Ich hab mal ein Bild angehängt, da ist so ein Überlastknopf zu sehen, hat der Verbindung zum Kabel?
Ich würde ungern die Trommel zerstören um dann festzustellen das es nicht geht, bin bekennender Nichtelektriker.

Danke
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hätte lieber ein Kabel anstelle der Trommel, kann ich die Trommel zerstören und das Kabel so benutzen, oder sind da im inneren noch irgendwelche Abzweigungen oder ähnliches. Ich hab mal ein Bild angehängt, da ist so ein Überlastknopf zu sehen, hat der Verbindung zum Kabel? Ich würde ungern die Trommel zerstören um dann festzustellen das es nicht geht, bin bekennender Nichtelektriker. ![]() Danke Nein, das Ding ist intern verdrahtet mit dem Überlastschalter. Auch die Steckdosen wären nicht mehr berührungssicher. Wenns sein muss abrollen, abkneifen und beim Epileptiker um die Ecke ne Kupplung anbauen lassen. Am besten gleich Stecker und Kupplung auf CEE wechseln, falls das eine Schuko Trommel ist.
Verkaufe die Trommel und kaufe dir ein Kabel in der gewünschten Länge mit Schukostecker und ein kurzes Kabel mit CEE-Stecker. Das kannst du dann flexibel je nach gefordeter Steckdose nutzen Können kannst du das! Ob es sinnvoll und "Kostengut" ist bezweifele ich. Umbau ist notwendig, wie schon geschrieben an den Kabel geschraubt und Stecker u.ä. montiert werden muß. Also bei "Bucht" einstellen und verkaufen und ein gutes Kabel kaufen. Ich habe verschieden Längen in Mobil; d.h. 10 m und dann 30 m und das hat bisher immer irgendwie gereicht. Trommel ist mir immer wegen der "Induktion" und den damit verbundenen Störungen nicht so optimal. Jungs dank euch. Du scheidest das Kabel ab, - kaufst dieses Adapterkabel zum Anschluss an dein Wohnmobil und montierst ihn an dein Kabel, hat noch zusätzlich eine Steckdose für außen: --> Link - und dieses zum Anschluss an den Stromverteiler Campingplatz: --> Link Diese Stecker, Adapterkabel gibt es bei Ebay oder Amazon, u.s.w. billiger, hier nur als Beispiel wie sie aussehen sollten. Damit bist du flexible und findest überall Anschluss. die Adapter hab ich, danke. Hi, das ist eine "gute" und teuere Brennenstuhl Trommel, die würde ich nicht kaputtmachen. Dann lieber ein passendes Kabel kaufen, gleich richtig mit passenden Campingstecker und Buchse: H05RN-F für hohe mechanische Belastung, auch für die dauerhafte Verwendung im Freien H07RN-F für hohe mechanische Belastung, auch für die dauerhafte Verwendung im Freien mit einer Bemessungsspannung von 750 V (Leiter gegen Leiter; 450 V gegen Erde) Ich meine mal gelesen zu haben, das auf Stellplätzen nur H07 Kabel zulässig ist, und dann max. 25 Meter. gruß Thomas
Das solltest du auf keinen Fall machen, weil du dabei auf das falsche Pferd setzt. Kauf dir ein CEE Kabel, dann brauchst du keine Kupplungen und Fummeleien mit Adaptern, wenn der Stellplatz eine ordnungsgemäße CEE Säule anbietet. Nur für den Fall, dass du dich an eine Schukodose anhängen musst, kannst du einen Adapter Schukostecker auf CEE Kupplung einschleifen. Was rtiker dir rät, ist verantwortungslos.
Die Induktion spielt bei der Kabeltrommel so gut wie keine Rolle. Wird zwar immer wieder geschrieben und behauptet, wird aber dadurch nicht wahr.
Genau das hatte ich empfohlen. Warum ist es bei mir verantwortungslos und bei dir nicht? Genau so hat es mir mein Händler verkauft; weil in meiner Garage ist kein CEE-Anschluss und ich kenne auch einige CPs ohne CEE-Anschluss.
