Hallo Forumskollegen, was hat man dem Autor wohl angetan ... oder er sich selbst?!
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Lesenswert allemal, vielleicht auch gut zur Aufklärung ;-)
Gruß Uwe
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Hallo Forumskollegen, was hat man dem Autor wohl angetan ... oder er sich selbst?! --> Link Lesenswert allemal, vielleicht auch gut zur Aufklärung ;-) Gruß Uwe Na, die Antworten zeigen ja, dass er stürmischen Beifall von den Nichtmobilisten bekommt. Wir brauchen viel mehr solche Beiträge in den Medien, damit es wieder etwas leerer wird... In der Tat scheinen im Moment viele ein Womo zu kaufen, die das vor Corona nie gemacht hätten. Und so ohne Affinität zum Camping gehts dann natürlich schief. Was hat der Author eigentlich erwartet? bis denn, Uwe
Typischer Fall einer total schiefen Erwartungshaltung. Wobei man schon ganz schön naiv sein muß, um auf die Werbeaussagen der Hersteller reinzufallen :? "Man reist ohne wirklich irgendwo gewesen zu sein" Da hab ich aufgehört zu lesen .. :wall: Hallo, ich gehe davon aus, dass der Boom Anfang nächsten Jahres sich abschwächt. Es kaufen viele ein Wohnmobil und haben überhaupt keine Erfahrung mit campen. Das Geld ist da, also kaufen! Nach der ersten oder zweiten Fahrt Kommen die ersten Zweifel auf. Das ist ja gar nicht so wie in der Werbung. Ganz alleine stehen, ein kleines Lagerfeuer, Madam kommt aus dem Bad und wird mit einem Sekt empfangen . Die Wahrheit, erster Stellplatz voll, zweiter Stellplatz voll usw.. Endlich einen Platz gefunden, Stromanschluss ist vorhanden, super. Der Morgen, sie föhnt und er macht schon einmal den Tost, patsch, alles dunkel! Warum??? Dann, Toiletten ewig besetzt, Duschen nicht wie zu Hause usw. Es gibt noch hundert andere Dinge, von denen sie nichts vorher wussten. Vielleicht ist Campen doch nicht so gut. Dann im Frühling die Frage, ist das eigentlich etwas für uns oder doch lieber verkaufen? Ich habe es dieses Jahr schon bei Bekannten erlebt. Vielleicht haben wir nächstes Jahr wieder etwas mehr Platz? Ich hoffe es für uns! Gruss Theo Ja, genau in diese Richtung gingen meine Gedanken auch, also danken wir dem Autor (der womöglich einer Scheidung jetzt näher ist als einem Womo). Clevere Verkäufer tackern den Artikel am besten gleich hinter die Widerrufsbelehrung, dann kann man das gleiche Fahrzeug zweimal verkaufen .. Sarkasmus wieder aus.. Zitat: Wer einmal die erniedrigende Erfahrung gemacht hat, sich am fortgeschrittenen Abend zwischen bereits anwesenden Campern einzureihen, der weiß, dass der vermeintliche Individualismus des Wohnmobils in Wahrheit ein regressiver Kollektivismus ist, in dem jeder auf seinen Vorteil bedacht ist. Absolute Zustimmung! :ja: Ansonsten.... nein, es kommt drauf an, was man selbst draus macht.... leider machen sehr viele Leute nichts draus.... sie verpassen jede Chance Land und Leute kennenzulernen, indem sie z.B. in Restaurants gehen, wo deutscher Frass angeboten wird, indem sie erwarten, dort in ihrer Muttersprache angeredet zu werden usw. Respekt gegenüber dem Gastland fängt mit der Sprache an und endet mit dem Interesse für Geschichte und Kultur des Gastlandes. Kein Mensch erwartet fliessende Sprache, aber wenigstens sollte man sich rudimentär verständigen können! Moin! Naja, also mein deutsches Essen ist kein Frass. Deins etwa? Oder gibts bei Dir nur ausgesuchte Gourmetkreationen aller Himmelsrichtungen? Was sind rudimentäre Sprachkenntnisse? Wie definiert man die? Nur mal so gefragt. Sonnigen weiterhin. Uwe
Findest du nicht selbst das du ein klein wenig über das Ziel hinaus schießt? Respekt ist löblich, den vermisse ich aber bei dir. Nur weil ihr die Löcher erfunden habt, aber das ist Käse. :(
Ein hoher Anspruch der hier gestellt wird, Europa ist groß und die Sprachen vielfältig.Wohl dem der sie auch nur in Ansätzen versteht von Spanisch/Portugiesisch im Westen bis Polnisch ,Russisch im Osten oder Griechisch,Italienisch im Süden und Norwegisch ,Finnisch im Norden Europas. Dies dürften nur wenige Menschen sein die diese Kenntnisse haben,stellt sich die Frage darf man auch Reisen wenn man diese Ansprüche nicht oder nur teilweise erfüllt? Dadurch könnte reisen elitär werden. Bitte nicht missverstehen, die deutsche Küche ist natürlich alles Andere als ein Frass.... ich bin ja selber 45 Jahre damit gross geworden! :wink: Nein, mit dem Frass meinte ich das, was z.B. in spanischen oder italienischen Küstenorten unter dem Label "deutsche Küche" angeboten wird. Und es würde ja nicht angeboten, wenn es nicht auch nachgefragt würde. Mir käme es wirklich nicht in den Sinn, im Ausland etwas anderes als die Einheimischen dort zu essen. Und manchmal, wenn man bei regionalen Gerichten gar nicht weiss, was sich hinter einer Bezeichnung verbirgt, habe ich es aus reiner Neugier trotzdem bestellt und schon sehr angenehme Überraschungen erlebt!
