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--> Link Hört sich für mich zunächst nach einer guten Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen an. Im Gegensatz zur Elektifizierung ;D . ja hört sich schon gut an, wenn das so klappt, bedeuted es aber auch das wir noch länger mit diesen altmodischen Kolbenmotoren rumfahren müssen. robeal Wichtig für die Umweltbilanz ist aber, egal ob bei Strom oder dem neuen Kraftstoff, zu wissen, wie die nötige Energie zur Stromerzeugung oder eben zur Produktion des neuen Kraftstoffes erzeugt wird. Wenn dass über Kohle (oder auch Atomkraft) läuft, ist das wohl kontraproduktiv. Hört sich ja schön an, aber 1,30 Euro Erzeugungskosten pro Liter dürfte so um den Faktor 10 zu hoch sein, um irgendeinen Marktanteil zu bekommen. Wäre aber vielleicht ne Möglichkeit, den Biokraftstoffanteil in Benzin und Diesel zu ersetzen. Problematisch ist die CO2-Bereitstellung, wenn die dafür sauberes CO2 brauchen und nicht einfach nur Kraftwerksabgase, kostet dessen Gewinnung schon eine Menge Energie, wenn man es aus einem Gasgemisch abtrennen muss. Aber wäre schön, wenns mal klappt, damit könte man sogar gegen den Treibhauseffekt anarbeiten, wenn man z. B. Kunststoffe draus herstellt. bis denn, Uwe
Warum zu teuer? für €13/l wird bestimmt ein interessanter Absatzmarkt enstehen, wenn nichts anderes mehr da ist... just my 2 cents 1st. Da gibt es einfachere Lösungen. Nach dem Krieg gab es ja Autos mit Holzvergaser. Ist nachwachsender Rohstoff und Klimaneutral, das CO2 aus der Luft holt die Pflanze raus.
Und was glaubst du wie lange unser Wald in Deutschland ausreichen würde bei dem heutigen Bedarf? Denn Heizen so der logische Schluss mit Öl dürfte dann ja auch nicht sein.
Sei nicht so kritisch, das wächst doch nach!!!!!!!! Von den Zeiten hat bisher niemand gesprochen. Das ist mit dem Öl übrigens genauso. Nach der nächsten Eiszeit werden viele Mulden entstehen, das planzliche Material wird durch die Ablagerungen zu Öl gepresst und da kann man dann wieder fördern. Das ist der Kreislauf! Oder sehe ich da was falsch? Ach so, du hast dein Auto dann schon verschrottet. Blöd, aber deine Kindes-Kindes-Kindeskinder werden profitieren. Das ist die Nachhaltigkeit von der wir alle reden, der Zeitrahmen fehlt halt!! Gruß Andreas
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, Mainzer. Ansonsten sehe ich für den Kraftstoff zumindest eine gute Interimslösung für die Umwelt. Und ebenfalls für uns Autofahrer. Abgesehen davon könnte er uns bzw. Europa von der Abhängigkeit der erdölfördernden Staaten sowie der herkömmlichen erdölverarbeitenden Industrie befreien. Und das alles vor dem Hintergrund, dass die erforderliche Infrastruktur, z.B. das Tankstellennetz, nicht komplett überarbeitet werden muss. Gruß Kody
Warum Diesel erzeugen um damit weiter Stickoxide freizusetzen oder glaubt jemand immer noch den Märchenerzählern der Autoindustrie?? Warum einen synthetischen Treibstoff erzeugen, der dann zu 75 % nutzlos verbrannt wird?? NUR das Elektroauto kann die für Überwindung von Steigungen und die für Beschleunigung eingesetzte Energie rückgewinnen!! Klar, da gibt es auch Verluste, aber bei sämtlichen anderen Systemen gibt es gar nichts! Erdgasantrieb gibt es jetzt schon, ist sauberer als Benzin- oder Dieselmotor, aber im Grund auch Autoindustrieschwindel da alle auch einen Benzintank haben. Es gibt auch schon einen Ducato mit Erdgasmotor. Wasserstoff wäre langfristig möglich- aber ein Versorgungsnetz... Langfristig wird an "Elektrifizierung" kein Weg vorbeiführen. ;D lg günter
Warum einen funktionierenden Fahrzeugbestand vernichten? Warum Ressourcen vergeudend und umweltschädigend neue Fahrzeuge produzieren wenn die Altfahrzeuge mit dem neuen Kraftstoff funktionieren. Wie viele Jahrzehnte soll es dauern bis die neuen Autos dann unter diesem Gesichtspunkt "Klimaneutral" sind?
