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Zeige mal die Kabelenden am anderen Ende!! Nicht die PV Reglerseite!! Hallo, anbei die Bilder wo die Kabel hinführen. Die Kabel die im Batterieanschluss im Laderegler sind gehen direkt an den EBL (Plusleitung noch mit einer 15 A Sicherung abgesichert) ![]() Minus ist am GND festgemacht (oberster Kabelschuh) und die Plusleitung am Plus der Aufbaubatterie (Orangenes Kabel mit blauer Aderendhülse; Anschluss links neben B1; B1 ist Plus der Fahrzeugbatterie). Die Kabel die am Solareingang des Reglers hängen gehen hinter den Schränken nach oben zum Solarpanel. Leider sehe ich dort nicht den Anschluss wo Panel mit den Leitungen verbunden sind. ![]() Aber ich denke es ist schon alles richtig angeschlossen. Sonst würde es ja nicht immer kurzzeitig funktionieren oder? Hier mal noch ne Auswertung vom Laderegler. Was ich komisch finde. Immer wenn er funktioniert hat, hat er trotzdem nie mehr wie genau 10 W geladen. Also ob dass seine Grenze wäre. ![]() Ich muss nun mal noch schauen ob ich noch Autoersatzlampen im Keller habe, um diese mal direkt am Panel zu betreiben und schauen ob das geht. Außerdem werde ich versuchen wenn es mal funktioniert zu messen ob dann auch Panelminus direkt Kontakt hat zu Batterie Minus/GND. Grüße Tom Na da haben wir es doch... Rot/Schwarz geht an B+ und GND- , also an die Batterie. --> Du schließt es aber an PV oder Solar Eingang an, das bei beiden Solarreglern. Schwarzes Kabelpaar mit den blau/roten Enden sind am Batterieanschluss, obwohl es von Solar kommt. Bitte, schließe als erstes das rot/schwarze an den Ladeausgang dann die beiden schwarzen an PV (VictronSolar) an oder beim Büttner in Solar. Immer erst die Kabel zu den ladenden Batterien, dann Solar. Dann dürfte es auch funktionieren. Zusammenfassung, du hast einfach die Kabel vertauscht. Deshalb auch die 12,5V im Beitrag vom 07.07. Mach es doch einfach mal! Macht es nicht Sinn die Batterie +/- vom Regler direkt an die Batterie zu klemmen, ohne EBL? Gruß Hallo Joker, ja aber wie sind dann die 21,5V deiner Meinung nach zu erklären im Beitrag vom 7.7? Das wäre ja nach deiner Meinung die Leitungen von der Aufbaubatterie oder steh ich irgendwie komplett auf dem Schlauch? :roll: bigben: Ja kann man auch direkt anschließen. Denke dem Händler war das letztes Jahr einfach zuviel Aufwand die Kabel noch vorne unter den Sitz zu verlegen. Grüße Tom ich habe auch nun nochmal in meinem Bilderarchiv geschaut und ein Bild vom ursprünglich vom Händler verbauten Laderegler gefunden. Damals hat noch alles funktioniert. Und anders habe ich es nun ja auch nicht angeschlossen. Und ich messe ja auch bei Panel die 21V und bei den Batterieleitungen die 12V... ![]()
"oranges Kabel" aber dein anderes Ende ist doch rot??? Bei den meisten Ausbauern was ich bis jetzt gesehen habe ist die Solarvorbereiteung immer schwarzes hochflexibles Gummikabelpaar, mit den blauen und roten Markierungen. Meist ist auch noch ein Aufkleber auf dem steht SOLAR. Scheint in der Branche die Standartlieferung zu sein. So auch bei mir (Knaus) oder bei Bekannten (Adria, Pössel) Probiere es doch einfach mal aus... Und vorher mal testen... alle Kabel vom B+ ab und Durchgang prüfen ob dein "oranges" auch zu einem "roten" Kabel wird. Oder es ist das rote mit dem schwarzen Schrumpfschlauch. Wäre dann aber egal. Dreh deine Kabel um und sehe was passiert, wenn die Sonne scheint... Das Paar Kabel mit dem roten und