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Hallo Ich lese hier immer wieder von Wohnmobilwaschanlagen. Arbeiten diese Anlagen mit Bürsten wie im Pkw Bereich? Falls ja - wie vertragen das die Fenster und andere Anbauten? LG Jörg aus Berlin Mit meinem teilintergrierten WoMo war ich vorgestern in einer LKW-Waschanlage, 1 - 2 x im Jahr reicht. Vorgehensweise: Zuerst wird das WoMo über eine Spritzanlage gefahren, die von unten das WoMo mit scharfem Strahl abspritzt, dann wird das WoMo mit Schaum eingesprüht und danach mit Bürsten bearbeitet, Handarbeit von 2 Angestellten. Wenn alles sauber abgebürstet ist, wird gelöster Dreck mit Hochdruckreinigungsgerät abgespritzt. Danach kommen die rotierenden Bürsten, wie bei den PKW's zum Einsatz. Jetzt wirds Auto nochmals komplett gewaschen. Da die Anlage 3 rotierende Bursten hat, 2 für die Seiten und 1 für das Dach, wird das WoMo komplett gesäubert. Dauer ca. 40 min. Kosten um die 40.-€. Gruss Joe Hallo Danke für die Info. Und die Bürsten machen keine Kratzer auf den kunststoffscheiben? LG Jörg aus Berlin Wir waren auch schon mit unserem Mobil bei so einer Lkw Waschanlage. Also optimal finde ich das nicht (Beusselstraße, auf dem Gelände des Großmarktes). Jetzt fahren wir nach Spandau, da ist eine Waschanlage zum Selbstwaschen, wo auch hohe Womos reinpassen (wir haben einen Alkoven). Das finde ich schonender, macht halt aber etwas Arbeit.
Das ist Gift für alle Dichtungen ! und wie verhalten sich die kunstoffteile in verbindung mit dem scharfen reinigungsmittel ? Moin! Neben dem Dichtungsproblem,stellt sich für mich die Frage, wie SAT und Solar, etc. bei der Dachwäsche damit klar kommen. Hallo Maja! Wo geht Ihr in Spandau das Mobil "duschen" ? Ist da eigenes Reinigungsmittel("Schwarzstreifenentferner")erlaubt? Sonnigen weiterhin. Uwe Und ist da in Spandau seitlich ein Podest oder muss man eine Leiter für das Dach mitbringen? LG Jörg aus Berlin Ich habe eine gute Erfahrung mit dem truckwash an der A1 Abfahrt Sittensen, Nordseite, gemacht. 2 Leute haben das gesamte Mobil in Handarbeit gereinigt, auch das Dach. Danach ging es ein paarmal hin und her durch die Dusche, damit war alles weggespült. Preis im Frühjahr 2017 € 34.-. Vielleicht ein Tipp für rückkehrende Nordlandreisende. Zum entfernen von Regenwasserstreifen ist kein teurer und scharfer Reiniger erforderlich.Das geht viel schonender und billiger mit Schmierseife. Bernd Hallo! In Wuppertal kenne ich 2 Waschanlagen. Das Womo wird mit Schmutzlöser Beregnet, danach mit Handwaschbürsten Gereinigt ,auch auf dem Dach . Abspülen mit leichtem druck ,Waschbürsten werden am Wohnmobil, ohne Kontakt vorbeigeführt, mit Wassernebel . Ich kann die Adressen auf Wunsch zuschicken . Bernd.
