Fliegerkarle am 02 Jul 2017 19:47:08 Hallo Leute,
bin ein absoluter Wohnmobilneuling und hoffe, dass ich hier etwas Hilfestellung erhalte:
Wir haben uns einen Weinsberg Meteor 650 Bj. 1996 auf Ducato Basis gekauft. Aktuell bin ich dabei die 12V Elektrik aufzurüsten. Bin Modellbauer und brauche deshalb hin und wieder viel Batteriekapazität um meine Akkus bei einer Veranstaltung (ohne 230V Anschluss) nachzuladen. Bei uns verbaut waren 2 Wohnraumbatterien, eine ist aber schon direkt rausgeflogen weil defekt. Die andere ist wohl noch relativ neu und vom Typ AGM. Eine 2te Batterie soll jedenfalls noch folgen. Bin mir nur jetzt nach Recherche hier im Forum unsicher, ob der verbaute Lader überhaupt dafür geeignet ist. Bei mir ist ein EVS 16/12 Automatik verbaut und ich finde leider keine belastbaren Informationen darüber, mit welcher Ladespannung das Teil arbeitet. Außerdem habe ich noch ne PV-Anlage auf dem Dach mit einem Sunser SR20 Laderegler, welcher bei 13,7V Ladeschluß macht. Ist meine Anlage damit überhaupt für AGM geeignet und falls nein, was könnte ich mit überschaubarem finanziellen Aufwand den machen um sie AGP tauglich zu machen? Über LiFePo usw. habe ich auch schon nachgedacht aber das erscheint mir im Augenblick noch deutlich zu teuer. D.h. für meine ersten Wohnmobiljahre (ich hoffe meine Family zieht mit und es werden mehrere) ist erst mal Bleiakkutechnik angesagt.
Danke schon mal für Eure Hilfe.
Gruß Kai
Fliegerkarle am 03 Jul 2017 09:40:38 Hallo Leute, nach weiteren Überlegungen bin ich der Meinung, dass ich den Solarregler gegen einen "AGP-fähigen" austauschen sollte. Leider habe ich auch keine Infos über das verbaute Panel. Die höchste Eingangsleistung, die ich bisher mit dem BVM-700 gemessen habe war 82W bei voller Sonneneinstrahlung. Mit einem 100 oder vielleicht sogar 120W Regler sollte ich auf der sicheren Seite sein. Hat mir jemand ein Tip für ein günstigen MPPT Regler?
Gruß Kai
Fliegerkarle am 03 Jul 2017 18:21:41 Hallo Leute,
leider kommt in diesem Thread bisher kein Feedback. Ist meine Fragestellung zu unpräzise? Im Augenblick blockiert mich das gerade, weil ich am 12V Ausbau nicht weitermachen kann. Mittlerweile glaube ich wäre für mich ein Duo-Solarlader der die Wohnraumbatterie AGM und die Starterbatterie normale Nasszellen laden kann das ideale. Aktuell wird nämlich die Starterbatterie im Solarbetrieb nicht mitgeladen ob wohl die Wohnraumbatterie schon voll ist. Gibt es Regler die solch einen Mischbetrieb können? Würde sowas dann zusammen mit meinem EVS vernünftig funktionieren?
