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TÜV entdeckt falsche Bereifung - und jetzt? Ducato 230 1, 2


mv4 am 27 Jun 2018 22:19:35

Trema... du wirst den Tacho abgleichen müssen weil der Abrollumfang etwas zu groß ist +4,3% (macht der bosch dienst)... mit dem Messprotokoll wirst du beim TÜV vorstellig ...und per einzelabnahme bekommst du die Reifen eingetragen.

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trema am 27 Jun 2018 23:07:14

KudlWackerl hat geschrieben: Ich verstehe dein Problem nicht. Beim Wechsel von 195 auf 215 muss der TÜVer nur die Freigängigkeit prüfen. Dazu reicht es, mit der Hand um die Reifen zu fahren... Der soll die Dinger eintragen und gut ist.


Mein Problem ist einfach: der TÜV-Mensch macht nicht das, was du sagst. - Was soll ich tun? Ihn in die Grube stellen und sagen, was er tun soll? :mrgreen: Ich befürchte, daß es nicht so einfach ist. Ich werde mal in eine freie Werkstatt fahren, wo wir unsere PKWs reparieren lassen. Womöglich kommt da auch der TÜV, und dieser TÜV-Mensch kennt sich besser aus.

Wenn wir ernsthaft erst zum Boschdienst müssen (Tacho), dann zum TÜV und dann zur Zulassungsstelle: Leute, dann kommen da die kleineren Reifen drauf und Ende. So eine Odyssee für Reifen, die mit Sicherheit ursprünglich zugelassen waren: das mach ich nicht. Rechnet sich auch nicht.

Sagt mal, was anderes: Kann ich denn so einfach die 195/70 R15 auf dieselben Felgen legen lassen, auf denen jetzt die 215/70 R15 liegen? Ich mein: Nicht daß der TÜV dann mit nem neuen Kapitel anfängt ...

mv4 am 27 Jun 2018 23:12:21

welche Felgen hast du denn?

ich habe das mit den Reifen auch durch...das ist kein akt ...und kostet auch nicht die welt...nie im Leben würde ich auf 195er Reifen gehen..die 215er sind ein Unterschied zu den 195er wie Tag und Nacht.
Du kannst den TÜV Menschen sagen das das schon viele Fahrer mit dem gleichen Fahrzeugtyp haben machen lassen...da muss er nur mal in der Datenbank suchen. Das kann er dann übernehmen.

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WomoTechnikService am 28 Jun 2018 07:41:03

Mir ging es ebenso, ich hatte bei meinem 230er eine nicht in den neuen Papieren eingetragene Reifengröße (215/75 R16) dran und der TÜV Prüfer hatte damit ein Problem... er verschwand im Büro, ob er gegoogelt hat oder angerufen, weiß ich nicht, als er wieder kam, sagte, sie sind zugelassen und machte mir für 25 € einen Zettel, den ich jetzt immer dabei habe, allerdings hat bisher nie wieder einer danach gefragt... leider sind es 16er, sonst könnte Dir ich eine Kopie des Zettels senden.

LG Peter

Gast am 28 Jun 2018 07:57:09

Ich kann mich nur wiederholen, wechsel den TÜV Prüfer!
Mein Wechsel von 215/75R16 auf 245/70R16 hat 30min gedauert und noch 60€ gekostet.

Ruf vorher einfach bei verschiedenen TÜV Stellen an , verlange nach dem "Meister" "chef" wie auch immer und schildere dein Begehren. Das machst du solange bis du einen gefunden hast der kompetent genug ist dein Problem zu lösen, welches eigentlich keines sein sollte.

Kostet dich 1Stunde am Telefon

Inselmann am 28 Jun 2018 09:14:47

KudlWackerl hat geschrieben:Trema,

Ich verstehe dein Problem nicht. Beim Wechsel von 195 auf 215 muss der TÜVer nur die Freigängigkeit prüfen. Dazu reicht es, mit der Hand um die Reifen zu fahren...

Alle anderen Werte sind beim 215 besser.

Der soll die Dinger eintragen und gut ist.

Grüße, Alf


Soooo einfach ist es ja auch nicht, mal schnell mit der Hand rum.

Ist auch noch genug Platz für die breiteren Reifen bei voller Beladung und ner Vollbremsung mit der Federung vielleicht noch am Anschlag?

Dein Geschrei wollt ich nicht hören wenn ein "schnell mit der Hand" geprüfter Reifen plötzlich streift wenn du es am wenigsten gebrauchen kannst.

Und so ein TÜV Prüfer macht das seine Unterschrift drunter, der wird dann verklagt was das Zeug hält.

silent1 am 28 Jun 2018 11:36:21

Kann mir nicht vorstellen das es hilft. Ich denke das hat immer nur für den entsprechenden Aufbauhersteller bzw. Fahrzeug Gültigkeit. Ich bin leider zZ unterwegs. Kann deshalb nicht scannen. Ich kann - sofern gewünscht - ein Foto vom alten Brief machen. Das dann per Kn.

Ich hatte dieses Problem vor vier Jahren auch. War damals stinksauer wegen dem zusätzlichen Aufwand und der hin- und hergurkerei. Nachdem meine „Entladung“ beim TÜV nicht auf fruchtbaren Boden gefallen ist war meine nächste Ärgerablassstation das Straßenverkehrsamt. Hat auch eine Weile, und verschiedene Mitarbeiter gedauert bis man den Fehler eingesehen und die Ursprungsreifengröße eingetragen hat.
Merkwürdig das die korrekte Eintragung scheinbar nur 10% der Prüfer interessiert und sehr ärgerlich, dass man die knappe Zeit mit solchem Kram verplempern muß :evil: .

bernie8 am 28 Jun 2018 16:30:30

Hallo,

Habe jetzt noch mal in meine Zulassungsbescheinigung geschaut.
Bei mir sind im vorgesehenen Feld die 205er eingetragen.
Die 215er, die ich drauf hab stehen aber im Zusatztext (auch gen.).

