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Anzahl Aufbaubatterien im KNAUS WOMO


DrMetulskie am 25 Jan 2020 18:00:23

Moin moin,
bei unserem Wohnmobil haben wir nun festgestellt dass die Starter Batterie so wie eine von zwei Aufbau Batterien defekt ist. Die noch heile Aufbau Batterie ist auch erst etwa ein Jahr alt. Nun habe ich die Überlegung die noch bestehende Aufbau Batterie, also die Heile, um eine weitere zu ergänzen oder diese als Starter Batterie zu verwenden und eine große als Aufbau Batterie zu verwenden.
Es stellt sich mir nun die Frage was ist besser ein oder zwei Aufbau Batterien und mit welcher Ampere Zahl. Ich dachte an 2 × 100aH oder eine Batterie mit über 200aH.
Weiterhin überlegen wir ob wir einen Spannungswandler von zwölf auf zwei 30 V noch einbauen um zum Beispiel eine Senseo Kaffeemaschine verwenden zu können

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Gast am 25 Jan 2020 19:13:39

Die Wohnraumbatterien auf Blei-Säure-Basis eignen sich eher nicht so gut als Starterbatterien.
Was für ein Batterietyp ist denn deine übrige Batterie?

Bezüglich der Planung für die neue(n) Wohnraumbatterie(n) wäre es vielleicht interessant über Lithium nachzudenken.
Vorteil: mehr nutzbare Kapazität (ca. 90% der angegebenen Kapazität gegenüber ca. 50% bei Blei-Säure) bei weniger Gewicht.
Nachteil: höherer Preis, eventuell Umbauten bei der Ladetechnik.

DrMetulskie am 25 Jan 2020 20:09:18

Derzeit sind 100aH und 80aH AGM Batterien verbaut. Die 80aH ist defekt
Ladegerät ist das von original KNAUS aus 2003. das haben wir grad letzte Woche aus der Inspektion zurück-> hat neues Netzteil und einige andere Bauteile bekommen

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dmdwt am 14 Feb 2020 20:20:43

Hallo, eine Aufbau-Batterie eignet sich nicht als Starter-Batterie bzw. umgekehrt. Die Batterien sind unterschiedlich aufgebaut, d. h. die Aufbau-Batterie ist für dauerhaft geringe Entladeströme und die Starter-Batterei eher für kurzzeitige hohe Entladeströme geeignet.

Viele Grüße

Günter

DrMetulskie am 14 Feb 2020 20:23:42

Ich habe nun eine 110aH EXIDE PREMIUM 900A Starterbatterie
sowie 2 Batterien à 100aH, anderen Typs, als Aufbaubatterien

jokerFG am 14 Feb 2020 20:30:24

Wie jetzt? Bei mir sind 2x 92Ah AGM Batterien als Aufbaubatterien von Knaus verbaut. Auf der Batterieseite (Banner) sind die selben Batterien als Start/Stopp Autobatterie gepriesen... Das heißt für mich, die lässt sich für beide Aufgaben einsetzen...

Stocki333 am 15 Feb 2020 09:24:49

Hallo Joker
Wenn du eine Schwache Starterbatterie hast, und eine deiner Aufbaubatteien ist defekt. die andere ist noch gut, so kannst du das ja machen. Wenns funktioniert, warum nicht. Bei AGM ja möglich. Nicht bei Gel.
Wenn du nur eine Aufbatterie erneuerst, bei 2 Stück. so ist es nicht ratsam, alte und neue zusammenzuschliessen. Wenn die im Alter schon ziemlich auseinander sind.
Wenn du Glück hast, macht die als SB noch einige Zeit ihren Dienst. Und eine Starterbatterie bekommst du überall als Ersatz.
Gruß Franz

Hannus am 15 Feb 2020 11:14:36

Man liest hier immer, bloß keine unterschiedlich alten Batterien zusammenzuschließen. Gibt es dazu wirklich gesicherte Meßreihen die bestätigen das diese viel häufiger ausfallen als zwei gleichalte, um diese Panikmache zu rechtfertigen? Meine langjährigen Erfahrungen bestätigen das jedenfals nicht. (hab seit 50Jahren mit Elektronik zu tun)