Gruß Kai
geralds am 03 Jul 2017 18:57:07 Hallo Kai, nun mal nicht so ungeduldig. Also empfehlen würde ich die den Votronic Solar-Regler MPP 165 Duo Dig. (12V / 12A / 165Wp). Wenn Du später eventuell die Solarleistung erhöhen willst, auch den nächst größeren MPP 250 Duo Dig. Der hat umschaltbare Ladekennlinien zur optimalen Ladung von Gel - /dryfit - , AGM -/Vlies -oder Säure- Nass- sowie LiFePO4. Der Regler hat einen separaten Ausgang für die Starterbatterie mit eigener Spannungsregelung! Den Batterieausgang des Solarreglers schließe an die batterieferne Seite des Messshunts vom BVM-700 und direkt an den Minus-Pol der Batterie an. Wenn die AMG noch gut ist, lass sie drin und baue bei Bedarf eine 2. AMG mit möglichst gleicher Ah-Zahl dazu (geringe Unterschiede sind ok / z.B. 120Ah und 125Ah). Wenn Du die Batterien parallel schaltest, die externen Anschlüsse gekreuzt anschließen (also +Pol an Batterie 1 und -Pol an Batterie 2). Der Verbraucherausgang des Solarreglers bleibt leer. Kauf den Temperaturfühler mit dazu. Bedienungsanleitung findest Du hier: --> LinkGruß Gerald
Fliegerkarle am 03 Jul 2017 19:29:03 Hallo Gerald,
hast recht: Geduld ist nicht meine Stärke. Und gerade bin ich voll im Elan, da will ich das natürlich schnellst möglich abschliessen.
Auf den MPP 165 Duo Dig. bin ich auch vorhin gekommen, weil ich erstmal nichts anderes mit 2 Ausgängen und MPP gefunden habe. Das MPP ist für wichtig, da ich keine Ahnung habe, was meine beiden Zellenblöcke auf dem Dach an Spannung liefern. Votronic wird hier ja auch sehr gelobt, sodass ich da glaube ich nichts verkehrt mache. Temperaturfühler macht auch Sinn. Danke auch für den Tip mit der Batterie. Verkabelung über kreuz ist um die Anschlußwiderstände für beide Batterien gleich zu halten korrekt? Was mit nicht klar ist, wieso ich nochmals eine ähnliche Kapazität wie die jetzt schon vorhandene 95Ah nehmen muss. Würde nämlich gerne noch eine 150er dazuschalten die sehr gut in das vorhandene Fach reinpassen würde. Ich habe schon gelesen, dass die Innenwiderstände der Batterien möglichst gleich sein sollen, aber wieso? Eine 150er hat einen geringeren Innenwiderstand und dementsprechend wird aus dieser Batterie im Lastfall auch mehr entnommen. Nach meinem Verständnis ist das unproblematisch oder habe ich da ein Denkfehler?
Gruß Kai
geralds am 04 Jul 2017 01:24:17 Hallo Kai, Bei der kreuzweisen Anschlusstechnik geht es tatsächlich um die identischen Widerstände. Ich sehe das mit den unterschiedlichen Batteriekapazitäten eigentlich so wie Du. Es gibt auch Veröffentlichungen von Exide die sogar noch größere Unterschiede als relativ unproblematisch beschreiben. Ein Techniker von Exide riet mir allerdings davon ab. Seiner Ansicht (Erfahrung) nach altert die höher belastete Batterie schneller. Zahlen konnte er dazu aber nicht nennen. Ich persönlich habe da auch keine Erfahrungen. Vielleicht probierst Du es einfach aus. Auch zu dem unterschiedlichen Alter von Batterien gibt es diese Bandbreite von Meinungen. Von bis zu einem Jahr ist es unproblematisch sagen die einen, das andere Extrem ist die Aussage, dass die parallel geschalteten Batterien möglichst aus einer Charge stammen sollten. Ich persönlich akzeptiere dass Batterien einem Verschleiß unterliegen wie auch andere Teile, Bremsen usw. Warum hält eine Starterbatterie im Womo 2 Jahre und die andere vom gleichen Hersteller und im gleichen Auto 7 Jahre. Der Typ war auch der gleiche. Ist mir passiert und der Gebrauch des Womo´s hatte sich auch nicht geändert. Ich denke wenn man die Batterien nicht tief entläd und die Belastung beim Laden und Entladen in Grenzen hält sollte sie eigentlich einige Jahre ihren Dienst tun. Wenn nicht habe ich halt Pech gehabt. Aber zu den Themen prallen die Meinungen oft hart aufeinander. Gruß Gerald
HollandSued am 04 Jul 2017 07:56:07 Bleikristall Batterie - kann ich nur wärmstens empfehlen; vor allem bzw im Gegensatz zu den herkömmlichen Nassen kann man dann auch genau DAS nutzen was draufsteht ;-) Die kannst du öfters "tief" entladen (bzw gänzlich auf "NULL" abnudeln) als andere überhaupt ihre angegebenen Zyklenzahlen als Richtwert bei "Idealentladung von 30 oder 40%" erreichen.
