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Hallo miteinander, da aktuell wieder die Fragen nach Saisonzulassungen auftauchen würde mich folgendes interessieren: Wie wirkt sich eine Saisonzulassung auf den Wiederverkaufswert aus? Ich meine durch die Nichtnutzung über z.B 4 Monate müsste sich doch auch der Wiederverkaufswert entsprechend erhöhen. Im Beispiel einer Zulassung 3-10 (8 Monate oder 2/3 des Jahres) müsste ein Fahrzeug nach z.B. 3 Jahren im Preis eines 2-jährigen gehandelt werden. In den restlichen 12 Monaten wurde das Fahrzeug weder genutzt, noch war es zugelassen. (Ich nehme mal nicht an, dass es in der Zeit als Hundezwinger diente) Seht ihr das auch so? Ich bin der Meinung das der Wiederverkaufswert sich nach dem Zustand und der Laufleistung richtet. Moin, nein, das sehe ich nicht so. Entscheidend ist die Erstzulassung und der Zustand des Fahrzeugs und die Laufleistung. Natürlich kann - aber nicht muss - der Zustand eines Fahrzeugs besser sein, wenn es im Winter nicht genutzt wurde. Dann bringt es auch einen höheren Verkaufserlös. Aber durch die Nichtnutzung von jeweils 4 Monaten über drei Jahre wird das Fahrzeug dadurch nicht den Wert eines zweijährigen erreichen. Gruß Uwe
Jedes Fahrzeug leidet im Winter deutlich mehr, aber zur Nichtnutzung gehört auch ein überdachter Abstellplatz. Guter Zustand vorausgesetzt erhöhen bzw. erleichtern solche Faktoren den Wiederverkauf. Gruß Harald Der Wiederverkaufserlös richtet sich einfach nach Angebot und Nachfrage... du kannst dir zwar durch die Nichtnutzung übern Winter einen Verkaufsvorteil gegenüber Glanzjahresnutzern erhoffen...aber ob du jemanden findest der das auch so sieht :nixweiss: Momentan sind WoMo gefragt auch gebrauchte...wie das in 2-3 Jahren aussieht weiß niemand. Hallo, eine Nutzungszeit kann nicht gegengerechnet werden. Wichtiger ist der Pflegezustand, habe schon welche angeschaut, da müsste man einige Jahre Nutzungszeit drauf rechnen. Wenn einer sein Womo über die Winterzeit nicht nutzt ist es ein Pluspunkt, letztendlich überwiegen andere Merkmale. ich kann aus eigener Erfahrung berichten. Mein bisheriges Wohnmobil war Bj. 2014, aber EZ 3/2015. Es hatte ein Saisonkennzeichen von März bis Oktober und stand bei Nichtgebrauch in einer Scheune. Beim Verkauf waren allein die Erstzulassung, die gefahrenen km, die Ausstattung und der Pflegezustand maßgeblich. Die Nutzung über nur 8 Monate/Jahr war unerheblich. Unser Womo steht immer 4 Monate im Winter in einer furztrockenen Halle, ist aber ganzjährig zugelassen. Die Nutzung ist also bei uns genauso wie bei einem Womo mit Saisonkennzeichen, vorausgesetzt dieses steht ebenfalls in einer ähnlichen Halle. Muss ich jetzt eine eidesstattliche Versicherung der Hallenvermieters beibringen, das ich in den Wintermonaten das Womo nie genutzt habe, um den Preisvorteil eines Saisonmobils zu generieren? :lol: Als wir unser letztes Mobil beim Händler in Zahlung gegeben haben, haben die dort zu zweit krampfhaft versucht bei der Abgabeprüfung eine Unregelmäßigkeit zu finden. Es ist den Herrschaften nicht gelungen, im Gegenteil, wir haben das Lob bekommen, das unserer wohl das gepflegteste Mobil seit langem sei, was in Zahlung genommen wurde. Und ich glaube, das ist das Geheimnis eines schnellen und preisgerechten Verkaufs. Die Standzeit unseres Gebrauchten beim Händler war übrigends 24 Stunden, bis zum Weiterverkauf. Donnerstag gebracht - Freitag abends verkauft. Tom