Also ich habe das auch immer so gehört/gelernt/geglaubt. Wenn das nicht stimmt, warum ist dann so manche aufgewickelte Kabeltrommel verschmurgelt, wenn man sie grenzwertig belastet hat? Das ist doch vor allem bei Stahltrommeln. Und dann auch nur bei voller Belastung (16A) und kaum abgewickelt. Eine Kunststofftrommel wirst du bei 16A vielleicht etwas warm bekommen. Aber halb abgewickelt und vielleicht 10A wie es maximal auf Campingplätzen gibt kriegst du die noch nicht mal annähernd warm. Gruß Andreas Nee, geht nicht. Du kannst nicht aus einer Trommel ein Kabel machen. :lach: Du kannst aber das Kabel abschneiden und daraus ein neues Kabel anfertigen.
Das sind rein die ohmschen Verluste. Und durch das Aufrollen kommt die Wärme nicht weg. Damit du einen "Spuleneffekt" (induktiver Blindwiderstand) hast, brauchst du sehr viele Windungen (nicht nur die paar auf der Trommel), hohe Frequenzen (50Hz ist nichts) und ein Kabel, in dem der Strom nur in eine Richtung (in Bezug auf die Spule) fließt, nicht genauso wieder zurück. Durch diese Bifilarwicklung (--> Link) hebt sich die Induktivität fast komplett auf. Ich habe interessehalber mal eine solche Spule berechnet. Bei angenommen 30cm Durchmesser und 50m Kabel (die Rückleitung mal ignoriert) kommt bei 50Hz ein induktiver Blindwiderstand von 0,75mOhm heraus. Für die Laien: das ist NICHTS. Der ohmsche Widerstand des Kabels ist bei einem 2,5mm2 -> 710mOhm, also das tausendfache eines Wertes, der durch physikalische Effekte sowieso aufgehoben wird. RK Ja, ja. Die unfallfreie und regelgerechte Nutzung eines WoMo´s incl. Zubehör wirft so manches, auf den ersten Blick unüberwindbar erscheinendes, Problem auf. Aber glücklicherweise gibt es viele fachlich versierte Mitforisten, die auch das schwierigste Problem lösen können. Ist nicht heute Weiberfastnacht? Oder war da sonst nichts mehr? Nicht ganz ernsthafte Grüße Frank
Du hattest empfohlen, ein Schukokabel zu fertigen und einen Schuko auf CEE Adapter mitzuführen. Das ist verantwortungslos. rolfblock hat empfohlen, ein CEE-Kabel zu fertigen und eine CEE auf Schuko Adapter mitzuführen, für die Campingplätze, die nicht ordnungsgemäß mit CEE-Anschlüssen ausgerüstet sind. So muss das und so hab ich das auch.
Wieso ist das "Richtiger"? Lass uns nicht dumm sterben. :oops:
Der Verlauf von der Spannungsquelle zum Verbraucher beschrieben: "Du hattest empfohlen, ein Schukokabel zu fertigen." Also Schukostecker/ Schukokupplung. "und einen Schuko auf CEE Adapter mitzuführen." Also Schukostecker / CEE – Kupplung "rolfblock hat empfohlen, ein CEE-Kabel zu fertigen" Also CEE- Kupplung/ CEE- Stecker. "...und eine CEE auf Schuko Adapter mitzuführen" Also CEE Kupplung/ Schukostecker. Das scheint mir die Erklärung in umgekehrter Reihenfolge, also vom Verbraucher in Richtung Spannungsquelle zu sein. Ja, aber wo ist da nun der Unterschied und welche Variante in verantwortungsloser? :?: :?:
Schuko ist nicht mehr zulässig - nur noch CEE und das mit maximal 25m Länge. Entsprechend natürlich auch keine Schuko-Adapter. Hat der Platz natürlich nur unzulässige Schuko-Steckdosen muß man wohl oder Übel seinen unzulässigen Adapter rausholen :eek: --> Link Bye Christian Fakt ist aber, dass es Schuko noch überall gibt. An mein Haus auch, da stecke ich auch mein Wohnmobil rein. Wenn ich meine Außensteckdose in CEE umwandle, kann ich die Gartengeräte dort nicht benutzen. Campingplätze in Italien, Portugal, Spanien ... ? Auch beim Freistehen habe ich schon viele Außensteckdosen (Schuko) benutzt, die gibt es überall wenn man die Augen aufmacht. ... um das ganze aber einfach zu machen hier der Ratgeber Fritz-Berger: --> Link Die DIN gilt für Campingplatzbetreiber. Zu Hause schaut das ganz anders aus. Dort fährt nicht ständig jemand über die Kabel drüber usw. Außerdem schiebt zu Hause keiner einem anderen die Schuld in die Schuhe wenn was passiert ist. Da war man es eben selbst. Auf dem CP wird dann erstmal untersucht wer Schuld am Brand hatte. Wenn man da seine Schuko-Adapter dran hatte oder ein zu kleines Kabel ist die Untersuchung schnell zu Ende. Sicher sind die Vorschriften überzogen, aber in Deutschland baut man eben lieber ne 500%ige Sicherheit ein. Die Vorschriften geben einem ja auch selbst eine Sicherheit: "Wenn ich mich daran halte kann mir keiner was." Bye Christian Christian, aber die Adapter Schuko - Cee und umgekehrt, gibt es ja überall ganz offiziell ! Siehe Link zu Fritz-Berger!
