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Die Frage wurde sicherlich schon oft gestellt: Sollte man sich besser einen Teilintegrierten oder einen Kastenwagen kaufen? Gern auch gebraucht. Zuerst wollte ich mir sogar nur einen Minicamper selber ausbauen. Da gab es aber Probleme mit meiner Garagenhöhe. Dann war ein Kastenwagen zum Selberausbau dran, was aber kaum Geld spart, sofern man es gut haben will. Bleibt also nur der Kauf, neu oder gebraucht. Soweit unser derzeitiger Stand. Mein Dilemma ist aber, daß ich nicht genau die Nutzungsart beschreiben kann. Mir ist schon klar, daß ein Kastenwagen für gewisse Szenarien von Vorteil sein kann. Dies gilt aber auch für Teilintegrierte. Vielleicht will man mal einige Wochen irgendwo auf einem Campingplatz im Süden stehen, oder auch mehr reisen und fast täglich woanders sein. Wir wissen es noch nicht. Echtes Wintercamping werden wir wohl nicht machen. Eigentlich würde ich gern mal von euch hören, welche Nachteile und welche Vorteile ihr bei beiden Ausführungen seht. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es bekanntlich nicht und da muß man überlegen, was vor,- und nachteilig ist. Daß der TI mehr Innenraum hat, ist ja klar, dafür hat der Kastenwagen Vorteile z.B. beim Parken in der Stadt, Verbrauch usw. Wir sind nur noch zu zweit, die Kinder sind aus dem Haus. Der Platzbedarf ist also überschaubar. Außerdem sind wir eher Spartaner als luxusverwöhnte Menschen, die aber unbedingt ihre beiden elektrischen Fahrräder mitnehmen wollen. Beide Fahrzeuge sollten etwa 6m Länge haben, auf ein paar cm kommt es aber nicht an. Kosten können etwa bei 40 T€ liegen, mehr will ich nicht investieren. Dann kommt noch die aktuelle Dieseldiskussion hinzu, wobei diese wohl in erster Linie auf Städtereisende zutrifft. Vielleicht habt ihr Vorschläge und Anregungen, die das eine oder andere Modell beschreiben. Eventuell auch Hinweise und Tipps bei Gebrauchtkauf. Bin für jeden Hinweis dankbar...
Hallo, und das Dilemma der Foristen ist: Was soll man da jetzt raten ? Viele Neueinsteiger wissen nicht welches Fahrzeug das richtige ist, aber man sollte schon mal zumindest wissen was man vorhat. Dann kann man auch Ratschläge geben in welche Richtigung die Fahrzeugwahl gehen könnte. Hast du allerdings gar keinen Plan, dann kann man nur raten: Mieten, testen, mieten, testen... Vielleicht kommt der Appetit ja dann beim Essen. Erst dann können die Köche hier wieder mitreden :nixweiss: Gruss, Hans Eigentlich weiss man meistens mehr, als man spontan sagt oder schreibt. Gebt doch mal an, zu welchen Jahreszeiten ihr das Gefährt nutzen wollt. Gebt auch an, wohin die Reisen gehen sollen. Dann schreibt doch auch mal, warum ihr die 6m Begrenzung gemacht habt. Nun noch eure Grösse angeben, ich meine da die Körpergrösse. Wenn ihr die vier Fragen beantwortet, kann man schon viel draus ableiten. Jetzt könnt ihr noch ein paar Details beantworten. Steht ihr jeweils kurz oder länger an einem Ort. Welche Orte bevorzugt, Strand, Kulturplätze, Berge, Städte oder in der Natur. Wie lange dauern eure Reisen und wie oft im Jahr. Gruss Ernst Hallo, wie der Vorschreiber schon angeregt hat, würde ich zuerst einen Kasten und danach einen TI mieten. Wir haben einen TI und liebäugelten zu einem Kasten/Bus als Nachfolger. Wir hatten über 14 Wochen in Australien und Neuseeland einen gemietet. Unser Fazit danach, nie werden wir ein Kasten/Bus kaufen. Aber es wird auch Leute geben die genau anders entscheiden. Daher selbst mieten und testen. Das sehe ich ganz ähnlich wie Hans! Zu verschieden sind die verschiedenen Arten von Wohnmobilnutzung. Erst wenn man sich über