Allein meine jetzige Konfiguration hätte nach den vielen Behauptungen hier im Forum schon zweimal abgebrannt sein müssen.
Ich habe vier 55Ah AGM im Einsatz. Diese stammen aus Notstromversorgungen, waren nach Störfällen tiefentladen und mußten ausgetauscht werden. Sie sind auch nicht gleich alt.
Trotzdem tun sie auch nach drei Jahren klaglos ihren Dienst. Einen großen Kapazitätsverlust konte ich auch nicht feststellen.
Geladen werden sie über einen 25A Booster, den ich auch bei Landstrom über ein ComputerServernetzteil betreibe.
Höchste Stromentnahme sind ca 80A beim Betrieb einer normalen Filterkaffemaschiene.
Über einen einfachen ChinaBC bin ich über die Strom- und Spannungswerte ausreichend informiert. Für die Kapazität reicht mir meine Schätzung vollkommen aus. Ich bin kein Extremfreisteher.

Gruß Egon

surfoldie11 am 15 Feb 2020 13:19:37

Sehr schön Hannus, da ist NICHTS hinzuzufügen !
Das kannstè aber 1000 x wiederholen, die Fraktion der Schlaumeier findet irgendwo und irgendwie immer einen Grund dagegen zu reden.
Liegt aber wohl auch daran, dass diese User nix anderes zu tun haben als drauflos zu schreiben, auch wenn`s falsch oder zumindestens überflüssig ist.
Hinzu kommen die andauernden ungefragten Hinweise auf die Lifxxxyyy-Dinger.
Theorie und Praxis eben

thomker am 15 Feb 2020 13:55:28

Moin zusammen,
Das Problem mit alten und neuen Batterien parallel entsteht doch erst, wenn eine Batterie (meist die ältere) einen Zellenschluß hat.
Vereinfacht gesagt besteht eine 12 V Bleibatterie aus 6 Zellen a 2V in Reihe geschaltet.

Wenn jetzt eine Zelle ausfällt, hat die Batterie noch eine Gesamtspannung von 10 V. Bei 2 parallel geschalteten Batterien entlädt jetzt die defekte die noch intakte Batterie auf das Niveau der 10 V.
Das bedeutet für die noch heile Batterie eine Tiefentladung, die je nach Dauer auch zum Ausfall führt.

Also, wenn man das schön im Auge behält, kann man eine ältere mit einer neuen Batterie kombinieren und noch unbestimmte Zeit damit glücklich werden bis...

Gruß
Thomas

Stocki333 am 15 Feb 2020 14:16:01

Hannus hat geschrieben:Ich habe vier 55Ah AGM im Einsatz. Diese stammen aus Notstromversorgungen, waren nach Störfällen tiefentladen und mußten ausgetauscht werden. Sie sind auch nicht gleich alt.
Trotzdem tun sie auch nach drei Jahren klaglos ihren Dienst.

Mein Starterbatterie bei meinem alten Audi wurde vor 2 Jahren tiefentladen. Defekter Schalter im Kofferraum. Der isr 4 Wochen gestanden. Nach 3 Wochen wahrscheinlich tiefentladen. hatte noch 2.3 Volt. Die funktioniert noch immer. Darum auch meine Vorsichtige Formulierung. Lt. Forum ist die schon lange defekt. Geb ich dir Recht.
Gruß Franz

Stocki333 am 15 Feb 2020 14:37:38

surfoldie11 hat geschrieben:Das kannstè aber 1000 x wiederholen, die Fraktion der Schlaumeier findet irgendwo und irgendwie immer einen Grund dagegen zu reden.
Hinzu kommen die andauernden ungefragten Hinweise auf die Lifxxxyyy-Dinger.
Theorie und Praxis eben

Danke für deinen Aufmunternden Worte.
Aber was habe ich geschrieben.
Wenn du nur eine Aufbatterie erneuerst, bei 2 Stück. so ist es nicht ratsam, alte und neue zusammenzuschliessen. Wenn die im Alter schon ziemlich auseinander sind.

