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Master 120 cDi - Spurverbreiterung mit Distanzscheiben


Santus am 15 Okt 2019 19:44:19

Moin Leute,

ich habe mal eine Frage zum Renault Master II Cdi 120 Bj.2007 mit Weinsberg Imperiale 650 Aufbau.
Weiß jemand ob es für den Master für hinten Spurplatten gibt? Ich habe die einschlägigen Seiten durch, aber ich bin nicht so richtig fündig geworden. Vom Fahren her geht es mit dem Fahrgestell von Renault, nicht das er schwankt oder so,
aber rein Optisch hätte ich die Räder gerne weiter draussen.
Hat da jemand Erfahrung mit und schon mal Platten draufgesteckt?

Danke und Gruß
Santus
27707


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Gast am 16 Okt 2019 04:25:27

Moin,

hier im Kundenkatalog ab Seite 53
zum Download.
--> Link

Gruß

Polymestor am 01 Nov 2019 11:52:14

Santus hat geschrieben:
Hat da jemand Erfahrung mit und schon mal Platten draufgesteckt?

Danke und Gruß
Santus
27707


Hallo Santus,

ich habe auf meinem Master III Bj. 2018 - ich denke am Lochkreis usw. wird sich da zwischen den Modellen nichts geändert haben - welche aus Alu von Goldschmitt auf der Hinterachse verbaut. Auf jeder Seite stehen die Räder jetzt 30 mm weiter nach aussen. Sieht einfach besser aus und hat den Effekt, zumindest habe ich subjektiv das Gefühl, dass das Fahrzeug damit besser auf der Straße liegt und weniger Seitenwindanfällig ist. Ich hatte bei Goldschmitt nachgefragt, weil es eigentlich keine genaue Zuordnung via HSN & TSN usw. gibt für die Wohnmobile und mir ein Angebot dafür machen lassen. Ich muss dazu sagen, dass Goldschmitt selbst teurer damit um die Ecke kam, als ein Händler, bei dem ich letztendlich gekauft habe - ich nenne mal keinen Namen. Wen es interessiert kann mich gerne per PN fragen. Wichtig ist, dass es dazu ein Teilegutachten gibt, weil die Distanzscheiben eingetragen werden sollten (erlöschen der Betriebserlaubnis, Versicherungsschutz nenne ich mal als Stichwort). Ablauf ist dann folgender: Montieren, Einzelabnahme bei TÜV machen lassen, anschließend auf der Zulassungsstelle in den Fahrzeugschein eintragen lassen - im FZ-Brief selbst wird nichts eingetragen. Kosten für die Aktion liegen bei rd. 350,- €. War mir die optische "Verschönerung" wert. Mein Ahorn Camp 690 sieht damit für mich einfach besser aus.

Die Chance auf Alufelgen ist damit allerdings durch - die Eintragung wird nur auf Stahlfelgen gemacht.

Ich hoffe Dir damit geholfen zu haben.

Gruß
Polymestor

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mv4 am 01 Nov 2019 12:25:54

"Die Chance auf Alufelgen ist damit allerdings durch - die Eintragung wird nur auf Stahlfelgen gemacht."

steht das so in dem Gutachten ??
Ich habe eine Gutachten der Fa. Goldschmitt (allerdings nicht für den Master) da steht das nicht drin.

Polymestor am 01 Nov 2019 12:46:37

Ob davon etwas im Teilegutachten steht weiß ich im Moment nicht. Unterlagen liegen aktuell im Wohnmobil. Die Aussage mit den Alufelgen bekam ich vom TÜV-Prüfer bei der Abnahme. Ich hatte ihn danach gefragt und er meinte die Abnahme würde nur bei/für Stahlfelgen erfolgen. Fakt ist, dass mit der Eintragung explizit die Reifengröße und ET 66 mm benannt ist und das sind die serienmäßig verbauten Stahlfelgen. Müsste mich nochmal damit befassen, ob die Aussage auch wirklich so richtig ist. Auch TÜV-Prüfer können irren :)

Gruß
Polymestor

joschr am 03 Nov 2019 11:39:42

Hallo!
Siehe die ABE der entsprechenden AluFelge. Unter bestimmten, noch anderen, Auflagen kann dies erlaubt sein, z.B: ET60/ET66 wegen Geringfügigkeit (unter 2%, von was weiß ich nicht).
Einfach nachsehen. Übrigens: ET60 ist insgesamt um 12 mm weitere Spur, warum soll man diese noch erweitern ?
schöne Grüsse joschr

Ahorne7500 am 03 Nov 2019 19:54:28

Hallo,
Habe oben von 30mm auf jeder Seite gelesen.
Wir haben einen Ahorn Canada AD. Ich möchte nicht verbreitern.
Ich glaube, mit 30mm mehr Breite an der Nabe hätte ich Probleme beim Reifenwechsel.
Es ist schon jetzt sehr knapp, den Reifen 'rauszuholen'.

Hast du bei dir dieses Maß mal gemessen.
Ich kenne deinen Aufbau nicht.
.

