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Caisson VI-D1


Haase am 02 Mär 2007 18:05:37

Hallo

möchte mir den Feuchtigkeitsmesser caisson VI-D1
kaufen wer kann mir sagen wo ich den bekomme.

MFG
Werner Haase

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Nasenbär am 02 Mär 2007 18:43:22

Hallo,
ich kannte das Gerät vorher noch nicht. Über Google läßt sich viel darüber finden. Auch Anbieter. :)
Beim Lesen der Bedienungsanleitung ist mir aufgefallen, dass Metalle im zu messenden Untergrund die Messergebnisse verfälschen. Auch muß die Faserrichtung des Holzes beachtet werden. Es wäre auch kein Meßinstrument, man würde keine Gewähr über korrekte Meßergebnisse übernehmen.
Ist wohl eher was für den Fliesenleger, der die Betonfeuchte damit messen möchte.
Schätze, mein Gerät MC-7812 Moisture Meter ist ähnlich Be..scheiden :wink: (Gibt es einen Thread drüber)

Oder hast du andere Erfahrungen, wie man mit dieser Art von Geräten zu zuverlässigen Ergebnissen kommt? Das könnte ich dann für mein Gerät anwenden.

Edit: wäre günstiger gewesen, in der Threadüberschrift wäre ersichtlich, dass es sich um ein Feuchtemessgerät handelt. Wollte erst garnicht lesen, weil ich dachte, es handelt sich um ein (falsch geschriebenes) Womo. Da hätte ich nichts zu schreiben können. So geht es bestimmt auch anderen. :wink:
Vieleicht kann das ja ein Moderator noch einfügen.

Haase am 02 Mär 2007 19:18:11

Hallo

Rudi Roehrich hat so ein Gerät er schrieb im Tread
Feuchtigkeitsmesser das er damit sehr zufrieden ist
komme nur nicht an die Fa. die so ein Gerät verteibt.

MFG
Werner Haase

Anzeige vom Forum


Nasenbär am 02 Mär 2007 20:45:03

Ein Anbieter: --> Link

Nasenbär am 02 Mär 2007 21:13:13


carlosb am 03 Mär 2007 02:32:48

Hallo

guckst Du hier !!!!

--> Link


carlos

Gast am 23 Nov 2007 22:36:53

Ich hatte mir auch dieses Gerät zugelegt und fleißig gemessen.

Nachteil 1: In Rundungen kann man damit nicht messen, da das Gerät flach auf die zu messende Oberfläche aufgelegt werden muss.

Nachteil 2: Die Anzeige erlischt sofort nach Wegnehmen des Geräts von der zu messenden Oberfläche; daher sieht man an schlecht zugänglichen Stellen die Anzeige unter Umständen nicht.

Nachteil 3: Bei der heutigen Messung meines Fahrzeugs anläßlich der Inzahlungnahme gegen mein neues Wohnmobil wurde mit einem Meßgerät, mit dem man in die Meßstelle hineinsticht, ein wesentlich höherer Wert ermittelt, als mit meinem Caisson V1 D1. Erklärung des Händlers: auf einer mit wasserabweisender Tapete beklebten Innenwand könne man mit einem Oberflächen-Meßgerät keine brauchbaren Meßergebnisse erzielen.

Bin also am überlegen, ob ich mir für mein neues Mobil so einen "Nadelstecher" zulege; die sind allerdings wesentlich teurer.

Nasenbär am 23 Nov 2007 22:54:21

Gerhard, meine Erfahrung mit meinen beiden Messgeräten ist, man kann sich auf die Ergebnisse nicht verlassen.
Ich meine, Profimessgeräte sind teuer und müssen durch geschulte Personen nach Plan angewendet werden.
Mein Gerät zum Einstechen liefert schon hohe Werte, wenn nur ein wenig Schwitzwasser auf der Wand ist. Man muss die Stelle trocken wischen, um in etwa unverfälschte Ergebnisse über die Feuchtigkeit in der Wand zu bekommen.
Mein Gerät zum auflegen zeigt nur was an, wenn die Wand keinen Hohlraum hat. Außerdem zeigt es falsche Werte an, wenn in der Wand Metall verläuft. Das sind Dinge, die der Monteur bei der Messung wissen und in seine Messung einfließen lassen muss.

