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Guten Abend, da wir alle in Corona-Beschränkungen sind dachte ich mir ich frage mal hier, vielleicht bekomme ich ja ein paar Anregungen die mir meine Entscheidung einfacher machen. Ich hole mal etwas aus: Ich will ein Reisemobil. Ich habe Zeit darauf zu warten, ich habe mir ein Wartemobil gekauft und meine Rente und damit die nötige Reisezeit ist erst in 4,5Jahren fällig. Ich habe das Geld. Soweit so gut. Ich habe mir einige Ausbauer auf der CMT angesehen: Robel: sehr nette Menschen, sehr zuvorkommend. Der Innenausbau vom Grundriss her sehr ansprechend, das Material...na ja ich mag halt Holz, viel Holz. Dopfer: nette Verkäuferin, muffiger Chef. Innenausbau schön, wertig Grundriss top. Aber irgendwie...naja ich möchte auch mit dem Chef klar kommen. Bimobil: Da stimmte alles für mich. Also Bimobil...und nun? Ich sollte im März dort vorbei fahren und Iveco und Mercedes probe-mit-fahren, ich habe noch keinen C1 Führerschein. Meine Überlegungen zu beiden Fahrzeugen: Mercedes: Pro: Weltweite Werkstätten und Ersatzteile reicht wahrscheinlich für meinen Mut (was offroad betrifft) Kontra: Was bitte soll ich mit 4x4 wenn ich maximal Winterreifen drauf packen kann? (Aussage sowohl bei Bimobil als auch bei Robel) Iveco: Pro: 3 Sperren (brauch ich die je???) Robustes Chassis (Fahrwerk auf deutsch?) Vernünftige Reifen möglich Viel Zuladung Kontra: Teurer als Mercedes In vielen Ländern nicht vertreten Was habe ich hier vergessen? Zum Fahrverhalten der beiden kann ich noch nichts sagen, denn ich bin sie nicht gefahren. Bisher gefahrene Womo: Fiatbasis, Renault und uralt Mercedes (Selbstausbau vor über 30Jahren) Ich bin schon 4x4 Geländewagen gefahren (über 100.000km), kenne die Theorie wo man Sperren nutzen soll und wo man es besser bleiben lässt. Bin keine besonders wagemutiger Fahrerin, möchte aber gerne Dünen fahren können und mal einen Bach durchfahren, sowie Pisten ohne dass es mir die Mechanik zerhaut. Wirklich offroad vielleicht mal kurz aber jetzt nicht auf sehr langen Strecken. Ich möchte mir halt nicht ein super duper Offroad-Teil kaufen, das viele Extras hat, die gewartet werden müssen und natürlich auch kaputt gehen und später feststellen dass ich es nicht nutze. Hätte der Mercedes die Möglichkeit von AT-Reifen wäre meine Entscheidung einfacher, hat er aber nicht. So falls jemand Anregungen hat und mir bei meinen Überlegungen helfen kann, dann fände ich das super. Passt auf Euch auf Martine Moin, wir haben 3 1/2 Jahre einen LBX 365 (ein W906 )mit dem Benz als 3 Liter mit der Wandlerautomatik (Serienallrad) gefahren. Mal ein kurzes Fazit: Tolles Auto mit sehr guten Reisekomfort wenn man das Mobil mindestens an der HA mit Marquardt Dämpfern oder Koni Rot umrüstet. Deutlich über 90 % der gefahrenen Strecken waren "normale" Straßen, Schotterpisten etc. Daher würde ich immer wieder den Benz nehmen …. der Iveco hat uns auf den Probefahrten was das Thema Reisekomfort angeht nicht überzeugt. Dünen fahren mit dem Benz ist keine gute Idee … 4 ETS kann keinen Sand :wink: Den musst Du bei Oberaigner / Iglhaut oder Achleitner umrüsten lassen wenn das mit dem VS 30 dann gehen sollte. Für Island und das Furten von Flüssen hat es allemal gereicht ….. Schweden und Finnlands Schotterpisten und die ein oder andere Westalpen Piste war auch machbar. Aber mit einem 3,45 Meter hohen Mobil willst Du eh keine Hardcore Pisten fahren :wink: … wir haben das nur einmal auf Island versucht … hat keinen Spaß gemacht und letztlich war der andere mögliche Weg eigentlich genauso schön :wink: Rita und ihr Mann beschreiben das Mobil recht gut. --> Link ist zwar kein LBX aber ein 402 anhand dessen das Konzept des Baus gut beschrieben wird. --> Link Wenn wir wieder ein Bimo bauen lassen würden, wäre es wieder ein LBX mit dem Benz, aber der hätte einen durchgehenden Boden und keinen Knick im Dach. Und das Alu Thema müsste gelöst sein … keiner spricht wirklich drüber, aber eigentlich haben das Thema mit dem Fraß früher oder später. Der Wohnkomfort war und ist unschlagbar, das Raumklima über das verbaute Holz spricht eh für sich selbst. Viel Spaß beim planen, aber trotzdem würde ich den Dopfer und den Robel nicht so weit weg schieben …. beide verwenden GFK Kabinen die weniger Empfindlich sind, dafür aber schwerer. Gruß Dirk … ach ja … frage nicht nach dem Verbrauch …. über die große Kabine ist das Mobil alles, aber kein Sparwunder ;D
Natürlich kann man auf einen Sprinter AT-Reifen draufmachen. Wieso sollte das nicht gehen? Ich hatte in den USA ein Winnebago View (Sprinter Basis) mit denen: --> Link. Schotterpisten (Dalton Highway!) kein Problem.
