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Betrugsversuch beim Verkauf meines Wohnmobils 1, 2


Kody am 01 Jul 2019 10:38:05

Ich habe mein WoMo, einen Hymer Van 374 zum Verkauf inseriert.

Es meldete sich u.a. eine Maria aus Polen und bekundete ihr Interesse am WoMo.
Nach 2-maligem eher nichtssagenden Mailkontakt äußerte sie heute, dass sie das Auto kaufen wolle und per Paypal-Überweisung vorab bezahlen wolle.
Gleich danach wolle sie einen Beauftragten schicken, der das Auto umgehend nach Polen verbringen werde.
Hihihi, was habe ich gelacht!

Das darf man nicht ernst nehmen. U.a. steht dem der paypaleigene Käuferschutz entgegen. Mit der bloßen Behauptung, das KFZ sein mängelbehaftet, kann die Auszahlung auf mein „richtiges“ Konto ewig lang verhindert werden; denn ich bin plötzlich beweispflichtig. Wie soll ich jedoch beweisen, dass die Behauptung, der Zigarettenanzünder sei defekt, wahrheitswidrig ist - zumal der gar nicht vorhanden ist?
Das ginge u.a. schon deshalb nicht, weil sich das Auto nach wenigen Tagen vermutlich in der Ukraine befinden wird.

Nebenbei bemerkt gebe man bei Auslandsverkäufen niemals die deutschen Kennzeichen und auch nicht den Kfz-Schein aus der Hand. Wenn der Käufer das Auto nicht wie vereinbart ummeldet, wird es schwer, das hier zu erledigen. Und dann reist der neue Besitzer auf Eure Kosten, sprich Steuer und Versicherung durch die Lande.

Ich habe Maria mitgeteilt, dass ausschließlich eine direkte Überweisung auf mein deutsches Konto in Frage kommt.

Ich schätze, dass Maria sich nun nicht mehr melden wird.

Ach wie schade .,.

Gruß Kody

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dieter2 am 01 Jul 2019 11:08:18

Oder Maria bezahlt per PayPal und schickt einen zum Abholen.
Vorher schickt sie einen Anderen der das Womo abholt.
Wenn der "Richtige" Abholer kommt ist das Womo schon im tiefsten Osten.
Maria läßt das Geld zurücküberweisen weil sie das Womo nie bekommen hat.

Alles bekannte Maschen.

WeißerWolf am 01 Jul 2019 11:28:24

Ich habe neulich einen Pkw nach Holland verkauft. Bedenken betreffs der Abwicklung hatte ich keine, da es sich laut meiner Internet-Recherche um ein grosses VW-Autohaus handelte. Trotzdem bekam ich auf Nachfrage von meiner Bank den Tipp, das Geld, das vorab überwiesen wurde, auf mein Tagesgeldkonto überweisen zu lassen. Von da kann es der Käufer nicht wieder zurückrufen.

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PittiC am 01 Jul 2019 11:38:24

WeißerWolf hat geschrieben:Ich habe neulich einen Pkw nach Holland verkauft. Bedenken betreffs der Abwicklung hatte ich keine, da es sich laut meiner Internet-Recherche um ein grosses VW-Autohaus handelte. Trotzdem bekam ich auf Nachfrage von meiner Bank den Tipp, das Geld, das vorab überwiesen wurde, auf mein Tagesgeldkonto überweisen zu lassen. Von da kann es der Käufer nicht wieder zurückrufen.


Kann eigentlich nicht sein. Eine Banküberweisung lässt sich generell nicht zurückbuchen.

Trashy am 01 Jul 2019 12:01:19

Doch, das geht.
In der Zeit zwischen Avis und Valuta.
Auf deutsch: Geld wird deiner Bank avisiert und taucht schon auf dem Auszug auf.
Wer jetzt nicht auf Valuta kuckt hält das Geld für gebucht - ist es aber nicht.
Mit einem netten Banker könnte man sowas sehr genau timen.....
Nichts anderes macht die Bank wenn du bei Meier&Co mit der Karte bezahlst und dein Konto keine Deckung aufweist. Trotz ausgeführter Überweisung bucht die Bank die Kohle zurück.

Kody am 01 Jul 2019 13:02:04

Ich stimme Peter zu, abgesandte Überweisungen lassen sich nicht rückgängig machen.

„... Dein Konto keine Deckung ... ist eine ganz andere Sache, die von der Bank noch vor der tatsächlichen Überweisung ausgelöst wird.

