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Hi all, mein schönes, höchstens erst 10 Jahre altes Gummi-Verlängerungskabel 3 x 1,5 mm² ist defekt :( Ohne Grund ! Hat bisher einwandfrei funktioniert, tat, was es sollte - bis letztes WE :!: Heute zieh ich´s raus und schließe daran einen 230 V Verbraucher an - NIX ! Läuft kurz an, bricht ab, läuft nochmal an, bricht ab - nix mehr ... Hab gemessen : da kommen am anderen Ende nur noch zwischen 0 - ca. 80 V Spannung an Kann äußerlich keine Beschädigung erkennen, kein Biß, keine Schmauchspuren, keine Risse oder Schnitte. Gut - Kabel ist wohl hinüber, brauche was neues. Frage an die E-Spezis : was könnte die Ursache sein :?: Kann mir echt keinen Reim drauf machen ... kabelbruch. fahrzeug drüber gefahren. bis zum letzten zusammenrollen hatte es dann noch kontakt, durchs aufrollen jetzt nicht mehr. wenn du unbedingt möchtest, kannst ja beide stecker abmontieren und dann auf durchgang und widerstand messen. Evtl zu stark am Kabel gezogen statt direkt am Stecker? Dann könnte einfach eine Ader aus dem Stecker gerutscht sein. Aufschrauben und nachziehen.
Ich hab bei meinem relativ neuen mal einen Stecker abnehmen müssen und dann gesehen, daß die Leitungen sehr kurz angeschlossen waren. Mit etwas Zug hätte da auch was passieren können. Ich hab dann beide Seiten neu angeschlossen. RK
Kabelbruch könnte sein .. aber ohne Fahrzeug drüber .. das ist mein Garten-Kabel : da fährt nix drüber ! "Aufschrauben" ist auch nicht : alles fest verpreßt ! Klar könnte ich die Stecker abzwicken und neue drauf machen ... um dann evtl festzustellen, daß doch irgendwo eine Litze beschädigt ist. Nö - ich kauf ein neues Kabel ! Mich hätte ja nur die Ursache interessiert. "Eigentlich" geh ich pfleglich mit meinen Kabeln um ... richtig aufgerollt, kein wooling, kein Salat .. Mir ein Rätsel !
Unüblich !? Hab ich noch nicht gesehen.
Dann kannst du auch abzwicken, bzw. die Stecker aufknacken. Ist ja schon egal. Hast du die Widerstände aller Leitungen gemessen ? RK
Hast Recht ! Mehr als "defekt" geht nicht, also kann ich der Sache auch "non-zerstörungsfrei" auf den Grund gehen 8) Und kauf Dir jetzt ein PUR-Kabel (das orangefarbene) oder auch Baustellenkabel genannt. Kostet zwar ein bissel mehr, aber taugt auch mehr! :ja: Oder fertige Dir das selber an mit der Leitung nach Wunschlänge und Stecker und Steckdose an den Enden montiert. So mache ich das jedenfalls. Und nicht wieder so ‘n billigen Schinäsen-Kram aus’m 1-€-Shop! :evil: ;D Widerstandsmessung mit Stecker und Werte merken. Widerstandsmessung ohne Stecker und Werte vergleichen. Dann kann so einiges ausgeschlossen werden. Wenn keine mechanische Einwirkung, dann liegt‘s zumeist an den Anschlüssen, von alleine lösen sich Litzenkabel nicht im Nichts auf. ersma prüfen, ob die stromrechnung bezahlt ist! dann mal andere steckdose probieren, vlt ist die putt... allesbleibtgut hartmut