Klingt gut solange die nicht auf dem Dach rumlaufen. Werds nach dem Urlaub mal testen, wenn ich mit dem schwarzen Womo nach Hause komme..... Hallo Trashi, warst du in der genannten Anlage? Bei mir war der leichtere der Beiden (hatte so um die 65 kg) auf dem Dach. Der Hersteller gibt als Grenze für die Dachbelastung 100 kg an. Ich habe das Dach übrprüft, keinerlei Spuren zu sehen. LG Günter Kann man das Dach nicht auch mit einem Wischer und Teleskopstange putzen? Wenn ja, was nehme ich an Mittel? Ich kann nicht in die Waschanlage, unser Auto ist foliert und eine Waschanlage kommt da nicht gut. (Sagt der Händler) Deshalb lasse ich das Wohnmobil in meiner Fiatwerkstatt von Hand waschen. Aber das Dach wird, nach einem Unfall, nicht mehr mit gemacht. Dann kann man natürlich die ganze Wäsche sparen. Ich schaue jeden Morgen auf mein völlig verdrecktes Wohnmobildach :oops: und überlege, wie ich es wohl sauber bekomme. Aber drauf schicken würde ich auch niemanden. Was ist mit diesen Sprühanlagen für LKWs, die man an manchen Tankstellen findet? In Kappeln an der ARAL-Tankstelle ist so eine. Da hängt an einem langen Sprüharm eine Schnur und mit der kann man den Arm übers ganz Dach ziehen. So hat man es mir erklärt, gemacht habe ich es noch nicht, weil jetzt alles abgestellt ist. Kennt das jemand? Wäre toll. Gruß Markgräfin Kannst du machen. Wo ich hinfahre ist auch so eine Anlage. Ist wie ein Kärcher. Must nicht so dicht draufhalten, dann geht das schon. Nach meiner Erfahrung musst du aber mit einer Waschbürste nachhelfen. Aber aufs Dach musst du sowieso. Mit der Leiter, von der Seite schaffe ich das nicht. Wir nutzen hier an der Tanke die Selbstwaschbox für Transporter und LKW. Da sind die Schläuche und Bürstenstangen länger, außerdem hat man viel Platz drumherum. Schmierseife ist bei uns auch die erste Wahl gegen Regenstreifen. Nur wenn gar nichts mehr geht: Der billige Insektenentferner vom Lidl oder Aldi, den es ein-/zweimal im Jahr in der Pumpflasche im Angebot gibt. Aber Vorsicht: Das Zeug ist nicht Ohne! Schnell mit reichlich Wasser nacharbeiten, da ist recht scharfe Chemie drin. Dafür geht aber auch der dunkelste Streifen mühelos ab. Dichtungen sollte man nach Möglichkeit nicht damit einsprühen. Auf´s Dach gehe ich nicht, dafür gibt es lange Bürsten! Die GFK-Haut ist dünn und das Gelcoat ist viel weicher als der Lack auf einer Alu-Haut. Ich kenne das vom Bootsbau, habe schon viele Risse repariert. Beginnt meisst harmlos. An die Fenster lasse ich keine Waschbürsten. Unsere Aufbaufensterscheiben sind so weich, die nehmen sofort Kratzer auf. Da nehme ich lieber nur den Wasserstrahl und erst wenn der Dreck eigentlich schon weg ist, mit einem "Wuschelhandschuh" leicht, ohne Druck "überwedeln". Das reicht auch. Den Unterbau mit Hochdruckstrahl zu reinigen finde ich nicht so toll. Ein normaler Wasserstrahl reicht mir auch, um den Dreck oder Salz weg zu bekommen. Mit einem harten Wasserstrahl kann man auch viel kaputt machen. Aber jeder muß dass für sich entscheiden.
Ein Rasensprenger unter dem WoMo spült Salz und Schmutz schonend ab. Alle 15 Minuten einen Meter weiterschieben oder ziehen. Das schlechteste für das Womo ist der Hochdruckreiniger, wie übrigens auch für viele andere Flächen. Ich spüle von Hand vor, um den losen Schmutz abzuspülen (Kratzer vermeiden) und wasche mit einer LKW Waschbürste von Hand. Mein Problem ist, dass man das eigentlich nicht auf Flächen machen darf, die kein Sonderablauf (Auffangbehälter) haben. Ist immer leicht illegal. In eine Selbstwaschanlage passt mein Womo nicht hinein. Wo wascht Ihr denn Euer Womo von Hand? Gruß Manfred
Eine Fahrt bei starken Regen auf einen einsamen Park- Stellplatz. Dort die am stärksten verschmutzen Stellen einschäumen, bei nachlassendem Regen abledern. Stückweise wachsen und polieren. Leiter für das Dach nicht vergessen. Ich wasche mein Fahrzeug zu hause vor meiner Garage,benutzt wird Schmierseife,Regenwasser und Waschbürste.Da ich keine Lust habe auf der Leiter zu stehen um das Dach zu waschen habe ich ein Rollgerüst von dem aus ich arbeite. Gruß Bernd
