uwe012 am 12 Aug 2017 09:32:52

Hallo zusammen,

wir fahren kommendes Wochenende nach Montenegro (kommen aus der Nähe von München).
Wir hatten geplant direkt nach Montenegro zu fahren und auf dem Rückweg (mitte September) an der kroatischen Adriaküste
zurück zu fahren.
Gibt es eine Möglichkeit den aktuellen Mautwucher in Kroatien zu umgehen?
Bitte nicht falsch verstehen - wenn es notwendig ist zahlen wir - allerdings erscheint mir die Preisgestaltung in Kroatien mehr als fragwürdig.

Habt ihr noch Tipps für Montenegro bzw. für die Rückreise? Ein paar Tage soll es noch nach Albanien gehen.

Ich wäre für eure Infos sehr dankbar.

VG
Uwe

WoRo1 am 12 Aug 2017 10:43:38

Mein Vorschlag : Ljubljana > Karlovac > Plitwitzer Seen > Bihac >Jajce > Mostsar > Trebinje > runter an die Küste und dort rein nach Montenegro oder über Niksic nach Podgorica und von dort aus an die Küste.

popey46 am 12 Aug 2017 11:47:23

Ich fahre von Triest - Rijeka und von da alles der Küste entlang, kein Problem auch bis nach Griechenland.
Gruss popey46

Frank65 am 12 Aug 2017 15:38:06

Hallo Uwe,

ich stehe gerade in Montenegro bei Ulcinje am Meer (CP Miami). Auch ich versuche immer mautoptimiert mit meinem WoMo (5,4t) mit 2t-Doppelachshänger zu fahren.
Ich bin über Ljubljana, Zagreb, dann A3 Richtung Slavonski Brod, vorher nach Banja Luka (Bosnien) abgebogen, Sarajevo und dann hinter Foca nach Montenegro eingereist. Die Maut war erträglich. Die Maut auf der A1 in Kroatien am Meer entlang empfand ich früher immer unverschämt hoch. Landschaftlich fand ich die Strecke sehr schön.

Viele Grüße und gute Fahrt
Frank

uwe012 am 12 Aug 2017 15:54:41

Vielen Dank für die Vorschläge...

popey46: Wie lange brauche ich den ungefähr die Küste entlang?
Ist ja momentan Hauptsaison.

Frank65: Über die Strecke hatte ich auch schon nachgedacht. Ist die Landschaftlich reizvoll bzw. wo habt ihr übernachtet?

VG
Uwe

Frank65 am 12 Aug 2017 16:51:02

Hallo Uwe,

auf der A3 in Kroatien haben wir auf einem Autobahnrastplatz kurz vor dem Azweig nach Bosnien übernachtet. Das ist aber eher nicht zu empfehlen, da sich hier Zigeunerfamilien aufhalten und jeden anbetteln, auch nachts. Das scheint auf allen Rastplätzen so zu sein. Gut geschlafen habe ich nicht, obwohl morgens noch alles im Anhänger war.
Die nächste Übernachtung fand dann in Montenegro bei einer Tankstelle statt. Besonders schön ist die Strecke in Montenegro entlang eines sehr schönen riesigen Stausees. Die Straßen waren nur ca. 20 km vor der Grenze zu Montenegro schlecht, sonst sehr gut.

Viele Grüße
Frank

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