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Ende Januar zog es mich mal wieder mit Gewalt in die Bretagne. In Quiberon wollte ich mich mit Joxy12 (Markus und Rita) treffen. Ursprünglich wollte ich die Anfahrt gemütlich auf zwei Tage verteilen, doch da ich erst um 23 Uhr in Pforzheim wegkam und die Straßen schön leer waren, fuhr ich die Nacht durch und ließ Paris staufrei hinter mir. Gegen 6.30 Uhr genehmigte ich mir vier Stunden Schlaf. Gegen 11 Uhr gings dann immer weiter westwärts und so kam ich ohne Probleme und auch nicht gestreßt gegen 18.30 Uhr in Quiberon beim Leichtflugplatz an. Dort wurde ich schon von Markus und Rita mit einem tollen Abendessen erwartet. Am nächsten Tag gings weiter zum Stellplatz bei Kerné bei der Kläranlage. Der Platz liegt ideal an der Cote Sauvage und lädt zu tollen Spaziergängen ein. Hier blieben wir einige Tage.
. . . und morgen gehts weiter Danke für die "Appetithappen", ich freu mich auf morgen und überlege gerade wann ich das letzte Mal dort war ( :cry: ich glaube es ist mittlerweile 15 Jahre her)..... Hallo Womoede,
wir waren vor zwei Jahren im September da und standen auch auf einem dieser Plätze. Die See war sehr sauvage :D und die Frontscheibe am nächsten Tag salzverkrustet. Jetzt hast Du uns auch den Mund wässrig gemacht, aber leider muß die Bretagne noch warten. :( Poldi Das sieht toll aus! Danke für die Fotos!
Ich glaube Bretagne muss es für uns in diesem Jahr auch mal sein!
Oh ja, bitte :) So kann ich schon mal die Vorfreude geniessen - wir werden im April wieder dort sein. Ja, bitte, noch mehr davon. Wir können auch schon sagen,
Bretagne, wir kommen bald. Im Juni fahren wir für 3 Wochen dorthin. Ricarda An der Cote Sauvage ist es natürlich nicht immer so still wie auf dem Bild oben. Nach einigen Tagen ging es dann weiter südlich bis zur kleinen Hafenstadt Arzon. Dort gibt es jetzt einen Stellplatz, der nur mit Kreditkarte bezahlt werden kann. Anschließend muss ein Code der Quittung eingegeben werden, dann erst öffnet sich das Einfahrtstour. Im 24-Std.-Preis von 6 Euro sind Strom und 100 Liter Frischwasser enthalten. Der Platz liegt ruhig und ist nur ca. 100 Meter vom Strand entfernt. Ein Besuch des Hafens und der Altstadt lohnt sich auf jeden Fall. Sag mal - habt Ihr euch gezankt. Die Mobile stehen immer so weit auseinander :D
Sehr schöner Bericht, bitte weitermachen :) Vielleicht ist einer eine laute "Schnarchnase" :lol:
Bei den Bildern will man gleich wieder weg. @Eva
Genau das habe ich mir schon beim allerersten Bild gedacht ... Ich meine, ich mag die Kuschelparker auch nicht so besonders, aber DAS - seltsam, seltsam ... Ansonsten: Schöner Bericht, da hattet ihr es aber mal wieder so RICHTIG gut, gell ? hat sich einfach so ergeben..... und Edde ist eben diskret ....... :oops: Auf Stellplätzen mit viel Platz halte ich es eigentlich immer so, dass ich genügend Abstand halte. Auf L'epine war der SP meist ziemlich voll, da konnte ich keinen Sicherheitsabstand :ironie: halten. Ob ich schnarche, kann ich nicht mal sagen.
