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Ich besitze ein größeres Grundstück, welches auch aus Wald besteht, daher darf ich dieses nicht einzäunen. Jetzt habe ich mir auf diesem einem platz angelegt auf welchem ich häufiger an WE mit meinem Wohnmobil stehe. Vergangenes WE wollte ich mal wieder meinen Platz aufsuchen aber dieser war besetzt, dann habe ich erst zwei Stunden gewartet und als dann die Fahrzeugbesitzer kamen aufgefordert diesen zu räumen. Aber da stieß ich auf taube Ohren, man sagte mir "Wir können hier nicht wegfahren, wir haben uns noch mit anderen hier verabredet, die kommen erst heute Abend". Ja was soll man da machen, ich habe zu guter -letzt mein Grundstück von der Polizei räumen lassen, was aber Stunden dauerte, außerdem mußte ich Anzeige erstatten wegen Hausfriedensbruch, ist so was nötig???
Offensichtlich. Leider. Auch unter Womo-Fahrern gibt es scheinbar unbelehrbare Menschen. Hast du schon mal über ein Schild nachgedacht? ![]() Das Grundstück ist etwas größer, so an die 60Hecktar da kann ich Schilder aufstellen soviel ich will, die werden einfach abmontiert. Hallo anton, keine Probleme mit Müll und ausgekippten Chemie-Klo-Tanks? Grüße, Alf
Okay, ich dachte zunächst an ein Schild für den Platz. So, wie du das schilderst, ist vielleicht ergänzend eine Wildtierkamera (--> Link) sinnvoll. Dann sieht der Schilderdieb gleich, dass er/sie nicht unerkannt bleibt. Oder er/sie sieht die Kamera nicht. Je nach Montageort. Hallo Anton, 60 ha wirst du ja nicht für das WE brauchen. Deine benötigte Fläche ??? ca. 100 qm darfst du einzäunen, notfalls mit einem Absperrband und das Schild aufstellen Privat.
Komisch und bei 60 ha steht jemand ausgerechnet auf Deinem Lieblingsplätzchen? Grundsätzlich habe ich vollstes Verständnis, aber irgendwie will oder kann ich Deine Frage nicht so richtig ernst nehmen. Wir haben ebenfalls einen (wesentlich kleineren) privaten Wald und es würde mich sehr stören, wenn jemand dort mit seinem Wohnmobil stünde. Das Problem stellt sich allerdings nicht, da der Wald Über keinen stellplatztauglichen Platz verfügt. Nicht den Platz nach freundlicher Aufforderung zu räumen finde ich reichlich unverschämt. Ich denke, dass ein Schild auf Deinem Lieblingsplatz von den meisten Wohnmobilisten respektiert werden würde. Einzäunen ist nicht nur teuer, sondern kann auch rechtlich schwierig sein.
Ich kann Anton gut verstehen, wenn jemand auf meinem Grundstück unerlaubt parkt, wäre ich auch ärgerlich. Um eine Beschilderung, vielleicht schon auf dem Weg dorthin, wird Anton nicht drumherum kommen. Wie wäre es mit einer Schranke? Eine Wild-Kamera wird bestimmt genauso geklaut wie die Warnschilder ... Eine Schranke aufbauen geht nicht? Ich würde mal googeln ob der Platz im Netz als Geheimtipp aufgetaucht ist.....