:mrgreen:
Die "ganz einfachen" Erklärungen hab ich schon ... :ja: Moin, da das Kabel schon lange nicht den Vorschriften für Campingfahrzeugen entspricht (VDE 0100-721), würde ich es ohnehin austauschen. Diese Kabel sind besonderen Belastungen ausgesetzt, da macht es schon Sinn etwas Geld für die Sicherheit (auch anderer) auszugeben. Länge maximal 25 Meter Aderquerschnitt 3 mal 2,5mm² Eine Gummischlauchleitung nach der Norm „HO7RN-F 3G 2.5qmm“ oder besser CEE Kupplung und Stecker an den Enden Feinadrige Litze Keine weiteren Verlängerungen Keine nicht verpolungssicheren Schutzkontakt (Schuko) Steckverbinder Liebe Grüße Tomel Du hast noch vergessen: - 2 x die Woche mit Talkum abreiben - kühl und trocken Lagern - benutzen nur im Notfall - Reinigen nur mit geweihtem Wasser aus Lourdes :lol: Man kann alles übertreiben. Hier ging es um ein Kabel für den Rasenmäher oder ähnliches! bis denn, Uwe
Tomel Du hast aber schon gelesen, dass es sein Gartenkabel ist :mrgreen: Wobei ich die Frage schon dud finde, weil sowas kann einem ja auch mal beim richtigen Kabel passieren und dann hat man hier gleich mögliche Lösungen parat. :ja: Aber sehr bedenklich das Du was reinsteckst und es geht nimma , ich denke ja es hat dich was mit dem Alter zu tun :mrgreen:
:lol: Selbstredend, aber da wir hier bei sonstiger Wohnmobiltechnik sind.... ich gehe davon aus, dass er es auch für das Wohnmobil nutzt.
Ist das so? Dann solltest Du Dich an den VDE wenden, ist ja schließlich kein Einfall von mir. :roll: Da wir hier bei sonstiger Wohnmobiltechnik sind, gehe ich von einem Camping-Kabel aus. Ja, auch ein normales Verlängerungskabel funktioniert, auch wenn mal hier und da mehrere Tonnen Wohnmobile drüberfahren. Aber wenn er doch eh ein neues benötigt.... Also manchen Kommentar verstehe ich nicht. Damit die Verwirrung um die Verwendung beendet wird, habe ich das Thema mal verschoben. Bei Rasenmäherkabeln frage ich immer vorher nach: Welches von den zwei Teilstücken geht nicht, das linke oder das rechte? :P :roll: Die Krux bei den vergossenen Kupplungen und Steckern ist ja , dass man Knicke direkt am Eingang zum Stecker/zur Kupplung kaum sieht. Man könnte zur Fehlerstellenortung (nur was für den "Flachmann") mit einer kleinen Glüh-/LED-Lampe und viel Fingerspitzengefühl mit ein wenig hin-und-her Knickerei die Defektstelle ermitteln - wenn man Spaß dran hat :ja: Liegt die Defektstelle nah genug an einem Ende (Stecker oder Kupplung) könnte man wenn man wollte und genug Erfahrung hat den defekten Teil abschneiden und das Endstück mit einem gummierten Stecker oder einer gummierten Kupplung (sowas --> Link ) erneuern ... bis dann die nächste Bruchstelle auftritt :? Ansonsten freut sich der Wertstoffhof über ein paar Gramm Kupfer mehr in seiner Sammlung.
