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wie Torf-Kauf vermeiden


jok58 am 04 Mai 2017 23:31:30

Hallo,

wenn ich einzelne Berichte zum Torf in der Suchfunktion lese, wirds mir ja Angst und Bange.

Nein, so schlimm ist es dann doch nicht.

Aber wie gehe ich den Gebrauchtkauf an um ein feuchtes Wohnmobil zu vermeiden?
Gelesen habe ich von Feuchtigkeitsmessgeräten.
Wer kann soetwas bedienen richtig?
Kann man diesen Menschen mieten?

Ich würde beim Händler wegen der Gewährleistung kaufen.

Die Privatpersonen haben oft Liebhaber-/ Mondpreise. Möglicherweise weil sie sehr viel für das neue Mobil bezahlt haben und den Wertverlust nicht wahrhaben wollen.
" Schweren Herzens verkaufen wir unseren Schatz.." Das schreckt mich schon immer ab.

Hat jemand einen Tip wie ich da vorgehen könnte?

Gruss , jok

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Tinduck am 05 Mai 2017 06:28:22

Fahr zu ein paar Händlern und schau dir erstmal ein paar Mobile an, damit Du Dir über Deine Bedürfnisse bzgl. Grundriss und Ausstattung klar wirst. Mit dieser Erkenntnis ausgerüstet, mal ein Mobil mieten und ausprobieren, ob es wirklich passt. Dann über Mobile in frage kommende Modelle suchen und besichtigen.

Zum Feuchtigkeit messen braucht man ein vernünftiges Gerät, diese Reinpieksteile für Kaminholz taugen im Womo nix. Sind nicht ganz billig, aber im Vergleich zum Womo-Preis... man kommt aber auch weit mit optischer Inspektion und Abdrücken. Wenn das Womo seit ein paar Monaten trocken steht, misst das Feuchtigkeitsmessgerät möglicherweise auch nix mehr.

Der Kauf beim Händler hat den Vorteil, dass man mindestens ein halbes Jahr Zeit hat, etwaige Schäden zu finden und anzuzeigen. Beim Kauf von Privat ist der Drops gelutscht, wenn man vom Hof fährt, da bleibt bei Problemen nur noch der Rechtsweg mit unsicherem Ausgang.

bis denn,

Uwe

mv4 am 05 Mai 2017 07:08:56

ein Feuchte-Messgerät ist schon mal gut...aber ! man muss auch damit umgehen können und die Werte richtig deuten können.
Am besten vermeidest du einen Torf-Kauf meiner Meinung nach wenn du dir einen mit nimmst der sich mit Wohnmobilen auskennt. Viel kann man schon beim Visuellen ansehen erkennen...Dichtnähte, Flecken im Innenraum, usw. besonders Vorsichtig wäre ich wenn wo was neu oder nicht original aussieht.
Ich hatte mal mit/für einen Bekannten ein Mobil besichtigt, wo der Verkäufer der Meinung war das Mobil wäre trocken... mir sind aber einige Sachen komisch vorgekommen... ich konnte der Verkäufer davon überzeugen mittels Wasserschlauch einen Stark-Regen zu simulieren. Und siehe da... es zeigte sich das es an zwei Stellen nicht dicht war.

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thomas56 am 05 Mai 2017 07:22:21

am allerbesten vermeidet man einen Torfkauf wenn man Mobile sucht wo kein Holz in Wänden, Decke oder Boden ist!

jok58 am 05 Mai 2017 10:02:32

Ad Thomas56
Welche Mobile sind das?
Gibt es eine Liste?

Gruß jok

Olaf54 am 05 Mai 2017 13:08:17

Womokauf ist auch etwas Glücksache.

Ich kaufe beim Händler,
der muß ja u.a. einen Nachweis über die jährlich durchgeführten Dichtigkeitsprüfungen haben
und gibt ja auch 1 Jahr Garantie.

Das müßte reichen, um ein dichtes Womo zu bekommen.

Außerdem habe ich bei Frankia angerufen und dem Werkstattmeister meine Fahrgestellnummer durchgegeben.
Er hat nachgeschaut, zurück gerufen, konnte mir genau sagen (was der Händler nicht wußte) um was für ein Fahrzeug es sich handelt
und mich auf einige, kleine Besonderheiten, die ich überprüfen sollte, hinweisen.

Olaf

Uwe1961 am 05 Mai 2017 13:10:05

...deswegen haben wir uns vor drei Jahren für einen Karmann Missouri auf VW-LT entschieden...und sind nicht enttäuscht worden.
Bei solch einem Fahrzeug geht's dann...wenn man sich voher ein bischen "beliest"...trotz seines Alters dank GFK-Sandwichplatten an Boden und Seiten , einem alles überdeckenden GFK-Deckel und solider Technik beim Basisfahrzeug auch mal ohne Händlergewährleistung als Absicherung.
Klassische Aufbauart kam für uns nicht in Frage...auch wenn unser 91er Dethleffs Familienwohnwagen trotz "Holz-Styropor-
Alu-Aufbau" nach 100.000km noch bestens da steht.

Gruß, Uwe.

bernie8 am 05 Mai 2017 13:27:00

Hallo,

auch nicht schlecht bei feuchten WoMo's ist der "Nasenfaktor".
Auffälliger Geruch ist für mich ein Ausschlußkriterium.
Leider gibt es auch versteckte Lecks die mitunter auch dem Vorbesitzer
noch nicht aufgefallen sind. Ist nicht immer ganz so einfach.

rkopka am 05 Mai 2017 13:46:33

bernie8 hat geschrieben:Auffälliger Geruch ist für mich ein Ausschlußkriterium.
Leider gibt es auch versteckte Lecks die mitunter auch dem Vorbesitzer noch nicht aufgefallen sind. Ist nicht immer ganz so einfach.

Es kann auch Lecks geben, die keine weiteren merkbare Schäden verursacht haben und dann ausgetrocknet sind. Falls das hinter einer Plastikfolie passiert, sieht man das nicht mal. Die kann man auch nicht messen. Allerdings ist das Material dort u.U. weicher oder die Folie zeigt leichte Blasen. Da das Wasser aber nach unten fließt, sollte man dort am meisten schauen.

RK

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