Meine Geräte taugen nur zur vergleichenden- oder zur Nachkontrolle.

War bei der Messung deines alten Womos Schwitzwasser vieleicht die Ursache? Bekommst du es mit, wenn das Womo repariert wird? :wink:

Gast am 23 Nov 2007 23:02:21

Nein, Heinz,
Schwitzwasser war nicht; ich habe die Wand extra nochmal mit einem Tuch trocken gewischt und auch mit meinem Caisson nachgemessen; die Werte waren zwar nicht wo hoch, wie bei dem Gerät vom Händler, aber trotzdem höher als an anderen Stellen. Deshalb glaube ich das auch.
Und wenn mein Gerät nur höher angezeigt hätte, weil an der Stelle Metall in der Wand ist, dann wäre das Gerät des Händlers (mit Einstech-Nadeln) davon wohl nicht beeinflusst worden ?!

Nasenbär am 23 Nov 2007 23:14:09

Bei den Geräten mit Nadeln hat es aufs Ergebnis keinen Einfluss, wenn Metall am Messpunkt verläuft. Ich glaube, das hängt mit der Messmethode zusammen. Das Gerät zum Auflegen misst Induktiv, das Gerät zum Einstechen misst den Wiederstand. Laienhaft, ohne Anspruch auf Richtigkeit. :oops:

Gast am 23 Nov 2007 23:24:19

Tja, das ist offensichtlich der "kleine aber feine" Unterschied.

Rudi Roehrich am 25 Nov 2007 16:58:39

gerhard_sr hat geschrieben: ... Erklärung des Händlers: auf einer mit wasserabweisender Tapete beklebten Innenwand könne man mit einem Oberflächen-Meßgerät keine brauchbaren Meßergebnisse erzielen...


Oberflächenmessgerät ???

Naja , Dein Händler hat wohl auch keine richtige Ahnung !
Und warum benutzen diverse Händler im Raum Hamburg das Caisson ?
Weil die keine oder sehr ungenaue Werte bekommen wollen ?
Also ich habe mit meinem Gerät bei Freunden schon Feuchtigkeit
in den Wohnwagenwänden gefunden , die auch wirklich feucht waren !
Und die Wände waren mit einer Kunststofffolie beschichtet .
Ob das Gerät nun auf 1-2% genau misst , ist mir persönlich egal .
Wichtig ist für mich , daß damit Feuchtigkeit in den Wänden festgestellt
wird , wenn welche vorhanden ist .

Ein Messgerät mit Nadeln kommt für mich nicht in Frage .
Ich möchte ungern bei unserem Mobi und bei den Fahrzeugen meiner
Freunde die Wände und Decken damit bearbeiten .

Ich habe über Ebay für mein Gerät knapp über 50 Euronen gezahlt . :wink:

Gast am 25 Nov 2007 20:16:28

Hallo Rudi,

das ist ja nun nicht mein Händler, sondern der Händler, der mein Fahrzeug in Zahlung genommen hat.
Aber auch mein Händler benutzt eines mit Einstichnadeln.

Fakt ist, dass ich an den Vergleichstellen auf der Skala des Caisson Werte von ca. 2 hatte (Händlergerät-Anzeige grün), an den bewußten Stellen beim Caisson 4,8 (Händlergerät-Anzeige rot). An einer Stelle konnte ich nicht selbst messen, da die so versteckt ist, dass man bei der Messung das Display des Caisson nicht sehen kann.

Ich wollte ja auch vermeiden, dass man beim Messen nichts zerstört.