Vielleicht, sehr langfristig. Aber selbst das glaube ich nicht. Und wenn, dann bitte nicht mit der Brechstange. Und bitte nicht ohne Rücksichtnahme Werte vernichten. Ralf, da sprichst Du mir aus der Seele. Dafür ein dickes PLUS :zustimm: Gruß Micha
Das ist so nicht mehr richtig, das Holz wird mittlerweile so knapp, wie zu DDR Zeiten die Banen. Die Industrie frisst mehr Holz, als nachwächst. Schon alleine so ein Biomasse Heizwerk wie es Leipzig mit Wärme versorgt, verbraucht bis in unsere Region das Brennholz, die Preise steigen dementsprechend. Teilweise sind Nachfragen für Zaun-Brennholz vertane Zeit.
In Deinem Land passiert das in gewisser Weise schon lange- Stichwort: Plakette. Etwas ältere Wohnmobile dürfen nicht mehr in viele Städte. Das hatte sicher eine Wertminderung zur Folge. Was den Politikern noch alles einfällt??? In Österreich wurde die Zonenplakette auch angedacht, aber dann doch verworfen. Dafür haben wir weitgehend 100 auf den Autobahnen, was auch keinen Sinn macht weil die LKW auch fast 100 fahren. Persönlich würde ich liebend gerne Elektro-PKW kaufen, macht aber keinen Sinn, weil unser PKW noch tadellos läuft. lg günter Ich bin da sehr skeptisch. Die Firma nutzt ein lange bekanntes Verfahren und hat es wohl weiter optimiert (Fischer-Tropsch). Seit 3 Jahren reden die schon vom "entscheidenden Durchbruch": --> Link Diesel/Benzin hat eine sehr hohe Energiedichte. Es dauerte sehr lange und viel Energie aus der Natur um das Rohöl zu produzieren. Wenn man das schneller machen will als die Natur braucht man trotzdem unverhältnismäßig viel Energie um so was herzustellen. Die Eliktrifizierung funktioniert nicht von heute auf morgen, deshalb werden unsere Fahrzeuge auch nicht gleich verschrottet. Das Festhalten an einer alten Technologie nur um eine langfristige Umstrukturierung zu vermeiden halte ich auch für falsch. Aktuell sieht es so aus als sei das einzig funktionierende Konzept die Elektrifizierung. Es geht langsam, aber es tut sich was. Wasserstoff --> Aktuell wird der Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge immer noch fast ausschließlich aus Methan gewonnen, nicht durch Elektrolyse, das lohnt sich aktuell auch nicht. Biosprit --> siehe oben. Man redet seit Jahren vom Durchbruch, aber wirklich weiter kommt man kaum. Außer man verbrennt wertvolle Nahrungsmittel oder Holz das man anderweitig benötigt. Aber auch die Verbrennung von Holz ist nicht unproblematisch was Schadstoffe angeht.
Weitgehend ? Das kommt wohl sehr auf die Gegend an. Ich kenne das nur von stadtnahen AB und einigen steilen Passagen. RK
In "meinem" Land passieren viele Dinge die mich am gesunden Menschenverstand zweifeln lassen. Der Plaketten-Nonsens dazu. Um beim Thema Auto zu bleiben, die Verschrottungsprämie war damals auch so ein Meisterstück. Als Konjunkturprogrogramm ein cleverer Schachzug. Unter Umweltgesichtspunkten der GAU.
Sicher hat es das. Ich denke Bei WoMo's weniger als beim PKW. Ein noch vor 2 Jahren für teuer Geld gekaufter Tiguan Diesel ist heute beinahe unverkäuflich. Die ehemaligen Käufer weinen bittere Tränen, findige "Kaufleute" reiben sich die Hände. Des einen Freud....
Vieles! Auf den Konten viele Deutschen schlummern noch ein paar Tale. Die müssen dort noch extrahiert werden. :D
Ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Auch mein nächster wir beim aktuellen Stand der Technik nicht elektrisch. Und vielleicht ist danach das Thema Elektroauto schon wieder vom Tisch, weil man gemerkt hat, dass es sooooo umweltfreundlich nicht ist, und weil das nächste Konjunkturprogramm gestartet werden muß.
