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Luftfederung hat er schon. Ich denke die zusätzliche Lackierung und die Werbefolie bringen auch Gewicht. Zwei Solarpanele, Spannungswandler und die masive Holzleiter in den Alkoven auch. Laut Bürstner ist dieses Mobil ein Unikat, das auf Kundenwunsch so gebaut wurde. Ruf doch mal bei KLS an, wenn du es nicht schon gemacht hast.
Herr Kraus, Tel. 02845 37545 Hatte gerade wegen meinem Sprinter dort angerufen und an dein Womo gedacht. Er meint, es geht beim Iveco über die Vorderachse, eventuell, je nach Typ, noch was. Er ändert die Reifen den Stabi und noch irgendwas und kommt dann auf 2,2(?)to Vorderachslast. Danke für den Tipp! Mit den Achlasten hätte ich keine Probleme. Iveco gibt kein höheres Gewicht frei. Im Test von pm vom Februar 2002 heißt es: "für reiselustige Paare mit Genießeranspruch -gelegentliche Reisebegleitung nicht ausgeschlossen." So kann das Gewichtsproblem umschrieben werden. Die Firma KLS hat eigene Gutachten. Durch die Vorderachslasterhöung kann das Gesamtgewicht erhöht werden. Ob das bei deinem möglich ist, kannst durch einen Anruf bei Herrn Kraus klären.
Bei meinem Sprinter geht es leider nur bis 3850kg. Wegen 50kg lohnt sich kein Aufwand. KLS hat Bremsentests gemacht, die sie sich schon teuer bezahlen lassen (müssen).
Hallo Heinz. Bremsentest? wie ist das zu verstehen? so wie beim Tüv so ein Bremsprüfstand? und was nennst Du teuer? achim Nicht nur einfache Bremsentests, sondern Bremsentests mit Bremsengutachten :oops: Der Herr Kraus meinte, so ein Gutachten kostete leicht mal 16.000,-€ Ob das so stimmt, keine Ahnung. Vor sechs Jahren bin ich zum Tüv gefahren. Habe den Prüfer die Achslasten (vorne 1.200 kg, hinten 1.650 kg) zusammen rechnen lassen und er hat mir 2.810 kg zulässiges Gesamtgewicht eingetragen. Jetzt habe ich (vorne 1.900 kg, hinten 3.100 kg und eine ungebremste Anhängelast von 750 kg) und es geht nichts. (Bürstner musste bei der Auflastung von 4.200 kg auf 4.400 kg die Höchstgeschwindigkeit um 6 km/h reduzieren). Hier setzt der "gesunde" Menschenverstand aus. Etwas Schwund wollen die vom TÜV gerne eintragen. Oft wird zB. die Anhängelast in Auflastungsfällen reduziert. Die Reduzierung der Anhängelast könnte ich nachvollziehen, wäre auch in Ordnung. Der Tüv bei dem ich vorgesprochen habe will aber ohne Herstellerunbedenklichkeitsbescheinigung (IVECO) gar nichts tun.
Such Dir nen anderen TÜV. Da gibt es Unterschiede wie Tag und Nacht. Oder Probiers über ne Werkstatt. Die haben auch meist bessere Verhältnisse zum TÜV als unser einer. aus München.
Genau :) Beim TÜV gib´s Prüfer mit technischen Verständnis die auch noch selber denken können und welche die nur in Vorschriften und Tabellen blättern können. Für Letztere könnte ich auch meine Oma da hinstellen,die würde das auch können. Dieter Laut KLS kann das Fahrzeug in Verbindung mit einer Umbereifung auf der Vorderachse auf 4,8 to aufgelastet werden. Die Auflastung für 1.428 EUR ist nach Angaben der Firma nur in Verbindung mit einem Alu-Radsatz für 2.100 Euro möglich. Gesamtkosten für 400 kg Auflastung somit 4.200 EUR incl. MwSt. Ich denke es müsste möglich sein, mit dem vollgeladenen Fahrzeug beim TÜV vorzufahren um die Achslasten wiegen zu lassen, da bei Wohnmobilen die Vorderachse durch die Zuladung (Überhang) eher entlastet wird, ist evtl. keine Achlasterhöhung notwendig. |
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