Die Sache mit dem Valuta kommt meines Wissens nur noch bei Schecks zum tragen. Bei Einreichung von Schecks wird.der Betrag zwar als Guthaben aufgeführt, muss dann aber noch valutiert werden, sprich, die bezogene Bank muss das Geld erst überweisen.

Gast am 01 Jul 2019 13:36:02

Jeder hat hier irgendwie recht, mal geht´s mal nicht. Überweisungen aus dem Ausland können sehr wohl zurück gebucht werden. Deswegen der schlaue Tip des Bankers bezüglich des VW-Autohauses.

wolfherm am 01 Jul 2019 14:33:07

WolleB hat geschrieben:Jeder hat hier irgendwie recht, mal geht´s mal nicht. Überweisungen aus dem Ausland können sehr wohl zurück gebucht werden. Deswegen der schlaue Tip des Bankers bezüglich des VW-Autohauses.


Wenn dem so wäre, würde die Bank zurückbuchen und das Konto wäre evtl. im Minus.

Heimdall am 01 Jul 2019 15:03:45

wolfherm hat geschrieben:Wenn dem so wäre, würde die Bank zurückbuchen und das Konto wäre evtl. im Minus.

Na, und? :roll: Der Einzige den das kümmern würde, wäre der Kontoinhaber.

wolfherm am 01 Jul 2019 15:05:41

Ja mein ich doch....

Trashy am 01 Jul 2019 15:29:31

wolfherm hat geschrieben:Wenn dem so wäre, würde die Bank zurückbuchen und das Konto wäre evtl. im Minus.


Das geht lustigerweise auch.

Ich habe zufällig letzte Woche etwas ähnliches erlebt:
Töchterchen von einem Kumpel kommt zu mir - weil Gevatter soll nix erfahren.
Sie ist Auszubildende zur B.................... - nein, das gibt Lacher.......sie hätte wissen müssen.. :D
Wie auch immer:
Freitag Kontostand 8,50 Euronen.
Einkauf im Supermarkt - lebenswichtige Süßigkeiten für 12 Euro.
Zahlung mit der EC Karte
Zahlung abgewickelt und taucht im OnlineBanking auf. Konto wird belastet.
Dienstag merkt die Bank dass 8,5 minus 12 deutlich unter Null liegt - darf aber nicht sein.
Bank bucht vom Supermarktkonto zurück - Bankirrtum und haut noch eine Gebühr drauf.
Anschließend ein Infobrief mit allen Vorgängen und dem Tipp "Kümmer dich drum".
Es geht also.

Ich habe bei meinem Girokonto Unterkonten. Da kann jeder was einzahlen, aber Abbuchungen gehen nur auf mein Hauptkonto. Das ist ein guter Schutz gegen Rückbucher, weil geht nicht von außen.
Ob das allerdings einem Bankirrtum standhält....

Robert67 am 01 Jul 2019 15:36:06

Wenn sie an der Supermarktkasse per Lastschrift bezahlt hat geht das.
Da kann man sogar bezahlte Sachen stornieren.

Trashy am 01 Jul 2019 15:42:09

Hab mich gerade mal schlau gelesen.
Mittlerweile gibt es sogar einen Bankrückholservice.
Je nach Verträgen der Banken untereinander kann man sich die Kohle wiederholen.

Kody am 01 Jul 2019 16:28:25

Na ja, die Frage der Rückbuchung ist hier ja nicht das Thema.
Es geht hier um einen möglichen Betrugsversuch mit Hilfe des Paypal-Käuferschutzes.

wolfherm am 01 Jul 2019 16:30:40

Kody hat geschrieben:Na ja, die Frage der Rückbuchung ist hier ja nicht das Thema.
Es geht hier um einen möglichen Betrugsversuch mit Hilfe des Paypal-Käuferschutzes.



Da hast du Recht. Wir sollten mal wieder auf das Ursprungsthema zurück.

Trashy am 01 Jul 2019 16:32:48

Stimmt.
Verkauf niemals mit einer nachträglichen, einseitigen Rückabwicklung bzw. Blockademöglichkeit.
Von daher scheint PP eher suboptimal.
Cash bei Übergabe ist das Beste.....da muss man nur auf Blüten achten....

peter1956 am 01 Jul 2019 16:40:04

Ich bezahle vieles elektronisch, aber beim Verkauf eines Gegenstandes mit größerem Wert (zB. WOMO) ist es immer besser: nur Bares ist wahres!!
Habe ich bei Autoverkäufen immer gemacht. Da kommt dann das Prinzip des Tauschhandels (WOMO gegen EURONEN) zum Tragen.

