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Hallo, uns ist im Sommer die eine unserer beiden Katzen gestorben. Es waren zwei Schwestern aus einem Wurf. Beides Freigängerinnen. Jetzt ist also nur noch Lilli, 11 Jahre übrig. Sie ist sehr eigen und eine neue, zweite Katze dazu holen,ergibt wohl keinen Sinn. Sie hat schon ihre Schwester gerade Mal geduldet, wirklich an ihr gehangen oder sich irgendwie mit ihr beschäftigt hat sie nicht. Solange die beiden zusammen waren, hatte ich kein Problem damit sie hier auch mehrere Wochen alleine zu lassen. Sie wurden versorgt, konnten raus und hatten ja zumindest ihre eigene Gesellschaft. Jetzt ist Lilli aber alleine und ich will nächsten Sommer 6 Wochen wegfahren. Nur auf einen einzigen Campingplatz, aber eben 6 Wochen wäre die arme Lilli hier ganz alleine nur mit einer Nachbarin, die zweimal am Tag kurz vorbei kommt und sie füttert. Lilli ist keine sehr große Freigängerin. Sie geht zwar raus, aber sie hat den Garten schon seit Jahren nicht mehr verlassen. Normalerweise geht sie morgens mal ein Stündchen auf die Terrasse, dann kommt sie auch schon wieder rein. Im Winter ist sie noch fauler und bei Regen setzt sie ohnehin keinen Fuß vor die Tür. Andererseits ist sie aber halt ein äußerst anspruchvolles, stures Katzenvieh. Sie macht nix, was sie nicht will und WENN sie denn raus will dann will sie raus und macht Terror bis die Tür auf ist. Und kommt dann natürlich prompt nach fünf Minuten wieder, um den Terror auf der anderen Seite der Tür zu wiederholen. Katze halt! Sie ist extrem menschenbezogen, "redet" von morgens bis abends mit uns (natürlich hauptsächlich um sich zu beschweren. Sie ist einfach grundsätzlich mit der Gesamtsituation unzufrieden) und deshalb glaube ich, sie würde schon leiden, wenn wir sie 6 Wochen ganz alleine lassen. Haben Katzen ein Zeitempfinden? Ist es für sie schlimmer 6 Wochen alleine zu sein, als eine Woche? Jetzt bin ich hin und her gerissen, es doch Mal zu versuchen sie ans Womo zu gewöhnen, aber ich habe Angst sie entwischt und ist weg! Hat schon Mal jemand so eine Katze auf ihre alten Tage noch ans Womo gewöhnt? Und was ist sie größere Quälerei für das Tier? 6 Wochen alleine oder total neue Erfahrung? Als Alternative gäbe es für 6 Wochen auch noch eine Tierpension. Ich würde es testen: Im Wohnmobil ein Katzengeschirr umlegen und an der Leine lassen - wie verhält sie sich dabei. Oder .... ein Wochenende in eine Tierpension bringen, um zu sehen, ob sie dort evtl. ersatzweise zurecht kommen würde? 6 Wochen alleine lassen würde ich sie auf keinen Fall. Diese Option wäre für mich nicht im Sinne der Katze. Aber eine Tierpension ist ja auch eine komplett neue Umgebung und dann noch ohne die vertrauten Menschen. Ist das nicht die traumatischste Alternative von den dreien?
Kommt darauf an, ob sie mit anderen Artgenossen zurecht kommen würde oder eben nur Einzelgängerin ist und keine anderen Katzen neben sich akzeptiert. Deshalb schrieb ich ja - ein Wochenende einfach mal ausprobieren, wie sie sich in der Tierpension verhält. Ich würde auch mal einen Kurztrip mit ihr machen . Unser Kater ist uns vor 3 Jahren zugelaufen . Da war er ca 1 Jahr alt . Daheim ist er ein Freigänger und im Urlaub kommt er an die lange Leine . Klappt super . :tach: Mit gaaanz viel Geduld und Leckerlis kann das funktionieren, muss aber nicht. Da ist jede Katze anders :D Mit Tierpension habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, dann lieber allein zu Haus :D
Definitiv absolute Einzelgängerin. Selbst die Schwester wurde nur geduldet nicht geliebt. Und andere Katzen, die sich in ihre Nähe trauen werden von ihr bis auf's Blut bekämpft. Sonst würde ich ja einfach ein kleines Kätzchen dazu holen, aber ich bin mir sicher sie würde das fressen. Sie kann, wenn sie hier Zuhause alleine ist jederzeit rein und raus wie sie lustig ist. Es geht nur um den Punkt, dass halt keine Gesellschaft für sie da ist für mehrere Wochen. Hallo Meine Katzen haben bei einer zeitweisen Abwesenheit nicht gelitten. Wenn sie ihre vertraute Umgebung hat, gefüttert wird und die Nachbarin ihr bekannt ist und auch Streicheleinheiten verteilt, würde ich sie zuhause lassen. Wenn Sie sie mitnehmen kann dies zu mehr Streß führen als ein geruhsamer Aufenthalt als Chefin zuhause. Ich würde sie nur mitnehmen, wenn sie sehr menschenbezogen ist und auf mich allein fixiert ist. Das ist meine Meinung ohne ihre Katze zu kennen. Sie kennen Ihre Mieze und wissen eher, ob diese ihr gewohntes Umfeld braucht oder ihren Dosenöffner/Menschen ;D Servus Hört sich wie unsere Geschichte an, Wir haben der Katze eine Katzenkiste in die Dusche gestellt, hab sie bei der ersten Ausfahrt