blauen Schrumpfschlauch sieht nach Solarkabel aus. Schau mal innen unter der Dacheinführungsdose was da von oben reinkommt. Wahrscheinlich hast Du oder bereits jemand vorher die Kabel vertauscht. Hallo, Das Kabel ist orange, weil dass das Ausgangskabel der Sicherung ist. Ich denke ich habe genug Bilder gepostet auf denen man sehen kann das die dünnen Kabel die sind die vom Solar kommen (Beitrag 7.7. —> 21V) und kurzzeitig fließt Ja auch immer Strom. Genauso heute morgen. Bin um 8:00 ins Wohnmobil da hat er geladen. ![]() Dann 3 min später hört er auf. Ich also mit dem Handy und der Bluetoothverbindung aufs Dach und geschaut ob ich es wieder zum laufen bekomme wenn ich einen Teil abschatte. Das ging aber nicht. Jedoch fließt Strom wenn ich das Panel an bestimmten Stellen nach unten drücke und man hört so ein leichtes Summen dann. ![]() Wenn ich wieder loslasse bricht die Spannung wieder ein und kein Strom fließt. Also ist es definitiv das Panel. Vielleicht hat sich der Kleber über den Winter gelöst und/oder es ist Feuchtigkeit unter das Panel gekommen... Grüße Tom Hallo Tom, du hattest mich zwar gebeten nicht mehr zu posten, aber ... :roll: Das ist ein typischer Fehler wenn diese Flexpanels nicht flächig verklebt werden sondern nur am Rand und an ein paar Stellen der Fläche. Das funktioniert nur, wenn absolut keine Luft unter dem Panel ist und die Rundum-Verklebung absolut dicht ist. Bleibt ein wenig Luft unter dem Panel dehnt sich die Luft durch die Hitze am Mittag aus und das Panel wird in der Fläche nach oben gedrückt, an den Klebepunkten jedoch nach unten gezogen. Durch diese Klebestellen mit enormer mechanischer Belastung lösen sich intern die Kontaktstellen. Du hat sozusagen nun einen Wackelkontakt. :nixweiss: Beispiel für schlechte Verklebung: Beachte die Wellen im Panel: --> Link Man sieht viele solcher Bilder im Forum, bei Allen (!) sind die Panel wellig wegen falscher Verklebung. ![]() Solche Probleme hatte ich auch schon, bei mir wegen Reihenschaltung mit mehr Spannung an der schlechten Stelle und daraus resultierend Durchbrand nach oben (Hotspot). Montagefehler! Dein Panel ist defekt, runterkratzen, neues Panel entweder flächig verkleben oder wirklich nur dicht rundum am Rand und darauf achten dass keine Luft beim Kleben eingeschlossen wird. Hoffentlich hat dein Dach nicht gelitten. Hallo Pfeffersalz, Ja weil Ja weil viele Ja meinten das es falsch angeschlossen ist und ich mir sicher war dass das nicht der Fall ist. Deswegen war darauf immer wieder hinzuweisen nicht konstruktiv und für mich zermürbend ;-) Danke für deine Analyse des Panels. Hat der Händler noch vor Auslieferung draufgeklebt. Hoffe er tauscht es dann auf Kulanz aus. Ist ein bisschen länger her wie ein Jahr. Vielleicht kriegt ich für n Aufpreis auch gleich noch n bisl größeres. Grüße Tom Schau dir mal die Panels von Offgridtec an, das Offgridtec PCB-ETFE 180W 36V semiflexibles Solarpanel hat eine Basisplatte aus stabilem GFK und oben PTFE Folie. Das ist Markenware. Kannst du mir bitte erklären , wo der ( Riesen ) Unterschied besteht, aus einer auf Rückseite aus Fiberglas (PCB)bestehenden Platte, und einem normalen semiflexiblen Modul, dass vollflächig mit einer 2-3 mm Zahnspachtel aufgetragenem Kleber aufs bestenfalls widerum GFK Dach geklebt ist,oder eben das Metalldach Der größte Unterschied dürfte da wohl der Preis sein... Und bitte nicht mit verschiedenen Spannungen auf einem Dach kommen, denn dann müßten solche Dächer binner weniger jahre vor lauter Haar-Rissen nur so strotzen Gruß Karl Vielleicht beim nächsten mal "kein" geklebtes nehmen , sondern ein Rahmenmodul Gruß