Die Betonung liegt auf letzerem Satz. Hier könnte es nicht gut sein. wenn eine schon am Ende ist, und ich schliesse eine Neue dazu.
Ich habe nicht geraten, nur beide Batterien zu tauschen. Den Joker schrieb nichts von einer defekten Batterie.
Bitte genau lesen. und einfach Fair lesen.
Den auch Hannus hat seine Meinung auch fair geschrieben. Und dort fand ich nichts falsch an seiner Aussage. Man kann das machen. Der weiß aber auch auf Grund seiner Erfahrung sofort wenn etwas falsch läuft mit seinen 4 Batterien. An seiner Stelle würde ich das auch so machen. Einen geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul. Und ich bin mir sicher, wenn er eine Batterie erneuert. der baut sicher keine Altersschwache rein.
So interpretiere ich diesen Satz.
Diese stammen aus Notstromversorgungen, waren nach Störfällen tiefentladen und mußten ausgetauscht werden.

Mit freundlichen Grüßen. Franz

Hannus am 15 Feb 2020 14:57:35

Hallo thomker

Bei einem Schluß in einer Zelle, liege ich immer noch bei einer Ladeschlußspannung von über 12V. Damit geht die zweite Batterie so schnell nicht defekt.
Wenn ich meine Spannung im Auge behalte, bekomme ich das auf jedenfall mit, bevor ein Schaden entsteht.

ab hier an alle
Den Hype mit den LiFePo finde ich auch reichlich übertrieben. Ohne sich überhaupt mal nach dem Nutzungsverhalten eines Fragestellers zu erkundigen, wird sofort die für die meisten Normalnutzer völlig unnötige teure Technik angepriesen. Ich habe manchmal das Gefühl, das viele das nur machen, weil sie selber diesem Hype aufgesessen sind, obwohl sie es gar nicht brauchten.

Ich will aber keinenfalls jenen zu nahe treten, die aus welchen Gründen auch immer, auf hohe Kapazitäten und hohe Ströme angewiesen sind. Hier ist LiFePo natürlich die beste Wahl.

Gruß Egon

andwein am 15 Feb 2020 15:58:03

Hannus hat geschrieben:Man liest hier immer, bloß keine unterschiedlich alten Batterien zusammenzuschließen. Gibt es dazu wirklich gesicherte Meßreihen die bestätigen das diese viel häufiger ausfallen als zwei gleichalte, Gruß Egon

Folgende Aussage bezieht sich auf Batterien unterschiedlichen Alters aber gleicher Kapazität und gleichem Hersteller!!
Sind Kapazität und/oder Hersteller auch noch unterschiedlich verschärft sich die Situation!!
Bei Serienschaltungen muß zwischen den Batterien ein kontrolliertes Balancing erfolgen.
Leider gibt es diese Messreihen in der Industrie, z.B. für/bei Unterbrechungsfreien Stromversorgungen. Da werden auch nie einzelne Batterien sondern immer alle Böcke eines Stranges getauscht. Der für Otto Normalverbraucher Test ist einfach:
Die beiden unterschiedlichen Batterien auf 90% entladen und dann an einem gemeinsamen Ladegerät aufladen. Dabei wird dann gleichzeitig an jeder Batterie der Ladestrom gemessen. Wenn er tatsächlich gleich sein sollte ist es OK (Paarung) ist er beim Laden schon unterschiedlich wird es dies zu 99% auch bei der Entladung sein und damit ergeben sich Querströme von einer Batt zur anderen.
Dies führt auf jeden Fall zu unterschiedlicher Belastung und auf die Dauer zu unterschiedlicher Zyklenzahl!! Ob sich daraus aber eine unterschiedliche und verkürzter Lebensdauer ergibt hängt auch noch von anderen Faktoren wie z.B. die Höhe der Entladeströme in kurzer Zeit ab (Fön, Nesspresso-Hochstrom), Alter der Batterien etc.
Die Fakten kann man sich im Web heraussuchen, aber es kostet natürlich mehr Zeit dies zu tun als einfach zu sagen "Das ist nicht so, das ist nur Panikmache. Technisch stimmt es, ob jemand deshalb in Panik verfällt ist sein eigenes Problem.
Gruß Andreas

