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Hallo Zusammen, durch den Zusatz von Yttrium sollen diese Batterien ja auch bei Minusgraden zu beladen sein. Ich finde nirgends Informationen ob die realistische Ladung einer LiFeYPO4 Batterie bei z.B. -15Grad Celsius genauso gut funktioniert wie bei z.B. 20 Grad oder ob die Ladungsfähigkeit (zwar möglich) aber eingeschränkt ist? Soweit ich das verstanden habe geht es dabei um eine Legierung welche die Leitfähigkeit verbessert? LiFePO4 Batterien werden beschädigt bei Ladung bei z.B. -15 Grad. Kann es nun sein, dass mit dem "Y" Zusatz einfach nur eine Ladung bei Minustemperaturen möglich ist? Sprich; möglich, aber eben eingeschränkt im Stromfluss? Oder ist die Ladung ganz genau so wie bei +Graden? Kennt da jemand einen Link? Oder hat eigenes handfestes Verständnis der Materie? Geht wie gesagt nur um die Ladung (nicht Entladung) bei Minusgraden! Vielen Dank im Voraus und allen ein frohes Neues Jahr 2018!!! Stefan An der Uni Prag würden / werden denke ich Mal die umfangreichsten Grundlagen-Forschungen zu LiFeYPO4 gemacht worden sein...dort findest du jede Menge Ergebnisse dazu. ...Einfach Google nutzen. Der Link dazu ist auch irgendwo im Forum zu finden Es zählt in erster Linie das Datenblatt des Herstellers. Wärend ein Bleiakku bei Wärme extrem altert , so ist dies bei LiFePo4 bei Kälte der Fall ! Ab 10 Grad Plus wird der Akku sehr träge und nur durch größere Kapazitäten merkt man es nicht ganz so schnell. Die Kapazität bleibt aber fast zu 90 % erhalten. Die Spannung bricht nur extrem ein. Durch Patente ist es einigen Herstellern gelungen ,sich in diesem Bereich abzugrenzen. ....was sind denn die eigenen Erfahrungen derjenigen hier, die bereits einen LiFeYPO4 verbaut haben bei Minustemperaturen? Jemand dabei, der mal gegencheckt wie geladen wird bei -15 Grad? :-).... Gruß, Stefan Ja meine große Anlage bekommt 60A Solarstrom. Akku steht draußen. Kein Problem bei Minusgraden . Anlage 3 Jahre in Betrieb. Aha, spannend....also gleiche Ladeströme oder Aufnahme der LiFeYPO4 egal ob +\-20Grad??? Ja bis jetzt kein Problem erkennbar. Ist nicht der Einbauort im Womo entscheident? Wer hat den Minusgrade im Womo? und wann? Es geht doch nur darum, dass bei Nichtnutzung geladen wird oder nicht. Das sollte doch sehr selten notwendig sein?
Die Lithiumakkus haben zwar gegenüber Blei fast keine Selbstentladung, aber eine gewisse Entladung erfolgt dennoch außerhalb des Akkus durch die Balancer (die grünen LEDs), das Philippi (die blaue LED) und die Elektronik im Wohnmobil, die auch bei ausgeschalteter 12V immer ein wenig Strom braucht (es sei denn, man hat noch den "Natoknochen")... Daher kann bei längerer Standzeit schon mal einiges an Kapazität fehlen... wenn man jetzt bei Minusgraden den Motor startet, wird der Akku geladen... Die Winstonzellen, wie sie z.B. --> Link im Programm hat, sind mit einer Angabe von: "Max. ständige Arbeitstemperatur Minus 35°C - Plus 85°C Die Batterie darf diese Temperatur beim Lade/Entladevorgang nicht unter- bzw. überschreiten..." am Besten geeignet. LG Peter Ja Peter, meine Balancer BAL-CM-60 --> Link Low power consumption <3mA ==> 3+ years to drain a 100Ah idle cell. Ab und zu sollte man laden.