Rudi Roehrich am 25 Nov 2007 23:43:33

Wichtig bei den Messungen ist nicht unbedingt der Feuchtigkeitswert ,
sondern :
Liegt ein Feuchtigkeitsschaden oder nicht und wenn ja , in welchem Bereich
der Wand , dem Boden oder dem Dach !
Desweiteren kommt es doch auch darauf an , welches Gerät richtig
eingestellt (geeicht) ist .
Und das kann wohl niemand genau von seinem Gerät behaupten .
Auch ich nicht von meinem Gerät .
Bei "verdeckten" Messungen , wo ich die Anzeige nicht richtig ablesen kann ,
verwende ich einen Spiegelarm zum ablesen der Anzeige .

Rudi Roehrich am 26 Nov 2007 16:49:49

Moin ,
hier noch einmal schnell etwas über den Unterschied der Geräte / Messmethoden :


Kapazitives Messprinzip : (z.B. Caisson VI-D1 oder Doser GM42)
Das kapazitive Messprinzip ist ein preisgünstiges Verfahren, um die Feuchtigkeit in Materialien zerstörungsfrei zu bestimmen.
Zwischen den 2 Elektroden eines aufgeklappten Plattenkondensators wird ein hochfrequentes elektrisches Feld erzeugt. Dieses Feld durchdringt das zu messende Material zerstörungsfrei. Die Kapazität des Kondensators hängt von der Material- (Dielektrizitäts)- konstanten (DK) des Stoffes zwischen den Platten ab. Wasser hat eine sehr hohe Dielektrizitätskonstante (DK = 80) im Vergleich z.B. zu Luft (DK = 1). Dadurch lässt sich der Wassergehalt eines feuchten Materials durch Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten dieses Materials ermitteln.
Die Genauigkeit dieses Messprinzip ist in erster Linie abhängig von der Rohdichte der Materialien

Leitfähigkeitsmessprinzip : (Messgerät mit Einstichnadeln)
Bei diesem Verfahren werden mindestens 2 Elektroden, bis zu einer Tiefe, in der die Feuchtigkeit bestimmt werden soll, in die Wohnwagen- oder Wohnmobilwand geschlagen. Der elektrische Widerstand zwischen den Elektroden wird gemessen. Über eine spezielle Linearisierung wird die Feuchtigkeit errechnet und angezeigt.
Bei diesem Verfahren wird die Wohnwagen oder Wohnmobilwand durch das Einschlagen von Elektroden beschädigt.

Quelle : Doser-Messtechnik-GmbH


Anmerkung :
An meinem Fahrzeug wird nichts in die Wand geschlagen ! :gut:

Gast am 26 Nov 2007 21:19:22

Hallo Rudi,

danke für die Erläuterung; den Unterschied zwischen den beiden Messmethoden hatte ich zwischenzeitlich auch nachgelesen.
Mit ging es nun aber mit meinem Posting darum, meine Unsicherheit darüber zum Ausdruck zu bringen, ob mit dem kapazitiven Messprinzip gegenüber dem Leitfähigkeitsmessprinzip ausreichend genau Ergebnisse erzielt werden können. In diesem Fall wäre die zerstörungsfreie Messmethode nicht nicht bessere Messmethode, nur weil sie zerstörungsfrei ist.
Wenn die zerstörungsfreie Messmethode aber tatsächlich genauso zuverlässig ist, dann ist sie natürlich die bessere, weil materialschonend.

Rudi Roehrich am 27 Nov 2007 13:13:02

Hallo Gerhard ,
wie jeder Einzelne von uns die eventuelle Feuchtigkeitsprüfung durchführen
möchte , muß jeder für sich entscheiden . Ob beim Händler für viel Geld ,
eigene Prüfung mit Messspitzen in die Wand drücken oder die zerstörungs-
freie Prüfung , die ich bevorzuge .
Wie ich schon geschrieben hatte , interessiert es mich nur ob Feuchtigkeit
vorhanden ist oder nicht . Der einhundertprozentige Feuchtigkeitswert ist
mir persönlich egal .

Wünsche Allen im Forum ein trockenes Mobil :wink:

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