Hallo Tomel wieo sollen bei Wechselstrom die Stecker Verpolungssicher sein ? Wozu soll das gut sein ? Ist nich böse gemeint, ich weiß es wirklich nicht und kann mir gerade darauf keinen Reim machen. Liebe Grüße Ralf. Das ist ein Rieeesenhype - und es ist äußerst interessant, dass die größten Protagonisten alle nicht erklären können, warum, und auch warum sie das weiter propagieren :mrgreen:
Bei einer Schuko ist es egal. Die CEE Stecker aber geben die "Polung" vor. Das ist egal in bezug auf den Verbraucher, aber wichtig in Richtung Schalter und Schutzsysteme. Auch viele Länder haben gepolte Stecker (z.B. F, GB...). Dort ist die Polung fix (wenn keiner pfuscht), und man braucht nur einen Pol abschalten. Bei uns ist das u.U. unsicher, wenn man dann nur den Nullleiter schaltet, aber nicht die Phase. Ich hab das vor Jahren mal selber herausgefunden, als ich eine Birne wechseln wollte und nur eine Schraubsicherung rausgenommen habe, weil dann das Licht aus war und ich so was nicht kannte (sonst nur Automaten). Dummerweise war es die "falsche" und ich hatte ein paar Muskelzuckungen, als ich etwas in der Fassung berührt habe. D.h. für ein eher deutsch (Schuko) ausgerichtetes Womo, das eine mögliche "Verpolung" berücksichtigt und allpolig abschaltet, ist es egal. Bei einem GB Camper, der das korrekt erwartet, könnte u.U. nach Abschalten noch irgendwo eine Phase anliegen oder evt. ein FI nicht korrekt arbeiten. Und für die CEE Fans: ich habe in HR gerade zwei offizielle höherwertige CP besucht, die CEE und Schuko angeboten haben, aber nicht genug. D.h. wenn die CEE voll waren, mußte man mit Schuko anschliessen. Also sollten auch normgerechte Camper sicherheitshalber noch Adapter dabeihaben oder ordentliche Batterien/Solar :-). RK
Nun ja, man weiß nicht genau worauf Dein Text bezogen ist, aber gehört sicher zum Thema :roll:
Na Tomel, wenn ich schreibe "Gartenkabel", dann iss das so .. :roll:
Über keins meiner Kabel fährt ein Fahrzeug drüber - Punkt :!: Eher leg ich eine Schleife und/oder laß das sein mit Stromanschluß - brauch ich nicht unbedingt. Ja - ich kauf ein neues Verlängerungskabel für zuhause. Wieder ein 3 x 1,5 mm² Gummi, einfach deshalb, weil´s leichter zu handhaben ist. Die dicken 2,5-er sind mir zu sperrig. Übrigens Tomel : die 2,5-er sind zwar vom VDE für Campingfahrzeuge vorgeschrieben zur dauerhaften Nutzung im Außenbereich. Für die kurzzeitige Verwendung reicht - imho - ein 1,5-er locker aus. Soll mir einer kommen und meckern ... Und ja : ich werde das alte Kabel "schlachten" und mal rein gucken, ob ich eine schadhafte Stelle finde und/oder rausmessen kann. Einfach aus Interesse ! Moin nochmal, ich möchte mich bei allen entschuldigen die sich auf den Schlips getreten fühlen, weil ich aus der VDE zitiert habe und ursprünglich auf ein Wohnmobilthema geantwortet habe. Wird nicht mehr vorkommen. Es gab ja auch genügend andere sachliche Kommentare.... Lieben Gruß Tomel
Nun, wenn man das Posting VOR meinem Posting liest, kommt die Erkenntnis nur so daher geflogen :roll:
Zu Deinem VDE-Exkurs: Tolle Ausarbeitung, aber am Thema vorbei :twisted: :lach: , es ging um ein Rasenmäherkabel. :) Zur Nummerigung und Belegungsvorgabe der Stecker nach IEC60309: Ich empfehle den entsprechenden Wikipedia-Artikel (guggescht Du hier --> Link) mal vollständig durch zu lesen, dann kommt man auf die Idee dahinter. Ursprünglich sind nämlich 5-polige Stecker als Ausgangsbasis genormt, von denen dann die 3-poligen Stecker abgeleitet wurden. Die Nummerierungs- resp. Belegungsvorgaben aus den 5-pol. Stecker wurden dann auf den 3-pol. heruntergebrochen, nur sind sie im 3-pol. Betrieb insofern sinnlos (außer dem Schutzleiter!) , da man damit weder Stern- noch -Dreiecksbetrieb aufbauen kann und eine Verpolung somit nicht zu Motorstillständen und Überhitzung oder gar falscher Felddrehrichtung führt. Es ist ja auch nunmal so, dass in Campingfahrzeugen immer ein 2-polig abschaltender RCCB (--> Link) oder gleich ein RCBO, vulgo FI inklusive Überstromsicherung, verbaut sein sollte, der zumindest dem Type A (AC und pulsierende DC) ober besser gleich Type B entspricht - wer weiß wie die elektrische Unterverteilung des CP aussieht, dem man seinen "blauen Campingstecker" anvertraut. :? Der RCCB/RCBO ist es in dem Fall dann schnurz an welchem Pin nun L1 oder N anliegt, bei Erdschluß oder Fehlerstrom löst er aus. Die Nummerierung ist solange sinnfrei, wie das angeschlossene Gerät den Regeln der VDE enspricht - oder voll schutzisoliert ist, dann greift eh nur der Überstromschutz.