Auf der der Inntalautobahn von Kufstein bis Zirl und auf einer Teilstrecke der Brennerautobahn. Sonst noch auf der Westautobahn im Großraum Linz. Überall wo die Grünen in den Landesregierung sitzen. lg günter Hallo,
Ralf hat's ja schon geschrieben. Wenn die Politik (Wirtschaft) sich durchsetzt kann das schon sein. Aber den Umweltvorteil bei der derzeitig angedachten Umsetzung müsstest du erklären. Die derzeitige Autoindustrie baut ja eigentlich nur noch Motoren, der Rest ist outgesourced, auch das Know How. Daher haben diese Konzerne kein Interesse am E- Auto, weil das könnten auch andere bauen.
Antwort an beide: Benzin und Dieselmotoren verbraten ZWEI DRITTEL der Energie des verbrauchten Treibstoffs zu Wärme. Der Elektromotor dagegen fast Nichts. Ja, das ist plakativ, aber wird im Groben passen! Die Autos mit Verbrennungsmotoren erzeugen unvermeidlich Schadstoffe und Lärm, was besonders in den Städten zu erheblichen Umweltbelastungen führt. Elektroautos emittieren keine Schadstoffe und viiiel weniger Lärm!
Da bin ich absolut Deiner Meinung. Eines ist mir klar - Wohnmobile werden die allerletzten sein, die mit Strom fahren. Ohnehin schon an der 3,5 t Grenze und dann noch die schweren Batterien - das wird sich nicht so schnell ausgehen. Unser Briefträger fährt ein Elektroauto und wenn er dann lautlos vor meiner Einfahrt hält bin ich überzeugt, dass das unsere mobile Zukunft ist. lg Günter und wie darf Schäuble die fehlende Mineralölsteuer ausgleichen?
Beim Fahren nicht, aber bei der Stromerzeugung!!! Das Argument ist ähnlich wie "wir brauchen kein Windkraftwerk, bei uns kommt der Strom aus der Dose"! Und wenn es heute noch die Stromerzeugung aus Atom/Öl oder Kohle ist, dann ist es morgen die indirekte Stromspeicherung in Form von Pumpspeicherwerken (Bau) oder der Umwandlung in Wasserstoff. Es gibt da so einen Umweltbegriff namens "Footprint" der die ganze Kette des Stromes betrachtet, nicht nur den Moment wo er aus der Dose entnommen wurde. In so fern sind schon viele den Scheinargumenten von Industrie und Politik erlegen, die kurzfristig ja sogar teilweise richtig sind, langfristig aber leider nicht. Sorry, Gruß Andreas
Und dann werden nach kurzer Zeit die E-Fahrzeuge aufgrund deutlich gestiegener Unfallhäufigkeit mt künstlichen Geräuschen versehen. ;D Mal ganz davon abgesehen, dass wir Jahrzehnte davon entfernt sind, die Strominfrastruktur für den flächendeckenden Einsatz von Elektroautos zu haben. Im Moment sind E-Autos im höchsten Masse sozial ungerecht, weil nur für die Eigentümer von Garagen oder hausnahen Stellplätzen geeignet. Wo soll denn der normale Laternenparker sein Auto aufladen? Und so sieht man die Stromer denn auch fast nur in den erlauchteren Stadtvierteln rumfahren. Nächster Punkt, die famosen Schnelllader. Wer hat mehr als 230 Volt / 16 A in seiner Garage liegen? Dürfte ein einstelliger Prozentsatz sein. Und selbst die Tesla-Umsonst-Ladesäulen sind nicht mehr so toll, wenn man der fünfte in der Schlange ist. Dann fährt man nämlich nicht nach 45 Minuten weiter, sondern am nächsten Tag.... Wenn die Politik e-Autos will, muss mehr in Richtung Infrastruktur passieren, sonst bleibt das ein Nischenprodukt für Pflege- und Paketdienste. Induktionsschleifen unter jedem neu gebauten Parkplatz wären mal ne Idee. bis denn, Uwe