Moin, mag in den USA alles sein, seit geraumer Zeit ist die Umrüstung auf den AT Reifen mit der Nafta Felge bei ORC für den W 906 5 Tonner nicht mehr möglich (Stichwort: Abgasnorm :wink: ) Es gab noch eine Möglichkeit unter Beibehaltung der Serienfelge bei RAW Offroad in Renningen was zu machen. Für den W 907 oder auch VS 3 Sprinter (neu) gibt es derzeit keine Angebote für den 5 Tonner Zwilling. Gruß Dirk Also keine technische Probleme, sondern mal wieder TÜV-Bürokratie-Hürden in Deutschland. Hab grad das hier gelesen: --> Link. Ich würde meinem teuren Auto einfach einen Briefkasten in einem Land mit toleranteren Zulassungsvorschriften verschaffen bevor ich ein unbezahlbares Einzelabgasgutachten machen lassen muss nur wegen minimal geänderter Reifengrössen... Das ist aber auch seitens MB und Bimobil/Robel (die sich mit ihren hochpreisigen Angeboten ja an Individualisten richten) ein Armutszeugnis. Wenn ich mir die Kommentare in dem verlinkten Blog durchlese ist da ja durchaus eine Nachfrage vorhanden, aber MB will die wohl nicht bedienen obwohl im Baukasten alles bereits vorhanden ist. Gibts den 5t-Sprinter eigentlich nur mit Zwillingsreifen oder kriegt man den auch mit Singles? Vielleicht wär das ja auch noch ne Möglichkeit? Ich würde ungern mit einem Iveco, noch dazu einem neuen mit dem ganzen Abgasgeraffel das auf schlechten Sprit mit Notlauf reagiert, fernab des Händlernetzes unterwegs sein wollen. ich fahre beide von Berufs wegen, und ich würde mich immer für den Sprinter entscheiden, ohne wenn und aber.
Und warum? Genau da liegt ja der Hase im Pfeffer, einer sagt mir nur Mercedes einfach toll, der andere sagt nimm Iveco einfach toll, ich bin ja auch dankbar für Meinungen, aber ohne weitere Erklärung hilft es mir halt nicht bei der Entscheidungsfindung. Wenn Du magst kannst Du es gerne weiter ausführen. LG Martine
Vielen Dank Dirk für diese ausführliche Antwort. Was ist 4ETS (unser Mechanikerjargon ist immer auf Französisch so tue ich mich schwer mit den entsprechenden Bezeichnungen in Deutsch) An Oberaigner habe ich auch gedacht, nur Bimobil hat es mit keinem Wort erwähnt, wahrscheinlich ist das nicht (mehr) möglich. Verbrauch??? Was ist das? :lol: Dass der nicht mit 5L auskommt ist mir klar, mein Fiat 2,8 braucht ja auch schon 13l und der ist niedriger. LG Martine
Hi Dirk, daraus schliesse ich Du bist offroad gefahren. Warum hat es keinen Spass gemacht? Wegen der begrenzten Möglichkeiten des Sprinter? Weil es zu gefährlich ist? LG Martine Moin, zu Frage 1 der Sprinter hat keine Mechanischen Sperren, das regelt die Elektronik …. also das 4 ETS. Das sind elektronische Sperren die die Last bzw. Antriebsverteilung regeln. Das funktioniert eigentlich ganz gut, kommt nur im Sand recht schnell an seine grenzen. Michael beschreibt das auf seiner Seite recht gut. und zu 2 … was man so Offroad nennt …. das ist in Island verboten :wink: , aber es gibt Hochlandpisten, die wie wir fanden durchaus Anspruchsvoll sind. Straßen bzw. Wege die eigentlich nur aus großen Steinen und Löchern bestehen, der Sprinter Serienallrad wird auch als "Schlechtwegeallrad" bezeichnet. Das 3,45 hohe Mobil schaukelt sich, wenn man das nicht langsam genug angehen