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Wasserversorgung bei Selbstausbau Crafter-Koffer


hesse67 am 07 Apr 2018 22:06:19

Guten Abend Gemeinde
Um unseren Crafter dies Jahr schon mal zum Reisen nutzen zu können, der endgültige Ausbau aber noch ein wenig auf sich warten lassen muss (Sparen, sparen, sparen...), habe ich ihn provsorisch ausgebaut.
Eines der nur noch wenigen Dinge die ich bis zur Fertigstellung erledgen muss, ist die Provisorische Wasserversorgung. Vorgab von Frauchen ist,dass sie mit mir nur dann reist, wenn sie eine Dusch hat. Soll sie also bekommen. Es wird also alsbald diejenige Duschtasse Einzug halten, die später ohnehin verwendet werden soll. Zur Warmwasserbereitung wurde bereits eine mobiler Durchlauferhitzer angschafft. Später soll die Warmwasserberitung über eine Alde-Heizung erfolgen. Die Toilette und auch unsere Spüle erhalten später natürlich auch noch fleißend Wasser. Zu diesem Zweck liebäugele ich im Moment mit einer Schurflo-Pumpe. Damit mir später an nichts mangelt, soll sowohl der Betriebsdruck (teilweise recht lange Wege bis zur Entnahmestelle), als auch die Fördermenge (Duschen und Abwaschen etc. soll durchaus gleichzeitig erolgen können) möglichst maximal sein. Nun ergeben sich also vorerst zwei Fragen.
1. Ist es sinnvoll, für meine Zwecke diese Pumpe zu verwenden? Link zum eBay Artikel Was habt ihr für Erfahrungen oder was würdet ihr empfehlen? Mit den Angaben der Hesteller ist es ja immer so eine Sache, weil die Rahmenbedingungen, unter denen die angegebenen Werte zustandegekommen sind, nicht angegeben werden.
2. Ist es unnötiger Schnickschnack, oder macht ein Ausgleichsbehälter beim endgültigen Ausbau wirklich Sinn, damit die Pumpe nicht so oft ein- und ausschaltet? Wie groß sollte ein solcher Ausgleichsbehäter sein? etc. etc.

Grüße aus dem sonnig frühlinglichen Brandenburg

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soul am 07 Apr 2018 23:18:50

mit maximal druck hast maximal schnell kein wasser mehr.
tauchpumpen sind wesentlich günstiger und die wasserleitungen stehen nicht immer unter druck.
über die leitungslänge brauchst dir beim crafter keine sorgen machen.

lg

Taunuscamper am 07 Apr 2018 23:38:26

In höherwertigen Wohnmobilen werden m.W. nur Druckwasserpumpen verbaut, das hat sicher seinen Grund! Gibt dazu passend auch einen anderen Tröt von heute.

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soul am 08 Apr 2018 00:17:04

hier gehts aber über einen selbstausbau. da kann ich die leitungen zu den schaltern leicht legen und bin noch immer viel günstiger. egal wieviele threads über das thema erstellt werden, einen sinnvollen grund für eine druckwasserpumpe gibt es nicht. ausgenommen der eine post mit mehreren wassertanks.

hesse67 am 08 Apr 2018 07:24:17

Guten morgen.
Also es soll schon durchaus eine Druckpupe werden. Es ist zwar am Ende natürlich auch eine Frage des Geldes, aber ich mag keine Wasserbehälter, die bei der Schlauchdurchführung nur irgendwie eingdichtet sind und bei denen elektrische Leitungen im Wasser liegen. Da hab ich lieber eine feste Schraubverbindung. Und ich mag auch nicht überall Armaturen mit einem Schalter dran verbauen müssen oder einen sparaten Druckschalter verwenden. Armaturen würde ich gerne aus dem Baumarkt verwenden können. Die sind ansehnlicher.
Einzig bleibt die Frage nach meiner Duscharmatur. Ich hätte ja gern eine, bei der ich auch so einen Überkopfbrausekopf habe. Aber ob eine solche immer noch einen schönen Regen produziert, wenn nicht das volle Fördervolumen und der volle Stadtwasserdruck anliegt, weiß ich noch nicht.

eposoft am 08 Apr 2018 07:46:36

In einem Wohnmobil hast Du begrenzte Mengen an Wasser. Daher solltest Du Armaturen verwenden, die mit dem Wasserverbrauch sparsam umgehen. Haushaltarmaturen sind selbst mit Sparperlatoren noch weit von denen der Spezialhersteller entfernt. Zudem ist auch dem Gewicht Beachtung zu schenken. Bei einem Selbstausbau würde ich auf ein System setzen, welches dem bei mir verbauten entspricht. Wasserhahnen mit Microschalter welche eine Lillie Druckpumpe einschalten. Dazu ein separater Schalter, welcher die Pumpe einschaltet, unabhängig von den Wasserhahnenschalter. Dies dient beim Ausfall eines Microschalters der ungestörten Wasserentnahme, aber auch beim Füllen der Tanks, einfacher Füllung des Warmwasserboilers der ALDE. Vorteil, immer Druck auf der Leitung, aber bei einem Leck im System schaltet die Druckpumpe nicht ein und das Womo wird nicht mit dem gesamten Tankinhalt geflutet. Kann man natürlich auch mit einem Hauptschalter für die Pumpe lösen, aber dann muss man diesen immer aus- und wieder einschalten. Das kann vergessen gehen.