Volle Zustimmung. Aber so ist der deutsche Normtourist - auch wenn etwas karikiert. Natürlich gibt es da auch noch Vertreter anderer Nationen. Leider ist das genau die WoMo Werbung. Stell dich hin wo du willst und mach den Larry.... Deshalb genießen wir es jedes Jahr 4 Wochen dorthin zu fahren wo kaum ein Normtourist anzutreffen ist Am Besten zu einer Jahreszeit die das Vorhaben noch weiter begünstigt. Zum Glück fahren die RTL2 Zuschauer gerne in die entgegen gesetzte Richtung. Zum Glück trifft man unterwegs viele nette Menschen - sogar Deutsche sind darunter....
Es gibt leider genug Leute, die ohne jegliche Fremdsprachenkenntnisse, auch ohne Kenntnisse der "Weltsprache" englisch, die Einem eigentlich fast überall weiterhilft, in‘s Ausland fahren. Auf unserer letzten Spanienreise im Januar haben wir einem Ehepaar aus der Patsche geholfen, die in einem Restaurant völlig hilflos vor einer spanischen Speisekarte sassen, und keinen blassen Schimmer hatten, was es da zum Essen gab. Dann beklagten sie sich bei uns noch, dass die Gasflaschen, die es auf dem CP zu kaufen gibt, bei ihnen nicht passen! :lach: :lach: Und ja, solche Leute machen besser im Inland Urlaub! :ja:
Wobei es genug gibt, die Englisch gelernt haben (müssen) und durchaus keine Hilfsarbeiterjobs bekleiden und trotzdem nicht Englisch sprechen können. Selbst einfache Anleitungen oder Benutzeroberflächen/Websites sind ihnen unverständlich. Mir ist schon klar, daß man eine Sprache immer mal benutzen muß, damit man sie nicht verlernt, aber gerade bei Englisch kommt man doch fast nicht drum herum ? Ich habe/hatte auch immer ein blödes Gefühl, wenn ich in ein Land fahre, wo ich nichts von der Sprache verstehe und mich auf Englisch verlassen muß. Der mindeste Wortschatz sollte die einfachen Phrasen und Worte umfassen wie: Ja, nein, Guten Tag, Danke, Bitte. Vielleicht noch ein paar Zahlen. Das hilft einem durchaus schon mal ein bißchen. Und sei es nur, daß die "Einheimischen" merken, daß man sich bemüht und dann eher auf Englisch (oder idealerweise auf Deutsch) antworten. RK Moin! Naja, dann bin ich unwürdig unser schönes Land zu verlassen nach der Definition einiger User hier. Sonnigen weiterhin. Uwe Du kannst ja noch daran arbeiten, Uwe. Dazulernen ist nie verkehrt, ich mach das jeden Tag. :) Als ich noch im Job war und unterwegs bei Lieferanten waren die ersten Worte die ich ich in Landessprache wissen wollte Guten Morgen, bitte, danke. Diesem Anfang wurde immer sympathisch begegnet. . Uwe, da hat der Peter recht! :ja: Es gibt heute die Möglichkeit, mit einer App (Babbel usw) Grundkenntnisse einer Fremdsprache zu erwerben. Und es gibt z.B. in F_acebook und YouTube zahllose Angebote, um Sprachen zu lernen. Das muss nicht mal teuer sein.... nur ein bissel Zeit musst Du investieren. Meine Frau hat auf diese Weise vor 2 1/2 Jahren angefangen spanisch zu lernen und sie spricht es mittlerweile fast fliessend. Daneben macht sie regelmässig Video-Chats mit Freunden, die sie von FB kennt und zwei Freundinnen haben wir auf unserer letzten Spanienreise besucht und sehr interessante Stadtführungen von Béziers und Valencia mitmachen dürfen. Sehr empfehlenswert! |
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