lässt heftig auf..... irgendwann kann das anstrengend werden.... hinzu kommt die für solche Pisten doch recht kleine Bereifung und der schmale Radstand an der Hinterachse bedingt durch die Zwillinge. Aber ganz im ernst …. das muss man auch nicht überbewerten … das größte Problem ist beim "Offroad" fahren eh nicht das Fahrzeug …. das Problem sitzt meist hinter dem Lenkrad :wink: Uns hat der Sprinter überall hingebracht und uns war der Reisekomfort wichtiger …. die Sitzposition in der Fahrerkabine ist unserer Ansicht nach um längen besser als beim Iveco, Fahrgeräusche sind ein Thema usw. usw. …. Fahr ganz einfach mal hin und fahr beide kurz probe … dann weist Du was ich meine. Gruß Dirk Moinsen, ich muss mal danke beim Dirk sagen, ich schließe mich seinen Ausführungen vollumfänglich an! Wir haben jetzt 88k auf der Uhr und auf nordamerikanischen teils üblen Pisten rund 4.000 km zurück gelegt. Nur die Domsättel hatten das verständlicherweise nicht ausgehalten, aber 300€ für die Reparatur waren nicht die Welt. Die Sache mit dem weltweiten Werkstatt-Netz ist nicht zu unterschätzen. Nach einem umfangreichen Schaden, den ein Stachelschwein an der Elektrik verursacht hatte, wurde uns flott und einfach in Alaska geholfen. In den USA wurde unsere Klima repariert (Ausfall wegen Nichtnutzung). Mit einem Iveco hätte man schlicht verloren, da geht niemand dran, schon alleine, weil es keine Werkzeuge gibt. Was ich aber mittlerweile sage, kein Auto ohne AT-Bereifung! Wir haben Leute in den USA getroffen, die hatten sich 4 Platten gefahren, weil die Straßenreifen die teils spitzen Steine nicht aushalten. Dirk hat einige Nachteile angesprochen, trotzdem neige ich grundsätzlich zum Sprinter. Tja, wäre da nicht die Sache mit den Reifen... Der Iveco ist mit echten Sperren im Gelände als Arbeitstier das bessere Fahrzeug, auch lässt sich der besser bereifen. Du legst da allerdings mittlerweile ne richtige Stange Geld für hin, der Fahrkomfort reicht wohl nicht an einen MB heran. Wie gesagt, auch das Werkstattproblem. Ah ja, für Leute über 1,80 ist der recht „gewöhnungsbedürftig“. Keine einfache Frage... Du denkst ja frühzeitig nach und kannst noch etwas sparen, da würde ich mal bei Iglhaut oder Oberaigner nachfragen. Dann hättest du alle Vorteile des Sprinters mit denen eines Iveco vereint. Bei dem, was ein Iveco mittlerweile kostet, dürfte sich das preislich nicht viel tun. LG vom Mikesch
Hallo Mikesch, dh ich muss selber bei Iglhaut/Oberaigner nach fragen, mich eventuell selber kümmern mit Überführung etc? Wie sieht es denn da aus mit TüV, würde sich dann der Umbauer um den TüV bemühen? Wie gesagt in Luxemburg nehmen sie den deutschen TüV an, zumindest bis jetzt er müsste also "fertig" hier ankommen, nachträglich lässt sich kaum etwas machen. Ich hoffe darauf hast Du eine Antwort. LG Martine Moin
