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Hallo in die Runde, ich plane in der Winterzeit einen Inverter in mein WoMo einzubauen, Nun bin ich gerade dabei den Netzeingang am WoMo zu überprüfen, ob denn eigentlich schon ein FI in der Anlage verbaut ist. Dabei bin ich auf diesen Schutzschalter gestoßen. Nun meine Frage. 1. Kennt jemand diesen Hersteller? Gibt es Einwände einen Schutzschalter mit integrierten FI einzubauen ? Wenn nicht, welcher Hersteller ist da zu empfehlen. Vielen Dank und Grüße aus Thüringen Micha
Das ist einfach ein billiger 10 A Leitungsschutzschalter. Du kannst den gegen einen kombinierten austauschen, der Anschluss ist identisch.
Was schlecht gemacht ist: die Schutzleiterschiene ist nicht für die Vibrationen im WoMo und für feindrähtigen Anschluß geeignet.
Vielleicht tauscht du die gegen ein Modell mit doppelter Schraube oder gegen eine Schiene mit Anschluß für gecrimpte Ösen aus.
Grüße, Alf
Gast am 06 Jan 2018 15:50:52
So in der Art "Spelsberg Klemmstein KLS PE 35"
Grüße, Alf
Anzeige vom Forum
mica11 am 06 Jan 2018 16:15:40
Hallo Alf, das mit dem Billigmodel habe ich mir schon gedacht. Und Du hast mir bestätigt, dass ich die Kombi aus Schutzschalter und FI nutze. Die Sammelschine für den Schutzleiter wird auch angepasst.
Vielen Dank für die schnelle Antwort
Grüße aus Thüringen Micha
Gast am 06 Jan 2018 17:15:32
Zum Fabrikat:
Entweder ABB (vom Erfinder Stotz) oder Siemens. In jedem Baumarkt.
Viel Erfolg!
taps am 06 Jan 2018 17:28:38
Hallo Micha, solch ein Womo hatte ich bis vor kurzem. Hast Du hinter dem Beifahrersitz einen Sitz oder einen Schrank? Bei mir war es ein Schrank und der hat sowohl die zweite Batterie als auch den WR aufgenommen. Die Batterie ist hinter dem WR in dem Kasten, den ich eingebaut habe. EBL ist unter dem Beifahrersitz, hast Du kurze Kabel... Gruß Andreas
mica11 am 06 Jan 2018 22:11:59
Hallo Andreas,
das ist bei mir auch die Stelle an die der Inverter kommt. Die Batterien sind ja gleich in den Sitzen untergebracht. Die Entfernung zwischen Inverter und Batterie ist somit sehr kurz, passt. Wäre noch die Frage, wo hast Du die zusätzliche Steckdose(n) gesetzt ?
Vielen Dank und Grüße aus Thüringen Micha
kintzi am 06 Jan 2018 22:46:11
Habe seit Jahren LS+FI von Kopp, auch im Kleiderschrank. Gelegentlich löst der FI aus, nicht elektrisch, sondern mechanisch, wenn meine Frau mit einem Wäschestück auf den Auslöser kommt. Gr. Richi
taps am 07 Jan 2018 11:01:12
mica11 hat geschrieben:Hallo Andreas, Wäre noch die Frage, wo hast Du die zusätzliche Steckdose(n) gesetzt ? Vielen Dank und Grüße aus Thüringen Micha
Hallo Micha, ich habe die Steckdose unten in die Seitenwand des Schrankes Richtung Beifahrersitz eingebaut. Später habe ich dann noch ein Verlängerungskabel rüber zum Tisch verlegt. (unter der Stufe zum Fahrerhaus) Ich würde Dir aber dringend zu einer Vorrangschaltung raten. Die 230V-Steckdosen im WOMO liegen ja recht günstig. Dann hast Du an allen Steckdosen Strom über den WR. Gruß Andreas
kintzi am 07 Jan 2018 13:53:57
Netzvorrang "alternativlos" :razz: M.E. hat der WR selbst vor seiner Schuko-Dose eine Schutzbeschaltung. Wenn man nicht einen FI fest installieren will: Es gibt z. B.v. Brennenstuhl fliegende zwischensteckbare 30 mA Personenschutzschalter (FI), die ich seit Jahren erfolgreich betreibe.--> Link Gr. Richi
mica11 am 07 Jan 2018 15:53:51
Hallo in die Runde,
ihr habt mir bestätigt, was ich an Mindestsicherung für den Invertereinbau benötige. Gedanke habe ich mir auch schon über die unterschiedlichen Polungen gemacht. Was passiert, wenn ich am Landstrom den Schukostecker mal so herum oder herum :-) in die Steckdose stecke. Das wurde aber auch schon reichlich im Forum beschrieben. Hallo Richi, die Vorrangschaltung habe ich schon im Inverter integriert.
