Dem ist fast nichts hinzuzufügen.
Im Betrieb ist bei der GoBox dann lediglich immer drauf zu achten das es schön piept wenn man die Kontrollbrücken passiert. Wenn es mal nicht piept ist man selbst verpflichtet, sich mit der asfinag in Verbindung zus etzen (Allerdings achte ich nicht drauf wann ich eine Kontrollbrücke passiere).
Wenn die Box hektisch an zu piepen fängt (wenn ich mich recht entsinne 3x piep) nähert sich das Guthaben dem Ende und man muss mal wieder aufladen. Das Prob. ist nur, dass in der Anleitung nirgends steht ab wann - also welchem restguthaben - der Warnton ertönt und man das leider am Gerät auch selber nicht ablesene kann. Es bleibt dann nur die Hoffnung das rechtzeitig eine Vertriebsstelle erreicht wird. Dort kann das Guthaben ausgelesen werden.
Ach ja, wie Thomas schon geschreiben hat, gibt es für GoBox Fahrzeuge eine extra Spur die entsprechend gekennzeichnet ist. Somit gibt es eigentlich keinen Aufenthalt an den Mautstellen.
Unser persönliches Fazit: Die Maut für Fahrzeuge >3,5 to in Österreich ist zwar kein Schnäppchen, aber im Vergleich zu den Gesamtkosten wenn wir z.B. von
Kiel nach
Kroatien fahren fallen sie nun auch nicht mehr wirklich ins Gewicht. Sicherlich kann man auch ohne Autobahn nach Kroatien kommen. Aber der zeitliche Mehraufwand steht für uns bei einem in der Regel auf gut 14 Tage begrenzten Urlaub in keinem Verhältnis zu den Mautkosten.