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Unsere Tour de France im Januar 2018 1, 2


kedi3001 am 18 Mär 2018 13:43:34

Liebe Foris,

inspiriert vom Reisebericht des Forumsmitglieds „Rofalix“ über die Bretagne im Winter, haben auch wir uns entschlossen unsere diesjährige 4-wöchige Winterreise in Richtung Norden und dann rund um Frankreichs Küsten zu unternehmen.
Vorneweg möchte ich noch sagen, dass dies sicherlich nicht die „ideale“ Jahreszeit für eine solche Reise ist, aber da wir nur im Januar länger wegfahren können, ist die Devise „lieber im Winter als gar nicht“.
Also los geht’s!

Tag 1
Von unserem Heimatort in südlichen Gastn nach Sinsheim – 340 km

Womopark Sinsheim
Am Ivlesbach, 74889 Sinsheim , V/E und Strom

Heute geht es endlich los!
Nach langem Zittern, ob unser geplanter Abreisetermin wegen des Wetters haltbar ist (gestern hat es stark gestürmt und für die nächsten Tage ist hier in Gastn Schneefall angekündigt), können wir doch planmäßig am Donnerstag, den 4. Januar so gegen 10.00 Uhr starten.
Unsere Siebensachen haben wir schon alle an den Vortagen ins Womo gepackt und so fehlen nur noch frische Lebensmittel und die (frisch geladenen) Elektronikgeräte.

Es geht für uns das erste Mal im Winter in Richtung Norden, aber die Fahrt nach Sinsheim in Schwaben verläuft trotz des stetigen Regens ruhig und ohne größere Behinderungen. Man merkt halt, dass in Bayern und Baden-Würtemberg noch Weihnachtsferien sind.
Wir treffen so gegen 16.00 Uhr auf dem Stellplatz in Sinsheim ein und finden auch gleich einen schönen Platz. Gott sei Dank ist der gesamte Platz mit festem Untergrund versehen, so dass wir auch bei dem starken Regen problemlos stehen können.
Nachdem wir uns auf auf dem Platz eingerichtet haben, geht es zu Fuß zuerst in den nahegelegenen Ort mit schöner Altstadt.
Bei Google haben wir uns schon vorher ein nettes, kleines China-Restaurant, in dem wir günstig und gut zu Abend essen, herausgesucht.


Tag 2

von Sinsheim nach Verdun – 320 km

Stellplatz an der Zitadelle:
7-9 Avenue du 5E Rap
55100 Verdun
Großer Parkplatz an der unteren Zitadelle. Keine Ver/Entsorgung. Dafür kostenlos. Das Stadtzentrum ist zu Fuß in ca. 800m erreichbar.

Heute geht es über die Grenze und wir kommen ohne Stau gut in Frankreich an.
In Verdun, unserer ersten Station, finden wir problemlos den Stellplatz bei der Zitadelle. Allerdings ist weit und breit kein Womoschild zu finden – Na ja, egal der Parkplatz ist eh' total leer und wir bleiben nach ersten Bedenken einfach stehen.

Zu Fuß geht es dann in die nicht sehr weit entfernte Innenstadt, wo wir uns auf die Suche nach dem Zeitungsladen machen, in dem es die begehrte free mobile SIM Karte geben soll. Aber leider haben wir Pech – der Laden ist geschlossen. Also muss in der Zwischenzeit die gute alte (und auch vergleichsweise sehr teure) Edeka SIM wieder ran.
Trotzdem gefällt uns der Ort sehr gut und wir haben einen doch recht langen Spaziergang gemacht.



Spät am Abend gesellt sich doch noch ein weiteres Womo zu uns und wir verbringen eine ruhige Nacht.


Tag 3

Verdun – Coucy-le-Château-Auffrique – 200 km

Stellplatz
Coucy-le-Château-Auffrique
Avenue Altenkessel, 02380 Coucy-le-Château-Auffrique

Es hat endlich aufgehört zu regnen und wir fahren bei etwas besserem Wetter weiter ins Herz Frankreichs und erreichen am Nachmittag die kleine Ortschaft Coucy-le-Château-Auffrique.
Dort soll es neben einem sehr schönen Stellplatz auch eine sehenswerte alte Ruine geben.

Allerdings ist Parkticketautomat des wirklich sehr netten Stellplatzes nicht so einfach zu bedienen – erst mit Hilfe eines Franzosen, der schon öfter dort war, gelingt es mir (und einem belgischen Mitcamper – ich stelle mich also nicht alleine so blöd an und an der Sprache liegt es nicht - der Automat ist mehrsprachig) ein Parkticket für 5 Euro zu lösen. Darin enthalten sind alle Leistungen – sogar Strom an jedem Platz. Man bekommt eine Quittung mit einem Pin-Code.
Dieser Code wird benötigt, um die Stromsäule zu aktivieren, Wasser zu zapfen, und um die Türe vom Sanitärgebäude zu öffnen
Gleich neben dem Platz gibt es einen sehr empfehlenswerten kleinen Bäckerladen, wo wir noch Brot und Kuchen erstehen.
Auch eine Apotheke ist gleich um die Ecke.
Dann geht es hinauf auf die wirklich tolle Ruine – wir kommen gerade noch rechtzeitig, um diese ausführlich besichtigen zu können.