Hallo fomo, wenn jemand ein gebrauchtes Wohnmobil kauft, orientiert er sich an den Preisen in Mobile.de/Check24 ... :) Am Ende endscheidet nur der Gesamtzustand (Unterboden, Innenraum und km Laufleistung, sowie das Baujahr!). Was würdest du glauben, wenn dir einer sagt, Raucherfrei, Hundefrei, im Winter nicht gefahren, immer langsam gefahren ... :wink: Man kann es glauben oder nicht ... dazwischen gibt es sehr viel Phantasie Nichtraucher und keine Tiere sind IMHO entscheidende Kriterien. Ansonsten kann man davon ausgehen, dass Fahrzeuge die bei Nichtnutzung in einer Halle stehen deutlich gepflegter daherkommen wie Fahrzeuge aus der Ganzjahresnutzung. Hallo Peter,
das kann man aber so nicht verallgemeiner. Kommt immer auf den Besitzer an.Und vor allen wie er das Fahrzeug pflegt. Moin, unser Pössl 2WIN ,Saisonkz. 3 -11 , immer bei Nichtnutzung in der Scheune gestanden,nach 8 Jahren verkauft in 3 Min. Der Kasten sah innen und außen wie neu aus. Ich sehe wie ein WOMO benutzt wurde. Man kann es an den Bremsscheiben,dem Lack und dem U-Boden erkennen. Manche 4 Jährigen sehen nach 60 000 KM schon abgerockt aus. Gruß Rudi
Für mich wäre es ein Kaufargument, wenn Der Vorbesitzer dies nachweisen kann.. Hallo, wenn ich zwei ansonsten gleichwertige Gebrauchtfahrzeuge zur Auswahl hätte, wovon eines nachweislich ein Saisonkennzeichen hatte, würde ich dieses bevorzugen. Ich denke mal, daß es korrossionsschutztechnisch schon ein Vorteil ist, wenn ein Womo nicht auf gesalzenen Straßen bewegt wurde. Grüße Sehe bei zwei gleichwertigen Fahrzeugen auch auf jeden fall das mit dem Saisonkennzeichen im Vorteil! Von daher... Ist ziemlich theoretisch, wann hat man schon mal zwei gleichwertige Fahrzeuge zur Auswahl und dann diesen Unterschied als letztes Entscheidungskriterium? Wenn das Fahrzeug gepflegt ist und der Unterboden und sonstige Karosserieteile keine unmässige Korrosion zeigen, wäre es mir völlig Latte, zu welchen Jahreszeiten so ein Mobil bewegt wurde. Gibt auch bestimmt genug runtergerockte Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen. Vielleicht sind die Saisonfahrer ja auch geizig und investieren nicht genug in ihr Fahrzeug? :eek: Ausserdem soll es ja Leute geben, die den Winter z. B. in Spanien verbringen, da gibts nicht gar so viel Streusalz :D bis denn, Uwe In der geschlossenen Halle, in der mein Fahrzeug steht, sind neben dem Auto meines Schwiegersohn´s noch zwei weitere Womo´s . Haben alle kein Saisonkennzeichen, werden aber von Anfang/Mitte November bis etwa kurz vor Ostern nicht bewegt. Sind die jetzt schlechter als die mit dem besagten Schildern.? ![]()
Die sind sicher nicht schlechter, aber es wird schwerfallen, einem Käufer der auf ein Saisonkennzeichen Wert legt, dies glaubhaft zu vermitteln. :( Gruß Harald
Man kann nicht für jeden das richtige Angebot haben und, ganz ehrlich, "glaubhaft vermitteln" kannst Du als Anbieter niemandem der misstrauisch ist, irgendetwas. Dann verkaufst Du halt an einen Anderen. Wenn sowas für einen Käufer statt des Fahrzeugzustandes ein ernsthaftes Kriterium sein sollte, dürfte auch weiterer Ärger in der Luft liegen. Besser Finger weg. Gruß Frank
einige sogar mit Saisonkennzeichen. :mrgreen: Ein Kennzeichen 4-10 z.B. kann bei Verkaufsabsicht von 11-3 auch keine Probefahrten machen!