Wenn es ein "Waldweg" ist, der nicht zu einem Gebäude oder Ort führt (siehe frühere Diskussion), braucht es rechtlich nicht mal Schilder. Es ist sowieso verboten (in D). RK Hm, Waldwege zu befahren ist es in D verboten. Ohne Schilder und allem drum und dran. Nur an den Stellen, an denen die Wege so ausgebaut sind, dass die Gefahr einer Verwechselung mit einer öffentlichen Straße besteht, stehen Schilder. Die bekannten mit dem grünen Rand. Das sollten alle eigentlich wissen. Sich an die Regelung nicht zu halten ist frech und nach Aufforderung nicht zu verschwinden macht sprachlos. Aber dafür gibt es ja auch Ordnungsbehörden, die sich bei Bedarf um sowas kümmern. Ulli Es geht hier doch gar nicht um das rechtliche. Dass ist doch einwandfrei geklärt. Dort darf man nicht stehen, und das hat er auch mit Hilfe der Polizei durchgesetzt. Er hat nur keine Lust (verständlich) jedes mal die Polizei zu rufen und sucht eine Möglichkeit die Womos schon vorher zu "vergrämen". Allerdings kann er dort kein Betretungsverbot aussprechen und auch keinen Zaun aufstellen, da es ein öffentlicher Wald ist. Ich würde auch Schilder aufstellen und mit Schloss gesicherte Poller in der Zufahrt einbetonieren (praktisch wie Schranke). Alle die Zugang haben müssen (Förster) bekommen einen Schlüssel. Gruß Andreas
Wie ist das eigentlich? Wer muss Zugang in einen Privatwald haben? Förster? Wozu? Grüße, Alf
Ich glaube ab einer gewissen Größe Wald hast du da gar kein oder wenig Mitspracherecht mehr, der wird vom Forstamt verwaltet, bzw. einem Förster zugewiesen. Sicher bin ich nicht, aber von den langen Ausführungen eines Waldbesitzers ist mir das im Gedächtnis geblieben :mrgreen: "Gesetz zur Erhaltung des Waldes und zur Förderung der Forstwirtschaft (Bundeswaldgesetz) § 14 Betreten des Waldes (1) Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet. Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen und das Reiten im Walde ist nur auf Straßen und Wegen gestattet. Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr. Dies gilt insbesondere für waldtypische Gefahren. (2) Die Länder regeln die Einzelheiten. Sie können das Betreten des Waldes aus wichtigem Grund, insbesondere des Forstschutzes, der Wald- oder Wildbewirtschaftung, zum Schutz der Waldbesucher oder zur Vermeidung erheblicher Schäden oder zur Wahrung anderer schutzwürdiger Interessen des Waldbesitzers, einschränken und andere Benutzungsarten ganz oder teilweise dem Betreten gleichstellen." Dabei spielt es keine Rolle ob der Wald dem Staat gehört oder in Privatbesitz ist. Waldbesitzer und Grundstücksbesitzer sind zwei ganz unterschiedliche Dinge. Wer Waldbesitzer ist kann mit seinem Wald noch lange nicht machen was er will. Gruß Andreas Wer über ein Privatgrundstück von 600.000 Quadratmetern verfügt (ca. 80 Fußballfelder), sollte einen Anwalt mit der Durchsetzung seiner Interessen beauftragen. Vielleicht müßte er dafür 20 oder 30 qm verkaufen............. Volker :lol:
Und seines stellt er vorher auf den platz und lässt es dann dort vergammeln? Einfach den Platz in die Stellplatzführer eintragen und 33 Euro pro Übernachtung nehmen...dann kommt keiner. :) Moin AntonCoeln, Hättest du Größe bewiesen, hättest du die "Freisteher" freundlich darauf hingewiesen, dass es dein Privatgrundstück ist, sie gebeten den Platz so zu hinterlassen wie sie ihn vorgefunden haben und wärst woanders hingefahren. Das Kennzeichen hast du ja, und wenn der Platz verschmutzt ist, holst du einen Zeugen und machst eine Anzeige. Das Wort "Beweisfoto" verkneife ich mir mal. Gruß Bruno Es soll Waldbesitzer geben die kennen Wege die andere nicht kennen ...
Super Idee :!: und regelmäßig vorbeifahren und abkassieren :?
Wenn das so einfach erlaubt wäre, aber auch das will der Staat ja nicht. Nur für den Dreck macht man mich haftbar
Sorry, nein! Das hat nur ganz kurzfristig etwas mit "Größe" zu tun. Die "Waldbesetzer" hätten ihm vermutlich keinen Glauben geschenkt und wären eventuell wieder gekommen. Wir werden es nie erfahren. So aber, sind die Verhältnisse zurechtgerückt und diese Menschen kommen nicht wieder. Vermutlich.