Am Abend kann man dann noch vom Stellplatz aus die beleuchtete Ruine bewundern - einfach ein wunderbarer Platz abseits der Touristenströme :bindafür:

Tag 4

von Coucy le Chateau Auffrique nach Le Tréport – 200 km
Wohnmobilstellplatz Le Tréport
Avenue Pierre Mendez – V/E mit Stromflat an allen Plätzen

Nach einer stressfreien Fahrt ohne viel Verkehr, finden wir problemlos den großen Platz am Rande von Le Tréport und wundern uns, dass für diese Jahreszeit doch recht viele Mobile unterwegs sind.
Den schönen Ort besichtigen wir bei etwas Regen und sehr starkem Wind.


Das Wetter spielt heute leider so gar nicht mit. Aber egal, mit dem Funiculaire geht es auf die Klippen hinauf und wir werden fast weggeweht.


Aber trotz des Nieselregens geniesen wir die tolle Aussicht und laufen lange herum, bis wir bei Einbruch der Dämmerung gut durchgelüftet wieder am Stellplatz ankommen.


Tag 5

von Le Tréport nach Montville bei Rouen - 80 km

Stellplatz Montville
Place d'Abbé Kerebel
V/E – kein Strom (nur eine Dose und sauteuer – 6 Euro/Stunde!)

Eigentlich wollten wir heute die Kreidefelsen von Etretat besichtigen, aber der Regen macht uns mal wieder einen Strich durch die Rechnung und so beschließen wir in Richtung Rouen zu drehen. Da es in Rouen keinen vernünftigen Stellplatz geben soll, beherzigen wir einen Rat aus dem Internet und fahren in die kleine Ortschaft Montville. Der dortige Platz ist wirklich nett und so beschließen wir, die Nacht hier zu verbringen. Auch hier ist der Stellplatz gut gefüllt.


Nach einer kurzen Mittagspause geht es dann mit dem Bus nach Rouen, wo wir endlich die begehrte free mobile SIM kaufen wollen. Als wir bei dem Laden eintreffen, sehen wir schon die lange Schlange – dieses Angebot will sich wirklich keiner entgehen lassen (100 GB für 20 Euro).
Es geht dann aber doch recht schnell und ca. 20 Minuten später verlassen wir als stolze Besitzer einer free mobile Simkarten das Geschäft wieder.
Danach besichtigen wir noch die schöne Stadt Rouen bevor es mit dem Bus in ca. 40 Minuten Fahrt wieder ins beschauliche Montville zurückgeht.




Fortsetzung folgt ....

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Lancelot am 18 Mär 2018 14:34:00

kedi3001 hat geschrieben: Fortsetzung folgt ....

Bin dabei ... :)

Gast am 18 Mär 2018 14:35:07

wir auch...

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Spooky am 18 Mär 2018 14:37:52

Freue mich auf die Fortsetzung! Ich liebe Fronkraisch!
Gruß
Andreas

Aretousa am 18 Mär 2018 14:40:20

Ich auch...... :ja:

Gast am 18 Mär 2018 15:21:35

Moi aussi! :)

andioldi am 18 Mär 2018 15:25:24

ich plane schon die nächste Frankreich-Tour. Noch 4 Wochen.......

PietroMobil am 18 Mär 2018 15:27:33

Klasse Bericht und tolle Bilder, freu mich auf die Fortsetzung :-)

Gast am 18 Mär 2018 15:30:24

huhu,
gerade zugestiegen...
flüchte vor dem schnee in d :)))

grüße espumas

rtiker am 18 Mär 2018 15:31:43

Vous n'êtes pas les seuls!
Toller Bericht. Trotzdem eine kleine Anmerkung mit großer Tragweite: Sinsheim liegt nicht in Schwaben sondern in Baden. Zitat Wikipedia: "Mit dem Ende der Kurpfalz im Jahre 1803 wurde Sinsheim kurzzeitig dem neugebildeten Fürstentum Leiningen zugeschlagen, um dann 1806 dem neu gegründeten Großherzogtum Baden als Amtsstadt zuzufallen. Die Verwaltung des Bezirksamts war zunächst im 1712 neu errichteten Rathaus untergebracht, bevor 1840 ein großherzogliches Bezirksamtsgebäude bezogen werden konnte". Würde den Schwaben so passen.