Naja, der Laie wird denken das Teil wurde auch im Winter in Schnee, Eis, Matsche, Salz und Co. benutzt, selbst wenn du sagst es stand trocken und geputzt in einer Halle/Scheune. Aber selbst wenn es so wäre, würde ich dann wieder argumentieren und sagen: Wer sagt mir dann, dass es nicht der Vor-/Vorbesitzer war der das Dingen im Winter benutzt hat!? Bei einem 1. Hand Mobil ist das natürlich etwas anderes... Uns war letztlich der Pflege- und Wartungszustand halbwegs wichtig und ob dieser zum KM Stand irgendwie nachvollziehbar ist, ob es beispielsweise alte Werkstatt Rechnungen oder TÜV Berichte gab usw.! Aber wir reden hier auch von der Einsteiger-Holz-Günstig Klasse. :ja: Gruß, René Hallo, Dem TE geht es ja darum ob man für "Stricher" mehr Geld aufrufen kann. Meiner Meinung nach eine dünne Argumentation. Wenn der theoretische Fall zweier gleicher Mobile zum Kauf eintreten sollte (sehr unwahrscheinlich) würde mich der auf diesem Argument basierende "Mehrpreis" gar nicht interessieren. Einzig wie schon geschrieben: Zustand, Laufleistung, Wartungshistorie, Anzahl der Vorbesitzer etc. Wenn das Fahrzeug aufgrund seiner "Einwinterung" im besseren Zustand ist sehe ich das auch so. Ganz bestimmt ist das Fahrzeug mit der Stricher-Nr. mehr Wert. es soll sich sogar im Preis niederschlagen wenn der Halter ideal Gewicht hat, denn dann wird ja das Lattenrost nicht so belastet
Wenn der Verkäufer nachweisen kann, dass sein Fahrzeug im Winter abgemeldet war, dann steht das Fahrzeug ebenso gut da wie ein "Stricher" :mrgreen: Und was ist mit den Nutzern, die zwar ein Saisonkennzeichen haben, aber dann an der See wochenlang auf den Strandparkplätzen stehen? :D Sollte man da ggf. nicht noch wert drauf legen, dass die Vorbesitzer immer nur im Landesinneren Urlaub gemacht haben und das anhand der Daten des GPS-Trackers nachweisen können? :lol: Ich denke, da ist eher das Aussehen/Zustand des Autos wichtig, als ein Blick auf die Kennzeichen oder den Versicherungsschein. Hallo, nein, das sehe ich absolut nicht so. Entscheidend ist die Erstzulassung, die Ausstattung und der Zustand des Fahrzeugs und die Laufleistung & Angebot/Nachfrage des Typs und Zeitpunkt des Verkaufes. Nach der Logik - nur gefahrene Km/Zeit werden berechnet, würde ja ein Wohnmobil, was auf "dem Hof/Halde" steht bzw. 1-2 Jahre Alt ist, noch Neupreis kosten. Ich meine, es ist einfach schwer einzuschätzen. Den meisten hier angemeldeten oder mitlesenden Foristen wäre der Umstand Saisonkennzeichen wohl (mit Recht) egal. Allerdings gibt es eine unbekannte, aber sicher nicht zu vernachlässigende Anzahl von WoMo-Interessenten die keinerlei Ahnung von der Materie haben und vollkommen blauäugig in das Unternehmen WoMo-Kauf einsteigen. Und gerade hier kann ich mir schon vorstellen, dass ein Saisonkennzeichen ein Kaufargument sein könnte. Bei den bekannten Verkaufszahlen sind ganz sicher sehr viele Erstkäufer dabei. Und alle, die hier angemeldet sind beweisen ja schon mal größeres Interesse. Dies ist aber sicher nicht die Mehrzahl der Käufer. Ein Argument für ein Saisonkennzeichen wäre dies für mich jedoch nicht! Aber vielleicht müsste die realistische Blickweise eine andere sein :nixweiss:
Aber selbst ein Laie wird doch sehen, daß im Winter wenige Mobile unterwegs sind. Das würde die Aussage doch unterstützen. Bei montierten Winterreifen muß man aber anders argumentieren :-).