Fortsetzung folgt heute am späten Abend Freu ich mich auch schon drauf. :) Am nächsten Vormittag ging es weiter Richtung Süden. Unterwegs wurde das gute bretonische Salz (Fleur de Sel) in größeren Mengen eingekauft. Freunde und Bekannte wollen damit versorgt sein. Das nächste Etappenziel war der Hafen von Le Croisic. Dort gibt es genügend Platz zum freien Stehen, der an diesem Samstag auch von etlichen französischen Womo-Fahrern genutzt wurde. Nicht weit entfernt deckte sich mancher im Fischladen mit allerei Köstlichkeiten ein. Nachmittags war es ganz schön stürmisch, doch spätabends war es wieder ruhig.
Wir ließen uns an diesem Abend in einer Galetteria verwöhnen. Eine Galette ist ein bretonischer salziger Eierkuchen. Der Teig besteht zum größten Teil aus Buchweizenmehl und etwas Weizenmehl, Eiern, Butter, Wasser und Cidre. Das Backen erfolgt mit einer Crêpe-Pfanne oder auf einer Crêpeplatte, auf die der nicht zu flüssige Teig mit einem Teigschieber aufgetragen wird. Belegt werden die Galettes mit einem Spiegelei, Räucherfisch, Ziegenkäse, Champignons mit Speck oder Schinken und/oder Käse. Serviert wird die Galette meist viereckig zusammengeklappt. Das passende Getränk dazu ist ein trockener Cidre, der im Krug serviert und aus Tassen oder Schalen getrunken wird. (Quelle: Wikipedia). Oh mann..
ich kann kaum glauben, daß es schon fast ein Jahr her ist, das wir da waren. Aber dieses Jahr ist anderes geplant :( :) *g*. Trotzdem kommt bei deinen schönen Fotos gleich wieder Sehnsucht nach dieser herrlichen Gegend auf. Maxi Leider haben wir diese Jahr auch ganz was anderes vor.....dein Bericht und die Bilder machen es schwer, bei den einmal gefassten Beschlüssen zu bleiben.
A. so geht's uns auch und den Leuten, die wir vor zwei Jahren in Chaumont-sur-Loire kennenlernten und bei ein bis drei Flaschen Roten mit Erfolg überreden konnten, uns zur Cote Sauvage zu folgen.
Das ist heftig, uns jetzt sowas zu zeigen. :cry: Poldi Ach womoede, mach doch bitte bitte weiter. Nicht, dass ich drängeln will, aber vor Mitte April hätte ich gerne noch ein paar Informationen :wink: Das nächste gemeinsame Ziel war dann die Insel L'epine. Wer noch nicht dort war und zum ersten Mal die Durchfahrt bei Ebbe zur Insel nimmt, ist natürlich begeistert (wie ich). Faszinierend ist, wie schnell dann bei Flut das Wasser zurückkommt. Gestanden sind wir dann beim recht neuen Yachthafen des Ortes L'epine. Am Wochenende waren auch einige Franzosen dort. Während der gesamten zwei Wochen sah ich dort das einizige Wohnmobil mit deutschen Kennzeichen. Möchte hier wirklich mal Werbung für die Bretagne im Winter machen. Es lohnt sich! Die Anfahrt über die französischen Nationalstraßen ist problemlos zu bewältigen. Wir hatten immer über 10 Grad, es hat nur zweimal geregnet, ab und zu war es stürmisch (das gehört zur Bretagne) und Ver- oder Entsorgungsprobleme gab es auch keine. Also Leute, nutzt auch den Winter für Fahrten in die Bretagne!!! Die Bilder zeigen die Passage du Gois welche bei Flut so gegen 3 m unter Wasser steht und nur bei Ebbe zu befahren ist.... wenn s WOMO abstellt helfen die Stangen mit den Aussichtsplattformen mit einen guten überblick über das versinkende Womo zu haben..... :D ... und die Insel heißt bestimmt "Noirmoutier" und nicht L'Epine. Dies ist nur der Ort mit dem Stellplatz.
Hans-Werner Hallo Säcker,
danke für den Hinweis. Du hast natürlich recht. womoede
Das können wir nur bestätigen, ist schon ein einmaliges Erlebnis zu sehen wie schnell das Wasser anschließend die Straße wieder "verschlingt". |
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