Ist ja richtig! Man kann auch überall offiziell H7 Xenon-Umrüstlampen kaufen und einbauen und trotzdem sind sie in der STVO verboten - auf der Rennstrecke nicht. Gleiches gilt für CEE-Adapter. Auf dem Campingplatz nicht - zu Hause kein Problem. Ich verstehe doch, daß man die Schuko-Stecker nutzt. Zu Hause hängt das Wohnmobil auch an einer Schuko-Dose. Wir waren bis 2016 mit dem Wohnwagen der Eltern unterwegs. Dort war eine Schuko-Kabeltrommel mit 1,5mm² drin. Die haben wir seit 20Jahren ohne irgendwelche Probleme überall genutzt - meine Eltern nutzen sie immer noch. Auch mit CEE Adaptern. Als wir dann unser eigenes Wohnmobil kauften habe ich mich belesen und festgestellt, daß es dazu Regelungen gibt. Also halte ich mich doch lieber daran um jeglichen Ärger aus dem Weg zu gehen. Solange nix passiert ist immer alles gut. In Italien z.B. muß es glaube ich sogar ein Orangefarbenes Kabel sein??? Irgendwo hatte ich sogar mal gelesen, daß ein Womo-Fahrer keinen Strom nutzen durfte, weil er kein korrektes Kabel dabei hatte. Ist uns nach 25Jahren aber selbst noch nie passiert. Wie gesagt, ich finde es auch etwas übertrieben, aber es dient auch dem Selbstschutz. Bye Christian Die Deutschen und ihr Sicherheitsbedürfnis. Eine unendliche Geschichte! Auf den meisten von mir bereisten Camping- und Stellplätzen außerhalb Deutschlands gab es bisher "nur" Schuko-Anschlüsse. Egal ob Italien, Kroatien, Griechenland oder gar außereuropäisch. Wir sollten uns nicht zum Deppen machen lassen! Wer täglich alle in Deutschland geltenden Vorschriften einhalten will, sollte morgens im Bett bleiben (wobei ich mir nicht 100% sicher bin, ob das überhaupt gesetzeskonform ist :mrgreen: ). Ich führe eine 50m Kabeltrommel mit Schuko-Anschlüssen und entsprechende CEE-Adapter mit. Wer mir den Gebrauch verbietet, hat einen Gast weniger. Aber das ist auch schon wieder so eine unbelegte Schauergeschichte. Und zum Thema: Klar geht das: Zweimal abzwicken und Anschlüsse dran. Fertig! Nicht vergessen: Kabeltrommel umweltverträglich entsorgen :ja: Ich habe letztes Jahr auch auf "das Dicke" umgestellt. Nicht weil ich dachte das alte wäre nicht sicher genug gewesen sondern um in einem Schadensfall auf der sicheren Seite zu sein. Beim alten war nach 8 Jahren an einer Stelle die Ummantelung durchgewetzt, ich hoffe das neue hält länger. Gruß Micha
Da hast du aber ganz andere Erfahrungen als ich, zumindest was CP in Europa betrifft, auf SP mit Strom bin ich eher selten. CEE rules :-). Das ist wirklich extrem selten, daß es Schuko ist.