die Nutzung im klaren ist kann man darüber diskutieren welches Fahrzeug für die angedachte Nutzung besser geeignet ist. Für mich ginge es in richtung größer und komfortabler sobald ich längere Zeiträume damit unterwegs sein möchte und man auch relativ autark sein möchte. (große Wasservorräte, vernünftiges Bad, viel Dachfläche für Solar) Die Geschichte mit Parken wird meist überbewertet. Auch mit großen Mobilen findet man Parkmöglichkeiten in Städten, und auch mit kleinen kann man nicht in Parkhäuser fahren. Ich habe mit meinen über 7m immer einen Parkplatz gefunden, auch wenn ich das ein oder andere mal 5 Minuten länger suchen musste. Aber Städtereisen (Großstädte) sind sowieso nicht unser Hauptziel. Extra kurz würde ich nur wählen,wenn ich das Fahrzeug auch als Alltagsfahrzeug nutzen wollte. Aber dann käme sowieso nur ein KaWa in Frage. Gruß Andreas Meine 9 Gründe warum ich einen Kastenwagen fahre: 1. Reparaturfreundliches Blech: Die Karosserie eines Campingbusses bleibt – abgesehen von Fenstern und Dachhauben – gegenüber dem Basisfahrzeug unverändert. Das sichert fast überall auf der Welt eine einfache Ersatzteilversorgung. Kleine Dellen und Kratzer kann auch jeder Karosseriefachbetrieb schnell und relativ günstig wieder in Ordnung bringen. 2. Geringe Karosseriebreite: Nach Werksangaben sind Kastenwagen außen ca. 2,05 Meter breit. Gefühlt ist der Kastenwagen noch ein wenig schmaler, denn die Karosserie verjüngt sich nach oben ein wenig. Außerdem stehen die Spiegel weniger weit ab als bei Teilintegrierten – daraus ergibt sich das wichtige Maß für die Durchfahrtsbreite. 3. Große Schiebetür: Einfach praktisch so eine große Luke an der Seite. Hier kann man schnell eine breite Klappbox an Bord bringen. Am Urlaubsort lässt man die riesige Tür offen stehen und genießt auch an der Sitzgruppe das Outdoor-Leben. Da stört es kaum, dass bei fast allen Grundrissen der Küchenblock in den Einstieg ragt. 4. Sicht nach hinten: Klassische Wohnmobile haben sich längst von hinteren Fenstern verabschiedet. Im Campingbus gibt es sie noch – zumindest in den meisten Ausbauten. Der Rückblick ist auch hier vom Mobiliar und dem relativ kleinen Fensterformat eingeschränkt, doch manchem gibt die Aussicht nach hinten beim Rangieren ein besseres Gefühl. 5. Unauffälliger Auftritt: Nicht jeder will überall auf der Welt als Wohnmobiltourist auffallen. Campingbusse pflegen eine dezente Präsenz. Uneingeweihte können manches Modell für einen schlichten Transporter halten. Diese Form von Understatement ist auch bei spontanen Übernachtungsstopps kein Nachteil. 6. Farbe nach Wunsch: Camper sind Individualisten. Nur wenn es um die Wahl der Außenfarbe eines Freizeitfahrzeugs geht, haben sie meist keine Wahl. Wohnmobile und Wohnwagen sind fast immer weiß. Anders die Campingbusse, die wie jeder Pkw in unterschiedlichen Lackierungen nach Wunsch zu haben sind. Weiß ist natürlich auch dabei. 7 Robuste Stoßstange: Eigentlich für den harten Alltag von Nutzfahrzeugen gebaut, ist die Karosse bestens geschützt. Das zeigen nicht nur die breiten Seitenplanken, sondern auch die stabile Stoßstange am Heck. Im Gegensatz zu den hinteren Anbauteilen an Teilintegrierten verdient sie ihren Namen. 8. Flexibler Laderaum: Campingbusse stammen direkt vom Transporter ab. Deren Talente beim Einladen bleiben den Ausbauten größtenteils erhalten. Fast immer lässt sich das Bett im Heck einfach zur Seite räumen. Dann passen sogar Fahrräder in den Innenraum. Das Einpacken ist dank großer hinterer Türen sowieso kein Problem. 9. Größere Auswahl: Mehr und mehr Hersteller und Marken bauen Kastenwagen zu Campingbussen aus. Ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung und habe mich letztendlich für einen Alkoven entschieden und bereue es nicht. Das Platzangebot im Vergleich zu den Aussenmaßen ist einfach das beste. Mir war vor allem ein großes Platzangebot bei geringen Aussenmaßen wichtig, Platz für 4 Pers und ein richtiges Motorrad in der Heckgarage, dafür 3,10m hoch aber nur 5,80m lang. Außerdem war mir ein Doppelter Boden für Wintercamping wichtig. Vielleicht helfen dir aber folgende Überlegungen: -auf Fähren kosten Teilintegrierte oft um einiges mehr -im Kastenwagen könnt ihr nicht gleichzeitig eure Räder im Auto haben und das Bett nutzen -ein Teilintegrierter hat eine großzügige Heckgarage in die man so einiges rein bekommt ohne Feuchtigkeit etc.im Wohnraum zu haben -wenn ihr öfter in Städte wollt ist ein Kastenwagen sehr von Vorteil -solange du nicht sehr sportlich unterwegs bist sind die Fahreigenschaften ähnlich -stehst du oft frei? Ein Kastenwagen ist unauffälliger Wir sind beide mit normaler Statur gewachsen, ich etwa 180cm, meine Frau etwa 172cm. Wir haben uns im Mai für eine Woche einen 6m- Kastenwagen von Globecar gemietet, um den einfach mal auszuprobieren. Mittwoch waren wir auf der Messe in Essen und haben uns da etwas umgesehen. Die teilintegrierten Forster T637 mit 637cm Länge sowie der Sunlight T58 mit 6m gefielen uns sehr gut und wären preislich etwa im Rahmen. Wie uns einige Verkäufer mitteilten, werden die auch eine Saison vermietet und gehen dann mit einem Abschlag von 15% weg. Dann lägen wir im gedachten Preisrahmen. Die 6m- Begrenzung habe ich gewählt, um auch mal in urbanen Gegenden einen Parkplatz an der Straße zu bekommen. Für die Fähre auch von Vorteil. Außerdem brauchen wir nicht mehr Platz. So groß wie nötig, so klein wie möglich. Duschen im WoMo ist eher die Ausnahme, dafür gibt es Campingplätze. Reisen wollen wir quer durch Europa, mal hier und mal da. Stehen werden wir wohl immer nur einige Tage. Hauptreisezeit wird wohl die wärmere Jahreszeit sein, evtl. auch mal im Herbst. Dauerhaft für 3 Wochen Camping wie mit dem Wohnwagen in Strandnähe werden wir wohl nicht machen, eher Sightseeing. Dann auch gern mal auf Stellplätzen oder am Straßenrand, wenn möglich. Richtes Wintercamping haben wir nicht im Sinn. Ich würde gern auch noch einige Tipps und Hinweise für Gebrauchtwomos bekommen. Manche mögen bestimmte Schwächen haben, manche Fabrikate werden von Verkäufern abwertende beurteilt, manche bestehen voll aus GFK, andere haben Holzanteile, doppelter Boden oder einfacher etc. Beim Kastenwagen stellen sich Fragen wie Rostanfälligkeit, Wartungskosten (auch bei TI natürlich) usw. Wenn du jedes mal zum Duschen auf einen Campingplatz fährst und nicht mehrere Tage frei stehen möchtest, dann reicht definitiv ein KaWa. Gruß Andreas Ich will nur mal auf einen Aspekt hinweisen: Die beiden EBikes bekommst Du vielleicht auch in einen Kawa, muss man prüfen, ob es passt. Ich kenne allerdings keinen KaWa, wo zwei EBikes ohne Bettumbau reinpassen würden. Sprich: Wenn Ihr im Bett schlafen wollt, wo sind dann die Bikes? Draussen? Im TE hast Du eine Garage, da sind die Bikes auch nachts gut untergebracht. Er liebäugelt aber mit einem Sunlight T58. Da musst du nach der Garage aber lange suchen. :lol: Wieso denn überhaupt Kastenwagen, oder Teilintegrierter? Es ginge ja auch ein Alkoven. Dann halt einer mit Festbett, da könnt ihr dann unten im Festbett schlafen und habt den Alkoven für die Ablage von Duschsachen, Leergut, Jacken, Decken. Ein Kasten ist schon eine Ecke schmaler, das muss man mögen bzw. sollte es einem nichts ausmachen, dass man nie aneinander vorbeikommt.