andioldi am 18 Mär 2018 15:37:01

das hatte ich doch glatt überlesen, Schande über mich. :oops:

Gruss Andi
Badener im bayrischen Exil :mrgreen:

rtiker am 18 Mär 2018 15:59:14

andioldi hat geschrieben:das hatte ich doch glatt überlesen, Schande über mich. :oops:

Gruss Andi
Badener im bayrischen Exil :mrgreen:

Es gibt badische und unsymbadische; ich bin Badener in der pfälzischen Diaspora

TiborF am 18 Mär 2018 16:54:39

Sehr vielversprechend, dieser schöne Reisebericht. Zumal ich noch nie in Frankreich war und unbedingt hin möchte.

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

bonjourelfie am 18 Mär 2018 17:13:12

Bin auch zugestiegen, mach fürre!

LGElfie

iwoi am 18 Mär 2018 17:16:24

ich liebe Frankreich. Und da ich noch nicht selber nach Frankreich fahren kann, freue ich mich auf die Fortsetzung deines Berichtes.

nuvamic am 18 Mär 2018 17:19:17

Super - interessante Ziele zu ungewöhnlicher Zeit - lese gerne mit... :D

kedi3001 am 18 Mär 2018 17:54:14

Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für Euer reges Interesse an meinem Reisebericht. Ihr seid herzlich eingeladen, weiter mitzukommen.
Eine Fortsetzung gibt's aber erst morgen (muss heute jahreszeit- und wettergerecht noch eine Gänsebrust schmoren ... :D )

LG
Conny

at Rtriker(Rob): Sorry für das fälschliche "Schwaben" - als Exilfränkin kenn' ich dieses Problem auch hier in Bayern :lach:

Citrone am 18 Mär 2018 18:02:59

Schöner Bericht, vorallem weil wir da schon überall waren und sofort wieder hin wollen

kampfzwerg am 18 Mär 2018 18:19:38

Bitte zusammenrücken, bin ebenfalls zugestiegen :P , gefällt mir bis jetzt ganz gut und warte daher auf die Fortsetzung.

womifahrer am 18 Mär 2018 18:53:32

haho,,,,einfach toll wir fahren weiter mit.....

Spooky am 18 Mär 2018 18:59:00

kedi3001 hat geschrieben:Hallo zusammen,


Eine Fortsetzung gibt's aber erst morgen (muss heute jahreszeit- und wettergerecht noch eine Gänsebrust schmoren ... :D )



Auch dafür gibt es einen interessanten Trööt:
--> Link

LG Andreas

Ganzalleinunterhalter am 18 Mär 2018 19:13:12

"Zammerigge - so langsam wirds eng - hoffentlich macht das zGG mit" :lol:

Na, da steige ich doch gerne mit ein, wenn die Touren zu meinen liebsten :francais: Reiseecken führen.
Danke für den ausführlichen Bericht , den SP Koordinaten und den aussagekräftigen Bildern.
Bin mal gespannt ob ich meine GG auch mal dazu übereden kann, zu der Jahreszeit die dortige Küste zu besuchen.

mk9 am 18 Mär 2018 19:32:11

Ich fahre hinterher, habe noch Platz für 2 Personen.
Wer will, kann sich bei mir melden.

Gruß
Manfred :francais:

harrymobil am 18 Mär 2018 20:18:46

Manfred,
einen davon möchte ich gerne reservieren :wink:

Gast am 18 Mär 2018 20:35:19

Super Bericht auch Ich freue mich auf die Fortsetzung.

mk9 am 18 Mär 2018 20:47:31

Harry, in Ordnung . Habe jetzt einen 20 Jahre jüngeren Beifahrer.
Sicherlich zum 1. mal in einem Peugeot J9 Baujahr 1986 :D

Wenn Du willst, kannst ruhig das Lenkrad übernehmen. :lach: Mußte in den vielen Jahren immer selber lenken.
Zwar keine Servolenkung, läßt sich aber wie ein PKW lenken ( wenn er rollt ).

Gruß
Manfred

RolWi am 18 Mär 2018 20:51:09

Hallo alle miteinander.

Auch ich lese gerne mit. Schöner Bericht mit schönen Bildern.

