19grisu63 hat geschrieben:Es gab nämlich niemals einen 1000 € Schein
... na klar doch gab es 1000€-Scheine ... nur eben keine, die von der Bundesbank ausgegeben wurden :lol:
... na klar doch gab es 1000€-Scheine ... nur eben keine, die von der Bundesbank ausgegeben wurden :lol: Na toll. Auch bei mir hat sich auf meine Anzeige bei mo......de eine Maria aus Polen gemeldet. Gleiches Schema. Zuerst: Was ist letzter Preis? Habe ich dann genannt und es gab auch keine Diskussion. Dann: Nur PayPal. Ich schrieb, dass ich nur Direktüberweisung auf mein Konto akzeptieren würde. Sie: Nein, nur PayPal. Fazit: Diesen Verkauf werde ich nicht tätigen. Warte weiter ab. WOMO steht ja erst seid 1 Woche im Netz. Habe noch Zeit. Grüße aus Köln Gernot Fazit : Alles in Allem ist normaler Menschenverstand von Vorteil , aber hier wäre niemand drauf reingefallen -> Ein Kumpel vom mir hatte weniger Grips ..
Aha. Ich habe bei meinen bisherigen Fahrzeugkäufen das Fahrzeug abgeholt, Papiere, Schlüssel und Rechnung bekommen und dann den Rechnungsbetrag überwiesen. Habe allerdings immer lokal gekauft, da funktionierte das wohl noch so :roll: LG Peter
Kannst ruhig PayPal machen, allerdings soll die Gute die Option "Geld an einen Freund senden" wählen. Dann kann sie nämlich nicht reklamieren. servus Bei Bargeschäften ( nur bares ist wares) bei Anzahlungen immer einen Stornobetrag in höhe der Anzahlung bis wann der Restbetrag Bezahlt werden muss und das Fahrzeug abgeholt werden muss vereinbaren. Sonst hat man schnell ein Fahrzeug/Artikel am eigenen Hof und ist für diesen Artikel/Fahrzeug auch noch Verantwortlich für dir Ordnungsgemäße Aufbewahrung. Ist mir selber so gegangen: Verkaufspreis 2500€ Käufer zahlt 500€ an und habe diesen nie wieder gesehen , wem gehört der Gegenstand? was bringt das für einen Ärger? Verstellt mir den Platz,...…. Was passiert wenn Morgen ein Hagelschaden entstehen würde, Wenn das Fahrzeug in der Zwischenzeit gestohlen wird??? Für mich immer wieder Bares, im Zweifel bei der Bank gemeinsam einzahlen, ….. Nicht Gierig werden, Zeit lassen. in der Ruhe liegt die Kraft ……... Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Mhhh, ich hatte vor vielen Jahren einmal das Vergnügen fast eine Million auf meinem Konto zu haben. :mrgreen: Die war aber am nächsten Tag ganz schnell wieder verschwunden. :gruebel:
Das ist ja mal ein guter Tipp! Vielen Dank dafür! ...das soll im Rahmen eines Betrugs aber auch schon schief gegangen sein :( Da hat der Verkäufer dem unbekannten Abholenden (war nicht der Käufer persönlich) gegenüber versäumt sich die Übergabe schriftlich bestätigen zu lassen. Der Käufer hat moniert die Ware nicht erhalten zu haben (wohl mit dem Abholer als Zeugen) und das Geld trotzdem von Paypal erstattet bekommen. Insofern würde ich Paypal auch bei Überweisungen an Freunde nicht trauen! Egal ob mit oder ohne Käuferschutz, immer schriftlich die Übergabe fixieren und die Identität des Abholenden checken!! Sonst gibts eine doofe Beweisnot und Ware und Kohle sind weg! Lieber auf die klassische Überweisung pochen! Grüße der Duc
Das trifft bei einem normalen Kauf zu. Einen Nachweis der Lieferung sollte man immer haben. Deshalb z.B. bei Versand immer als versichertes Paket versenden, vorher klären ob die Ware als Paket überhaupt versichert ist (Schmuck und Uhren sind es beispielsweise nicht) und immer nur an die bei PayPal hinterlegte Adresse des Käufers versenden.
Das ist bei "Geld an Freunde senden" nicht möglich oder hast du ein beweisbares Beispiel? ...es gibt noch mehr Beispiele im www. Ein Beispiel sollte erstmal reichen :wink: --> Link Grüße der Duc Dein Link stammt von einem Einzelhändler - ein Schelm wer sich dabei Böses denkt ![]() Ich denke nicht das die Tatsachen aus dem Beispiel der Wahrheit entsprechen denn PayPal sagt klar: Kann ich eine PayPal-Zahlung, die ich gesendet habe, stornieren? Sie können eine Zahlung nicht stornieren, wenn sie schon abgeschlossen ist. Wenn Sie eine abgeschlossene Zahlung stornieren wollen, schreiben Sie dem Empfänger eine E-Mail und fordern Sie eine Rückzahlung. Die E-Mail-Adresse des Empfängers finden Sie auf der Seite "Aktivitäten" unter der entsprechenden Zahlung. Wenn Sie für die Zahlung ein Problem melden wollen, können Sie dies unter Konfliktlösungen tun (innerhalb von 180 Tagen nach der Zahlung). Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, mit dem Verkäufer über Ihr PayPal-Konto in Kontakt zu treten und das Problem gemeinsam zu lösen. Falls das nicht gelingt, haben Sie 20 Tage Zeit, einen Antrag auf Käuferschutz zu stellen. Wir prüfen dann den Fall und treffen eine Entscheidung. Allerding muß ich zugeben das wenn auf dem PayPal Konto kein Guthaben vorhanden ist seitens PayPal eine Lastschrift für das Girokonto erfolgt und eben diese kann man binnen einer Frist von acht Wochen zurückbuchen. Da ich aber meine erste Million auf dem PayPal Konto gebunkert habe war/ist diese Tatsache für mich irrelevant. Danke für den Link, da ist es mal verständlich erklärt. Offensichtlich bewegt man sich als Verkäufer auf dünnem Eis, wenn man teurere Dinge beim Verkauf über Paypal bezahlen lässt. Der Rechtsweg ist ja gut und schön, dürfte aber bei Maria aus Polen im Sande verlaufen. bis denn, Uwe Also für mich gilt grundsätzlich, größere Abwicklungen nur über das Bankkonto und niemals über Paypal. Aber mal so ein Gedanke zu Paypal: Im Falle einer Rückbuchung (Betrugsversuch) über Paypal UND wenn kein Guthaben auf dem Paypal Konto ist, DANN bucht Paypal den Betrag ja vom Referenzkonto ab. DAS ist aber dann eine Lastschrift und die kann ich aber innerhalb von 8 Wochen widerrufen und Paypal gleichzeitig die Lastschriftberechtigung entziehen. OK damit hätte sich dann wohl Paypal erledigt, aber der Schaden wäre abgewendet. Gruß |
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