Tinduck am 01 Jul 2019 20:59:57

Das sollte man dann aber so umsetzen, dass man das Geld nie selber in die Hand nimmt, sondern den Käufer auf der Bank direkt auf das eigene Konto einzahlen lässt.

Dann liegt das Blüten-Risiko nämlich zwischen Käufer und Bank, der Verkäufer ist da raus.

Ich würde auch eine Live-Online-Überweisung auf mein Konto akzeptieren, da man den Geldeingang direkt überprüfen kann. Dann direkt umbuchen aufs Tagesgeldkonto und fertig.

bis denn,

Uwe

pipo am 01 Jul 2019 22:12:03

Um auf das Ursprungsthema zurück zu kommen. Der Betrug läuft etwas anders. Wenn Du auf den Deal eingehst, wird Dir die Verkäuferin eine gefäschte Mail von Paypal schicken. Darin ist zu erkennen, dass das Geld bereits überwiesen wurde. Ein paar Stunden später kommt der Abholer und macht mächtig Druck um das Auto mitzunehmen.

Bei Abwicklungen per Paypal Käuferschutz muss der Betrüger immer damit rechnen, dass der Betrag trotzdem an den Verkäufer ausgezahlt wird. Paypal tritt hier quasi als Treuhändler auf. Die Behörden haben Paypal aber zuletzt heftig auf die Finger geklopft, da der Käuferschutz häufig zu Lasten des Verkäufers beschieden wurde.

mafrige am 01 Jul 2019 22:53:46

peter1956 hat geschrieben:Ich bezahle vieles elektronisch, aber beim Verkauf eines Gegenstandes mit größerem Wert (zB. WOMO) ist es immer besser: nur Bares ist wahres!!
Habe ich bei Autoverkäufen immer gemacht. Da kommt dann das Prinzip des Tauschhandels (WOMO gegen EURONEN) zum Tragen.


... und wie erkennt man Falschgeld ? 8)

HilleundJack am 01 Jul 2019 23:40:00

peter1956 hat geschrieben:... und wie erkennt man Falschgeld ? 8)


Bei grösseren Summen ist der 1000 € Schein beliebtes Zahlungsmittel der Fälscher :lol:

Gruss Hille & Jack

teuchmc am 02 Jul 2019 04:54:24

Moin! "Wie erkennt man Falschgeld?"
In dem man mittels "Prüfstift/Gerät" jeden Schein prüft.Macht MediaMarkt z.B. mit JEDEM Schein.
Oder man fährt,wie schon geschrieben wurde, zur Bank seines Vertrauens.
Sonnigen weiterhin. Uwe

Trashy am 02 Jul 2019 07:18:21

mafrige hat geschrieben:... und wie erkennt man Falschgeld ? 8)


z.B. an Einzahlautomaten der Banken

peter1956 am 02 Jul 2019 09:25:39

Natürlich, bringe ich das Geld im Beisein des Käufers zur Bank, dies hatte ich vorausgesetzt und für mich selbstverständlich.

Tinduck am 02 Jul 2019 09:43:20

Schon falsch. Wenn DU das Geld einzahlst, bleibst Du auf Blüten sitzen, und der Käufer ist u. U. schneller verduftet, als du glaubst! Wenn der Käufer es macht, ist es sein Problem.

bis denn,

Uwe

Mobbele2011 am 02 Jul 2019 16:17:29

Hallo Kody,

vielen Dank für den Hinweis!

Wir verkaufen gerade auch unser WoMo und haben ebenfalls von einer Maria aus Polen eine E-Mail bekommen. Gleicher Vorgang, wahrscheinlich gleicher Wortlaut und Bezahlung per PayPal "da dies am einfachsten ist." Jaja...

Zum Thema Bareinzahlung: soe infach ist dass auch nicht mehr. Da ja das Gesetz bezüglich Geldwäsche erlassen wurde, kann man nur einen maximalen Betrag von EUR 15.000.-- als Privatperson einzahlen. Alles darüber hinaus muss mit bestimmten Formularen belegt werden.
"Die Annahme großer Geldbeträge unterliegt den jeweiligen gesetzlichen und sonstigen Bestimmungen über Geldwäsche. Der Einzahlende muss deshalb gegebenenfalls vom Kassierer identifiziert werden. Bei Einzahlungen ab 15.000 Euro (auch in Form von „smurfing“, d. h. einzelne Einzahlungen, die 15.000 Euro ergeben, § 10 Abs. 3 Nr. 2 des Geldwäschegesetzes) bzw. Sorten im Gegenwert von 2.500 Euro (§ 25k Abs. 1 KWG) ist dies in Deutschland zwingend vorgeschrieben" Quelle: Wikipedia
Mobbele2011

wolfherm am 02 Jul 2019 16:25:23

Du kannst auch mehr einzahlen. Die Bank meldet das dann und gut ist. Selbst vor einiger Zeit mit einem höheren fünfstelligen Betrag praktiziert.