Ich habe auch so eine Trommel. Zur Sicherheit habe ich noch ein 10m CEE Kabel dabei. Sollte ein CP darauf bestehen, dann hat er hoffentlich genug Säulen, daß das reicht.
Das ist viel eher ein Problem. Die meisten Kabel werden ewig genutzt. Nach 10+ Jahren nutzt auch CEE und 2,5mm2 nicht unbedingt. Hier sollte man genau aufpassen. Meine alte Kabeltrommel wurde nach 20 Jahren auch etwas unleidlich. Der Hitzeschutz flog raus (ohne Hitze) und das Kabel hatte schon einige Macken. RK Hier ein paar Bilder vom Stellplatz in Budapest aus 2017. Es hat alles funktioniert und der Feuerlöscher hängt auch parat :D ![]() ![]() Na also, geht doch :lach: Aber nochmal im Ernst: Bestimmte Vorschriften machen schon Sinn. Ich bin ja gar kein Anarchist :wink: Aber wie immer, sollte man doch auch der menschlichen Vernunft eine Chance geben. Und damit tut man(n) sich oft schwer hierzulande. Ich habe mir übrigens im letzten Jahr auch eine neue Kabeltrommel (ohne CEE) gegönnt und eine größere Summe dabei investiert. Meine bessere Hälfte liebt nämlich vorzugsweise Stellplätze, welche möglichst abseits der erreichbaren Stromquellen liegen :? Deshalb habe ich für letzten fehlenden 10m auch noch ein extra Kabel dabei :ja: Hallo, Die DIN VDE 0100-721:2010-02 (Verlängerungsleitung aus schwerer Gummischlauchleitung H07RN-F mit 2,5 mm² mit den blauen CEE-Steckverbindern und einer Länge von 25m) ist eine Empfehlung des VDE, aber keine Vorschrift! Ich halte die Empfehlung für sinnvoll. Zum einen ist das Kabel robuster als "normale" Verlängerungsleitungen mit 1,5mm² und zum anderen soll die Weiterverteilung (mehrere Leitungen hintereinander) über die in Kabeltrommeln vorhandenen Steckdosen verhindert werden. (zu lange, zu dünne Leitungen könnten verhindern, dass die vorgeschaltete Sicherheitseinrichtung im Fehlerfall auslöst) Adapterleitungen um sich auch mit dem empfohlenen Kabel an Schuko anstecken zu können sind nicht verboten. Gruß Gerald wie jezz :?: wir machen doch nix verbotenes :?: schade, eigentlich.... ;D allesbleibtgut hartmut Hallo, rkopka schrieb:
Stimmt, die meisten Plätze haben CEE :D ![]() Ich stecke den passenden Stecker in die passende Steckdose .... Hauptsache die Kaffeemaschine läuft
Danke für die Klarstellung ! mir gehts in der Praxis auch so dass cih allen möglichen Steckern begegne, der grösste gemeinsame nenner ist seit jahren Schuko. ich hab dann noch Adapter fü CEE, schweiz, Schuko ITA und Schuko FRA ( oder wieauchimmer die heissen) mit und gut isses. selbst auf CP ( wo wir selten stehen) hat sich definitiv noch nie wer für die art vom kabel oder stecker interessiert ansonsten vertraue ich auf die sicherungen und FIs an beiden enden des kabels tschuldigung.... Das interressiert aber keinen User, hier gings um Kabel, sonst nix! Dennoch schaut mal im Süden von WE die Anschlüsse auf den CP/SP wenn vorhanden an. Alle Formen von Steckverbindern in allen möglichen Größen und Zulassungen oder Gebastel. Adapter über Adapter mit Klingelleitungen.... Auf CP`s finden wir Bastelverbindungen mit Verteilern unterm Wagen nach dem Motto "Hauptsache Strom ist dadada". Ausfälle der FI`s finden diese Typen noch lustig. Die Mehrheit der User machen sich NULL Gedanken über Sicherheit bei der E-Versorgung.
So, und nun machst DU DIR DEINE Gedanken um Sicherheit. Und steckst dann wo im von Dir genannten Gebiet Dein Kabel ein um den Strom zur geliebten Kaffeemaschine zu bringen??????? Irrsinn, was eine solch einfache Frage wie die des TE immer wieder für Diskussionen auslöst!
genau das dachte ich mir auch ( Threadersteller ), deshalb habe ich mich nach 3-4 Antworten ordentlich bedankt, da meine Frage beantwortet war.