Gibt es da nix mit Wlan? Ich hasse Kabel! Mein Gummikabel hat auch am Freitag den Geist aufgegeben muss wohl irgendwie in die Heckenschere ....... :evil: Sorry Lancy, hilft Dir jetzt auch nicht weiter. ;D Das Zauberwort heisst Autarkie! In dem Fall ein Benzin- oder Akkurasenmäher / Heckenschere / wasauchimmer. Kabelgebundene Gartengeräte kommen mir nicht ins Haus. bis denn, Uwe Heckenschere mit Akku ist nur für Feinschnitt geeignet und Heckenschere mir Motor ist viel zu schwer!
Wird zwar schon ein wenig Offtopic (zumindest der Bereich stimmt), aber bei Werkzeugen habe ich einige mit Akku. Die sind zwar praktisch, aber oft doch leistungsmäßig sehr begrenzt. Wir hatten letztens dicke Siebdruckplatten, die die 1600W Säge ganz gut geschafft hat. Die 20V Säge dagegen hätte wohl 10min für jeden Schnitt gebraucht. K.A. ob das bei Gartenwerkzeugen auch so ist. RK
Nun, ich habe mich doch entschuldigt dafür, dass ich zu einem Rasenmäherthema was gesagt habe. Ist Dir zu warm, oder hast Du zum Thema nichts beizutragen Don't panic, das ist schon längst passiert - lange VOR meinem VDE-Exkurs. ;D Manchmal ist es eben DOCH wichtig, den ganzen Thread zu lesen, selektive Wahrnehmung ist nicht immer hilfreich. Also lass gut sein :lach:
Wüsste nicht aber Du hast doch die Bewässerungsleitungen letzten Sommer verlegt, nimm halt den Adapter und schon ist Dir geholfen ![]() Man sollte immer genug Adapter dabei haben: ![]()
Bei Baumarkt-Akkugeräten mag das stimmen. Bei Stihl nicht! Die werden inzwischen flächendeckend von Gartenbauern eingesetzt, und die quälen sich bestimmt nicht mit leistungsschwachen Geräten rum. Natürlich nicht gerade günstig, aber das spart man bestimmt mit dem nicht anzuschaffenden Kabel wieder rein :D bis denn, Uwe Stihl ist goil :mrgreen: *huch*, reißt aber auch massive Löcher in jeden Gartenhobby-Geldbeutel :cry: Ein wenig zu viel in meinen Augen für 2-3 Mal im Jahr Hecke schneiden.