Mobbele2011 am 02 Jul 2019 16:46:20

Danke für die Antwort. Wusste ich nicht. Als wir mit der Bank Rücksprache hielten, hieß es wir müssten Formulare ausfüllen. Unter einer Stunde wären wir nicht fertig. Nochmals Danke! Wir werden nochmals nachfragen warum die Bank dies nicht für uns erledigen kann

LG, Mobbele 2011

wolfherm am 02 Jul 2019 16:48:53

Ich hatte denen den Kaufvertrag gezeigt und die haben den Rest erledigt. Ist allerdings auch eine kundenorientierte Regionalbank. Da gehört das zum Service.

DieselMitch am 03 Jul 2019 08:36:01

Bareinzahlung gehört immer noch zum Service der Spaßkasse hier vor Ort, Auszahlung auch.

Das dicke Bündel das ich vom WoWa-Verkauf in der Tasche hatte haben die kommentarlos gescannt (Flaschgeld) und gutgeschrieben.
Das noch dickere Bündel für den WoMo-Kauf hat mir der Kundenberater im Hinterstübchen bar auf den Tisch gezählt.

Was dabei immer bleibt ist das mulmige Gefühl, wenn man auf so einem Haufen "Asche" sitzt - ich habe immer das Gefühl alle um mich herum wissen Bescheid :twisted: :roll: [/verfolgungswahn]

zeus am 03 Jul 2019 08:43:42

Wir haben unseren Weinsberg KaWa über einen Händler vor Ort verkauft. Es kam ein Mann aus Nürnberg mit 2 dicken Geldumschlägen. Der Händler hatte ein Prüfgerät und hat vor Ort die Echtheit überprüft. Wir haben es dann bei zwei verschiedenen Banken eingezahlt, ging ohne Probleme. Der Händler hat dafür 500€ berechnet. Uns war es so sicherer, wir hatten Angst vor dubiosen Käufern.

Gast am 03 Jul 2019 08:47:46

Mobbele2011 hat geschrieben:Danke für die Antwort. Wusste ich nicht. Als wir mit der Bank Rücksprache hielten, hieß es wir müssten Formulare ausfüllen. Unter einer Stunde wären wir nicht fertig. Nochmals Danke! Wir werden nochmals nachfragen warum die Bank dies nicht für uns erledigen kann

LG, Mobbele 2011

Das alleine schon wird eine Maria nicht durchhalten. Gute Maßnahme! :D

Mobbele2011 am 03 Jul 2019 09:05:16

Vielen Dank an alle für die Tipps!

Wir haben gestern an Maria geschrieben, dass wir kein PayPal akzeptieren. Wir haben unser Mobbelchen bei einem Händler stehen und zusätzlich unsere Daten angegeben. Der Händler hat leider kein Prüfgerät für Blüten. Daher geht es nur über Überweisung oder Bargeld, welches dann bei einer Bank geprüft werden muss. Jetzt müssen wir eben noch auf den richtigen Käufer für unser Bürstner-Mobbelchen warten.

LG, Mobbele2011

fomo am 03 Jul 2019 09:09:59

HilleundJack hat geschrieben:Bei grösseren Summen ist der 1000 € Schein beliebtes Zahlungsmittel der Fälscher

Die gab es doch noch nie. Auch die 500 € Scheine sind mit der letzten Umstellung entfallen.
Wer ist denn so blöd, darauf hereinzufallen?

wolfherm am 03 Jul 2019 09:16:01

Falsch. Die 500 Euro Scheine sind noch gültig. Es werden nur keine neuen Scheine mehr ausgegeben. Die, die noch in Umlauf sind, sind weiterhin gültige Zahlungsmittel, die nach und nach aus dem Verkehr gezogen werden. Also, keine Halbwahrheiten und Panik verbreiten.