Na ja, wenn Du Dein WoMo draußen im Winter stehen hast und Du losfährst sind Deine Batterien ja mehr oder weniger eingefroren. Egal wo die Batterien stehen. Du kannst natürlich auch den ganzen Winter nonstop heizen damit die Batterien dann Betriebstemperatur haben wenn die WE Tour ansteht. Batterien immer ausbauen ist genausowenig eine Option wie kontinuierlich warm halten. Scheint noch nicht so viele Besitzer dieser teuren Stromresource mit „Y“ zu geben? Stefan Es gibt bestimmt für die meisten eine einfache Lösung. z.B. könnte das Womo vor dem Start mit einem Heizlüfter "vorgewärmt" werden :D
Wie kommst du da drauf ? ...hier tummeln sich schon einige die mit Y unterwegs sind. Es gibt aber noch jede Menge andere Foren zb. bei den kleinen Einsitzer Stromautos die haben alle Y verbaut... eben wegen der problemlosen Ladefähigkeit unter 5°C Hallo, glücklicherweise sind die Berlin/Brandenburger Winter nicht so hart. Aber passiert dem Akku ohne Y etwas, wenn sie runtergekühlt sind und dann beim losfahren sofort vom Booster geladen werden? Unser EURA steht unbeheizt in der Halle und soll gelegentlich auch im Winter "Auslauf" bekommen zum Skifahren... Gruß Andreas
Dein Akku hat doch das Y... LG Peter Danke Peter :-) Warum muss ein Booster sofort laden, wenn das Womo noch kalt ist? PS. Wir würden nie mit einem kalten Womo starten. z.B. läuft der Kühlschrank nur, wenn es warm ist richtig. Vor allem das Eisfach! Hi, ich sehe es nicht so kritisch, falls ich wirklich mal bei tiefen - Temperaturen losfahre heize ich vorher auf damit ich nicht in der Kälte einräumen muss. Ansonsten ist es doch auch kein Problem einen kleinen Ein/Aus Schalter in die D+ Steuerleitung des Boosters zu bauen, damit ich ihn verzögert anschalten kann. Tobias so ganz verstehe ich die Diskussion nicht, es wurde doch klar belegt das man LiFeYPO4 wenn man nicht gerade am Polarkreis wohnt in einen Europäischen Winter ohne besondere Maßnahmen laden und entladen kann. (so war doch die Fragestellung ? oder) Ohne Y geht das nicht... und ob die vorgeschlagen Maßnahmen hierzu praxistauglich sind muss jeder für sich entscheiden. Das Risiko erst einen Schalter manuell zu schalten wenn ich dem Motor starte (wenn die Batterie unter 5°C hat) ist mir zu groß. Irgendwann kommt der Tag wo man nicht daran denkt.
... man selbst denkt vielleicht daran, aber die Werkstatt, wo man dem Meister gesagt hat, bitte nicht die Batterie einschalten und dieser, während er den nächsten Kunden bedient, schnell einem Monteur den Schlüssel gibt... LG Peter genauso ist es... Eine kleine Schaltung, welche Last und Ladung in Abhängigkeit der Temperatur trennt, macht die Elektronik des Lithiumakkus auch nicht fetter. So gut wie jeder Werkzeugakku hat einen Temperatursensor für diese Funktion eingebaut und die Fertigsysteme „mit ohne Y“ werden das sicherlich auch haben. Zum selber bauen sollte das auch nicht allzu kompliziert und teuer sein und geht auch ohne Mikroprozessor: Ein Temperatursensor, ein paar Widerstände und eine Spannungsreferenz zum Sensor, ein elektronisches Schaltwerk das ein Digitalsignal generiert für ein Leistungsmosfet oder was halt sowieso schon für Ovp/Lvp vorhanden ist. Kosten der Teile müsste unter 3€ liegen. Das ist zumindest bei mir zuverlässiger als wenn ich an jeden Knopf denken muss, damit mir nicht die 1000€ Akkuzellen wegdampfen :D
Das Problem kann man für 15,00 € vollautomatisch lösen: --> Link Bei dem Booster von Votronic wird über den Temperatursensor der Ladestrom ab 10 Grad angepasst. Ich sehe viel mehr ein Problem bei den ganzen lifepo4 Akkus , das es wie bei Blei wird. Der Kampf um den besten Preis wird da viel Spielraum in der Qualität mit sich bringen. Keiner weiß welche Zellen da verbaut werden!
Wer will kann das auch recherchieren: ![]()
ja kann man ... aber wieder eine StörungsQuelle mehr. Zuletzt habe ich es dann wie bei den Neuen Autos... tausend Sensoren wo ständig was anders blinkt. Da die Y Accus auch nicht teurer sind wie die ohne Y kann man auch gleich welche nehmen wo das Y mit drin ist.
Viele Li-Akkus die hier vorgestellt wurden, haben unzählige Überwachungsdinge gegen über einem Blei-Akku und der der Schützen soll ist zuviel :?: oder ist die Störquelle :D Es sollte jeder für sich entscheiden welches System er einsetzen möchte ob mit Y oder ohne. Ich sehe den Nachteil der Ladung bei tiefen Außentemperaturen nicht kritisch, da diese Bedingungen sowieso nur selten vorkommen und es genügend Lösungsmöglichkeiten die zuvor beschrieben sind, gibt. Ich habe dieses Thermostat drin, das mir das Vorheizen der Batterien steuert. --> Link Im Moment nur eines, mit dem ich die Heizung ausschalte wenn die Batterien 20°C warm sind, darunter wird eingeschlatet. Benötige ich den Wohnwagen nicht, kann ich die Heizung ausschalten. Mit einem zweiten Thermostat könnte ich das Ladegerät schalten, so dass dieses erst ab 20°C lädt.