So groß wie eben möglich. Sonst 2 Stück aus der gleichen Charge und mit fetten Kabeln verbinden (& Absicherung.) Hatte im Knaus so ne Ausziehschublade für 2 Stück drin; diese rausgeworfen und -schwupps- paßt ne fette BK rein.
Votronic MPP würde ich auch nehmen; keine Lust auf Lehrgeld zahlen; bzw zu viel auszulegen.
Nur meine Ansicht - kann man teilen; muß man aber nicht.
Fliegerkarle am 04 Jul 2017 21:41:09 Hallo Jungs,
danke für Eure Hilfe. Habe mir jetzt den Votronic MPP 165 Duo und ne 150Ah AGM bestellt. Mit meinem Modellbaulader kann ich den Innenwiderstand der beiden Batterien messen (geht zumindest bei Lipos) und dann kann ich ja mal vergleichen. Ob ein größerer Ausgleichsstrom nach einer starken Entladung mit dem Wechselrichter fließt werde ich mal mit dem Zangenamperemeter nachmessen. Ich berichte wieder.
Gruß Kai
sabmatt am 05 Jul 2017 07:25:47 HollandSued hat geschrieben:Bleikristall Batterie - kann ich nur wärmstens empfehlen; vor allem bzw im Gegensatz zu den herkömmlichen Nassen kann man dann auch genau DAS nutzen was draufsteht ;-)
Wenn unsere jetzige Gel nicht mehr mag, ist genau das meine Alternative. :ja:
Fliegerkarle am 08 Jul 2017 17:04:07 Hallo Leute,
mittlerweile habe ich eine 150Ah AGM Batterie und den Votronic MPP 250 Duo Dig bekommen und heute installiert. Als erstes habe ich mal mit meinem Modellbaulader den Innenwiderstand der schon gebrauchten 95Ah und der neuen 150Ah gemessen. Ergebnis für die 95Ah war 15mOhm, für die 150Ah 9mOhm, die Messungen sind aber aufgrund der Ladekabel mit 10-20% Messfehler anzunehmen. Aber das Verhältnis zwischen beiden Batterien passt meines Erachtens. Habe die Batterien wie empfohlen über kreuz angeschlossen und dann mal über den Wechselrichter 1l Wasser gekocht. Strom gemäß BVM-700 war rund 97A, leicht schwankend. Gemäß Messung mit dem Zangenamperemeter wurden dabei aus der 95er 39A und aus der 150er 59A entnommen und direkt nach der Aktion ist ein Ausgleichsstrom von 0,2A geflossen, das ist deutlich unter der Messungenauigkeit des Zangenamperemeters. Das heisst für mich, dass sich die Ströme vernünftig auf beide Batterien entsprechend deren Kapazität aufteilen und anschliessend auch wenn überhaupt nur ein sehr geringer Ausgleichsstrom fliesst. Mit dem neuen Solarregler lade ich jetzt bis 14,4V sowie auch die Starterbatterie am kleinen Ausgang. Was mir jetzt noch nicht ganz klar ist: Bei Fahrbetrieb werden die Starterbatterie und die Wohnraumbatterien praktisch parallel geschlossen, allerdings passen die verschiedenen Batterietypen spannungsmässig doch eigentlich garnicht zusammen. Und auch bei Betrieb mit Landstrom bringt doch mein Lader EVS 16/12 Automatik garnicht genügend Spannung um die Wohnraumbatterien voll zu bekommen. Eigentlich müsste ich da jetzt auch noch was machen. Was meint Ihr?