--> Link Die Leute von Iglhaut können für den 907 ner bestimmt antworten geben. Gruß Dirk So zur Info: Iveco gehört zu CNH Industrial - Case New Holland - und in landwirtschaftlichen Geräten und Booten sind viele der Iveco Motoren drin, auch in US. Grüsse aus der Schweiz Birdie Hallo, wenn Du mit 4,1 to. auskommst dann müssten auf den MB BF-Goodrich 245/75R16-All-Terrain funktionieren. Den 5 to. MB gibt es, glaube ich, nur mit Zwillingsbereifung. Der Mercedes ist deutlich angenehmer zu fahren. Der Iveco hat mehr den Charakter eines Traktors. Geländetauglicher ist zweifelsfrei der Iveco. Ausreichend für den Bimobilaufbau ist der Benz allemal, da mit dem Aufbau von Bimobil echtes Gelände ohnehin nicht möglich ist. Der Aufbau bzw. die Aufbau-Konstruktion wird es bei richtigen Offroadeinsatz in Einzelteile zerlegen. Bimobil möchte in der Liga der Expeditionskabinen gerne mitspielen, hält allerdings nur bei den Preisen mit den Großen (guten) mit. Das können Andere fürs gleiche Geld deutlich besser. Meine persönlichen Favoriten sind von den namhaften Kabinenbauern Woelcke und Ormocar. Bocklet ist ebenfalls gut aber preislich inzwischen völlig abgehoben. Es gibt aber noch eine Vielzahl kleinerer und sehr guten Hersteller. Mit der passenden, richtig gelagerten und robusten Kabine ist der Iveco wieder sehr interessant, da damit auch richtiges Offroad besser möglich ist. Für den Aufbau von Bimobil reicht vom Grunde her der Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. Damit kommst Du wenigstens weniger in die Versuchung den für Straßenfahrer durchaus tauglichen Aufbau im Gelände zu ruinieren. Was hilft Dir das beste Allradfahrgestell wenn der Rest nicht dazu passt? Gruß Thomas
Bei Neufahrzeugen beschafft der Ausbauer üblicherweise das Basisfahrzeug. Der Rabatt beim Einkauf ist Teil der Gesamtkalkulation. Der Ausbauer erstellt auch das Certificate of Confirmity --> Link. Daher sollte er auch Umbauten wie Differentialsperren veranlassen. Manfred Hallo Martine, wir standen vor zwei Jahren vor der gleichen Frage. Sind damals bei Bimobil die beiden Vorgänger von Mercedes / Iveco gefahren... Der Mercedes war erheblich ruhiger und hat deutlich besser aud der Straße gelegen. Dann habe ich versucht von Iveco eine Aussage über den Support in Nordamerika zu bekommen. Weder Deutschland noch Itali en haben geantwortet. Damit war für uns der Iveco raus. Da uns der Standard Sprinter so nicht gereicht hat ( ich wollte keine Zwillingsreifen, echte Sperren ) haben wir uns dann Iglhaut und Oberaigner angeguckt. Es ist ein Oberaigner Umbau geworden. Iglhaut hatte damals eine super L ösung für Einzelreifen. Hat er auch noch angeboten als klar war, das es Reifen in der Dimension nicht mehr geben wird. Fand ich nicht so gut.. Da uns 5 Tonnen zu knapp waren ist es ein Sprinter 6x6 von Oberaigner geworden.. Nachdem wir über mehrere Monate mit Bimobil zu keiner Lösung für das Fahrzeug gekommen sind ist es bei uns ein Bocklet geworden. War schade, Bimobil hat uns e hat gefallen...
Keine Ahnung, aber das ist eigentlich egal. Es reicht, dass da Iveco drauf steht, dass den in den USA niemand anfasst.
Da es eine Sonderanfertigung ist, musst Du dich da leider selber drum kümmern. Der TÜV ist kein Problem, das machen die schon. Das Prozedere ist von daher etwas umständlich. Vielleicht doch ein anderer Anbieter, dem Du einen Oberaigner/Iglhaut vor die Türe stellen kannst? Bedenke auch das Gewicht, mehr als 4,8 T sind nicht drin.
Im Prinzip ja, aber nicht bei Spezialumbauten am Chassis wie hier. Bimobil macht das wohl nicht...