In diesem Sinne noch ein schönes WE mit Grüßen aus Thüringen Micha
kurt2 am 07 Jan 2018 16:12:47
taps hat geschrieben:Ich würde Dir aber dringend zu einer Vorrangschaltung raten. Die 230V-Steckdosen im WOMO liegen ja recht günstig. Dann hast Du an allen Steckdosen Strom über den WR. Gruß Andreas
HAllo Andreas, das stimmt so leider nicht. Die Vorrangschaltung schleift lediglich den Landstrom durch den WR, wenn man vor dem Anschließen (des Landstroms) vergißt, den WR abzuschalten. Verhindert also letzlich ein Kokeln im WR.
Wenn du an allen Steckdosen des WoMo`s den Strom vom WR anliegen haben willst, mußt du diesen entsprechend verkabeln und in das 230 V- Netz des WoMo`s einschleifen. Dann ist ein FI Pflicht!
taps am 07 Jan 2018 17:35:05
Hallo Kurt, ich hab es ja nicht selbst installiert, hat Peter gemacht. Natürlich hat er es so gemacht, wie Du es beschrieben hast. Meine Beschreibung war laienhaft, hat nur das Ergebnis beschrieben, nicht die Schaltung Gruß Andreas
kurt2 am 07 Jan 2018 18:43:40
Hallo Andreas, Peter hat das sicher richtig gemacht. Ich wollte auch nicht kritisieren,sondern lediglich "mica11" darauf hinweisen, dass seine Vorrangschaltung nichts für die Versorgung aller WoMo- Steckdosen zu tun hat. (Nicht, dass er sich nachher wundert, dass auf den Dosen kein Strom ist, obwohl er doch einen WR mit "Vorrangschaltung" hat").
mica11 am 07 Jan 2018 19:06:15
Hallo Kurt,
Die Vorrangschaltung habe ich im Wandler integriert. Am Ausgang des Inverter habe ich lediglich eine Steckdose angeschlossen. ( Kaffeeautomat ) In dem Moment wenn Landstrom angeschlossen wird, wird die Batterie getrennt und Netz wird durchgeschleift. Somit sind bei Landstrom alle Steckdosen mit 230 V versorgt. Ohne Landstrom liegt nur an der einen zusätzlichen Steckdose Netzspannung an.
Grüße aus Thüringen Micha
gespeert am 07 Jan 2018 20:44:09
Pass auf, dass der LS/FI Automat allpolig ist. D.h. es ist egal wo L und N anliegt. Rechts oder links, oben oder unten.