Meine 2Cent
RolWi

Gast am 18 Mär 2018 22:19:06

Hey, jetzt wird es aber kuschlig hier. Zeit für einen Film um die Wartezeit zu verkürzen...
--> Link
Grüße Espumas

Asterixwelt am 19 Mär 2018 10:07:45

Hallo Kedi3001,

bin auch dabei, ist ja zu der Jahreszeit noch einiges mit WOMO los.

gruß

Michael

Jagstcamp-Widdern am 19 Mär 2018 10:43:51

gezz bald weiter :?: :ja:

allesbleibtgut
hartmut

kedi3001 am 19 Mär 2018 12:36:37

So Ihr Lieben,

jetzt kommt der zweite Teil:

Tag 6

Von Montville nach Honfleur – 85 km

Stellplatz
Basin Carnot
14600 Honfleur
V/E, Strom

Hurra, das Wetter ist endlich besser geworden und die Sonne kommt heraus. Da können wir uns heute mal wieder an die Küste wagen.
Nach kurzer Fahrt über gut ausgebaute Landstraßen erreichen wir Honfleur und gönnen uns nach längerem Kampf mit dem Parkscheinautomaten

gleich mal ein französisches Mittagessen am Hafen.

Es macht wirklich Spaß bei schönem Wetter die pitoreske Ortschaft Honfleur zu besichtigen und wir sind begeistert von den schönen Ansichten.



Am Abend geht es dann noch zum nicht weit vom Stellplatz entfernten Lidl, um ein paar kleinere Einkäufe zu tätigen.

Tag 7

von Honfleur nach Sainte Marie du Mont – 160 km

Aire Camping-Car Park Sainte Marie du Mont
La Madeleine
50480 Sainte Marie du Mont

Auch heute haben wir wieder Glück mit dem Wetter und Sonne scheint sogar fast ohne jedes Wölkchen vom Himmel.
Wir machen uns auf zu unserem nächsten Ziel, der kleinen Ortschaft Sainte Marie du Mont, wo sich am Utah Beach das Musée de Débarquement befindet.
Aber zunächst geht es das erste Mal auf einen Stellplatz der Camping Car Park Kette. Ich hatte diese Karte schon im Vorfeld besorgt und mit 40 Euro auf der Internetseite des Betreibers aufgeladen. Die Einfahrt verläuft problemlos, einfach Karte vor die Schranke halten und sie geht sofort auf. Wir haben jetzt im Januar die freie Auswahl zwischen den Plätzen und außer uns ist nur noch 1 englisches Womo auf dem Platz.


Nach einem kurzen Mittagessen im Mobil geht es dann zu Fuß ins Musée de Débarquement (ca. 20 Minuten zu Fuß). Dabei stellen wir fest, dass es mal wieder einen weit einfacheren Anfahrtsweg zum Stellplatz gegeben hätte, aber unser Navi hat mal wieder seiner Vorliebe für « kleine » Straßen gefrönt (wir hatten den Anfahrtsweg zum Stellplatz zuerst für eine private Hofeinfahrt gehalten :D ).

Aber egal, jetzt geht es erst mal ins wirklich sehenswerte Museum, das wir ausgiebig besichtigen. Es gibt eine äußerst beeindruckende Ausstellung über die Landung der Alliierten in der Normandie zu sehen.




Zurück am Stellplatz hat sich noch ein weiteres Womo zu uns gesellt und wir verbringen eine sehr ruhige und angenehme Nacht.

Tag 8

von Sainte Marie du Mont zum Mont St. Michel – 120 km

Aire de Beauvoir
Rue Le Reage Du Violet 15, 50170 Beauvoir, Frankreich
V/E, Strom, sehr gepflegt

Heute geht es zu einem Highlight unserer Reise, dem Mont St. Michel.
Wir sehen den grandiosen Klosterberg schon von Weitem und fahren zunächst in Richtung Parkplätze. Dort angekommen, machen wir aber schnell wieder kehrt, denn der Womo Parkplatz ist leer (was bei 20 Euro Parkgebühr ohne alles auch sehr einleuchtend ist) und nicht sehr einladend.

Wie schon vorab geplant steuern wir daher den Stellplatz in Beauvoir an, der wirklich superschön ist und jetzt im Winter nur 12,50 Euro kostet (alles dabei). Von dort wollten wir eigentlich den Bus zum Mont nehmen, aber der fährt im Winter nur sehr selten und daher beschließen wir, uns zu Fuß auf den doch recht weiten Marsch zu machen. Ist aber kein Problem, denn das Wetter spielt auch heute wieder mit und wir kommen dem Berg immer näher.

Wir entschließen uns sogar dazu, auf den kostenlosen Shuttle zu verzichten, um auf dem Fußweg zum Berg ein paar schöne Bilder machen zu können.
Zu dieser Jahreszeit und bei dem schönen Wetter macht es riesigen Spaß den Mont zu besichtigen und wir schlendern durch die engen Gassen.

Es sind nur wenige Touristen da (nur ein paar der obligatorischen Asiaten und einige wenige Individualtouristen). Nach dem beeindruckenden Rundgang durch das Kloster


geht es in der Abendsonne den Berg wieder hinunter

und marschieren wieder zurück zum Stellplatz (diesmal nehmen wir wenigstens das Shuttle ...) und freuen uns über dieses beeindruckende Erlebnis.