Hannus am 15 Feb 2020 17:43:08

Hallo Andreas

Das ist genau das was ich meine. Wegen fehlender Argumente, beziehst du dich jetzt auf die Serienschaltung von Batterien. Hier treffen die Empfehlungen natürlich zu. Selbst ich würde nicht auf die Idee kommen zwei unterschiedliche Batterien in Serie zu Schalten.

Darum geht es hier aber nicht. wir haben es hauptsächlich mit Parallelschaltung zu tun, und da greifen deine Argumente nicht.
Und was sollen die unterschiedlichen Lade- und Entladeströme beweisen? Wenn ich zwei Batterien mit unterschiedlicher Größe zusammenschalte habe ich genau die gleichen Verhältnisse.
Auch das hab ich ohne Probleme schon öfter praktiziert. Um einen alten Praktiker wie mich zu überzeugen, muß man schon gesichertere Argumente vorbringen.
Und mich interressieren da keine Abweichungen von 5%. Weder beim Kapazitätsverlust noch bei der Lebensdauer.

Zu meinen Anfangszeiten war es durchaus noch üblich bei Autobatterien aus zwei defekten eine Funktionierende zu machen. Es wurden einfach die Stege durchgesägt und die defekte Zelle ausgewechselt.
Und sogar das hat funktioniert.

Gruß Egon

ManfredK am 15 Feb 2020 19:27:47

Hier hat mal einer gemessen: --> Link

Die Bewertung überlasse ich euch....

andwein am 16 Feb 2020 12:27:00

Hannus hat geschrieben:...Das ist genau das was ich meine. Wegen fehlender Argumente, beziehst du dich jetzt auf die Serienschaltung von Batterien. Gruß Egon

Sorry, ich glaube du solltest den Beitrag noch einmal gündlich durchlesen, nicht nur einen Satz. Mein Beitrag bezieht sich auf Parallel und auf Serienschaltung unterschiedlicher Batterien. Es fehlen auch keine Argumente, sie kommen allerdings erst nach den ersten drei Sätzen.
Der Beitrag im Link von "ManfredK" sagt übrigens, differezierter erklärt und mit Messreihen versehen, das Gleiche aus. Danke dafür!
freundliche Grüße, Andreas

Hannus am 16 Feb 2020 15:47:25

Natürlich hast du Recht mit deinen Aussagen, und in dem Beitrag wird sogar empfohlen überhaupt keine Batterien zusammenzuschalten, weil die sich alle auseinander leben.

Aber darum geht es mir doch gar nicht. Mir geht es einfach um die Verhältnismäßigkeit und um die tatsächlichen Auswirkungen im Alltag.
Die meisten Wohnmobilisten betreiben ihre Batterien hobbymäßig an wenigen Wochen im Jahr und nicht im harten Industrieeinsatz.
Und da zeigt meine Erfahrung, daß man etwaige Unterschiede zwischen zwei Batterien einfach vernachlässigen kann. Zumindestens hat noch keiner messtechnisch das Gegenteil bewiesen.
Ich denke schlechte Kontakte und unzureichende Verkabelungen haben da ein weit größeren negativen Einfluß auf den Energiehaushalt.

andwein am 16 Feb 2020 16:10:00

Hannus hat geschrieben:.....Und da zeigt meine Erfahrung, daß man etwaige Unterschiede zwischen zwei Batterien einfach vernachlässigen kann.

