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500 A Shunt ungenau bei kleinen Ström 1, 2


Solarcomputer am 14 Jan 2018 12:09:19

Mit der Ladekurve der individuellen Kombination aus Batterie und Ladegerät kannst du die Einstellungen optimieren. Eine zuverlässige allgemeingültig Einstellung wird es nicht geben, da zB der Tail Current von der Schlussphase des Ladegerätes im Zusammenspiel mit der Balancing Phase abhängt.

... da fällt mir ein, bei Lithium könnte man eventuell statt auf 100%, auf 95% syncen. Das könnte eventuell die langwierige Balancing Phase abschneiden und somit einen zuverlässigeren Sync erzeugen - müsste ich mal mit BlueBattery ausprobieren.

Viel Sonne
Kai

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lisunenergy am 14 Jan 2018 12:46:48

Das synchronisieren ist überhaupt kein Problem! Das Problem ist die ungenaue Anzeige bei langen Standzeiten
ohne Ladung oder ungenügende Ladung.

Solarcomputer am 14 Jan 2018 13:57:47

Nun, wenn dies das Problem ist, dann brauchen wir nicht über die Parameter Charged Voltage, Tail Current, Charged time diskutieren. Mein Vorschlag bezieht sich darauf die Langzeitstabilität dadurch zu verbessern, indem zuverlässig ein Sync in möglichst kurzen Abständen stattfindet. Die Idee eine Verkürzung der Syncabstände mit zB 95% ging in diese Richtung. Eventuell lässt sich das ja auch mit dem BMV so realisieren, dass man als 100% nur die 95% Kapazität einträgt und dann die Syncparameter dann entsprechend niedriger ansetzt. Das ließe sich vielleicht auch mit 90% oder weniger realisieren, um öfter zu syncen. Möglicherweise führt dies zu einer zuverlässigeren Restkapazität unterhalb dieser Grenze.

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lisunenergy am 14 Jan 2018 21:46:39

Wenn der Akku regelmäßig voll ist, funktioniert das sehr gut. In meiner großen Anlage überhaupt kein Problem.
Nur bei einigen Womos kommt es vor, das durch die flachen Module sehr wenig im Winter rein kommt. Obwohl 100% darauf steht fehlen manchmal bis zu 50% oder mehr . Nur an der Spannung merkt man es dann , wenn es höchste Zeit ist nachzuladen. Viele Telefonate mit Victron brachten noch keinen Erfolg.

Solarcomputer am 14 Jan 2018 22:28:56

Ja, wenn längere Zeit kein Sync da ist driftet die Anzeige weg. Wie vorher schon geschrieben, je größer der Shunt je ungenauer kann es werden.

Die Idee wäre, einen Sync eben wesentlich früher zu erzeugen, dass gerade im Winter dann eben bei 80% oder 90% schon ein Sync erzeugt wird. Damit dann die Restkapazität trotzdem stimmt müsste der 100% Wert nach unten korrigiert werden. So wären dann die tatsächlichen darüberliegende Werte angeschnitten. Das wäre aber eventuell für den unbedarften Benutzer schwer zu verstehen, solange die Firmware das nicht richtig abbildet. Nur als Idee das ganze, wäre auszuprobieren in einem Testsetup.

VG
Kai

Solarcomputer am 14 Jan 2018 22:36:10

... du meinst beim Kunden ist die Batterie schon fast leer und das BMV zeigt eine zu hohe Restkapazität? Das liegt auch an dem einstellbaren Totband, alles zB < 50mA wird dabei auf 0 mA gezogen und berechnet. Da ja meist Standby Verbraucher trotzdem laufen, summiert sich dieser Fehler dann auf.

Abhilfe wäre das Totband auf 0mA zu setzen, dann Rauschen zwar die Messwerte um 0 herum, aber der Langzeitdrift wird dadurch verkleinert, sofern der Nullabgleich stimmig ist.

Grüße aus Stuttgart (CMT)
Kai

xbmcg am 15 Jan 2018 09:49:40

Nee, das Problem ist die Selbstentladung der Batterie und der Verbrauch vom BMV selbst + eventuell Frostschutzventil etc.
Bei Lithiumbatterien kommt da auch boch das BMS dazu.

Der BMV ist primär ein Coulomb-Zähler, er beurteilt nicht den Ladzustand nach der Ruhespannung der Batterie.

Der Einbau eines Batteriecomputers befreit den Anwender nicht von der Pflicht, im Winter oder bei langen Standzeiten
die Batterien nachzuladen, im Gegenteil, er ist dann Teil des Problems, da er auch im abgestellten Zustand Strom verbraucht,
der von der Bordbatterie kommt.

Beim Abstellen sollte man den Batteriehauptschalter umlegen / die Batterie abklemmen und alle paar Wochen mal nachladen,
wenn man das Fahrzeug in der Zeit nicht dauernd an Landstrom anschließt oder über eine Solaranlage verfügt.

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