Tag 9

von Mont St. Michel nach St. Malo – 54 km

Aire de Camping-Car Les Ilots
Avenue de la Guimorais [D201]
35400 St. Malo

Unser heutiges Ziel, die Piratenstadt St. Malo, ist schnell erreicht und wir fahren auf den Stellplatz im Vorort Rotheneuf, der auch jetzt im Winter recht gut besucht ist. Leider sind fast alle Stellplätze vom Regen aufgeweicht, aber wir erwischen noch einen halbwegs guten Platz gleich beim Eingang.
Nach kurzer Mittagsrast geht es mit dem Bus Nr. 8, der direkt am Stellplatz losfährt (Endhaltestelle) in Richtung Innenstadt, die wir in ca. 20 Minuten problemlos erreichen. Inzwischen ist auch die Sonne heraus gekommen und wir können den obligatorischen Rundgang auf der Festungsmauer bei herrlichem Sonnenschein machen (spät wird es dann leider etwas trüb).





Fortsetzung folgt ....

bis bald
Conny

Gast am 19 Mär 2018 13:17:49

Ach , war das wieder schön. ...

Ein Tipp für diejenigen, die noch nicht den imposanten Klosterberg gesehen haben : es gibt einen sehr schönen kleinen Krimi über den Mont sont Michel, der im Mittelalter spielt ;-)

Gast am 19 Mär 2018 14:35:27

........ah, gerade richtig als lektüre in der mittagspause, danke!
grüße espumas

Gast am 19 Mär 2018 15:40:11

Ich bin auch dabei - wir haben erst im Herbst wieder Zeit für Frankreich, solche Berichte verkürzen die Wartezeit enorm. Danke dafür!

kleibeeke am 19 Mär 2018 18:34:54

Hallo Conny, sind im Herbst 2016 fast die gleiche Strecke gefahren - toll. Tolle Bilder und schöner Bericht.
Gruß
Walter

rtiker am 19 Mär 2018 18:45:24

Super genial, merci

kedi3001 am 21 Mär 2018 11:25:47

So jetzt geht die Reise weiter und ich hoffe, ihr habt weiterhin Spaß am Mitfahren.

Teil 3:

Tag 10

von St. Malo nach Cap Fréhel – 140 km

Stellplatz : Paimpol, Rue de Goas Plat 50
V/E und Strom

Unser heutiges Ziel ist Cap Fréhel, das trotz dem bewölkten Wetter und starkem Wind wirklichen einen tolles Ausblick bietet. Auch hier sind nur wenige Touristen unterwegs und wir können die einmalige Landschaft fast ganz allein genießen.




Gerne wären wir noch zum Fort La Latte gefahren, aber leider ist das im Winter geschlossen. Daher geht es weiter in Richtung Paimpol. Dort angekommen finden wir den Stellplatz, den ich bei park4night herausgesucht habe, nicht. Gibt es den überhaupt noch ?? Wir fahren die gesamte Strasse (Rue de Goas Plat) entlang und finden – Nichts. Da wird eine sehr nette Französin auf uns aufmerksam und fragt, ob wir etwas suchen würden. Ich gleich ganz eifrig « oui, l'aire de camping car" » - sie sagt, das wäre kein Problem, der Platz sei gleich um die Ecke und sie fährt uns voraus. Und siehe da, der Platz ist ganz am Anfang der Straße, wir haben das unscheinbare Schild einfach übersehen und andere Womos zur Orientierung sind zu dieser Jahreszeit ja nicht da.
Nachdem wir die geringe Gebühr (EUR 4,40 für 1 Übernachtung mit V/E und Stromanschluss inkl. direkt am Stellplatz) bezahlt haben, machen wir uns in das nicht weit entfernte Zentrum von Paimpol auf und sehen uns diesen hübschen Ort in Ruhe an.



Tag 11

von Paimpol über Locronan nach Loctudy – 200 km

Stellplatz : Camping Car Park
Rue de Mésanges 27, Loctudy

Wir setzen unsere Reise fort in Richtung Locronan, das eines der schönsten Dörfer Frankreichs sein soll.
Unterwegs machen wir noch Halt in Pleyben, das uns auch sehr anspricht. Da Sonntag ist, können wir problemlos am Marktplatz direkt gegenüber der Kirche parken und uns etwas umschauen



Kurz vor Locronan spinnt unser Navi bei der Anfahrt mal wieder total und will uns direkt in den für Womos ausdrücklich gesperrten Ortskern lotsen :evil: . Aber wir haben ja dazu gelernt und hören nicht mehr auf die gute Frau sondern umfahren mit Hilfe von Google Maps den Ortskern bis wir am Stellplatz landen. Hier kann man zwar gut und zentrumsnah parken, aber übernachten möchte ich hier im Winter nicht unbedingt (sehr schräg, schlammiger Untergrund).