Dem Grunde... :-) Ich fahre aus nicht nur von dir beschriebenen Gründen kein Gelände, aber der Allrad und noch wichtiger, die Untersetzung haben sich als ungemein wertvoll heraus gestellt. Gerade bei richtigen Steigungen auf Gravel stößt man sonst schnell an seine Grenzen. LG vom Mikesch
Danke, eines der Sprinter Modelle hat ein luxemburgisches Kennzeichen, mit einer, so wie es aussieht, LBX Kabine UND AT Reifen. Ich habe Iglhaut gestern schon mal angeschrieben. Danke Hallo! Ich wäre interessiert, ein gebrauchtes LBX365 auf Sprinter zu kaufen. Weiß jemand von einem Angebot? Danke für alle Hinweise! phorn111 Gebrauchte Bimobil LBX365 sind auf dem Markt äußerst rar und werden meistens unmittelbar an Bekannte weiterverkauft. Da wirst du wohl lange suchen müssen... Habe die Ehre Gogolo
na ja, zum neuen Iveco4x4 wird dir wahrscheinlich im Moment noch keiner viel sagen können, das Fahrzeug ist ja noch relativ neu, und hat mit dem alten Iveco4x4 nicht mehr besonders viel zu tun. Die Erfahrungen sind da nicht unbedingt übertragbar. Bei pistenkuh findet sich allerdings ein relativ ernüchternder Bericht was die Fertigungsqualität des neuen 4x4 angeht. Inwieweit das noch (Früh-)Kinderkrankheiten waren... :nixweiss: Beim Ivevo Daily 4x4 kommts darauf an, ob es das aktuelle Modell ist oder das Vorgängermodell. Das aktuellere ist komfortabler, aber etwa weniger offroad-tauglich, was aber Deinem Profil entsprechen würde. Bei Robel und Dopfer, aber auch BiMobil gibts halt viel "gerades" Holz. Von der Anmutung für mich (gleiche Altersklasse ;) )mittlerweile etwas zu "muffig", wenn qualitativ auch gut. Wichtig war der Satz "Das Geld hab ich", denn die Fahrzeuge bewegen sich ja alle >100 TEUR... Einen Anbieter, den Du Dir - wenn nicht schon getan - vielleicht auch mal ansehen solltest wäre Exploryx --> Link Die bauen viele Mobile auf Iveco aber auch Sprinter-Basis aus. Ich denke das Werkstattnetz ist auch bei Iveco sehr gut. Frage wäre auch, in welche Regionen willst Du denn mal reisen? P.S: Hier mal ein Link zu einem Fotografen, der seinen Iveco-Exploryx in Teilen selbst ausgebaut hat und darüber auch einiges Interessanets berichtet --> Link Ach ja... tatsächlich findet ab FREITAG (!) die 4x4 in Waal in Kalkar am Niederrhein statt --> Link O.k. von Clemency sind das rund 3,5h... Da wirst Du vielleicht auch einige Infos abgreifen können. Die CMT wird ja von den Offroadern nur teilweise besucht. Interessante Diskussion hier, insbesondere da mich das Modell LBX 365 ebenfalls interessiert und ich mir die Frage bzgl des Fahrgestells gleichermaßen stelle. Wenn man den Online-Beitrag "Sprinter 4×4 auf dem Abstellgleis? Produktionspause, Bestellstopp – Daimler liefert vorerst keine Allrad-Sprinter mehr" des Explorer Magazin vom 05.03.21 liest (kann leider nicht verlinken) dann hat man aber Zweifel ob es den MB Sprinter 4x4 mit Untersetzungsgetriebe weiterhin geben wird. Weiterhin habe ich den Eindruck, dass der LBX 365 auf Daily 4x4 viel teurer wurde mit dem neueren Modell. VG, Wolfgang
ja, der neue Ivevo 4x4 ist kein Schnäppchen :(
Hallo Wolfgang, ich habe mich nach langem hin und her für den Iveco entschieden. Das ganze Gefummel aus dem Sprinter einen halbwegs vernünftigen 4x4 zu machen war mir einfach zu viel. Ich wohne in L und kenne hier keinen Umbauer, müsste also für alles nach D oder A fahren dann dort Tüf-Abnahme machen alles wieder in L anerkennen lassen etc. Dazu würde das auch eine Menge kosten. Iveco hat das alles was ich beim Sprinter nachrüsten müsste, optisch gefällt er mir besser also habe ich den bestellt. Natürlich muss ich ewig darauf warten aber das ist ja bekannt. Dazu kommt dass nun fraglich ist bis wann es den Sprinter als 4x4 noch gibt, der neue Motor soll ein 2l mit bi-Turbo werden.... ähhh nee danke. Der LBX 365 heisst nun LBX 434 die Maße haben sich geringfügig geändert, der Preis leider auch. Ich bin gespannt wie Du dich entscheidest. Liebe Grüße Martine |
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