Selbst dann könnte das Saisonkennzeichen ja erst zuletzt genommen worden sein. Sieht man das alles in den Papieren ? RK
Meiner Meinung nach unterschätzt Du damit die Mehrzahl der Menschheit, die denken kann. Einem PKW-Käufer z.B. - und das kann man mit dieser Frage hier durchaus vergleichen - ist es wurscht, wieviele Monate im Jahr ein Auto unbenutzt rumgestanden hat. Eher im Gegenteil fragt der dann nach Standschäden, Zustand der Bremsscheiben, Verharzungen etc. Es geht beim Verkauf nur darum: - wieviel gelaufen ? - Scheckheft ? - optischer und technischer Zustand? - gefällt die Kiste? Alles Andere ist Verkäuferlyrik (auch von Privatverkäufern / da wird aufgrund mangelnder Verkaufserfahrung noch viel mehr Bullshit erzählt) und wird zwar aufgezählt, geht aber links ins Ohr rein und rechts wieder raus. Gruß Frank
Hallo Frank, Du missverstehst mich. Ich unterstelle niemandem, dass er nicht denken kann! Es geht einfach darum, dass viele keine Ahnung haben. Schau Dir mal die Fragen an, die viele (nicht alle) Interessenten hier stellen. Und oft ist dabei schon ein WoMo gekauft oder fast gekauft. Und wem soll der zukünftige WoMo-Käufer trauen wenn nicht dem, oft nur vermeintlich versierten, Verkäufer? Wenn er Glück hat, existiert ein Bekannter mit WoMo. Oder er meldet sich halt hier an. Mir scheint, nur die wenigsten befassen sich vor dem Kauf wirklich mit dem Thema. Wir haben im Freundeskreis z.Zt. einen ähnlichen Fall. Ich hab mir fast den Mund fusselig geredet, um ihn auf die wichtigsten Eckpunkte bei der Kaufentscheidung aufmerksam zu machen. Iss aber jetzt schon fast OT
Ja klar, weil dann mehrere Einträge in der Zulassungsbescheinigung stehen würden. So würde ich vorgehen, wenn ich (und da sei Gott vor) nochmal einen Gebrauchten kaufen würde. Ist nicht abwertend gemeint, weil ich einen super Gebrauchten habe, den ich bis zum letzten Tag fahren werde. 1. Wunschmodell 2. Äußerer Zustand 3.Pflege- und Wartungszustand 4.Laufleistung in Bezug auf Maschine 5.Innerer Zustand 6.Vorbesitzer 7.Zusatzausrüstung 8.Lückenloser TÜV- Nachweis 9.Lückenloser Nachweis von Punkt3. Alles andere sind flankierende Aussagen, die der geneigte Käufer zur Kenntnis nimmt und mit ein wenig Bauchgefühl auch richtig einordnen kann. Sofern er denn will. Scheckheftgepflegt ist wohl eher etwas für höherwertige "Fastneuwagen", wegen der Garantie. Wer bringt ein 10-15 jähriges Mobil denn noch zum Fachhändler bei den heutigen Werkstattpreisen? Und wer einen lückenlosen Nachweis der durchgeführten Wartungen und Reparaturen vorweisen kann ist mit einem älteren Fahrzeug allemal auf der sicheren Seite. Alles aber Makulatur, wenn ein prof. Aufkäufer "interessiert" ist. :lach: selbst wenn er als Weihnachtsmann :santa: daherkäme. In diesem Sinne, allen Foristis eine Frohe Weihnacht. Albert Wenn ein Mobil seit der Auslieferung jährlich 12 Monate nicht benutzt wurde, hat es -selbst nach 3 Jahren- einen deutlich höheren Verkaufspreis als ein Mobil, daß in den letzten 12 Jahren ununterbrochen angemeldet war und bei 7 verschiedenen ketterauchenden Haltern mit Rudeln von nassen Schäferhunden über 300.000 km zurückgelegt hat. :lol: Wer's nicht glaubt, mag das Gegenteil beweisen. Frohes Fest, Volker Hallo Volker, mit dieser Berechnung könntest du vielleicht, aber auch nur vielleicht , recht haben. ![]()