Zur Besichtigung von Locronan ist der Platz aber ideal und so machen wir uns auf den Weg, den wirklich sehr schönen Ort zu erkunden.




Heute sind sogar etliche Leute unterwegs (es ist Sonntag nachmittag und die Sonne scheint). Nach unserem Rundgang durch den Ort beschließen wir nach Loctudy zu fahren, da es dort einen SP der Camping Car Park Kette gibt und unsere Erfahrungen mit dem letzten Platz in Sainte Marie du Mont sehr gut waren. Gesagt, getan – wir finden den sehr großzügigen Platz, der fast direkt am Strand liegt, problemlos.

Nach einem schönen Strandspaziergang

lassen wir diesen erlebnisreichen Tag ausklingen.

Tag 12

von Loctudy nach Vannes – 150 km

Stellplatz :
Aire Camping-Car-Park Vannes
Avenue du Marechal Juin 188
56000 Vannes

Wir lassen den Tag heute mal geruhsam angehen und schlafen uns richtig aus. Nach einem Mittagessen im Mobil geht es dann in Richtung Carnac, wo wir uns die weltbekannten Megalithe ansehen wollen. Leider ist das Wetter recht bewölkt und stürmisch und auch in Carnac ist alles geschlossen (kann aber auch daran liegen, dass heute Montag ist). Also geht es nach einem kurzen Rundgang wieder zum Womo und wir fahren in Richtung Vannes.



Dort finden wir schnell (nach ein paar seltsamen Hinweisen unseres Navis, das scheinbar lieber durch enge Wohngebiete als auf Hauptstrassen fährt – die haben wir aber mal wieder ignoriert) den sehr schön gelegenen Stellplatz der CCP Kette.

Da das Wetter doch noch recht schön geworden ist, machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang am Golf von Morbihan
und kehren erst bei Einbruch der Dunkelheit wieder zu unserem Mobil zurück.


Tag 13 - Vannes
Heute früh haben wir beschlossen, noch eine weitere Nacht auf diesem angenehmen SP zu bleiben und uns in Ruhe die schöne Stadt Vannes anzusehen. Der Bus fährt direkt gegenüber vom Stellplatz weg und wir sind in ca. 15 Minuten im Zentrum.
Dort angekommen wollen wir erst einmal so richtig schön Mittag essen gehen – ich habe schon am Vorabend über die Michelin Restaraunt App (bookatable) ein schönes Lokal in der Altstadt ausgesucht (La Rive Gauche, 5, Place Gambetta).

Wieder einmal werden wir nicht enttäuscht und essen ein hervoragendes Mittagsmenü (nur beim super guten Wein müssen wir uns mengenmäßig zurückhalten, denn sonst ist die geplante Besichtigung wohl hinfällig).
Gut gestärkt sehen wir uns bei herrlichem Wetter die wunderschöne Altstadt von Vannes an.




Tag 14 – von Vannes nach Nantes – 148 km

Aire Camping Car Park Nantes
"NANTES PETIT-PORT"
21 boulevard du Petit Port 44000 NANTES

Da wir ja aufgrund der miesen Wettervorhersage für die Westbretagne diesen Teil der Reise auslassen müssen (dies werden wir auf jeden Fall zu einem anderen Zeitpunkt nachholen), wollen wir heute in Richtung Süden nach Nantes fahren. Bei sehr schönem Wetter erreichen wir schon um die Mittagszeit den Stellplatz in Nantes. Eigentlich wollten wir ja auf den benachbarten CP gehen, aber dort war über Mittag geschlossen. Also geht es wieder auf einen Platz der CCP Kette – der Platz ist schön gelegen, hat aber ausnahmsweise mal keine Stromanschlüsse. Dafür ist man mit der Straßenbahn (Linie 4, Haltestelle Petit Port, nur ca. 5 Min. zu Fuß vom SP/CP) sehr schnell in der City.
Wir besichtigen die Kathedrale und das sehr eindrucksvolle Chateau des Ducs de Bretagne mit dem darin befindlichen Museum der Stadtgeschichte. Dieses Schloss soll wohl das westlichste der Loire Schlösser sein.




Fortsetzung folgt ...

LG
Conny

Gast am 21 Mär 2018 12:43:40

Perfekt, woher wißt ihr immer, wann meine Mittagspause ist!!!
Ach bei den schönen Bildern zieht es mich nach Frankreich,
am Sonntag doch mal kurz ins Elsaß???