Meine Erfahrungen sind gegensätzlich. Ich wasche seit 35 Jahren meine Womos mit dem Hochdruckreiniger an verschiedenen Selbstwaschanlagen. Bis jetzt hat es einzig die Silberfarbe auf den Felgendeckeln von Ford teilweisenicht überstanden, aber diese Lackierung ist auch bekannterweise lausig. Dachhauben schließen und Kühli-Belüftung abdecken und halt nicht direkt in die Zwischenräume halten, dann ists OK Gruß Andreas Da gerad das Thema offen ist, ich mache mir auch schon seit langem Gedanken, wie ich mein WoMo (Alkoven) einmal richtig sauber bekomme. Habe das Gefühl seit dem Bau 2003 wurde das Ding nie gereinigt und sieht dementsprechend aus... richtig vergilbt. Habt ihr da nen Tip für nen guten Reiniger weil ich glaube mit Schmierseife kommt man da nicht mehr sehr weit und evtl auch anschl. Politur fürs GFK? Wäre echt mal für tips dankbar! Grüße Peter
Motorrad-Totalreiniger --> Link
ich kann die 123clean empfehlen... --> Link Ich behandle mein Fahrzeug alle 2 Jahre mit Lackpolitur,ist trotz Poliermaschine jedes mal harte Arbeit,lohnt sich aber. Gruß Bernd kannst auch mal hier schauen : Der Kampf gegen die schwarzen Streifen . Da werden wirklich getestete Mittel angesprochen . Wenn der Alkoven aus GFK ist, wird das Gel-/Topcoat vielleicht verblichen sein. Hierfür gibt es im Bootsbau verschiedene Mittel. Eine gründliche Vorreinigung ist natürlich Pflicht. Dann kann man das Coat aufarbeiten. Z.B. mit: --> Link --> Link Hier bei awn.de oder auch Compass.de gibt es jede Menge geeigneter Mittel. Von Reinigern bis zu scharfen Polituren. Aber bitte immer beachten, Gel-/Topcoat ist ein Kunststoff und muß "kalt" poliert werden. Also nicht so stark drücken und oft die Stelle wechseln. Ein Exenterschleifer mit mittlerer Drehzahl ist hier gut zu gebrauchen. Zum Schluß nicht vergessen alles wieder zu Konservieren, falls die Polituren keine Konservierzusätze enthalten sollten. Viel Spaß und Erfolg!
Die Selbstwaschanlagen haben in der Regel nicht so einen hohen Druck. Richtige Hochdruckreiniger mit über 200 bar und mehr blasen alles weg, Dichtungen, Versiegelungen und spülen die Poren frei.
War das jetzt dein Ernst? Hallo Ina, hat es alles schon gegeben. Auf nem Stellplatz bei ströhmendem Regen mit kurzer Hose und T-shirt auf´n Dach mit dem großen Schrupper. Ich wollte es erst knipsen war mir dann aber zu doof. Klar hat es das schon gegeben, auch schon gesehen. Aber ich finde es halt schon schräg und wollte von ihm halt wissen ob er sowas wirklich macht Hallo Markgräfin, es ist halt umständlich, ein Dach gründlich zu reinigen, auch wenn es wie bei mir ein glattes Aludach ist. Nach meinem Besuch im Truckwash habe ich es trotzdem noch nachbearbeiten müssen. Jetzt mache ich alles zuhause. Eine Wäsche in einer Anlage käme nur noch als Grundreinigung nach einer langen Reise infrage. Es sind eine ganze Menge Aufbauten drauf, neben 3 Hekis noch der Ventilator von der Küche, Backofenschornstein, Satschüssel, Solar und die Kabelkanäle der Leitungen etc. Speziell der Dreck unter den Überhängen der Hekis sitzt fest. Da komme ich nur richtig ran, wenn ich die Hekis aufstelle. Auch unter der Satschüssel sammelt sich einiges an. Deswegen fahre ich die Antenne hoch um dranzukommen. Und unter den fest eingebauten Solarpaneln kommt einiges raus, wenn ich da mit einem scharfen Wasserstrahl dazwischen halte. Ich kenne zwar die Sprüheinrichtung, die du erwähnst, nicht, aber kann man mit dieser alles erreichen und wird es richtig sauber? Ich "tanze" mit meiner Leiter um das Mobil. So wechsle ich am Heck 2x und an den Längsseiten bis zu 5x die Position, um bequem alle Stellen zu erreichen. Festen Dreck muss ich eben auch mit einem gewissen Druck entfernen, sonst wirds nichts. Am Rand ist alles problemlos, für die Mitte brauche ich z.B. einen Wischer mit Microbezug und für die Schmutzkanten um die Hekis rum eine Bürste mit einem längeren Stiel. Da habe ich eine Geschirrspülbürste einfach verlängert. Ein Hochdruckreiniger kommt bei mir nur an den Wänden zum Einsatz. Auch von vorne kann ich die Leiter anlegen, allerdings recht schräg, damit sie nicht die Frontscheibe berührt. Die Leiter