zu fahren, da mir auch von Ortsansässigen bestätigt wurde, das die 2,30m nur kurz über der Fahrbahn gemessen werden. Ich hatte aber keine Lust auf Restrisiko oder gar fotografiert zu werden von irgendwelchen Hinterher Fahrern. Kleiner Tip an Anton, du weißt schon, das die Benutzung vom Handy wären der Autofahrt auch verboten ist. Auch wenn Du nicht geschrieben hast, dass du die anderen Verkehrssünder mit deinem Handy fotografierst, bitte verzeihe mir, dass ich Dir das hier unterstelle. Gruss von der Mosel Markus Mir ist die Handynutzung bekannt, deshalb nutze ich eine Diggicam. Wenn Ihr wie ich an manchen Tagen bis zu 5std dort im Stau stehen würdet, sähe es für Euch auch anders aus. Die Staus werden nur von denen produziert die sich nicht an die Vorschriften halten, und das kotzt mich an. Dem kann ich nur zustimmen. Hat sich in LEverkusen was geändert? Ist die Brücke immer noch unverändert gesperrt für Ü 3,5t und Ü 2,30cm? Grüße, Alf Ja. Montag noch getestet.
Das wird sich auch nicht mehr ändern bis zur Eröffnung der neuen Brücken
Also voraussichtlich bleibt das noch so die nächsten 10 Jahre ... :roll: "Wikipedia" Die Reparaturversuche zeigten, dass die alte Brücke nicht mehr zu retten ist. Deshalb soll der Neubau nun früher als ursprünglich geplant erfolgen, nämlich bis spätestens 2020.[21] Der damalige nordrhein-westfälische Verkehrsminister Michael Groschek bezeichnete 2016 die Brücke als „Mahnmal für den katastrophalen Zustand der deutschen Infrastruktur“.[22] Nachdem die Planer bis 2025 von einer Verkehrsmehrbelastung auf der A 1 von mehr als 25 Prozent ausgehen, soll die neue Brücke zehn Fahrstreifen erhalten.[23] Mit dem Sechsten Gesetz zur Änderung des Bundesfernstraßengesetzes wurden im Jahr 2015 zwecks Baubeschleunigung Klagen gegen die Planfeststellung auf das Bundesverwaltungsgericht beschränkt.[20] Der Bund stellt für die Brücke 740 Millionen Euro bereit.[22] Am 10. November 2016 hat die Bezirksregierung Köln den Planfeststellungsbeschluss für die neue Leverkusener Rheinbrücke erlassen. Die Bestandsbrücke soll an gleicher Stelle durch zwei Brückenbauwerke mit je fünf Fahrstreifen, einem Standstreifen und gesonderten Rad/Fußwegen an den jeweiligen Außenseiten ersetzt werden. Am 24. November 2016 folgte die öffentliche Auslegung, die 14 Tage dauerte[24]. Gegen den Neubau hat die Bürgerinitiative NGL - Netzwerk gegen Lärm, Feinstaub und andere schädliche Immissionen e.V. (NGL) geklagt. Über die Klage wird am 26. September 2017 vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt[25]
Entschuldige, aber ist das nicht vermeidbar? In 5 Stunden kann man von Leverkusen linksrheinisch bis Koblenz fahren, dort im Restaurant zu Mittag essen, den Rhein überqueren und rechtsrheinisch wieder hoch fahren. Vielleicht nicht ohne Stau, aber schneller... und es gibt ja noch ein paar Brücken mehr zwischen Wesel und Koblenz :D bis denn, Uwe |
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