Geht das technisch gesehen ? Also genug Strom zum Laden ohne Gesundheitsprobleme für den Menschen/Lebewesen ? Induktiv laden beim Handy geht zwar gut - bringt aber nicht mal das was es bei gleichzeitiger Navigation verbraucht. Man könnte aber beim Befahren eines (überdachten) Parkplatzes die Antenne weiter nach oben fahren lassen und wie im Autoscooter fahren :D Der Vergleich hinkt zwar aber die Bahngesellschaften haben bereits in meiner Kindheit auf Strom umgestellt. In D hat die Bahn eigene Kraftwerke und fast nur noch Rangierloks auf Diesel. Beim Auto wird es auch nach und nach so kommen, wenn ich nur die Entwicklung der Technologien der letzten 5 Jahre sehe. Natürlich muss die ganze Antriebsenergie erzeugt und verteilt werden und zwar klimaschonend. Vielleicht hilft das ja: --> Link Das kommt auf jeden Fall. Deutschlands größtes Infrastrukturprojekt aller Zeiten, laut Eigenwerbung. Hab schon Angst um den Fertigstellungstermin :mrgreen: Zu den Powerladestationen: Was meint ihr, wie schnell sich die Tankstellen welche installieren lassen, wenn E- Autos in größerer Zahl auftauchen? Das gibt ganz schnell ein flächendeckendes Netz. Da muss man nicht zwangsläufig eine Garage mit eigenem 32A- Dreiphasen- Wechselstromanschluss haben. Der Knackpunkt sind für mich immer noch bezahlbare und leistungsfähige Akkus. Leider verschlafen und blockieren unsere Wirtschaftsgrößen wieder einmal eine zukunftsweisende Technologie und schauen wie das Kaninchen nach der Schlange im Silicon Valley. Ich habe für eine derartige Minderleistung bei diesen Managergehältern kaum noch Worte übrig. Und so produziert die Batteriefabrik des Herrn Musk fleißig die Akkus in Serie und das bezahlbare und leistungsfähige E- Mobil kommt. Aus Amerika. Das ist der Anfang und nach meiner Meinung ist die Entwicklung nicht mehr reversibel. Da kann man Abgasbeschiss machen, soviel man will :roll:
Eben und erst recht bei der Herstellung und Wiederaufbereitung der Batterieblöcke! Da frage ich mich immer, wo da die Energie her kommt. Sicher nicht vom Fahrraddynamo ;-) Da wird auch schon viel geschönigt. Ich stell mir immer nur die gewünschten eine Million E-Fahrzeuge in Deutschland vor, wenn diese im Sommerurlaub überall verstreut auf der Autobahn stehen bleiben oder die neuen Autobahnraststätten (5km lang, aber nur 100m breit - damit mindestens 1000 PKW gleichzeitig laden können) anfahren. Will man dann noch das Ziel der Elektromobilität auf die LKW (welche eigentlich die Hauptverschmutzung und den größten Dieselverbrauch darstellen) ausweiten... Gute Nacht. Sind jetzt schon alle Raststätten überfüllt. Warum sollen sie auf der BAB stehen bleiben? Im Standby braucht ein Elektroauto ja fast nix an Energie. Und warum sollen 1000 Autos zugleich an einer Raststätte Energie tanken? Machen doch die Verbrenner heute auch nicht :gruebel: Technologisch ist alles bereits heute lösbar: Akkukapazität, neue Akkutechnologien, Schnellladung, auch über Induktionsschleifen, Erzeugung von ausreichender Menge regenerativer Elektroenergie, Verteilung über die Republik mittels unterirdischer Gleichstromtrassen, Einrichtung eines flächendeckenden Netzes von Ladestationen, LKW, die an Stromschienen fahren --> Link, E- Busse, die über Nacht kabellos geladen werden --> Link Es muss nur gemacht werden. Aber irgendwas ist ja immer...