habe ich oben mit Isolationsmaterial für Wasserleitungen versehen und dies mit Kabelbindern gesichert. Sie liegt weich an, nichts verkratzt. Das alles kostet Zeit, etliche Stunden gehen auf jeden Fall drauf. Und ganz zeitaufwändig wurde es vor ein paar Monaten, als ich nach einer solchen Wäsche das Dach mit Politur behandelt habe. Es hat einen ganzen Tag gedauert. Da merkt man erstmal, dass der Grauschleier auch mit einer gründlichen Handwäsche nicht weggegangen ist. Danach habe ich alles auspoliert. Das Ergebnis war, dass ich jetzt vor der Abstellung im Winterlager nur mal kurz mit Wasserstrahl und Schwamm drüber gehen musste, und alles war sauber, weil nichts mehr anhaftet. Ich habe natürlich das ganze Mobil poliert, nicht nur das Dach. Auch mit teilweisem Einsatz einer Poliermaschine hat es noch 3 Tage a 3 - 4 Stunden gedauert. Wie gesagt, das alles kostet Zeit und ist mühsam. Aber das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend, und ich werde das im nächsten Jahr wieder machen. So wie ein Grashalm durch eine Teerdecke durchwachsen kann, haben die winzigen Algen des Grünbelags die Fähigkeit, auch die strammste Dichtung zu unterwandern, und irgendwann kommt dann die Feuchtigkeit ins Mobil. Gruß Günter Mensch Günter, mir scheint, du machst deinem Nicknamen alle Ehre. Ich glaube, ich stelle mal mein Wohnmobil, wenn du gerade im wilden Putzrausch bist, neben deines. Vielleicht merkst du es nicht und wäschst meines gleich mit ? :lol: Im Ernst, das was du da tust, finde ich toll, aber auch gefährlich. Mir bleibt nichst Anderes übrig, als bis zum Frühjahr zu warten und zu hoffen, der Schwiegersohn bekommt einen Arbeitsanfall und fährt mit dem Wohnmobil mal in eine solche Selbstwaschanlage für LKWs. Pass gut auf dich auf. Gruß Markgräfin
Respekt bei der Arbeit, von mir bekommst du den Nickname "der mit dem Wohnmobil tanzt" verliehen. Gruß Andreas Danke für die Komplimente. :) :) Ich bin sicherlich nicht der einzige, der versucht, sein Mobil in gutem Zustand zu halten. Frohes Fest Günter
Das hast Du alles sehr gut beschrieben. Ich bin auch gerade dabei, und habe 2 Tage, a`5-6 Std gebraucht um das Fahrzeug nur mal außen zu waschen und zu polieren. Ich muss sagen, es macht auch Spaß bei Musik in der nicht zu kalten Halle mein großes Baby zu wickeln. Und außerdem: Bei Handarbeit gerade auf dem Dach sieht man dann auch Schwachstellen welche zu Problemen werden können. Die Rumturnerei auf der Leiter mache ich nicht mehr mit,ich benutze ein Rollgerüst von dem aus man bequem das Dach bearbeiten kann ohne einen Fuß darauf zu setzen. Gruß Bernd Na ja, das Rumturnen ist ja auch altersabhängig.... Hallo, Wolfgang Ein wahres Wort,gelassen ausgesprochen,ich bin letztes Jahr 60 geworden,da wird man vorsichtiger und vor allem bequemer. Gruß Bernd
Hallo Bernd, kannst du uns verraten welches Rollgerüst du verwendest und welche Dachhöhe dein WoMo hat? Danke Manfred Dachhöhe 3,20 m ,Rollgerüst gebraucht bei Versteigerung gekauft,Maximalhöhe 2,50 m. Gruß Bernd
Hallo, ich wasche seit über 20 Jahren meine Womo´s mit Kärcher-Hochdruckreiniger. Kommt doch darauf an, wie dieser eingesetzt wird. Losen Dreck und einweichen mit Hochdruckreiniger, Abstand 0,5-1m. Waschen von Hand mit Schwamm, Lappen und weicher Bürste. Absprühen wieder mit Hochdruckreiniger. Schmutz auf dem Dach unter den Solarpanelen bekomme ich mit einem Schlauch nicht weg, der Hochdruckreiniger bläst aber auch gerade diese Fläche gut frei. Auch das Wasser- Reinigergemisch auf dem Dach lässt sich gut mit dem Hochdruckreiniger herunterspülen (herunterblasen). So nahe an das Womo, dass ein hoher Druck zu Stande kommt, gehe ich nur an Stellen wo sich Algen z.B. in Kanten festgesetzt haben, an die ich mit Schwamm, Bürste oder ähnlichem nicht ran komme (z.B. unter/an den Rahmen der Fenster, Laufschienen der Schiebefenster, usw.). An Dichtungen halte ich immer entsprechenden Abstand. Ich habe auch schon nur mit einem Schlauch mit verschiedenen Aufsätzen gearbeitet, mit dem Hochdruckreiniger geht es einfach besser. Gruß Gerald |
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