Als Selbstausbauer sollte man die Fehler der kommerziellen Ausbauer vermeiden, aber trotzdem auf Gewicht und Wasserverbrauch achten. Ihr werdet keinen 200 Liter Tank verbauen und wollt Duschen, ergo, miteinkalkulieren.

Gruss Ernst

eposoft am 08 Apr 2018 07:48:58

Ach ja, noch eine Antwort zu den Vorteilen einer Druckpumpe, sie ist Leerlauf fest. Zudem kann ein Vorfilter montiert werden, der einfach zu leeren ist. Ausserdem hängt nichts in den Wassertank und man muss auch nicht mit den Händen da rein.

Gruss Ernst

skysegel am 08 Apr 2018 10:37:50

Ich kenne Druckwasseranlagen nur von Segeljachten. Wenn die in Betrieb sind, bauen die von Zeit zu Zeit, aus Gründen, die ich nicht durchschaue, mit Getöse den Druck neu auf. Das sollte bei einem vollständig geschlossenen System eigentlich nicht nötig sein. Segeljachten sind konstruktiv darauf eingerichtet, mit ein bisschen Frischwasser in der Bilge bei einem Leck irgendwo im System kein Problem zu haben. Gilt das auch für Wohnmobile? Mit wäre in meinem Auto ein wasserführendes System, das ständig unter Druck steht suspekt.

Ulli

Taunuscamper am 08 Apr 2018 12:04:57

Das ist ausschließlich eine Frage der Verarbeitungsqualität. Wenn der TE das selbst macht sollte dies kein Problem sein. Unser System steht das ganze Jahr unter Druck, keine Probleme!

skysegel am 08 Apr 2018 12:21:52

Taunuscamper hat geschrieben:Das ist ausschließlich eine Frage der Verarbeitungsqualität. Wenn der TE das selbst macht sollte dies kein Problem sein. Unser System steht das ganze Jahr unter Druck, keine Probleme!

Wenn das ständig Probleme gäbe, gäb es in Womos keine Druckwasseranlagen. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass winzige Leckagen bei den Systemen unbemerkt bleiben und dann dauerhaft feuchte Stellen irgendwo verursachen, die erst bemerkt werden, wenn es anfängt streng zu riechen. Wohlgemerkt, nicht bei allen, aber wenn man Pech hat. Ich selbst würde mich immer, nicht nur aus diesem Grund, für eine Tauchpumpe entscheiden.

Ulli

hesse67 am 09 Apr 2018 20:36:52

Kann mir nun jemand noch etwas zur genannten Pumpe sagen? Gibt es Alternativen, oder besser oder so? Oder gibt es sonst noch weiterführende Anmerkungen?

cbra am 09 Apr 2018 21:50:21

Ich habe eine sehr ähnliche shurflo verbaut

bin sehr zufrieden
duschen geht wunderbar

wir haben aramaturen aus dem baumarkt / sanitärfachhandel

ich finde druckpumpen wesentlich einfacher und besser betriebssicher - weniger schalter / leitungen und "normale" armaturen,

meine hat geschätzte 15 Jahre oder mehr auf dem buckel und ca 150.000 km - wir duschen sehr viel

wichtig ist ein guter vorsatzfilter.

heure im frühjahr ist meine sogar eingefroren, die ersatzpumpe ist weiterhin ungenutzt

bernie8 am 10 Apr 2018 14:33:50

Hallo,

Habe auch die Shurflo verbaut.
Habe einen Druckausgleichsbehälter nachgerüstet, kann ich empfehlen.
Bei mir war die Pumpe aber auch über die Hahnschalter angesteuert, was wiederum die Verwendung
einer Druckpumpe ad absurdum führt! Das habe ich geändert.

Ich würde immer ein Druckpumpensystem verwenden.
Die Tauchpumpen wurden früher nur in ganz preiswerten Fahrzeugen verbaut.
Heute wird hier auch bei höherwertigen Mobilen gespart.

Eine Undichtigkeit im System bemerkt man bei einer Tauchpumpe nicht unbedingt.
Eine Druckpumpe würde bei entsprechendem Druckabfall ständig anlaufen und dann
weiß man, dass etwas nicht stimmt!

Bedenke bei deiner Planung aber auch, dass ein Duschen wie zuhause im WoMo illusorisch ist.
Wie bereits geschrieben ist der Wasservorrat dafür zu kostbar und zu wenig.
Ich habe aber auch einen kleinen Duschkopf aus dem Baumarkt verbaut und das klappt prima.
--> Link
Der ist nicht zu groß und auch leicht. Über ein Zwei- Wege Ventil kann ich den Duschschlauch
wahlweise auch verwenden.

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