Grüße Espumas

Aretousa am 21 Mär 2018 13:56:57

Toller Bericht. Kannst du dir vorstellen, dass wir im August mit 400 Wohnmobilen auf Goas Plat standen? :lol: Naja Festival halt

reisetanteuta am 24 Mär 2018 23:09:19

Beim Lesen deines sehr schönen Berichtes hat mich eine derart große Sehnsucht nach Frankreich gepackt, dass ich nicht sicher bin, ob wir Mitte April nicht doch wieder F statt Italien (Elba) ansteuern sollten.
Der tückische Frankreich-Virus hat mich vor 10 Jahren gepackt, und ich fürchte, diese Krankheit ist nicht heilbar. :eek:

Vielen Dank, dass ich mitreisen durfte.

Uta

Aretousa am 25 Mär 2018 09:23:49

Liebe Uta,
dieser, wie ich finde, wirklich gut ertragbare Virus und seine Folgen, grasiert ja bekanntlich auch bei uns. Derzeit wankt der feste Entschluss, dieses Jahr mal nicht nach Frankreich zu fahren.....

Gast am 25 Mär 2018 11:50:20

...ich wandle mal den Spruch eines Forumsmitgliedes um:

Ein Jahr ohne Frankreichurlaub ist möglich,
aber sinnlos.


Grüße Espumas

TiborF am 25 Mär 2018 20:09:19

Was für eine schöne Reise, die ihr gemacht habt. Super.

1000 Dank, dass wir teilhaben durften daran.

kedi3001 am 26 Mär 2018 12:05:30

Hallo zusammen,

vielen Dank für die netten Kommentare. Wer weiter mitfahren möchte, bitte einsteigen und den Regenschirm nicht vergessen :D

Teil 4:

Tag 15 – von Nantes nach La Rochelle – 190 km

Aire de Camping-Car de Port-Neuf
Boulevard Aristide Rondeau 6
17000 La Rochelle

V/E, Strom – 12 Euro
Leider hat sich das Wetter wieder sehr verschlechtert, es ist sehr windig und regnet, ist aber warm (ca. 11°C). Wir finden den recht ordentlichen Stellplatz in La Rochelle sehr schnell und richten uns ein – nicht so einfach ist die Suche nach dem Bus, der uns in die Stadt bringen soll. Aber nachdem wir einen Einheimischen gefragt haben, ist auch dieses Problem gelöst und wir fahren mit Bus Nr. 6 in ca. 15 Minuten in Zentrum von La Rochelle (Endhaltestelle Place Verdun).




Leider haben Wind und Regen inzwischen noch mehr zugenommen, so dass wir ordentlich nass und durchgeschüttelt werden und ich fast nichts mehr sehe, da meine Brille trotz ständigen Wischens andauernd nass ist. Aber trotzdem ist La Rochelle sehr eindrucksvoll.

Tag 16 - von La Rochelle nach Bordeaux – 200 km

Camping Le Village du Lac
Boulevard Jacques Chaban-Delmas
33520 Bordeaux-Bruges
EUR 19,00 / Nacht mit ACSI

Bei recht wechselhaftem Wetter erreichen wir am frühen Nachmittag den Campingplatz in Bordeaux.

Es stellt sich als relativ schwierig heraus, noch einen Platz zu finden, der nicht komplett matschig ist, aber wir erwischen noch einen zwar engen und etwas schrägen, dafür aber gut befestigten Platz. Mit Keilen geht es dann einigermaßen.


Tag 17 und 18 – Bordeaux

Heute regnet es den ganzen Tag in Strömen und wir beschließen, den Tag im Womo zu verbringen. Auch etwas Wäsche ist zu waschen (es ist nur ein sehr kurzer Weg zur „Lavarie“) und auch sonstige Putz- und Hausarbeiten können nicht schaden.
Unser supergutes „free mobile“ Internet macht sich mal wieder sehr bezahlt – bei diesem riesigen Volumen, kann man auch problemlos Filme streamen etc. und den Tag so gut vertrödeln.
Am Abend gehen wir zum Trost noch in das sehr gepflegte Campingplatz Restaurant, das überraschend gut (auch von vielen Einheimischen) besucht ist und lassen es uns gut gehen.
Am nächsten Tag geht es dann mit Bus Nr. 73 (der direkt am Camping abfährt) und Straßenbahn Linie C (Richtung Les Aubiers) in die Innenstadt. Das Wetter ist immer noch recht mies, aber trotzdem wollen wir die wunderschöne Innenstadt von Bordeaux besichtigen. Da macht sich auch meine extra regenfeste Jacke bezahlt – nur leider ist meine Brille wieder ständig nass und einen Schirm kann man bei dem starken Wind auch vergessen.