Das ist verantwortungslos, weil du empfiehlst, ein langes Schukokabel zu nehmen, und bei Bedarf (also auf vorschriftsmäßigen Stellplätzen immer) einen Adapter von CEE Stecker auf Schuko Kupplung zu verwenden. Du hättest empfehlen MÜSSEN: Nimm ein langes (max 25 m) CEE Kabel. (Das darf auf der Seite der CEE Kupplung auch eine Schuko Dose integriert haben). Und nur wenn keine CEE Dose vorhanden ist, kannst du zur Not auch mal einen Adapter Schuko Stecker auf CEE Kupplung benutzen. Darf darf aber nicht der Regelfall sein, sondern die absolute Ausnahme! Was dein Händler dir verkauft hat, ist nicht geeignet ihn als Fachmann zu bezeichnen. Und nun bin ich auf die Bewertung meiner Beiträge gespannt. Dein Händler hat sicherlich eine negative verdient.
DIe Trommeln mit eingebauten Steckdosen find ich eh unbrauchbar beim CP. Eine Stecker/Kupplungverbindung ist von sich aus schon etwas dicht (je nach IP). Und mit den Boxen sind sie gut geschützt. Eine Steckdose offen u.U. im Regen dagegen ist nicht empfehlenswert. RK
wenn schon so genau, dann bitte klarstellen dass es um die blauen CEE stecker geht - nehm ich mal an. ....vorschriftsmässig... in welchen Ländern gilt denn diese Vorschrift? und dann eine ernstgemeinte laienhafte Frage - was ist denn der wesentliche Unterschied zwischen Schuko und blauen CEE, was kann denn passieren? reichen denn sicherungen und FIs nicht aus? und wenn es so arg (verantwortungslos) ist - warum gabe is über jahrzehnte und in vielen ländern - zumindest in meiner wahrnehmung - keinerlei probleme? nachdem der TE seine frage ja als beantwortet bezeichnet können wir das ja evtl weiterführen
Hi, der Unterschied ist in der mechanischen Stabilität und in der Kontaktierung der Schutzleiter. Bei der Entwicklung der CE-Stecker hatte man bereits 50 Jahre Erfahrung mit den (Problemen der) Schuko-Stecker. --> Link und hat versucht die bekannten Schwachpunkte zu vermeiden. Aus Wikipedia: Das Schuko-System ist nicht verpolungssicher. Der Außenleiter kann durch eine Drehung des Steckers um 180° mit dem Neutralleiter getauscht werden. Als das Schuko-System nach dem Ersten Weltkrieg eingeführt wurde, spielte die Polung der beiden stromführenden Leiter für die Sicherheit noch keine Rolle: Damals war es noch üblich, mit einer Dreieckspannung von 220 V zu arbeiten (Drehstrom 3 × 127 V). Bei dieser Anschlusstechnik lag an beiden stromführenden Leitern eine gleich hohe Spannung gegenüber Erde an, und es war daher nicht notwendig, zwischen den beiden Leitern zu unterscheiden. Bei heute verbreiteten TN-Systemen mit einer Sternspannung von zunächst 220, heute 230 V (Dreieckspannung zunächst 380, heute 400 V) liegt dagegen auf dem einen Leiter, dem Außenleiter, die volle Spannung gegenüber Erde an. Der andere Leiter, der Neutralleiter, ist über die Potentialausgleichsschiene der Hausinstallation geerdet. Weil er jedoch den Strom führt, hat er gegenüber dem Schutzleiter eine höhere Spannung (Spannungsabfall am Leiter) (!) . Fazit: Deshalb sollte man immer wenn möglich im Werkstatt-, Bau- Camping- und Gartenbereich, also überall wo erschwerte mechanische Bedingungen herschen, die neuen CE-Stecker einsetzen. :wink: Ist einfach Sicherer! Grüße, Alf Sehr schöner und entspannter Beitrag, Alf. Gruß Micha Nabend, neulich, in Belgien.... die haben sogar einen Schutzleiter. ![]() Bild selbst gemacht, kein Internet-Klau. Gruß Jürgen
Mit Berührungsschutz (Isolierung). |
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