ChiliFFM am 08 Jan 2018 11:26:49
Kann es denn wirklich möglich sein, dass das woMo bisher KEINEN FI hatte?
kintzi am 08 Jan 2018 13:13:24
Hallo, für das 230V-Netz war bis vor ca. 10 Jahren ein FI kaum flächendeckend, lediglich ein 2-pol. Leitungsschutz. Hier geht es meinem Verständnis nach um FI im 230-Bereich des WR: bei 1-2 Schukos kaum nötig, darüber ja. Ebenso löst der FI bei einem Fehler im 230V-Innennetz (WR) nicht aus, aber darüber. 2 Fehler sehr selten. Laienhafte Erklärung : Im Haushaltnetz kann sich bei Isofehler gegen Umgebung ein Stromabfluß zur "Erde" ergeben (z.B. durch einen ans Metallgehäuse fassenden Menschen, Leitung meist durch Wasser/Elektrolytgehalt im Bodenmaterial), was zwischen den beiden Polen (Phase u. 0-Leiter) zu einer Stromdifferenz führt. Und dieser Strom darf nicht mehr als 30 mA betragen (meist schon Auslösung drunter). Wenn drüber, muß der FI beide Pole unterbrechen, da bei unserem umdrehbaren Schukosystem, anders als z.B. in Frankreich,die Wertigkeit des Anschlußes (0-Leiter gegen Phase) wechselt. Heißt: faßt man,auf leitendem Boden stehend (vielleicht noch barfuß) den 0-Leiter an, passiert nichts. Stecker um 180° gedreht ergibt jetzt Phase am selben Leiter u. erhebl. Strom geht durch den Körper zur Erde. Ist er über ungefährlichen 30 mA, muß der Haus-FI oder der Womo-FI sofort bd. Pole abschalten. Im Womo mit WR-Netz gibt es keine Erde, bd.WR-Pole sind zur leitenden (Metall)Chassis-Masse isoliert u. bis auf eine Phasenverschiebung gleichwertig.Wo soll der Leckstrom bei einem Isofehler hinfließen u.eine Stromdifferenz f. FI herkommen ? Im Gegensatz zum Haushaltsnetz: da ist der eine Leiter der Generatorspule im E-Werk mit der Erde verbunden u. wird damit zum 0-Leiter. 0-Leiter u. Erde sind , abgesehen von möglichst kleinem Restwiderstand (tiefliegender Hauserder am Metallskelett des Hauses, f. 0-Potential Wasser u.Heizungsnetz) verbunden u. gleichwertig. Sinn: Erde ist hier ein großer Speicher f. Leckstrom. Will man ähnliche Verhältnisse wie im Netz im Womo haben, muß man einen Pol des WR , (auch bei den Moppels) , zum Nullleiter erklären u. zum Chassis verbinden u. letzteres zur Erde (Speicherkapazität) mit langem Spieß u. dickem Kabel abführen (ähnlich Blitzableiter). Dann kann man auch die Auslösung bei 1-Fehler-Defekt haben, wenn der Holzboden nicht zu stark zur Masse isoliert. Das ist meist der Fall ist (außer bei Torf), deshalb lohnt sich m.E. der Aufwand nicht. Gr. Richi
mica11 am 08 Jan 2018 15:00:59
Hallo Richi, soweit alles verständlich, aber wieder alles offen, was den FI betrifft. Als Standardlösung wird seitens Votronic, für eine Steckdose folgende Lösung vorgeschlagen. Diese Schaltung würde ich in meinem WoMO so realisieren.
Grüße aus Thüringen
Micha
Gast am 08 Jan 2018 16:44:34
Hallo Micha,
das ist ein vorzügliches Bild von Votronic!
Endlich stellt mal ein Hersteller klar, dass der Wechselrichter nicht zur Speisung der allgemeinen Elektrotechnik im WoMo geeignet ist. Die interne Umschaltvorrichtung ist auch nur für die interne Steckdose vorgesehen. Jeglicher weitere Anlagenbau hinter dem Wechselrichter ist problematisch.
Dazu gibt es bereits mehrere Threads hier im Forum.
