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Willy ging es seit ca. 2 Wochen immer schlechter. Er hinkte über die Voderbeine, lag viel rum, fraß schlecht, spielte nicht mehr usw. Tierarzt gab uns Schmerzmittel für Willy, sollte es keine Besserung geben müßte Blut untersucht werden. Es ging ihm nicht wirklich besser, also Blutuntersuchung. Ergebnis steht oben, er bekommt nun 40 Tage starkes Intibiotikum, gesund wird er nicht wieder richtig werden. Nach 3 Tagen Einnahme geht es ihm seit heute wieder etwas besser. Das Bakterium kommt irgenwie von außerhalb Europas und wird von Zecken übertragen. Habe alle beide Hunde haben Zecken Abwehrmittel bekommen, trotzdem lesen wir nach jedem Spaziergang das Fell ab, es sind aber auch massen von Zecken dieses Jahr unterwegs. Hallo Der arme Willy scheint wirklich vom Schicksal gebeutelt. Hatte bis dato noch nie von solcher Krankheit gehört. Meine Hunde sind überhaupt nicht mit Zeckenmittel behandelt seit einer meiner Collies damals eine lebensgefährliche Allergie dagegen entwickelte. So langsam überlege ich bei jeder Impfung (außer Tollwut) welchen Nutzen diese hat und welche Nebenwirkungen. Verstehen Sie mich nicht falsch..alle meine Tiere bekommen Ihre Grundimmunisierungen und auch alle Auffrischimpfungen aber ich vermeide Kombimpfstoffe und die Tollwutimpfung nur alle 2 1/2 Jahre, da der Impfstoffhersteller die Wirksamkeit auf 3 Jahre bestätigt Einer meiner Shelties hat nach der Leptospiroseimpfung eine allergische Reaktion bekommen und sein Köpfchen war so angeschwollen dass er wie ein kleiner Rottweiler aussah. Der Andere hatte keine Reaktion auf die Impfung. Ich muß allgemein bei meinen Hunden aufpassen, sie vertragen viele Impfungen, Wurmmittel usw ganz schlecht. Dem kleinen Willy alles Gute und ich hoffe dass er trotz Allem noch viel Lebensfreude hat. Tiere ertragen vieles geduldiger und lernen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu leben bei welchen wir Menschen herumjammern würden. Viele Grüße Ich erlaube mir folgendes einzustellen: Anaplasmose Die Anaplasmose wird ebenfalls durch den heimischen Holzbock übertragen und ist vor allem in Nordeuropa zunehmend auf dem Vormarsch. Die Anaplasmen, einzellige Blutparasiten, befallen einen Teil der weißen Blutkörperchen. Die Erkrankung kann in mehreren Phasen verlaufen und sich über Jahre erstrecken. Akut erkrankte Hunde haben meist hohes Fieber, sind schwach und fressen nicht mehr. Durch Gelenkentzündungen kommt es zu Lahmheiten. Wird die akute Phase überlebt, folgt eine Zeit, in der die Tiere die Erreger zwar weiterhin in ihrem Körper beherbergen, aber gesund erscheinen. Sobald das Abwehrsystem des Hundes geschwächt wird (z. B. durch andere Erkrankungen oder Stress), bricht die Krankheit erneut aus. Neben Fieber und Gelenkproblemen kommt es zu teils schweren Blutungen aus den Körperöffnungen und Einblutungen in die äußere Haut und die Schleimhäute. Der Erregernachweis erfolgt durch eine Blutuntersuchung. Schlimmes Schicksal, alles gute dem armen kleinem Kerl Ohje, alles Gute. Vermutlich hattet ihr Glück, dass es gleich diagnostiziert wurde. Die Zecken sind diesjahr wirklich eine Plage. Carl fängt sich alles, was in seiner Höhe im Gras sitzt. Selbst wenn er nur auf dem Weg bleibt, finde ich hinterher welche. Die meisten erwische ich, aber was mal in der Unterwolle sitzt, finde ich erst, wenn sie bereits angedockt haben. Noch nie was von Anaplasma phagocytophilum gehört.. so ein Schitt! Wünsche Willy das Beste, daß er es mit Antibiotika gut übersteht und hoffentlich wieder ganz gesund wird! Hier --> Link eine Seite, die vielleicht hilfreich sein könnte. Hoffentlich habt ihr einen kompetenten Tierarzt. 