Ja mit Temperatursensor und integrierter Heizung, siehe auch Datenblatt. edit: sehe gerade, dass der Titel das Y hat. Also die BOS/Hymer-Module sind LiFePO4 ohne Y. Unser Akku läd, wenn er kalt ist schon träger und sobald er wärmer wird, weil geheizt, geht es scheinbar besser von der Hand. Bei uns ist es aber auch so, das wir nicht mit einem kalten Mobil losfahren, geht schon wegen dem Frostschalter fürs Wasser nicht. Ich habe gern immer ein wenig Wasser dabei und damit der Schalter auch an bleibt heize ich vor, was auch dem Akku zugutekommt. Grüße Bernhard
Laut Datenblatt haben sie einen Temperatursensor und eine integrierte Heizung und für höhere Lebensdauer schaltet das System unter 0 Grad in reinen Bleimodus... Zitat aus dem Datenblatt--> Link: "Temperature sensor and integrated heating prevents lithium battery charge under -5 °C until Li tempreature is higher than -5 °C. For higher battery lifetime, system is running in pure lead acid mode" LG Peter Wieviel Wh oder Ah da wohl draufgehen? Läuft die Heizung auch, wenn das Womo nicht benutzt wird?
Kann ich nicht sagen, kenne aber den Platz für die`Heizung´ und der ist so wenig, dass da nicht wirklich viel verbraucht wird. Außerdem schaltet sie nur bei unter -5 Grad ein. Bei innen verbauten Batterien ein selten erreichter Wert, wenn man nicht gerade den Winter in Skandinavien verbringt und die Heizung ausfällt. Außerdem gibt es für solche Fälle ja immer noch den Masse-Schalter um die LiPos stillzulegen. Was ich immer noch nicht verstehe ist doch die Tatsache, das durch die hohe Ruhespannung der Lithiumakku die volle Arbeit übernimmt ? Bei 12 Volt Ruhespannung ist doch der Lifepo4 völlig leer ! Wann soll sich denn da der Bleiakku mit entladen ? Vielleicht schaltet sich die Lifepo ab 12,xx V ab bzw wird auf Blei umgeschaltet. Ohne Umschalter kann ich mir das auch nicht vorstellen. Gruß Andreas Der Blei dient nur als Stützaccu...So lese ich das aus den verschiedenen Veröffentlichung über das System...Vermutlich das bei einer Abschaltung vom Li accu (zb. Unter 0 Grad) noch Strom im Aufbau vorhanden ist. Bei 12V ist im Blei auch nicht mehr so viel Kapazität vorhanden, damit man mit 95 Ah noch weit kommen könnte Hymer wollte halt was exclusives anbieten.....Das ist ja auch gelungen. :wink:
Die Frage gehört ja eigentlich in den Hybrid-Thread, ich kann sie aber auch nicht beantworten. Ich habe keinen Batteriecomputer, sondern nur das verbaute Schaudtpanel und ein Multimeter für die Spannung des gesamten Batteriesystems. Die anderen Werte sind mir auch egal, es funktioniert auch so. Keep it simple! Nur noch soviel: Mein Womo steht seit anfang November in der Halle. Die Batterien habe ich davor nicht geladen, sie dürften aber von der 3 Tage zuvor erfolgten Heimreise ziemlich voll gewesen sein. Ich habe heute abend, also nach über 12 Wochen, nochmal die Spannung abgelesen: 12,5 Volt. Früher habe ich alle 4 / 5 Wochen mit Landstrom nachladen müssen. Ich werde aber mal beobachten wie weit das runter geht (wenn ich nicht vorher doch noch wegfahre). Die Lipo schaltet ja irgendwann nach 90% Entnahme ab, wäre es ein Problem, wenn sie dann länger nicht geladen werden würde?
Das ist derzeit nur im Womo-Bereich exklusiv, die Hauptanwendung ist die Versorgung der sog. 3. Welt mit Strom, sowie die Versorgung entlegener Funkstationen, Verkehrsanlagen, ect..
Was für einen Akku hast Du, Lipo ? Mit 3,7 V Zellspannung? Oder doch LFP (LiFePO4 bzw. LiFeYPO4) Lipos brennen brennen!
Ich habe den Prototyp der Hymer-Lösung, 2 x LiFePO4 mit je 25,6 Ah an 2 x Banner Running Bull AGM mit je 95 Ah. Sorry für die schlampige Abkürzung. Hallo Hellmut, in welchen Spannungsbereich hast Du die Akkus bis heute genutzt?
Bis vor kurzem von 14,4 V Ladeentspannung bis runter auf 11,5 V. Werte abgelesen vom Schaudt-Panel. Seit September habe ich 260 W Solar und dann die Ladeentspannung auf 14,8 V angehoben. Das ist ja bei LiFePo4 das gefährliche !!! Bei Ruhespannung denkt man bei 12,2 Volt ist alles noch ok. Das gefährliche ist ,das es von da an sehr schnell geht. Nach Abschaltung ist das BMS noch Aktiv und entläd den Akku weiter. Je nach System bleiben einem wenige Tage bis Exodus. |
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