Bei der Limite von 6m ist nix mit Garage für zwei Bikes, egal welche. Gruss Ernst Aufgrund der weiteren Angaben des TE ist gahz klar, es läuft auf einen Kastenwagen hinaus oder einen Alkoven, wie z.B. den von Eura Mobil mit Hecksitzgruppe, 5.99m lang und Alkoven Querbett. Gruss Ernst Erstmal vielen Dank für eure Beiträge. Einen Alkoven wollen wir nicht, weil wir erstens den Platz nicht unbedingt brauchen und weil der doch recht plump aussieht und einen unterirdischen CW- Wert hat. Sinnvoll im Sinne von Platz ist er allemal... Die beiden Räder können auch auf einem Heckträger Platz finden, die müssen nicht unbedingt in eine Heckgarage. Die findet man bei diesen Kurzlängen von ca. 6m sowieso nicht in ausreichender Größe. Der Sunlight T59 hat ein Hubbett, was uns sehr gefallen könnte. Leider wird der seit 2014? nicht mehr gebaut. Jetzt habe ich mal das Forum etwas durchforstet und da gibt es schon einige Beschwerden bei den Gebrauchten. Feuchtigkeitsprobleme, Wassereinbruch im Heck usw. Kann man also sagen, daß Feuchtigkeitsprobleme grundsätzlich bei teilintegrierten WoMos eher auftauchen als bei Kastenwagen, deren Außenhülle ja praktisch aus einem Guß ist? Hallo Paulkal, beim KaWa wirst Du sicher ganz selten Feuchtigkeitsprobleme finden. Aber ich denke auch bei den TI´s werden anteilmäßig die meisten lange dicht sein. Wenn Du die Menge an Fahrzeugen in Betracht ziehst relavtivieren sich die Schadensfälle sicher. Einen Kasten mußt Du mögen. Vom Innenraumplatz, von der Einschränkung bei Kälte wegen Isolierung. Wir lieben unseren, weil er uns alle derzeitigen Ansprüche erfüllt, praktisch ist und ein "Frischluft-Gefühl" bietet wie das kein TI kann. Im Alter, wenn wir vorhaben, 3 Monate im Sommer und 3 Monate im Winter unterwegs zu sein werden wir eher einen TI oder Alk wählen. Wegen der größeren Bewegungsfreihiet, dem größeren Bad und der doch besseren Kältetauglichkeit. Dafür werden wir uns umstellen müssen was das Freigefühl angeht. Ich denke daß ich mich dann doch mehr eingesperrt fühlen werde als jetzt denn es wird keine offene Hecktür und auch keine von mir so geliebte Seitentür mehr geben. Du mußt Deine Vorliebe finden, da werden Dir sicher Tipps gegeben werden, entscheiden mußt Du und Dein Bauchgefühl. Viel Glück bei Deiner Suche und viel Spaß dann mit dem Gefährt. Gruß Micha
Micha, nach Ansicht meiner Kinder sind wir schon "im Alter" :lach: Ansonsten geht wirklich nix übers Bauchgefühl!! Mieten, Testen und genau überlegen. Dann kaufen. So wird´s was :ja: Schönen eisigen Sonntag 8)
Die Kinder verstehn davon gar nix....die sind immer zu jung :) :lach: Gruß Micha :mrgreen: :ja: Bei dem genannten Erwartungsprofil würde ich mich erstmal mit einem Pössl 545 befassen und diesen ausprobieren. Hubbtett und hinten quer statt Stockbetten Stauraum für E-Bikes... Der Pössl 545 hat uns sehr gefallen und hat genug Raum für uns. Haben wir uns in Essen bei der Messe angesehen. Leider ist er jenseits des angestrebten Budgets, vielleicht gibts ihn aber bald schon gebraucht. Wir haben einen Weinsberg Orbiter Bj 2006 noch mit Holzkonsruktion. Keine Probleme mit Feuchtigkeit muss ist alles bestens. Bei GFK besteht langfristig die Möglichkeit das sich Haarrisse bilden können. Irgendwann fängt Kunnstoff an zu verspröden aber das dauert schon sehr lange.