Grüße, Alf
rolfblock am 08 Jan 2018 16:56:04
Na toll! Eine Schaltung, wie ich sie vor 20 Jahren erwartet hätte. Heute sind wir deutlich weiter. Photovoltaik ist extrem preiswert geworden. Damit rückt ein Kompressorkühlschrank in den Bereich des Komfort, der mit Solar bedienbar ist. Dazu Li Technik bei den Batterien. Zur Not ein Booster. Die Schaltung ist korrekt, aber nur für weinige Womogebräuchlichkeiten sinnvoll. Schön, dass es solche Schaltbilder gibt. Gut, dass ich das nicht so veraltet machen muss. Jeder, wie er mag.
kintzi am 08 Jan 2018 17:22:17
Hallo mica, ich vermute ein gemeinsames Mißverständnis. Daß jedes Womo, wie auf der Zeichnung v. Votronic , hinter der CEE-Einspeisung einen FI (mit Leitungsschutz=Sicherungsautomat) haben sollte, ist klar. Gezeichnet ist ein kombiniertes doppelpoliges Gerät, ich hatte mir vor Jahren eines v. Kopp anstatt dem LS (doppelpol.Sicherungsautomat) eingebaut. Danach Verteilung zu EVS/Lader, Kühlschrank, Schukos des Aufbaus u. WR mit Netzvorrang. Ich dachte, Dir geht's um FI an Schuko des WR als Ausgang mit eigenen Steckdosen-Netz , darauf nimmt mein Beitrag in der Hauptsache Bezug, also zw. Dose out u. Verbraucher auf dem Bild. Nach Deinem letzten Beitrag hege ich den Verdacht, daß es Dir garnicht drum ging. Ist das so ? Gr. Richi
OstfrieslandBE am 08 Jan 2018 17:31:39
KudlWackerl hat geschrieben:Hallo Micha,
das ist ein vorzügliches Bild von Votronic!
Grüße, Alf
Nur das zwischen Wechselrichter und Verbraucher ein RCD eingebaut werden sollte da der N-pol vom WR auf Erdpotential liegt und man kein potentialfreies Netz hat.
kintzi am 08 Jan 2018 17:48:36
"Ein RCD = FI eingebaut werden sollte", hatte ich auch so verstanden. Nach der Zeichnung nicht, deshalb mein Zweifel. Gr. Richi
Gast am 08 Jan 2018 17:52:33
OstfrieslandBE hat geschrieben:Nur das zwischen Wechselrichter und Verbraucher ein RCD eingebaut werden sollte da der N-pol vom WR auf Erdpotential liegt und man kein potentialfreies Netz hat.
Bei nur einem Verbraucher, angesteckt an der Steckdose und nicht fest verlegt, ist kein weiterer FI nötig. Das ist nämlich kein Netz!
Bitte immer vorne schauen, worüber hier überhaupt diskutiert wird.
offtopic: Bei Netz mit mehreren Verbrauchern gibt es ein anderes Schaltbild von Votronic, mit Festlegung auf Netzform, FI und zusätzlichem PE!