Hast du schon einmal eine Hecke geschnitten? :D Meine kabelgebundene Metabo säbelt auch mal einen 3cm-Ast durch, da würde die Makita mit Akku nur verrecken. Gartenkabel habe ich nicht, die Kabel aus dem Womo reichen da völlig aus. :mrgreen: Dann schlepp halt weiter deine Kabel durch die Steinzeit. Meine Erfahrungen sind anders. Und Hecken geschnitten hab ich schon genug, danke der Nachfrage. bis denn, Uwe Ich würde schon gerne ohne Kabel schneiden, aber mehr als den frischen Nachwuchs schafft meine Makita nicht. Werde mir die Stiehl aber mal ansehen, ob die so viel kräftiger ist. Die Platzwarte auf meinem alten CP hatten ausschließlich Stihl, am Anfang noch in der Stinkeversion, später NUR noch Akku. Wenn die vormittags mit dem Schneiden anfingen waren die Akkus pünktlich zur Mittagspause platt, Ersatzakkus hatten die zwar, aber Mittagspause ist heilig :roll: Die großen Stihl Heckenscheren mit den großen Akkus sind wirklich eine ganz andere Nummer als der bekannte "Baumarktkram" :( , inzwischen gibt es auch Rasenmäher und Kantentrimmer usw. für das Akkusystem. Ich habe NIE wieder einen von den Jungs meckern hören, weil das Kabel an der Heckenschere störte - nur darüber dass immer noch Saft im Akku war :mrgreen: Hallo Jungs Wenn das Kabel mal in den Rasenmäher oder in die Heckenschere gerät tut es schon weh. Aber nur beim 1. Mal..... :wink: Und ja Wolfgang, ich würde der Sache auf den Grund gehen, schon aus Neugier! Wir hatten auch so ein Fall. Deutsches Auto mit Premiumanspruch 4,2 Liter / V8. Unterbrechnung in der Steuergerätekommunikation. Das Auto komplett aus einander ( Innenraum und dort an den Hauptkabelbaum) Von Pin sowieso nach Pin sowieso kein Durchgang. Der Kabelbaum war nicht verletzt, original wie ab Werk. Es war auch kein anderes Auto darüber gefahren..... Wir haben die Pins per extra Ader überbrückt und siehe da Steuergerätekommunkation in Ordnung. Jetzt wollte ich es wissen. Wir haben den Kabelbaum ausgewickelt und stellten fest, mitten im Kabelbaum ( armdick) in einer Ader war eine extrem weiche Stelle, so ca.10 cm, angeschlitzt -- > nur noch Grünspann, kein Kupfer mehr. Ein Lufteinschluss bei der Aderproduktion. Werksfehler!
Ja mei ... "Neugier" ist schon eine starke Triebfeder .. :D - Stecker abgewickt und geknackt : Anschlüsse sehen alle i.O. aus, kann nix feststellen - die einzelnen Litzen abisoliert und auf Durchgang geprüft. Die blaue Ader scheint problembehaftet, der Widerstand schwankt sehr stark - im Gegensatz zu den anderen Kabeln "braun" und "gelb-grün" - fertig konfektioniertes Gummikabel/Verlängerung von Fa. "Jing-Jan" (so ähnlich) aus China, laut Aufdruck - war jetzt > 10 Jahre bei mir im Gebrauch. Ja - ich könnte jetzt die Gummi-Isolierung ganz aufschlitzen ( auf immerhin 15 m :roll: ) und mal nachsehen ... SO stark ist/war die Neugier dann doch nicht :!: Hab´s weggeschmissen - ordnungsgemäß in den Klein-E-Sammelbehälter. Danke für Eure Ratschläge ... :dankeschoen:
Man muß sich auch mal trennen können :daumen2: So eine schnelle Trennung hätte mein Naturell nicht zugelassen. :D Zumindest hätte ich das Kabel halbiert und beide Hälften mit neuen Steckern probiert. Dass die Haussicherung ok war, davon gehe ich einfach aus!
Das geht schon einfacher. Das Kabel schön im Garten auslegen. Hinten eine Lampe (oder irgendwas anderes) anschliessen (eine alte, damit etwas Strom fliesst, . Das Kabel sorum einstecken, dass der Blaue die Phase führt. Entweder ausmessen oder den nachfolgenden Test einfach 2mal machen. Das Kabel so "wackeln" dass die Lampe aus ist. Jetzt geht ihr mit einem Leitungsprüfer aus dem Haushalt, in der Prüfstellung "Wechelspannung" (nicht "Metall") am Kabel entlang. Der Prüfer zeigt das Spannungsfeld genau bis dahin, wo die Unterbrechung ist. Mein neues Zangenaperemeter (UNI-T) kann das auch, in Stellung "EFH" . |
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