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bei Varta LFD dest- Wasser nachfüllen?


leolole am 06 Nov 2017 19:18:21

Hallo, hab jetzt ein paar Tage intensiv gelesen, bin aber trotzdem nicht schlau geworden.

Deshalb meine Frage: Hat schon mal einer von Euch bei dieser Batterie dest. Wasser nachgefüllt?
Ich weiß, Batterie ist wartungsfrei und fest verschlossen - war das früher anders bei der LFD?

Aber es ist doch eine Blei-Säure Batterie und Nassbatterien brauchen vielleicht doch mal etwas Wasser.
Zumal ja auch eine Öffnung mit angeschlossenem Schlauch zum Entgasen vorhanden ist.
Oder will der Hersteller die Lebensdauer dadurch verkürzen?

Ich denke z.B. an (nicht erschrecken) : 1mm Loch oben in jede Zelle bohren und mit Injektionsspritze dest. Wasser nachfüllen.
Danach die Öffnung wieder fest verschließen. Oder ist das zu abenteuerlich?

Wie lange hält bei Euch diese Batterie? Habe 2 x LFD 90 und 2 x 100 Watt Solar verbaut.

Gruß Leo

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berny2 am 06 Nov 2017 20:05:41

leolole hat geschrieben:Oder will der Hersteller die Lebensdauer dadurch verkürzen?

Neiiin, niemals, die Hersteller wollen doch nur das Beste von den Kunden... :oops: :roll:

kroppie am 06 Nov 2017 20:06:43

habe ich auch mal gemacht nicht bei varta aber andere marke (delco), habe locher 5mm gebohrt und m6 gewinde geschnitten, dicht machen mit m6 nylon schraube, batterien haben 11 jahren durch gehalten, jedes jahr etwas destilliertes wasser nachgefullt
nicht zu tief bohren, gerade durch, spane sind harmlos da kunststof

2x 230Ah und 320Wp sonnenpanel


jos

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Daimos am 06 Nov 2017 22:32:42

Ich würde die auf eine recht genaue Waage stellen und das Gewicht notieren. In der Theorie verlieren die durch interne Rekombination gar kein Wasser und sind daher eben wartungsfrei.

Sollte sich das Gewicht nicht ändern verliert sie auch kein Wasser und muss gar nicht nachgefüllt werden. Falls sie aber leichter wird, verliert sie Wasser und trocknet aus. Wenn man sie dann anbohrt, ist sie eh kurz vor kaputt und dann würde auch meine Hemmschwelle sinken, da Löcher reinzumachen.

Nur mal laut gedacht - und wo bekomme ich eine Waage her, die meine beiden 180 Ah AGM wiegt :eek:

Beste Grüße,
Guido

kroppie am 07 Nov 2017 12:48:10

naturlich , bohren bevor es notwendig ist und nicht wenn zu spat, und wenn die bohrung nicht zu klein ist kan mann auch kontrollieren.
ich mache es bei eine neue batterie.

jos

leolole am 07 Nov 2017 20:43:26

Daimos hat geschrieben:Ich würde die auf eine recht genaue Waage stellen und das Gewicht notieren.
Beste Grüße,
Guido



Vom Ansatz her eine bestimmt gute Idee. Aber....
Eine normale Digital-Personenwaage ist mit 50g - Schritten hierfür bestimmt zu ungenau.

Wo also wiegen - abgesehen davon, dass sie jedes mal ausgebaut werden muss.

Gruß Leo

berny2 am 07 Nov 2017 21:01:40

Daimos hat geschrieben:Vom Ansatz her eine bestimmt gute Idee. Aber....
... wer weiss denn schon, ob die Batterie durch entweichende Gase überhaupt leichter oder schwerer wird... :roll:

gespeert am 07 Nov 2017 21:03:09

Schlechte Idee die Batterie anzubohren.
In den Kappen befinden sich evtl. Kanaele fuer die Rekombination, ausserdem steht die Batterie meist unter Unterdruck, es soll ja kein Ueberdruck beim Gasen entstehen und die Batterie nicht abblasen.

Sollte der Bohrer versehentlich auf das Plattenpaket durchstossen, so hoffe ich fuer Dich dass Du saeurefeste Schutzkleidung anhast und ein Schutzvisier traegst.
Denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es hell und laut wird und die Saeure herumspritzt.

leolole am 07 Nov 2017 22:06:04

gespeert hat geschrieben:Schlechte Idee die Batterie anzubohren.
In den Kappen befinden sich evtl. Kanaele fuer die Rekombination, ausserdem steht die Batterie meist unter Unterdruck, es soll ja kein Ueberdruck beim Gasen entstehen und die Batterie nicht abblasen.

dass Du saeurefeste Schutzkleidung anhast

Es gibt hier überhaupt keine Kappen. Und für den Überdruck gibt es den Schlauch, der nach unten ins Freie führt. Also rechnet man mit Abblasen.

Den Bohrer kann ja mit einem Tiefenregler begrenzen, um nicht auf die Platten zu stoßen. Aber danke für den Hinweis.

Gruß Leo

gespeert am 07 Nov 2017 23:35:07

Da ich keine Fotos sehe, kenne ich die genaue Ausfuehrung nicht.
Prinzipiell sind die alle gleich, nur die Abdeckkappe ist anders.

Wenn die Ueberdrucksicherung anspricht, ist das Teil so gut wie tot!
Da muss schon richtig die Kaxxe am dampfen sein

Ne hochgehende Batterie muss man erlebt haben.

leolole am 08 Nov 2017 19:19:12

gespeert hat geschrieben:Da ich keine Fotos sehe, kenne ich die genaue Ausfuehrung nicht.
Prinzipiell sind die alle gleich, nur die Abdeckkappe ist anders.



Foto am einfachsten bei Goog.... Varta LFD90. Aber das kennst Du ja.

Lt. Varta hat die Batterie eine "Labyrinthdeckel-Technologie".

Ich hab noch keine Batterie gehabt, wo man nicht irgendwann mal Wasser nachfüllen musste.
Wenn sie ohne Nachfüllen 10 Jahre hält, ist es ja ok :lol:

Gruß Leo

Gast am 08 Nov 2017 19:39:50

Schau Dir mal das Datenblatt Dieser Batterie an.

Und vergiss die 10 Jahre. :roll:

Grüße, Alf

leolole am 08 Nov 2017 19:58:25

KudlWackerl hat geschrieben:Schau Dir mal das Datenblatt Dieser Batterie an.

Und vergiss die 10 Jahre. :roll:

Grüße, Alf


Das mit den 10 Jahren war ein Witz ... ich fahr seit fast 30 Jahren Wohnmobil.

Aber was meinst Du mit Datenblatt anschauen - warum?

Gruß Leo

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