Gruss Kai
geralds am 08 Jul 2017 18:20:48 Hallo Kai, die beiden Batterien arbeiten wirklich ganz gut zusammen. Du hast AGM-Batterien. Es gibt im Prinzip von den AGM-Batterien 2 Typen. AGM1 und AGM 2. Die einen werden mit ca. 14,3-14,4V (AGM1) geladen, die anderen (üblich) mit 14,7-14,8V (AGM2). Du müsstest mal schauen welchen Typ Du hast (eventuell beim Hersteller fragen wenn es aus den Daten nicht hervorgeht). Auf den entsprechenden Wert ist der Solarregler einzustellen. Zum parallel schalten der Starterbatterie und der Wohnraumbatterie: Die Lima liefert meist ca. 14,2 - 14,3V. Das bedeutet, dass die Wohnraumbatterie, wenn AGM2, so nicht ganz voll wird. Macht aber nichts, wenn der Solarregler das gelegentlich übernimmt. Das Ladegerät sollte auch die benötigt Spannung erzeugen, falls nicht - siehe bei Lima. Wenn Du im Winter keine ausreichende Ladung über das eingebaute Netzgerät oder Solar erreichst, kauf Dir ein Ctek Ladegerät, 5A reicht dafür aus. Amazon LinkDas Gerät lässt sich auf die Spannung für die Starterbatterie und auf die Spannung für AGM einstellen. So alle 6-8 Wochen die Batterien mal aufladen. Falls Du AGM1 Batterien hast, passt schon alles mit 14,4V. Gruß Gerald
Fliegerkarle am 08 Jul 2017 22:36:16 Hallo Gerald,
die neue 150er ist eine AGM2, die schon vorhandene 95er vermute ich eine AGM1. Werde da aber nochmals nachforschen. Der Laderegler ist auf AGM1 eingestellt, zumindest solange ich nicht rausbekomme, dass die 95er nicht auch für AGM2 geeignet ist. Welche Spannung die Lichtmaschine liefert, muss ich mal nachmessen, wenn die Akkus tatsächlich voll sind. Beim EBL schient es mir aber so, dass das wesentlich weniger macht. Habe das Fahrzeug gerade am Landstrom hängen und bei 13,2V fliessen nur noch 1,5A. Das scheint mir nicht so, dass da mit über 14V geladen wird. Was mich auch noch irritiert, dass jetzt auch schon das Relais für die Parallelschaltung zur Starterbatterie angezogen hat. Generell scheint mir diese Parallelschaltung jetzt eher wegen den verschiedenen Spannunsanforderungen für Starter- und Wohnraumbatterie kontraproduktiv.
Gruß Kai
geralds am 09 Jul 2017 09:55:13 Hallo Kai,
Mist - jetzt habe ich zu lange für die Antwort gebraucht und wurde automatisch abgemeldet. Jetzt muss ich wieder neu schreiben.
Ich würde die Einstellungen auf 14,4V lassen. Wenn Du Bedenken wegen der AGM2 hast, trenne sie 2-3 mal im Jahr von dem Rest und lade sie mit einem separaten Ladegerät (z.B. Ctek) auf 14,8 V auf.
Die 1,5A bei 13,2V würden mich auch misstrauisch machen. Die 1,5A könnten in Ordnung sein, wenn die Batterien fast voll sind. Das Ladegerät sollte dann aber min. auf 13,8V (Ladeerhaltungsspannung) sein.
Lädt der Solarregler parallel? Wenn ja könnte es schwierig sein zu erkennen, bis zu welcher Spannung das Ladegerät arbeitet. Das die Batterien parallel geschaltet sind, könnte normal sein wenn Landstrom anliegt. Vielleicht mal die Solarpanel vom Regler trennen und beobachten auf welche Spannung das Ladegerät die Batterien in 24 Std. auflädt.
Zu dem Ladegerät habe ich hier was gefunden: Da der Link nicht eingestellt werden kann habe ich das "de" entfernt und durch xx ersetzt. Du musst also die "xx" durch "de" ersetzten. "http://www.ducatoforum-wohnmobile.xx/forum/wbb/index.php?page=Thread&threadID=129229&pageNo=1" Zitat Bei der ESV-16/12 haben die Techniker von Calira die Schaltung / Funktion bereits verbessert ...