Brilliant! ;D Als Waldbesitzer kann man seinen Wald nicht einfach einzäunen. Da bedarf es schon ein Wildgehege oder besondere Wasser- bzw. Artenschutzbestimmungen. Die Größe der Fläche ist dabeu unerheblich. Das ist auch gut so, denn der Wald ist Lebensraum für Tiere, die der Zaun behindern würde und soll auch Menschen zur Erholung dienen. Private Waldbesitzer übernehmen ein Stück Verantwortung für die Natur. Sie sind verantwortlich dafür, dass kein Müll entsteht und auch dafür, dass Wege, die durch den Wald führen für Spaziergänger sicher sind - z.B. Nach einem Sturm wie Friederike zuletzt. Er achtet auf Schädlinge und trägt Sorge dafür, dass Waldbrände vermieden werden. Dafür trägt der Waldbesitzer auch ein Haftungsrisiko, welches in der Regel versichert ist (Kosten). Der Private Waldbesitzer kann nach entsprechenden Regeln Holz ernten und muss, so er mehr erntet als natürlich nachwächst für das Nachpflanzen von Bäumen sorgen - er kann auch die Ernterechte vergeben. (Einnahmen) Ich würde nur mir bekannten Menschen das Abstellen und Übernachten in/an meinem Wald gestatten. Man weiß nie wie sich die Menschen benehmen, muss wie Anton sagt ggf. Den Müll entsorgen und steht doof da, wenn ein Wildgriller einen Brand verursacht. Man würde ja auch sein Fahrzeug nicht einfach einem ungebetenen Gast zur Verfügung stellen nur weil man es gerade nicht nutzt. Ich verstehe als Kastenwagenfahrer natürlich den Wunsch schöne Plätze zu nutzen, als Waldbesitzer sehe ich das Wildcampen auf meinem Grund allerdings anders.
Bruno, kauf Dir selbst ein Grundstück und Du kannst Größe beweisen, ich brauche das nicht, ich will nur meine Ruhe und keine Wohnmobile von andern Leuten Moinsen, wir kommen zurück vom Spaziergang und da steht ein anderer Wohnmobilist mit seiner Möhre der uns auffordert den Platz zu verlassen ... Unverschämtheit! Gerade einen schönen Freistehplatz gefunden und der behauptet das wäre sein Grundstück. Der will bestimmt nur alleine hier stehen und die schöne Gegend und Ruhe für sich in Anspruch nehmen. Ganz schön dreist. Ich kann dich verstehen AntonCoeln, aber auch die "Gäste", denen das sicherlich auch suspekt war. Wie du ohne Kosten aus dem Dilemma rauskommst ist eine gute Frage - Bleibt eigentlich nur das häufigere kontrollieren des Platzes, ein Eigentumsnachweis bringt bestimmt auch die unverständigsten Freisteher zur Abfahrt, also Grundbucheintrag oder ähnliches in Kopie dabeihaben. (Ich glaube du bist nicht verpflichtet dein Eigentum nachzuweisen, aber es erleichtert die Sache bestimmt ungemein) Vorher noch eine Platzbegehung mit den Gästen damit der Müll mitgenommen wird. Und zur Not - wie bereits gemacht - durch die Polizei räumen lassen. Aber ehrlich gefragt: Wenn du einen schlechten Tag hättest und irgendwo frei stehst - würdest du so ohne weiteres den Platz räumen auf die Ansage: Das ist mein Grundstück/Wald? Sicherlich wenn der Eigentümer mit einem PKW kommt - aber mit einem Wohnmobil? gruss Thomas Schlichte an dem Platz doch ein paar Kubikmeter Holz auf und wenn da einer steht fahr mit dem Traktor und der Zapfwellensäge hin und leg los .............. ;-) Ernsthaft: Ich würde es mit eng gelegten Steinen, Balken, Schildern oder Pfosten versuchen. Ist das denn so schwer zu verstehen? Anton möchte hin und wieder in "seinem" Wald, auf "seinem" Platz, den er vielleicht sogar dafür angelegt hat, mit seinem Womo ein Wochenende genießen. Glaub nicht das er dafür jedesmal irgendwelche Hölzer oder eng liegende Steine entfernen möchte, und sie nachher auch noch wieder hinstellen will. Ich würde den Platz mit seinen Koordinaten in die Datenbank als Freisteherplatz eintragen... ;D
Der Preis ist aber dann incl. 2!! Personen 8) Folgende Fragen: 1. Du sprichst von Wohnmobilisten! Mehrzahl! Kommt das regelmäßig vor? 2. Du musstest Anzeige erstatten und es hat Stunden gedauert bis der Platz mit Hilfe der Polizei geräumt wurde. Hast du denn nicht der Polizei genau diese Fragen bei der Gelegenheit gestellt? Wie werde ich die los? Wie beuge ich vor? 3."Das Grundstück ist etwas größer, so an die 60Hecktar da kann ich Schilder aufstellen soviel ich will, die werden einfach abmontiert." Das heißt, du hast schon mehrere Schilder aufgestellt und die werden dann abmontiert? Mein Gedanke war: Frag die Polizei und Ein Schild und eine kleine Absperrung mit einghängter Kette direkt vor den kleinen Bereich um den es geht.