Was kann da Schlimmes passieren? Soll ich es bis zur Reparatur eher abdecken? Oder meinst du dann wenn man es wieder runterholt? Wegen dem Offgridtec PCB-ETFE 180W 36V brächte ich kurz nochmal Solar-Nachhilfe. Wieso hat es trotz 180W nur 5A maximaler Ladestrom und nicht 9,xA wie vergleichbare 180 Wp Panels. Was ist der Vorteil von mehr Spannung? Mit weniger Strom würde es doch dann auch nicht so schnell die Batterie Laden oder hab ich da nen Denkfehler? Grüße Tom
Lesestoff --> Link Wenn Du einen entsprechenden Regler nutzt, wandelt der das eh um. (allerdings mit Umformer Verluste Wärme, Wirkungsgrad) Je höher die Spannung bei gleicher Leistung, desto geringer der Strom, also dünnere Kabelquerschnitte möglich wegen Widerstand. In Großanlagen notwendig, in Inselanlagen Marke Wohnmobil in meinen Augen und Erfahrungen/Test sinnfrei. Aber das sehen hier viele anders, weil sie meinen das die Spannung bei einer vorwiegend Stromquelle ausschlaggebend ist. Alles ab Spannung (Umpp) 17,5V funktioniert bestens, je kleiner der Spannungsunterschied zur Ladespannung je kleiner die Verluste beim Umwandeln. Sprich je weniger verballert ein guter Solarregler in Wärme.
Okay die Zusammenhänge von Spannung, Leistung Strom verstehe ich. Aber stimmt dann meine Überlegung auch, dass wenn ich ein Solarmodul mit mehr maximal Strom im Datenblatt raussuche, das ich dann in der gleichen Zeit mehr Ladung in die Batterie bekomme? zum Beispiel dieses hier: --> Link Grüße Tom Mach doch erst mal das alte runter. Wer einmal ein vollflächig geklebtes Modul runtergekratzt hat will nie mehr so einen Misst! Hubert
Sorry Tom, aber wenn dann wieder diese Frage kommt, hast Du es nicht verstanden. Beispiel zum Verständnis. Ein Modul hat eine Leistung zB 100Wp. Das wären bei einer Modulspannung Spannung von 20V 5A Modulstrom, bei einer Modul Spannung von 50V 2A Modulstrom usw. Umgeformt vom Laderegler auf Batt. Ladespannung 14V (mal Wirkungsgrad/Verluste außer acht gelassen) 7,14A Ladestrom. Jetzt verständlicher? Die Leistung eines Moduls sind die Wp, mit welcher Bauform das umgesetzt ist zeigt die Umpp (Spannung) und der Imp (Strom). Egal was Du nimmst, du mußt es für Deine Batterien eh umwandeln, anpassen. 100Wp sind immer 100Wp usw.
Grundsätzlich ja. Es könnte aber sein, daß die Batterie mehr Strom gar nicht aufnimmt oder aufnehmen darf. In der (bisherigen) Größenordnung wird das aber kein Problem sein. RK
Wie bitte? :roll: Hallo, was war hier am Ende Lösung. Ich habe mit dem gleichen Laderegler das gleiche Problem. Ein anderes Panel am Laderegler hat ebenfalls das gleiche Problem. Aber selbst ein anderer Laderegler mit anderem Paneel hat an der Verbraucherbatterie das gleiche Verhalten, Panelspannung bricht ein auf Batterie Spannung. Es wird mit etwas mehr als 1A geladen was für ein 160w Panel in der prallen Sommersonne doch wenig ist. Grüße Frank ...dann ist entweder die Batterie voll, oder die Übergangswiderstände im EBL so hoch, dass der Regler gleich auf Erhaltungsladung schaltet. Spannungsmessungen am Regler der Paneelspannung und der Batteriespannung bei Sonne bringt evtl. Erkenntnisse...
Bei mir war das Panel damals kaputt. Durch Ausdehnung hat er dann manchmal geladen und manchmal nicht… |
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