U-Batt = 13,8 Erhaltungsladung Strom nach Bedarf ( Batt und Verbraucher ) U-Batt < 13,5 Ladevorgang startet U-Batt 13,5 - 14V Ladestrom 100% U-Batt => 14V Strom wird reduziert U-Batt > 14,4V konstante Spannung ( 14,4V ) für 6 Stunden danach Erhaltungsladung 13,8V Zitatende
Wenn das Ladegerät nicht mehr richtig arbeitet bestehen 2 Möglichkeiten. Gerät reparieren lassen Ein 2. Ladegerät parallel schalten (z.B. das erwähnte Ctek) Ich würde das Ctek parallel schalten. Damit kannst Du dann auch gelegentlich die AGM2 auf die 14,8V aufladen. Ist wahrscheinlich sogar billiger wie eine Reparatur.
Gruß Gerald
geralds am 09 Jul 2017 10:26:00 Hier sind noch einige Beschreibungen für CALIRA EVS zu finden: --> LinkGruß
Fliegerkarle am 09 Jul 2017 10:29:34 Hallo Gerald, herzlichen Dank für Deine intensive Hilfe, das ist Gold wert :top: Ich habe üner Nacht das Wohnmobil am Landstrom hängen lassen. Ergebnis heute morgen: Ladestrom fast Null (schwankend zwsichen 0-200mA) Spannung Wohnraumbatterie 14,3V Spannung Starterbatterie 13,8V ABER: Das Relais zwischen Wohnraum- und Starterbatterie war nachwievor angezogen. Nach dem Abklemen des Landstroms: Spannung Wohnraumbatterie: 13,4V Spannung Starterbatterie 13,0V Ich denke die Spannungen sind soweit ok. Was ich aber nicht verstehe ist, warum bei einer Parellelschaltung bei der praktisch kein Strom mehr fliesst zwischen den beiden Stromkreisen ein Spannunsgunterschied von 0,5V herrscht. Hängt da noch irgendwo eine Diode dazwischen? Beim Kramen in den tiefsten Staufächern haben wir mittlerweile die Weinsberg Bedienungsanleitung gefunden. Ein kelines Kapitel ist auch dem EBL gewidmet und dort heißt es sinngemäß: Ladeschkussspannung 14,4V Wiederaufnahme des Ladevorgangs: 12,8V Zwischen beiden Spannungen kann ich mit dem Leuchttaster am Bord Control eine Ladung manuel triggern. Das deckt sich zumindest teilweise mit dem, was im Ducxxxforum steht. Ich werde das jetzt mal weiter beobachten. Gefahr für die Batterien bestehen zumindest aktuell meiner Meinung nach nicht. Und ich habe auch jederzeit die Möglichkeit mit meinen Modellbauladern auf beliebige Spannungsniveaus aufzuladen. Gruß Kai
geralds am 09 Jul 2017 11:58:02 Hallo Kai,
sieht doch alles ganz gut aus.
Das mit dem Spannungsunterschied trotz Parallelschaltung kann ich nicht beurteilen. Kann schon sein, dass da noch eine Diode dazwischen ist.
In meinem Womo gibt es 2 Verbindungen: Wenn der Motor läuft oder Landstrom anliegt, werden die Batterien über ein Relais gebrückt. Eine 2. Verbindung besteht über eine Diode und einen Widerstand von der Wohnraumbatterie zur Starterbatterie. Diese 2. Verbindung wird spannungsgesteuert zugeschaltet wenn die Spannung der Wohnraumbatterie einen bestimmten Wert erreicht hat.
Vielleicht gibt es bei Dir etwas ähnliches.
Ansonsten noch ein wenig weiter beobachten und gelegentlich die AMG2 alleine auf 14,8V laden. Die Spannung sollte ca. 4 Stunden auf 14,8V bleiben.
Viel Spass mit dem Womo.
Gruß Gerald
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