Canadier, dann habe ich mich ungenau ausgerückt: ICH würde die Steine so legen dass ich ganz knapp durchkomme: -> damit ist aber deutlich(er) ersichtlich dass hier parken (eigentlich) unerwünscht ist, oder eine Kette zwischen zwei Steine, ..... Alternativ mal eindringlich auf das Hausrecht verweisen :D :ja: ![]() Moin Auch bei so einem großen Grundstück dürften geignete Womostellplätze und die Zufahrten begrenzt sein. Also: Schilder aufstellen und bei Missachtung Polizei holen (oder auch die Schilder weglassen). Ich kann das Problem nicht wirklich nachvollziehen und werde das Gefühl nicht los, veräppelt zu werden Gruß Michael Also ich möchte auch keinesfalls jemanden mit einem Womo auf meinem Grundstück haben, kann aber gar nicht verstehen das ich mit meinem Womo auf Grundstücken von anderen unerwünscht bin.... :roll:
Vielleicht liegt da das Problem da es "hausgemacht" ist. Eventuell hat sich, da Dein Wohnmobil öfters da steht, rumgesprochen das man da auf dem Platz mit dem WoMo schön stehen kann. Selbst Verbotsschilder werden da nicht helfen, spricht es sich doch schnell rum "da steht trotzdem ein WoMo". Einfach ein Schild hinstellen das Parken auf diesem Platz 100€/Std kostet. Sollte sich ein WoMo-Fahrer da hinstellen und Du bekommst es mit machst Du Fotos und klagst die Parkgebühren ein. Letztens war ein Bericht im TV. Da ging es um einen privaten Hinterhof in Ulm. Da wurde auch immer wild geparkt und der Hofbesitzer ein entsprechendes,gut sichtbares Schild aufgestellt auf dem 80€/Std stand. Vor Gericht hat er dann teilweise Recht bekommen, die Summe wurde zwar gekürzt war aber doch recht schmerzhaft für die Wildparker. Gruß, René starke traktor kaufen, und abschleppen, oder mit viele freunden einsperren/parken. jos Radkralle? und gegen Bezahlung freilassen.... Denke man liest bald davon in den Foren :evil: Toilettenpapier mit Nutella verteilen. Fertig
:lach: :lach: :lach: Der Beste Tip bisher! Da muss man erstmal draufkommen.. :D Aber das könnte tatsächlich helfen. Und Nutella zieht sicher auch Fliegen magisch an. Dann wirkt es wirklich authentisch.. :lach: LG Thomas Ich verstehe euch alle nicht: Hier erzählt jemand eine Räuberpistole, gibt sich als Besitzer eines 600.000 qm großen Grundstücks aus und hat angeblich die Polizei zur Räumung seines Grundstückes durchgesetzt. Wenn Euer Eigenheim einen ansehnlichen Garten hat, nehmen wir mal an insgesamt 600 qm, dann entspricht das angebliche Landgut von Herrn AntonCoeln eintausend Stück davon. Da ist doch die Story von dem Geist aus der Flasche verständlicher...... Volker :tudelu: |
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