schippi am 16 Aug 2017 14:45:50
Na ja, zwischen dem allgemein technisch Notwenigen und den persönlichen Bedürfnissen gibt es bekanntlich eine sehr groβe Bandbreite. Für mich persönlich erachte ich das aktive Balancing - auch bei einer mittleren Anlagengröβe - als technisch optimal und als Anteil in den Gesamtkosten der Anlage als unerheblich. Als Vergleich wäre es z. B. Beim Elektroauto so, als würde man die Bremsenergie komplett und ausschlieβlich in Wärme umwandeln, anstatt sie zur Rekuperation zu verwenden.
Das passive Top-Balancing ist in den meisten Fällen absolut ausreichend, aber für meine persönlichen Bedürfnisse einfach auch zu schlicht, wenn parallel intelligentere Lösungen verfügbar sind und nicht jeder € eine Rolle spielt.
Leider bin ich beruflich vorbelastet, ein schlimmer Kontrollfreak und ich habe beim Hobby sicherlich nicht alle Latten am Zaun ;-).
Tobias: nein, im Normalfall benötigst Du keine aktiven Balancer. Ich wollte lediglich meine Zufriedenheit mit ECS zum Ausdruck bringen und Deine Frage dahingehend aus Sicht eines Anwenders beantworten. Die niedrigeren Ausgleichsströme der passiven Balancer reichen im Regefall aus.
Gruβ, Uwe