40 Tage lang Antibiotika kommt mir etwas komisch vor.. LG Thomas Danke euch, ich werde Willy für euch extra noch mal auf den Arm nehmen. Ich hatte voriges Jahr Borelliennfektion, mußte 20 Tage lang Antibiotika einnehnem und mir gings gar nicht richtig gut. Hat auch lange gedauert, bis ich wieder einigermaßen Fitt war. Sei froh, dass nix zurückgeblieben ist. Und Willy packt das auch. Ich bin ja eigentlich gegen Pillen beim Hund, weil sie neurologische Probleme machen können. Aber jetzt hab ich mich doch entschlossen, Carl Bravecto zu geben. Diese Zeckenviecher sind diesjahr massenhaft unterwegs. Der arme Willy :cry: Gute Besserung für den Kleenen :knuddel: Welches Zeckenmittel hat er denn bekommen? Haben nun wieder Blutuntersuchung mit Willy gehabt. Das Intibiotikum hat nicht viel ausgerichtet, er hat noch mehr Bakterien im Blut. Es drohen nun auch noch Organschäden, ab morgen bekommt er nun noch mal Intibiotikum. Hoffentlich wird dann besser. Der arme Willy - das tut uns sehr leid. Wir wünschen ihm, dass er bald wieder ganz gesund werden kann. Was für ein Antibiotikum bekommt er denn jetzt? Kann ich dir nicht genau sagen, für dieses Bakterium gibt es nur eins. Haben es noch nicht bekommen, hoffen wir können es morgen holen. Medikamente werden auf ganzer Linie knapp. Hallo Vielleicht einmal eine zweite Meinung einholen. Evtl. Tier-Uniklinik da man dort meist auf dem neuesten Stand ist was Medis und Behandlung angeht. Langzeitanwendung von Antibiotikum ist immer mit massiven Nebenwirkungen verbunden, da es die Darmflora stark schädigen und Pilzbefall verursachen kann. Viel Glück dem kleinen Mann. Heute ist es endlich gekommen, es ist: Doxybactin 1,5 Tabletten täglich. Es gibt tatsächlich kein anderes dagegen, wir wollen auch spezielle Pilze mit geben, die gegen das Bakterium mit unterstützen. Nun heißt es Daumen drücken für den tapferen Willy .......... habe mal bisschen im Internet gesucht .... es besteht schon viel Hoffnung, dass er mit diesem Medikament wieder ganz gesund wird. --> Link Hallo Tibor, danke für den Link, zum Glück hat Willy nicht solche schlimme Symtome. Wenn das Antibiotika durch ist, bekommt er Heilpilze aus Deutschland-das ist wichtig BIO ABM-Coriolus BIO Reishi Fruchtkörper + Sporen Seit 2 Tagen geht es Willy immer schlechter, er zittert am ganzen Körper und verkricht sich. Waren dann heute Mittag beim Notdienst, hat erstmal eine Spritze bekommen, nun geht es wieder bißchen besser. Wenn es morgen nicht besser ist, muß wieder Blutbild gemacht werden. Die Abstände für Antibiotika werden immer kürzer, nun hoffen wir auf morgen. Bergbewohner1, oder Werner, es tut mir ja so leid für Willy, weil ich das ja alles kenne, meinen damaligen Bericht über Honey --> Link (noch mit meinem alten privaten Account Sina1 geschrieben, die Firma gab es da noch nicht) hast Du ja auch gelesen und darauf geantwortet... auch wenn es schlimm klingt, aber wenn es Willy wieder schlechter geht, lasst ihn erlösen! Wir haben uns damals immer wieder Hoffnung machen lassen durch die Ärzte in der Tierklinik Pfeil in Dresden... es hat nichts gebracht, nur den Hund noch ein halbes Jahr gequählt und fast 2 Monatsgehälter gekostet. Am schlimmsten war dann später, dass mir der behandelnde Tierarzt sagte, dass es eigentlich von vornherein klar war, dass es so ausgeht und auf meine Frage, warum er uns das nicht gleich gesagt hat, dann hätten wir sie erlösen lassen, antwortete: "Ein Tierarzt in einer Praxis behandelt Symptome, wir sind eine Tierklinik, wir betreiben Forschung..." und das durch viele nutzlose Experimente mit unserer Hündin und auf unsere Kosten! Es ist 7 Jahre her und die Medizin ist weiter und vielleicht habt Ihr Glück, dass das verordnete Medikament hilft, aber behaltet den Hund im Auge und wenn es wieder schlimmer wird, macht nicht weiter und lasst ihn gehen... Viel Glück! LG Peter Das tut mir sehr leid, das zu lesen Werner - ich drücke weiterhin die Daumen. Muss Peter aber beipflichten ............ lass ihn erlösen, wenn es zu schlimm wird und sein Leben nicht mehr lebenswert ist. Traurig....... Manchmal sind die Medikamente und deren Nebenwirkungen schlimmer als die Krankheit. Wenn diese nicht helfen würde ich sie ausschleichen. Wenn die Lebensqualität für den kleinen Kerl nur noch gering ist und er Schmerzen hat würde ich nach Rücksprache mit dem Tierarzt meines Vertrauens entscheiden was das Beste ist. Ich möchte nicht in Euren Schuhen stecken. Alles Gute. Ich danke euch allen, vor allem auch dir Peter. Er hat heute Blut abgenommen bekommen, mal sehen wie das Blutbild aussieht, wir können morgen Mittag anrufen. Er hat auch eine Schmerzspritze bekommen und ist wieder der Alte. Geröngt ist er auch, alle Knochen etc. i. O. auch gibt es keine Anzeichen für Gelenkverschleiß. Es könnte auch sein, dass das eine Kniegelenk, wo ein großes Stück Meniskus bei der Kreuzbanderneurung entfernt werden mußte-war abgerissen- starke Schmerzen verursacht. Leider kann ja ein Tier nicht reden. Ich halte euch auf dem laufenden. Blutbild ist da, alle Organe sind OK. Nun bekommt er erstmal Schmerzmittel, könnte tatsächlich an den Ersatzkreuzbänder liegen, auch könnte er Lendenwirbelentzündung haben. Leider ist seine Physiotherapeutin relativ jung gestorben und nun sind wir erstmal auf der Suche nach einer neuen in unserer Nähe, bißher mit wenig Erfolg. Der arme kleine Kerl alles gute ihm schade das ihr so weit weg wohnt wir haben in der Nachbargemeinden eine gute --> Link
Frag doch mal in einer Physiotherapie für Menschen nach ....... vielleicht ist dort jemand, der sehr tierlieb ist. Die Phsiotherapeuten dürfen ja arbeiten trotz CORONA Ich wünsche dem tapferen Willy gute Besserung. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Na, zwischen Hund und Mensch sind ja nun doch ein paar Unterschiede . Es gibt eigentlich viele Physiotherapeuten für Tiere und die Wartezeiten sind geringer als bei solchen, die Menschen behandeln. Vielleicht mal den Tierarzt fragen? Eventuell hat der Kontakte? Gruß Birgit Hallo zusammen, wir haben schon meine Physiotherapeutin für Willy mit eingespannt, aber in der Coronazeit tut sie sich sehr schwer. Wir haben uns bei mykotroph.de beraten lassen und die haben uns auch einen Verzehrempfehlung für die Pilze gegeben. Er hat nun heute die ersten Pilze bekommen, es geht ihm zur Zeit mit dem Schmerzmittel wieder recht gut, ist natürlich keine Dauerlösung. Mal sehen ob die Pilze was bewirken. Die ganz wenigen Hunde Physiotherapeuten-inen bei ,die gut erreichbar sind, haben keine guten Bewertungen. Für so einen Beruf braucht man auch eine "Ader" dafür, da kann auch viel daneben gehen. Da spreche ich auch aus eigener Erfahrung. Ich schreibe jetzt einmal etwas OT aber es passt zu eurer Suche. Unsere 11-jährige Cairn Terrier Hündin war innerhalb vo 3 Tagen an den Hinterläufen komplett gelähmt. Wir sind dann, natürlich am Wochenende weil der Notdienst ja so günstig ist, in eine Tierklinik und dort wurde uns nach eingehender Untersuchung eine umfangreiche Operation nahegelegt. Wir hatten eine Riesenangst, mußten unsere Kleine hinten kahlscheren und konnten sie nur noch mit Windeln rumlaufen lassen. Wir sind dann am Montag zu unserem Hausarzt und dieser eröffnete uns eine andere Methode mit Infusionen. Unsere Entscheidung war einfach - operieren lassen können wir sie immer noch, also entschlossen wir uns für die unserer Meinung nach schonendere Methode. Was soll ich sagen, schon nach der zweiten 3stündigen Infusion konnte sie schon wieder die Hinterläufe bewegen, nach der dritten laufen. Und dann haben auch wir eine Physiotherapeutin gesucht. Wir haben sie gefunden, mit Wasserbad und allem PiPaPo. Der Name der Praxis war das Größte - Hundewerkstatt. Ich wünsche euch und eurem Vierbeiner nur das Beste, gebt die Hoffnung nicht auf. Hallo Bernd, auch dir danke ich für die Infos. Wir haben Willy nach den Kreuzbandoperationen auch eine 2 Spritzen zum Knorpel-gelenkaufbau geben lassen, da sollten wir noch mal angehen, die hatten gut geholfen. Willy hat am Freitag wieder Blut abgenommen bekommen, bis auf der Schilddrüse-ist zu weit unten, ist es i.O. Die Anaplasmen sind auf 51 Antikörper ELISA gesunken, das sei sehr gut, also helfen die Pilze wahrscheinlich doch. |
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