--> Link

Gast am 03 Jul 2019 09:30:21

wolfherm hat geschrieben:Falsch. Die 500 Euro Scheine sind noch gültig. Es werden nur keine neuen Scheine mehr ausgegeben. Die, die noch in Umlauf sind, sind weiterhin gültige Zahlungsmittel, die nach und nach aus dem Verkehr gezogen werden. Also, keine Halbwahrheiten und Panik verbreiten.


Wenn ich mich recht erinnere, kann man auch DMark noch umtauschen, aber nur bei Landes- oder Zentralbanken, oder so.

fomo am 03 Jul 2019 14:18:31

wolfherm hat geschrieben:Also, keine Halbwahrheiten und Panik verbreiten.l

Bitte auch selbst daran halten:
Niemand hat geschrieben, dass 500 € Scheine nicht mehr gültig sind. Oder wo steht, dass 500 € Scheine ungültig sind? Es wurden nur keine neuen bei der letzten Umstellung definiert.
Also bitte immer erst in Ruhe lesen, nachdenken und verstehen, was geschrieben wurde.

wolfherm am 03 Jul 2019 14:27:23

HilleundJack hat geschrieben:Bei grösseren Summen ist der 1000 € Schein beliebtes Zahlungsmittel der Fälscher



fomo hat geschrieben:Die gab es doch noch nie. Auch die 500 € Scheine sind mit der letzten Umstellung entfallen.
Wer ist denn so blöd, darauf hereinzufallen?



Wer ist denn so blöd.....Wie sollte man das verstehen, kläre mich auf. Du hast trotzdem nur die Hälfte geschrieben. Wo steht bei Dir, dass sie noch gültig sind.

Aber lassen wir das.

PS: Vielleicht solltest du deine Ausdrucksweise mal überdenken.

pipo am 03 Jul 2019 14:29:51

fomo hat geschrieben:Oder wo steht, dass 500 € Scheine ungültig sind?

fomo hat geschrieben:Auch die 500 € Scheine sind mit der letzten Umstellung entfallen.

Synonyme zu entfallen: sich erübrigen, wegfallen :roll:

dieter2 am 03 Jul 2019 14:49:16

Alles Geld was die Bundesbank ausgegeben hat ist gültig.

Auch ein alter 1000 Mark Schein :ja:

HilleundJack am 04 Jul 2019 01:34:28

fomo hat geschrieben:Die gab es doch noch nie. Auch die 500 € Scheine sind mit der letzten Umstellung entfallen.
Wer ist denn so blöd, darauf hereinzufallen?


Das Smiley hinter meinem Beitrag war wohl zu subtil :roll:

Gruss Hille & Jack

fomo am 04 Jul 2019 10:07:26

dieter2 hat geschrieben:Alles Geld was die Bundesbank ausgegeben hat ist gültig.
Auch ein alter 1000 Mark Schein :ja:

Dann korrigiere ich meine Aussage und schreibe:
Auch ein alter, von der Bundesbank ausgegebener 1000 € Schein ist gültig.
Ich werde ihn aber trotzdem niemals akzeptieren.

"Woher wollen Sie denn wissen, dass der 300€ Schein nicht echt ist, wenn Sie noch einen gesehen haben?"

WilliWattwurm am 04 Jul 2019 10:18:48

Ich bevorzuge bei größeren Wohnmobilgeschäften 8) ( bin ja kaufsüchtig) immer noch den guten, alten bestätigten LZB Scheck.

Der kostet zwar für den Käufer Gebühren, bringt mir aber die nötige Sicherheit.

--> Link

DieselMitch am 04 Jul 2019 10:29:41

Diese "Bundesbank bestätigten Schecks" sind aber kaum noch zu bekommen, mein Bankberater guckte mich vorletztes Jahr etwas komisch an als ich ihn darauf ansprach.
"Ne, das machen wir nicht mehr." war die Antwort.

Heute wird das so gemacht: Überweisungslimit hochsetzen lassen, zum Verkäufer fahren und Notebook mitnehmen, Kauf vereinbaren, mit dem Notebook eine Sofortüberweisung tätigen und den Eingang beim Verkäufer bestätigen lassen, WoMo mitnehmen :D

Ja, ich weiß, ist "Neuland" :roll: :lach:

Gast am 04 Jul 2019 10:34:03

fomo hat geschrieben:Auch ein alter, von der Bundesbank ausgegebener 1000 € Schein ist gültig.
Ich werde ihn aber trotzdem niemals akzeptieren.

Das wäre bestimmt auch besser. Es gab nämlich niemals einen 1000 € Schein :nein: Oder hattest Du nur den Smiley vergessen :nixweiss:

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