Ja, so kann man es sehen. Aber mit einem Beispiel wird deine Meinung vielleicht ein wenig verständlicher.
Als Beispiel:
1. Konstellation: Zu einer 100 Ah Batterie, C20, Alter 3 Jahre, Hersteller Exide/Varta wird eine 2. Batterie zugebaut. Ihre Daten: 100Ah, C20, Neu, Hersteller Exide/Varta. Da gibt es zwqar messtechnische Unterschiede, aber sie werden auch meiner Meinung nach nicht ins Gewicht fallen.
2. Konstellation: Zu einer 100 Ah Batterie, C20, Alter 5 Jahre, Hersteller Exide/Varta wird eine 2. Batterie zugebaut. Ihre Daten: 100Ah, C100, Neu, Hersteller Billig Import. Durch das fortgeschrittene Alter der Originalbatterie, dem C100 Wert (also unterschiedl. Kapazität bei gleichem Strom) und den nicht unbedingt nachzuvollziehenden mechanisch/technischen Werten kann es sehr schnell zum Tot der Originalbatterie führen.
Deshalb ist bei diesem Thema "man kann eine neue parallel schalten" auch in der Womo Praxis Vorsicht geboten. Beide Beispiele sind möglich, deshalb sind bei einem solchen Zubau unbedingt die Werte der Originalbatterie und die der neuen Batterie zu vergleichen.
Wenn du so ein Beispiel verwended hättest wäre besser ersichtlich geworden auf was du hinaus wolltest. Es gibt übrigens auch von mir einige Beiträge, in denen ich die Meinung vertrat: In diesem Fall kann man es tun!
Ich habe diese Antwort vor allem in Hinblick auf die vielen schweigsamen Mitleser geschrieben, damit auch diese einen Anhaltspunkt bekommen für "wann kann man es tun und wann sollte man es lassen"
Gruß Andreas

Hannus am 16 Feb 2020 20:01:47

Auch bei deiner zweiten Konstellation sehe ich keinen Grund für einen frühen Batterietot.
Was passiert denn jetzt? Die alte Batterie hängt immer noch an der selben Ladetechnik. Sie bekommt am Beginn der Ladung nur etwas weniger Strom. Was ja wohl kaum schädlich ist. Auch zwei gleiche Batterien müßten sich den Ladestrom teilen. Man brauch natürlich genügent Zeit um beide Batterien vollzuladen. Wenn man allerdings auch die Ladetechnik aufrüstet, sieht das Ganze natürlich anders aus. Aber das war nicht die Frage.
Werden Verbraucher zugeschaltet, muß sie weniger Strom liefern. Auch nicht schädlich. Und sollte es in Ruhezeiten zu Querströmen kommen, der Batterie ist es doch vollkommen egal ob sie Strom an eine Lampe oder an eine andere Batterie liefert. Das bischen Ladung was dabei verloren geht, sehe ich unkritisch. Sie ist ja nicht weg, sondern nur in der anderen Batterie.
Wenn man die Spannung im Auge behält seh ich da keine Gefahr. Aber das sollte man ja sowiso tun.

ManfredK am 16 Feb 2020 20:30:24

Eine Batterie mit reduzierter Kapazität erreicht früher die Gasungsspannung als die Batterie mit höherer Kapazität.
Ist die OEM Ladetechnik wie üblich ausgestattet wird die Batterie mit reduzierter Kapazität verhältnismäßig lange an der Gasungsspannung betrieben. Die Nachteile sollten bekannt sein.
Deswegen sollten die tatsächlichen Kapazitäten idealerweise zumindest ähnlich sein, aber das lässt sich ja testen.

fridde am 17 Feb 2020 07:47:39

Moin, mal eine Frage :
Wo geht man hin wenn jemand keinen Schimmer hat wie ich wovon ihr da redet,
aber gerne das Optimale für seine Verhältnisse und sein Reisemobil haben möchte ?

lg

Gast am 17 Feb 2020 08:34:16

fridde hat geschrieben:...gerne das Optimale für seine Verhältnisse und sein Reisemobil haben möchte...