Grüße, Alf
kintzi am 08 Jan 2018 19:51:13
Dann kopier doch das Schaltbild hier rein, auch wenn off topic. Weiß immer noch nicht, ob mica einen FI in WR-Netz haben will/wollte. Dank u. Gr. Richi
Lieber Alf, vielen Dank. Ja, lasse gern andere Musik machen, dirigieren ist "cooler". Entgegnungsvorschlag Deiner-seits auf schwäbisch: Zahl Dei Sach, no brauchsch net danke ! Hervorragend die Zeichnung, die ich noch nicht kannte. Wie ich bereits im langen Beitrag sagte, muß ein Pol des Wechselrichterausgangs zum Nullleiter erklärt werden, s. N1 zu PE. Nun PE mit allem Metallenem (WR-Gehäuse, Chassismassen, Minus-Polen der Batts , PE des Netzes verbinden , 4mm² reicht, Batt natürlich 25mm² min. FI schützt jetzt vor Berührung dem anderen Pol, nenne ihn mal N2 zum Womo-Metall (Masse). Wenn Berührungsstrom > max. 30 mA , fliegt FI. Da aber viel Holz verbaut ist u. dies trocken guter Isolator ist, leitet z.B. der Boden nicht weiter --> keine Auslösung, außer die Holzteile sind durchnäßt (z.B. Torf, Bettnässer). Ich persönlich leite meinen Landstrom durch WR mit Netzvorrang in die serienmäßige 230V-Anlage (Schukosteckdosen) Habe ich kein Außennetz --> WR ein, auf allen Dosen Spannung. Steckt jetzt einer aus Versehen den Landstrom ein, wirft der WR blitzschnell ab u. der Landstrom wird durchgeschaltet. Dazu ist noch der Honda 20i in Heckgarage über spezielles Gen-Relais zugeschaltet, so daß folgende Reihenfolge ensteht : Landstrom wirft Moppel u. WR ab, Moppel wirft WR ab, WR nur startbar, wenn weder Land-noch Moppelstrom anliegt. Also Vorrang 1. Landstrom, 2. Moppel, 3. WR , höher rangiger wirft niedereren ab bzw. schaltet WR auf Durchgang. Komplikationslos sei 15 Jahren. Als FI benutze ich die steckbaren Geräte (s. vorn), eines in Moppelausgangsschukodose, eines in WR-Ausgangsschukodose. Hinter CEE Kopp LS u. FI in einem Gerät, Haushaltsausführung. Gr. Richi
Gast am 08 Jan 2018 21:50:44
Hallo Richi,
Fast einverstanden.
Zahlst dei Sach demnächst mal beim Chinesen im Ort in Bier-Währung. :D
Du hast sicher gesehen, dass nicht nur am PE-Bolzen bzw. PEN wg. Brücke das 4mm aufliegt, sondern ein zusätzliches (!) an den PE bzw. Schutzleiterkontakt der Steckdose (n) geht?
Würde gerne mal wissen, ob z.B. unser WomoServicePeter das wirklich so macht, oder andere Fachbetriebe. :?:
Wenn diese Verbindung fehlt und der WR intern primär einen Fehler auf die Batterie Masse hat, fackelt der 4 mm ab und du hast die volle oder halbe WR Spannung an der Hand.
Ich würde in meinem Mobil eine richtige Potentialausgleichsschiene dafür setzen, alle PE mit richtigem Querschnitt dort sammeln und dann ein stabiles Kabel zum Massepunkt. Den Minus der Batterie komplett getrennt behandeln.
Grüße, Alf
ChiliFFM am 09 Jan 2018 11:12:13
rolfblock hat geschrieben:Na toll! Eine Schaltung, wie ich sie vor 20 Jahren erwartet hätte. Heute sind wir deutlich weiter. Photovoltaik ist extrem preiswert geworden. Damit rückt ein Kompressorkühlschrank in den Bereich des Komfort, der mit Solar bedienbar ist. Dazu Li Technik bei den Batterien.
Da ist überhaupt nichts veraltet. Wahrscheinlich laufen 50% aller WoMos nach dem Prinzip.
Weitere 30% haben es wahrscheinlich so wie im Anschluss-Schema 3 (hierzu gehöre auch ich --> Link). 19% haben gar keinen WR und 1% irgendwas individuell anderes. Sind geratene Zahlen. Es steht doch jedem frei, seinen Kühlschrank vor oder nach dem WR einzustöpseln - das ist nicht in Stein gemeißelt.
Und das man Solar zusätzlich verbauen kann ist ebenfalls nicht verboten. Sollen die sämtliche Eventualitäten in ihren Schaubildern berücksichtigen? Wohl kaum.
Und wahrscheinlich 95% aller WoMos sind wohl mit Blei-Säure unterwegs in jedweder Form (Nass, Vlies, AGM und was weiss der Geier noch). Was zudem überhaupt keine Rolle spielt für das hier diskutierte Thema.