Hallo RichyG. Bitte nimm meine Aussagen nicht persönlich. Ich übertreibe manchmal, um zu verdeutlichen, aber wenn man die Fragen hier liest, traut ein unerfahrener Interessent gerade einem Verkäufer, ob versiert oder nicht, überhaupt nicht. Darin wird er durch Tipps noch bestärkt. Da stellt er lieber hier im Forum Fragen und bekommt Antworten auch von Leuten, die im Leben 1 - 2 X ihr Wohnmobil kaufen/verkaufen und die ihm "wer weiss was" erzählen und häufig auch nur ihre Vorurteile überhelfen. Natürlich sind auch Erfahrene und Kenner dabei. Aber die geben meistens die komplizierteren Antworten und werden häufig von jenen, die auch denken, was zu wissen und die einfacheren Lösungen haben, stummgeschrieben. Auch hier gehört, wie im richtigen Leben, ein gewisses Maß an Distanz dazu um nicht Vorurteilen aufzusitzen. Gruß Frank
Nein Frank, das nehme ich nicht persönlich :wink: Und Deinem zweiten Satz stimme ich voll zu! Ich würde immer einem Wohnmobil den Vorzug geben das im Winter nicht gefahren worden ist,kein Salz-kein Rost.Mein Fahrzeug ist Baujahr 92, war nie im Wintereinsatz und steht in seiner Garage (leider immer noch zu oft) und hat keine Spur von Rost. Gruß Bernd Ich danke allen schon mal zwischendurch für die interessanten Antworten. Wie ich sehe, kann man alles von vielen Seiten sehen.
Hilft vielleicht nicht immer sofort weiter, aber erweitert den Horizont ungemein! Von daher doch wertvoll.
Wer sagt denn, dass es bei Wintereinsatz rostig wäre? Hast Du ja nicht probiert.... :D Das ist so eine Argumentation a la ‚Die Sonne scheint, weil ich heute morgen aufgestanden bin.‘ bis denn, Uwe Bei einem Fahrzeug das im Wintereinsatz gefahren wird hast Du durch das Streusalz und die Salzgischt bei nasser Strasse wesentlich eher Rost als an einem Fahrzeug das nie damit in Berührung kam,oder reinigst Du Dein Fahrzeug nach jeder Winterfahrt auch von unten? Gruß Bernd
So ist es, als Beweis könnte man die in jedem Frühjar hier gestellten Fragen nach den ominösen braunen Pickeln anführen. Die sind aber ja nur an der Außenhaut (sichtbar), also nur dort vorhanden ,meinen manche Leute. :ja: :lach: Albert Hallo, aber Sorry! :eek: Was hat ein Ganzjahreskennzeichen mit einem Fahrzeug im Wintereinsatz gemeinsam? Ich denke NIX!!!! Also WICHTIGSTER Punkt sehe ich Pflege-Pflege & nochmals Pflege an; das Zweite Kriterium wäre der Standplatz in der Nichtnutzungszeit. :ja: Mir ist ein zugelassenes Fahrzeug von 1-12, das in der Nichtnutzung in der Halle steht wesentlich LIEBER als ein Freistehen... Und zu der Aussage - ...oder reinigst Du Dein Fahrzeug nach jeder Winterfahrt auch von unten?... Kann ich sagen JA, wenn es möglich ist, ansonsten so schnell al möglich und wenn das Fahrzeug gut von unten Konserviert wurde, übersteht es jeden "Wintereinsatz" gut. Mir wäre ein Freisteher der Sauber und Trocken ist lieber, als ein Hallensteher der 1Jahr später einen Wasserschaden hat den der Vorbesitzer ja nie entdecken konnte.
Wenn Du die Auswahl zw. zwei gleichweitigen Fahzeugen (Winterfahrer / Nicht Winterfahrer)? Kann ich kaum glauben.. |
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