der gute Herr Musk hat keine Batteriefabrik, sondern er konfektioniert seine Batterien aus diesen --> Link Zellen..... grüße klaus Wie immer wird nach den Problemen gesuicht statt nach den Lösungen. Veränderung tut halt weh. Es hat niemand behauptet, dass von heute auf morgen auf E-Fahrzeuge umgestellt wird. Die Verbrenner KfZ wurden ja auch nicht an einem Tag ausgerollt. Aktuell können sich die, die Kohle haben den Tesla leisten, die sind die Vorreiter und bezahlen viel Geld für die exklusivität. Dieses Geld und die Verbreitung führt dazu, dass der Massenmarkt langsam gefüllt wird. Klar ist auch, dass wir nicht von heute auf morgen komplett auf erneuerbare Energien umstellen können. Aber besser wir fahren zu 50% erneuerbar und 50% fossil als 100% fossil. wie schon oben erwähnt, ist Öl einfach zu kostbar um es einfach zu verbrennen. Zum Thema Energieaufwand für Batterieerzeugung und -entsorgung: Klar kostet die Herstellung und entsorgung ENregie und belastet evtl. die Umwelt. Aber man muss halt auch die Verbrennertechnik fair dagegen rechnen. Schadstoffausstoß beim Auto, Energie- und Ressourcenverbrauch sowie Schadstoffausstoß bei der Herstellung von Benzin. Genau wie beim Strom, der nicht einfach aus der Steckdose kommt, kommt auch der Sprit nicht einfach aus der Zapfsäule. Wenn man die ganze Kette vom Bohrloch bis zur Zapfsäule berücksichtigt, sieht die Bilanz halt schon anders aus. Das wird leider sehr oft einfach unter den Tisch fallen gelassen. Wer mal in Oslo drauf geachtet hat, wie viele E-fahrzeuge da unterwegs sind wird auch gemerkt haben dass dort kein Chaos wegen der Ladeinfrastruktur herrscht. Warum die ganze laderei der eingebauten Batterien? Wenn sich die Autohersteller mal auf EINEN Batteriestandard einigen würden, dann könnte man ein Netz aus Tauschstationen einrichten. Eine Batterie fest eingebaut im Auto und eine zweite genormte Batterie die im Schnelltauschverfahren an der "Tanke" gewechselt wird. Das sollte sogar ohne menschliche Aktion gehen, wenn man bedenkt das es schon Roboter gibt die Kühe melken. Und die Kuh entscheided sogar wann sie gemolken werden will und stellt sich in den Stand. So stell ich mir das auch beim PKW vor. Reinfahren wie bei ner Waschanlage, Roboter wechselt Batterie von unten und weiter geht die Fahrt. Aber wann hat sich die Autoindustrie mal auf was geeinigt....
und da liegt der Knackpunkt öffentliche Stromtankstellen werden nur dann akzeptiert, wenn der Ladevorgang in endlicher Zeit ageschlossen werden kann. Nehmen wir als Beispiel die Tesla Supercharger, Ladezeit 40 min für 80%, Leistung 135 kW weil das Tanken nicht in 5 min abgeschlossen ist, brauche ich entsprechend viele Zapfsäulen, bei nur 6 Stück sind bereits 1000 kW Anschlußleistung fällig ein normales Einfamilienhaus hat eine Anschlußleistung von rund 25 kW, und weil nicht alle diese Leistung zu 100% beanspruchen, entsprechen die 1000 kW einer Ortschaft mit 200 Häusern oder rund 1000 Einwohnern d.h. diese Infrastruktur muß pro Tankstelle bereitgestellt werden, nur mal so grob überschlagen grüße klaus
Im Stau und bei 40°C im Schatten (soll trotz Klimagipfel und intelligente Verkehrsführung noch sehr oft vorkommen) erübrigt sich die Frage ;-) Denn eine Klimaanlage ist kein Perpetuum mobile :-D Beim Verbrenner dauert das Nachfüllen ca. 5Minuten, bei einem E-Auto (so ausgereift die Technik auch ist) mal sicher 30 Minuten. Wer schon mal an einer LKW-Tanke gearbeitet hat, weiß was 15-30 Minuten fürs Tanken ausmachen, wenn die Fahrer ihre Pflichtpause an der Säule vornehmen...
Bei der Masse an Fahrzeugen, welche sich die Regierung wünscht, braucht es aber neben jeder E-Tankstelle ein neues Hochregallager :-) Mal ehrlich, die Leute die heute ein reines E-Auto fahren, nehmen es sicher meist für den direkten Arbeitsweg oder als Hobbyauto in den Urlaub (aber als Verteter oder Vielfahrer ist man einfach damit zu unflexibel). Alle anderen haben mindestens einen 30-50 Liter Dieseltank Serie. Wir arbeiten im Nobelskigebiet, da sieht man die neuesten Modelle jeden Tag. Mercedes und Audi schmücken sich mit dem E im Kennzeichen, tanken aber fleißig Sprit bei uns, da sie sonst nicht den Berg hochkommen würden. Und die Teslafahrer sind ständig auf der Suche nach einer Stromsäule... Ich verfolge den alternativen Kraftstoff aus Dresden schon einige Zeit und darum geht es ja eigentlich hier im Tröd.