Polymestor am 05 Nov 2019 07:43:10

Ahorne7500 hat geschrieben:Ich glaube, mit 30mm mehr Breite an der Nabe hätte ich Probleme beim Reifenwechsel.
.


Hallo,
ich kann Dich beruhigen, 30 mm Verbreiterung geht ohne Probleme. Das Rad steht immer noch soweit im Radkasten, das ein Reifenwechsel ohne Stress durchzuführen ist. Ohne es jetzt nachgemessen zu haben sind sicher um die 20 mm Luft zwischen Rad und den Plastikteilen der Radhausverkleidung. In dem Moment, wo man das Fahrzeug anhebt kommt das Rad auch noch etwas nach unten und es ist wirklich kein Hexenwerk das Rad zu montieren. Ich persönlich habe noch die Option mit der Luftfederung nachzuhelfen beim anheben des Aufbaus - braucht man aber nicht wirklich. Mein Aufbau ist der Camp 690P.
Davon unabhängig habe ich mal etwas recherchiert und festgestellt, dass es inzwischen einen Hersteller gibt, der Alus mit ET 66mm fertigt für den Master III. Als ich die Verbreiterung gemacht habe im Frühjahr gab es diese Felge noch nicht. Die dazugehörige ABE stammt von Mitte des Jahres. Die ABE ist allerdings noch kein Freibrief - der Verein mit den 3 Buchstaben oder eine ähnliche Institution muss es absegnen, weil die ABE nicht unbedingt im Wortlaut für die Wohnmobile ausgestellt ist und eine Abnahme und Eintragung daher erforderlich wird.
Die Aussichten Alufelge + Spurplatten sind also gestiegen. :) Im kommenden Frühjahr werde ich für mich das Thema nochmal angehen.

Gruß
Polymestor

fschuen am 19 Nov 2019 14:21:07

Aus indirekter Erfahrung - Freunde von uns haben ein Breitspurfahrwerk - möchte ich zu Bedenken geben, dass es deutliche Nachteile hat, wenn die Hinterachse eine breitere Spur hat als die Vorderachse. Das gibt lustiges Getanze bei Spurrillen, und ich fahre auch bei schmalen Strassen mit den Rädern sehr nah an den Rand der befestigten Strasse. Vielleicht sind 30 mm zu wenig, um sich diesbezüglich bemerkbar zu machen - bitte entsprechende Erfahrungen mal berichten.

Gruss Manfred

villadsen am 19 Nov 2019 15:55:27

fschuen hat geschrieben:bitte entsprechende Erfahrungen mal berichten.

Ich habe einen Master III von 2014 mit 2 mal 20 mm Verbreiterung hinten und Alufelge. Ich merke kein unterschied was bei der geringe Verbreiterung auch nicht zu erwarten wäre.
Ahorne7500 hat geschrieben:Ich glaube, mit 30mm mehr Breite an der Nabe hätte ich Probleme beim Reifenwechsel.

Bei mein XGO (Baugleich Ahorn) habe ich bewust 20 mm gewählt weil es im Radkasten recht eng ist. Ich denke 30 mm würde auch gehen, aber mehr nicht. Hängt aber auch auf der Reifenbreite ab. Jetzt habe ich 30 mm breitere Reifen als die Originalreifen.
MfG
Thomas V.

Polymestor am 18 Dez 2019 05:44:19

Da ich meinen eigenen Beitrag von oben nicht ergänzen kann hier kurzes Update.

Zu Weihnachten habe ich mich beschenkt und mein Vorhaben mit 30 mm Spurplatten auf der Hinterachse Alufelgen nachrüsten, realisiert! :ja:
Ich habe sie mit einer Einzelabnahme beim Tüv absegnen lassen und eingetragen.

Es ist also auf dem Ahorn Camp möglich. Positiver Effekt ist, dass die Umrüstung etwas mehr als 5kg Gewicht spart gegenüber der Serienbereifung und das lästige Radabdeckung abziehen für die Luftdruckprüfung entfällt.

villadsen am 18 Dez 2019 11:53:54

Polymestor hat geschrieben: Positiver Effekt ist, dass die Umrüstung etwas mehr als 5kg Gewicht spart gegenüber der Serienbereifung

Welche Reifen hast du denn jetzt drauf? Bei mir waren die Alufelgen vielleicht ein bissel leichter als die Original Stahlfelgen. Dafür sind die breitere Reifen deutlich schwerer.
MfG
Thomas V.

Polymestor am 19 Dez 2019 05:19:13

villadsen hat geschrieben:Welche Reifen hast du denn jetzt drauf? Bei mir waren die Alufelgen vielleicht ein bissel leichter als die Original Stahlfelgen. Dafür sind die breitere Reifen deutlich schwerer.
MfG
Thomas V.


Ich habe die Reifengröße 225/65R 16C 112/110R, wie die Originalbereifung war, beibehalten und nur auf Allwetterreifen umgestellt. Breiter wollte ich nicht werden wegen der Spurplatten hinten und vorne sollen sie nicht so weit rausstehen, damit die Gischt von den Spritzlappen vernünftig eingefangen wird.


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