Es sind obwohl Sonntag und sehr schlechtes Wetter ist doch etliche Leute unterwegs - sehr schade, dass wir diese schöne Stadt nur im Dauerregen bewundern konnten :(
Den für den nächsten Tag geplanten Ausflug zur Dune de Pilat schenken wir uns bei diesem Wetter. :evil:

Tag 19 - von Bordeaux nach Montignac - ca. 200 km
Stellplatz Montignac
D 704
24290 Montignac – 5 Euro, alles enthalten (V/E, Strom)

Da das Wetter im Inland etwas besser als an der Küste werden soll, weichen wir von unserer Planung ab und drehen in Richtung Osten ins schöne Périgord noir. Außerdem wollten wir schon immer mal Lascaux besuchen.
Bei Sonnenschein erreichen wir den netten Stellplatz in Montignac und machen einen Bummel durch den hübschen Ort, der nur ca. 1 km von Lascaux entfernt ist.

Der Stellplatz ist erstaunlicherweise sehr gut besucht (ca. 40 % belegt). Wie es hier wohl im Sommer zugeht ??

Überall werden fleißig die Spuren des vorangegangenen Hochwassers beseitigt. Es scheint wohl in ganz Frankreich extrem geregnet zu haben.



Tag 20 - von Montignac nach Vézac ca. 50 km

Stellplatz :
Aire Camping Car Park
La Malartrie 24220 VÉZAC

Bei trübem Wetter (aber mal ohne Regen) besichtigen wir heute Lascaux II – die Höhlenmalereien sind sehr eindrucksvoll und wir haben den Vorteil zu dieser Jahreszeit fast eine Privatführung zu bekommen (nur wir, unsere Führerin und 2 sehr nette Touristinnen aus Chicago). So machen Besichtigungen Spaß !


Parken müssen wir allerdings trotz Nebensaison auf dem riesigen Parkplatz, der recht weit vom Museum entfernt ist.

Später geht es dann nach Sarlat-le-Caneda, einer wunderschöne Stadt im Périgord noir, die ich mir nicht so ansprechend vorgestellt hatte.




Nur der Stellplatz ist schrecklich und taugt wirklich nur zum Parken (auch der Parkscheinautomat ist nicht bedienbar – er fordert eine französische Autonummer – na egal, im Winter wird schon niemand kontrollieren) – aber für eine Besichtigung des Ortes reicht er aus.
Am späten Nachmittag fahren dann noch etwas weiter (ca. 10 km) und übernachten in Vézac wieder auf einem Platz der von uns mittlerweile hoch geschätzten Camping Car Park Kette. Die Lage des Platzes ist der Hammer – zwischen Feldwänden und dem Nordufer der Dordogne zwischen den wunderschönen Ortschaften la Roque-Gageac und Beynac.


Tag 21 – von Vézac nach Toulouse – 180 km

Camping Le Rupé
1 chemin du Pont de Rupé – 31200 Toulouse

Bei wunderschönem Wetter besichtigen wir heute früh noch die tollen Orte la Roque-Gageac und Domme.

Die Anfahrt ins mittelalterliche Örtchen Domme ist zwar etwas aberteuerlich und führt über sehr enge Sträßlein (wahrscheinlich geht unser Navi mal wieder seinem „Lieblingshobby“ nach), aber es lohnt sich!




Am Nachmittag geht es dann weiter in Richtung Süden nach Toulouse. Aber oh Schreck – bei Montauban scheint die Autobahn komplett gesperrt zu sein. Was ist denn hier los?? Ich recherchiere im Internet auf der App des Autobahnbetreibers und finde heraus, dass Bauern mit Traktoren wohl die Autobahn in beiden Richtungen blockieren.

So ein Mist, wir wollten eigentlich noch bei Tageslicht in Toulouse ankommen und sind deswegen auch relativ frühzeitig in der Dodogne aufgebrochen.
Wir erreichen deshalb Toulouse erst recht spät (mit ca. 2 Stunden Verspätung) und haben noch Glück kurz vor Schließung der Rezeption um 19.00 Uhr am Camping Le Rupé einzutreffen.
Der Campingplatz selbst ist ganz okay – nur die Umgebung ist wirklich schrecklich und vor dem Campingplatz hätten wir auf keinen Fall übernachtet. Ich habe auch noch nie einen so extrem gesicherten und bewachten Platz gesehen.


Aber egal, wir sind gut angekommen und freuen uns darauf, am nächsten Tag Toulouse zu erkunden.

Fortsetzung folgt ...

LG
Conny

TiborF am 26 Mär 2018 14:01:38

Was für eine schöne Urlaubsreise im Januar Conny - ihr habt es richtig gemacht, man kann auch bei durchwachsenem Wetter die Schönheiten betrachten. Nur Dauerregen ist nicht so prickelnd, aber das war ja nicht jeden Tag so.

Auf alle Fälle habt ihr uns schöne Urlaubseindrücke mitgebracht.

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