Genau deswegen sind doch die anderen Argumente hinfällig. Die meisten haben eh zwei Fahrzeuge. Eines davon könnte ein kleines Elektromobil für die Fahrt zur Arbeit sein. Ich fahre bspw. einen Smart, fahre am Tag normalerweise 70 km, selten mehr als 100.Zweitauto ist ein Astra Kombi für den Urlaub und größere Strecken (ja und das WoMo). Für die Zweitwagen die für große Strecken benötigt werden reichen auch kleine Hochregallager an den Tankstellen. Ich sehe auch kein Problem ein entsprechendes Lager an den Tanken aufzustellen. Nebenbei wären das auch Möglichkeiten Strom zwischenzuspeichern, wenn es ein Überangebot gibt (z. B. im Sommer, wenn zu viel eingespeist wird, dann braucht man die Energie ja auf der Autobahn für die Klimaanlage). Zur Not könnte man in die größeren Fahrzeuge auch einen kleinen Kraftstofftank einbauen um Staus mit Klimaanlage oder Heizperioden zu überbrücken. Das wäre sinnvoller als große Tanks mit Notfallbatterien. Wie gesagt, nicht nur schwarz weiß denken. Das ist natürlich noch nicht alles ausgereift und es gibt noch viel zu tun, aber Elon Musk geht in diese Richtung, viele Deutsche ruhen sich auf Ihrem Wohlstandsgaranten Verbrennungsmotor aus. Wer gewinnt wissen wir nicht und werden wir evtl. auch letztendlich nicht erleben, aber ich glaube ähnliche Diskussionen gab es auch, als Herr Benz versuchte die Pferdekutschengeneration für sein Verbrennungskonzept zu begeistern. Die Post baut mittlerweile selbst Elektrolieferwagen, weil es nichts passendes auf dem Markt gibt. Und ich bevor diese Entscheidung getroffen wurde, haben viele mit spitzem Bleistift gerechnet, ob der Business Case passt. Zu guter Letzt, und ja, wir kommen jetzt ganz weit off Topic, wenn wir (wahrscheinlich nicht wir sondern unsere Kinder oder Kindeskinder) ausschließlich selbstfahrende Fahrzeuge haben, gibt es auch fast keine Staus mehr. Wahrscheinlich hat dann auch kaum einer noch ein eigenes Auto. Aber dafür muss man halt viel Individualität abgeben, und das fällt uns allen sehr schwer. Aber bis dahin regieren uns vielleicht auch schon die Roboter :-) Moin Loide! Mein Unwort des Jahres ist ELEKTROMOBILITÄT. Es ist wie mit der "Zwangsteuer"auf Kat-lose Kfz, der Abwrackprämie und jetzt mit dem "Hurra-"Gebrüll zur o.g.Mobilität alles blinder Aktionismus,um einfach mal zu vertuschen, daß die heimischen PREMIUM-Hersteller und auch der VOLKSWAGEN-Erbauer bei der Entwicklung alternativer Antriebe ganz einfach verkackt haben.Beispiel wäre, das die Brennstoffzellenentwicklung bei MB einfach mal "eingestellt"ist bzw.uff Sparflamme läuft.Weiteres Beispiel. Die POST! mußte sich einen Transporter selbst entwickeln und BAUEN, weil die heimischen Hersteller dazu nicht in der Lage sind. Peinlich für MB,BMW,AUDI und VW.Der Rest der Welt lacht sich wahrscheinlich schlapp und ist jetzt schon Jahre im Vorsprung. OT Ende. Ich finde die Forschungen zu alternativen Kraftstoffen für VERBRENNUNGSMOTOREN sehr gut. Warum?Erstens, gibt es soviel Müll,Abfall,wat ooch imma, was irgendwie "so in der Gegend rumliegt" und mehr und mehr zum ernsthaften Problem wird bzw.schon ist. Zweitens, weil ein schneller Umstieg ALLER selbst in einem angeblichen Wohlstandsland wie D eben nicht von Heut auf Morgen geht. Drittens, weil selbst wenn ich wöllte, kein Hersteller dieser Welt ein KFZ mit alternativen Antrieb ,WAS MEINEN BEDÜRFNISSEN, entspricht aktuell nicht im Angebot hat. Sonnigen weiterhin. Uwe |
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