Was mir aber gerade aufgefallen ist:
Diese Kombination ist bei allen die hier gepostet haben so (205/215).
Wo kommen dann die 195er her ? Beim 230er Duc

trema am 29 Jun 2018 11:53:57

Ha, jetzt wird's lustig.

Weil es nicht vorwärts ging bei unserer TÜV-Stelle ("rufen Sie am Dienstag an" - dann am Dienstag: "rufen Sie am Montag an") haben wir eine "technische Anfrage" an die TÜV-Zentrale geschickt - mit allen Daten und Hintergründen.

Noch am selben Tag, wenige Stunden später, war die Antwort da.

Sinngemäß: Aus unserer Sicht sind beiden Reifentypen möglich. Eine Einzelabnahme ist damit ebenfalls möglich. Punkt.

Na, was waren wir froh. Also, die Mail nix wie weitergeleitet zu unserer TÜV-Stelle, um alles zu erledigen. Aber, Pustekuchen. :dance2: Dort legt man sich immer noch quer. Jetzt sollen wir irgendein Schild am WoMo suchen, wo die Reifengrößen notiert sind. :gruebel: Sonst würde die Einzelabnahme nicht gemacht. Schreiben der Zentrale? Reiche nicht aus!

Da ist uns der Kragen geplatzt. Hallo, haben wir Zeit im Sonderangebot? Wir haben direkt bei der Zentrale angerufen, und den zuständigen Herrn, der uns geantwortet hat, um Hilfe gebeten. Jetzt leitet er alle Unterlagen an eine andere TÜV-Stelle weiter, wo wir kommende Woche bequem die Einzelabnahme machen lassen können.

Eine Lehre haben wir schon gezogen: Bei all diesen Problemen einfach sofort eine technische Anfrage an den TÜV senden (Internetseite). Die Leute helfen wirklich schnell und sind sehr freundlich.

Ich werde weiter berichten, sobald es hier weitergeht.

Habt einstweilen Dank für Rat, Tipps und moralische Unterstützung!!! :lol:

Gast am 29 Jun 2018 11:59:56

Du kannst (meines Wissens) solche Änderungsabnahmen auch beim KFZ-Sachverständigen deiner Wahl machen lassen.

Ist in der Regel günstiger! :idea:

Grüße, Alf

bernie8 am 29 Jun 2018 12:30:40

Hallo,

Wäre jetzt auch meine Idee gewesen.
Einfach andere Prüfstelle: Dekra, GTÜ, anderer TÜV.

Eine TÜV Zentralstelle gibt es eigentlich nicht. Bei welchem TÜV warst du denn ?

Ist mir auch schon passiert. Brauchte eine Eintragung für ein kleines Nummernschild (amerikanischer Golf).
Hatte die Zulassungsstelle nicht akzeptiert, obwohl vorher eins dran war und auch kein anderes dran passt.
Prüfstelle in Brühl: "Nö, machen wir nicht!"
Prüfstelle hier: "Ja klar, kann ich ausstellen, passt ja kein anderes Schild dran!"
Beide Prüfstellen TÜV Rheinland.
Der Depp in Brühl hatte ernsthaft vorgeschlagen man könnte ja eine andere Heckklappe anbauen wo ein großes Schild passt :eek:

trema am 09 Jul 2018 20:24:40

Liebe Kollegen: Das Kapitel "falsche Bereifung" ist - endlich - beendet.

Heute waren wir beim TÜV, und es wurde ein "Gutachten zur Erlangung der Betriebserlaubnis gemäß §21 StVZO" erstellt. Darin steht jetzt die Ergänzung:

ZU 15.1+15.2.: AUCH GENEHM. 215/70R15C 103Q A. SERIENRAED.6Jx15

Damit sind wir zur Zulassungsstelle gegangen, alles wurde in die Papiere eingetragen und: fertig.

Das (pardon: dämliche) Gutachten hat 122 Euro gekostet; die Eintragung in den Fahrzeugschein 12 Euro. Summa summarum: 134 Euro - für ein paar Blätter Papier, und einen Blick auf die Felgengröße.

Ich fasse mal zusammen: Der wirkliche Durchbruch kam, nachdem wir eine offizielle "technische Anfrage" beim TÜV gestellt haben, per Internet. Mit allen eingereichten Daten kam die Antwort noch am selben Tag: Die Reifen, die wir fahren, sind OK. Dieses Schreiben ging dann an unsere TÜV-Stelle, und nachdem der Chef wieder da war (der vorher nicht da war), ging alles reibungslos.

Man muß also (wenn man Probleme hat) direkt beim TÜV übers Internet fragen und auch schauen, daß man vor Ort mit einem TÜV-Menschen redet, der die Befugnis hat, solche Gutachten auszustellen. Der Typ, der uns so lange hingehalten hat, konnte das gar nicht, aber er hat das natürlich nie gesagt. Er hat uns zwei Wochen hingehalten - für nichts - bis sein Chef wieder da war.

Egal. Wir schließen das Kapitel, aber dieser TÜV sieht uns nie wieder. Und wir rollen jetzt auf 215er Reifen dahin. Wie schon fünf Jahre lang. :razz:

Danke für eure Hilfe, moralische Unterstützung, für die vielen Ideen!

Sonnige Grüße, Michael.

macagi am 11 Jul 2018 19:02:05

Gute Info, danke.

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