Mache einen eigenen Thread auf, beschreibe was du aktuell für eine Ausrüstung hast und was du mit der Optimierung erreichen willst.
Dann kannst du zusammen mit den Leuten hier ein Konzept für die Optimierung ausarbeiten.

Eine andere Variante ist, dass du Peter mit seinem mobilenWomoTechnikService --> Link kontaktierst und dein Anliegen mit ihm besprichst.

Gruß, Holger

Stocki333 am 17 Feb 2020 08:54:54

fridde hat geschrieben:aber gerne das Optimale für seine Verhältnisse und sein Reisemobil haben möchte ?

Ich stelle mal diesen Satz richtig:
Das Optimale hast du dann, wenn du über deine Verhältnisse das Reisemobil aufrüstest. :ja: :lach: :mrgreen:
Lass dich hier nicht verwirren. Das Thema geht schon sehr stark ins philosphische. Und das Thema alte und neue Batterien in einer Paralleschaltung ist so alt, wie es Batterien gibt.
Und wenn jemand so ein Problem mit den Batterien hat, Aber wirklich Null Ahnung hat. Betonung liegt auf NULL. Einfach beide Batterien tauschen. Damit bist du immer auf der sicheren Seite. 2 neue Batterien kosten nicht die Welt. Siehe Verhältnisse. :cry:
Ist aber nur meine Sicht der Dinge. Sonst nimm den Rat von Holger an.
Franz

fridde am 17 Feb 2020 10:15:30

Und wenn jemand so ein Problem mit den Batterien hat, Aber wirklich Null Ahnung hat. Betonung liegt auf NULL. Einfach beide Batterien tauschen. Damit bist du immer auf der sicheren Seite. 2 neue Batterien kosten nicht die Welt. Siehe Verhältnisse. :cry:

Danke schön , sehe ich auch so .

Lg

Hannus am 17 Feb 2020 10:32:15

Eine Batterie mit reduzierter Kapazität erreicht früher die Gasungsspannung

Das bedeutet doch erst mal nur das die alte Batterie etwas schneller ihre Kapazität verliert. Die Neue bleibt davon unberührt. Und bei ca 180Ah und 15A Ladegerät bleibt auch das überschaubar.
Die Nachteile sollten bekannt sein.
.
Wie hoch sind sie aber wirklich? 5%, 20%, 50%? Das ist doch das Entscheidende. Wo finde ich da für unser Einsatzgebiet verlässliche Quellen.

Mir geht es doch hier einfach nur um den Neueinsteiger, der sich ein gebrauchtes Wohnmobil zusammen gespart hat und nun wissen möchte wie er möglichst preiswert seine Batteriekapazität erhöhen kann. Dem muß man doch nicht gleich sämtliche Schreckenszenarien vor Augen führen.
Meine Aussage wird immer lauten, wenn sie vom gleichen Typ sind, selbst wenn es eine gute Gebrauchte ist, einfach ausprobieren. Es geht nichts kaputt!! Ich habe das jahrelang in meinem selbstausgebauten T3 so praktiziert und es ist nie was passiert. Klar kann sich die Lebensdauer etwas verkürzen, aber in welcher Größenordnung? Statt sieben Jahre nur noch sechs? Für mich bedeuten 150€ einfach eine Woche Urlaub weniger.
Leute für die Geld keine Rolle spielt, sollten meine Aussagen einfach komplett ignorieren.

andwein am 17 Feb 2020 13:02:19

Hannus hat geschrieben:....Wie hoch sind sie aber wirklich? 5%, 20%, 50%? Das ist doch das Entscheidende. Wo finde ich da für unser Einsatzgebiet verlässliche Quellen..

Du findest keine, weil sich keiner von uns die Mühe macht nach den Ursachen zu forschen. Es gibt sicherlich das Wissen und daraus resultieren Ratschläge oder Meinungen. Das Gute an diesen Ratschlägen bzw. Meinungen: Jeder kann sie in den Wind schlagen!!
und gut ist, Andreas

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