Das Parken sollte man nicht so wichtig nehmen (wie schon angesprochen). Enge Lücken in der Innenstadt werden auch mit 6m nicht passen, egal welche Form. Die Breite geht auf vielen normalen Parkplätzen noch zwischen zwei Fahrzeugen, wenn man etwas schaut (habe 2,3m). Wenn etwas Platz hinter dem Parkplatz ist, kann man das Heck drüberhängen und das Längenproblem relativiert sich. In großen Städten ist es sowieso praktischer draußen zu stehen (CP?) und die Öffis zu nutzen. Wenn man sich auf 6m beschränken will, sieht das mit dem Platz aber schon etwas eng aus. Das Aussehen des Alkoven ist Geschmackssache. Der CW Wert mag etwas höher sein, aber der eines TI ist auch nicht soviel besser. Und beim Spritverbrauch spielt es keine so große Rolle. Die weiteren Kosten sind da beträchtlich höher. Wenn ich wirklich 2l/100km hätte einsparen können, wären das beim Schwedentrip z.B. 6% der Kosten gewesen. Mit allen weiteren Kosten vielleicht 3% im Jahr(?) oder weniger. Das ist mir der Stauraum wert. Und wenn man nicht unbedingt immer mit 140-150km/h fahren will, geht es auch mit Alk. RK Der Dieselverbrauch sollte nicht das Thema sein unser Alkoven läuft im durchschnitt mit 10,7 ltr/100 km. Geschwindigkeit meist nur bis 110 km/h selten mal mehr nur Berg hoch muss man ihn auf Drehzahl halten so bei 2500 1/min. Uns ist der Mehrwert an Platz es wert und wir sind auch meist nur zu zweit selten zu dritt. Ich muß hier mal ganz dumm fragen: Wie kann man denn eine PN in diesem Forum senden? Da kommt immer der Hinweis, ich hätte eine Checkbox nicht geklickt. Hallo,
schau mal dort --> Link
Irgendwie kaufe ich wohl immer nur Ausschuss-Autos. Mein jetziger Kasten kommt mit Glück mit dem genannten 10.7 l aus, mein vorheriger TI (Knaus Van-Ti) brauchte mindestens einen Liter mehr. Geht mir aber auch mit allen PKWs so...wenn ich so die Verbrauchswerte von anderen höre oder lese kann ich nur neidvoll staunen. Vielleicht liegt es nicht an den Fahrzeugen sondern an deiner Fahrweise Der ADAC bietet Spritspartrainings an --> Link :lol: Aber sei beruhigt, ich schaffe auch nicht die Verbräuche von denen immer geredet wird. Gruß Andreas Das was Bodimobil sagt ist richtig achte auf dein Fahrweise. Schauen in welchen Bereich ist das höchste Drehmoment dort dich zum bsp. auf der AB aufhalten. An Berge rechtzeitig schalten und nicht im großen Gang mit Vollgas hochquälen. Natürlich auch hohe Geschwindigkeiten vermeiden dann steigt der Luftwiederstand stark an. --> Link Meine Frau hat auch mit ihrer Fahrweise einen höheren Verbrauch man braucht Gefühl im Gasfuß.
Tja, das hilft mir nicht weiter. Da wird auch nicht gesagt, wie PN zu versenden sind. Nur der Hinweis auf die FAQ bringt nix... wenn du die KN (Kurznachricht) geschrieben hast musst du unten rechts die Checkbox anklicken ![]() und dann auf Absenden klicken Gruß Andreas
Danke für den Hinweis, habe es gleich mit dir ausprobiert. Sei nicht böse.. :idea: Da muß man aber erst drauf kommen, die Checkbox hatte ich überhaupt nicht registriert. |
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