hineingestellt, damit sie gleich weis wo das Klo ist. Katzengeschir anziehen damit sie uns nicht abhaut, war etwas Schmerzhaft für mich. Nach einigen Tagen ging sie an der Leine, meine Frau voraus um ihr den Weg zuzeigen, so nach zwei Wochen zeigte sie uns schon das sie raus will um lhr Geschäft zu erledigen. Sie erkannte das Womo recht schnell als ihr neues Zuhause an, Vorsicht wenn Hunde in der Nähe sind, das war der reinste Wahnsinn für unsere Katze, angeleint ohne Flucht Möglichkeit, ständig umschauen ob ein Hund in der nähe ist, so gingen wir langsam aber doch ein/zwei Stunden spazieren, somit war sie müde von der Aufregung und hat lange und gut geschlafen. War sehr anstrengend für uns drei, hat funktioniert, die Katze hatte sich an die Geräusche und wackeln vom womo recht gut gewöhnt. Sie durfte während der Fahrt sich immer frei bewegen, Zu Hause geht sie noch immer freiwillig ins Womo, obwohl sie beim Motor starten lieber raus geht, Ein Zeitempfinden wie wir Menschen haben Tiere nicht. Sie leben im Hier und Jetzt. Sie zählen keine Wochen, weder die, die vor ihnen liegen, noch die, die hinter ihnen liegen. Wenn, dann spielt der Tagesablauf eine Rolle. Wie ist denn die Katze grundsätzlich im Auto? Es geht doch auch mal zum Tierarzt. Für unseren Kater war das die reinste Hölle, er hat Auto fahren gehasst. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, ihn im WoMo mitzunehmen. Das Tierhotel war dagegen völlig ok. Das deine Katze keine anderen mag spielt dort eine untergeordnete Rolle. Allerdings sollte es ein gutes Hotel mit viel Platz sein, damit sich alle Katzen aus dem Weg gehen können. Und es sollte die Möglichkeit geben, Tiere zu separieren. Rangordnung- oder Teritorialkämpfe gibt es im Hotel so gut wie nicht, da alle Katzen dort nicht zu Hause und dementsprechend vorsichtig sind. Unser Kater hat es geliebt, wir hatte immer Last ihn dort wieder einzufangen, wenn es nach Hause ging. Ich persönlich würde so eine alte introvertierte Katze nicht mehr versuchen in einem WoMo mitzunehmen. Mir wäre die Sorge zu groß, sie damit völlig zu verprellen und zu verstören. Sie ist sich ja wohl doch selbst genug. Vielleicht ist sie auch ganz froh, wenn ihr aus dem Haus seid? Und wenn, dann würde ich mit ganz kleinen Schritten anfangen: ein paar Nachmittage mit dir im WoMo auf dem Hof, damit sie sich umschauen und einen Lieblingsplatz finden kann. Geschirrgeklapper, Schränke auf und zu, Essen kochen und so etwas. Dann mal den Motor an und wieder aus. Dann eine Runde um den Block, damit sie sieht was passiert und wieder zu Hause landet. So kannst du jederzeit abbrechen, wenn die Katze panisch wird oder es ihr nicht behagt. Das Katzengeschirr ist natürlich für eine Freigängerin noch mal eine Herausforderung. Und genau deshalb würde ich die Katze zu Hause lassen. Also unser Finn findet die Fahrt zum Tierarzt ätzend . Wenn wir aber mit den Womo fahren protestierd er ca 5 min . Dann begibt er auf sein Platz hinter den Fahrersitz und die Sache ist für ihn gegessen . Einen Katzentranportbox haben wir auch dabei für den Notfall . Das mit dem Zeitempfinden ist ein guter Hinweis. Ich bin auch hin und her gerissen. Vielleicht brauche ich einfach eine Katzensitterin, die die Katze auch ein bisschen bespielt und nicht nur versorgt? Sie hat es ja gut hier, kann rein und raus, kriegt Futter und ist in ihrer gewohnten Umgebung. Gestern Nachmittag habe ich sie mit ins Womo genommen und nachdem sie sich einmal umgeguckt hat und durch alle Ecken ist, hat sie sich schnurrend aufs Heckbett gelegt. Besonders ängstlich ist sie nicht veranlagt. Autofahren in der Transportbox mag sie aber gar nicht. Vielleicht ist es auch nur die Transportbox, denn sobald sie da drin ist jammert sie. Und ihr ein Geschirr anziehen wird auch zur Mutprobe für mich, sie ist ehrlich gesagt ein ziemlicher Teufel wenn sie was nicht will. Ich bin zwar ihr Liebling, aber bei Katzen ist das ja sehr relativ :D. Schließlich und endlich haben wir noch die Frage bezüglich Katzenklo und Fressnapf. Auch da bin ich noch unentschlossen wo wir da Platz finden. Tja, alles nicht so einfach. Hier aber Mal ein paar Bilder von ihrem ersten Erkundungsgang ins Womo. ![]() ![]() ![]() Also ängstlich schaut sie nicht aus auf den Fotos ....... aber ich denke, wenn zu Hause jemand nach dem Rechten schaut mehrmals am Tag und die Fütterung gesichert ist, würde ich sie wohl doch eher zu Hause lassen dann, denn im Wohnmobil müsstest Du sie wirklich an ein Geschirr haben, um sie schnell anleinen zu können. Denk dran, wie schnell solche Katze sonst ausgebüchst ist, wenn sie Panik hat oder sich nicht wohl fühlen würde. Wobei - ein Wochenende oder so mal ausprobieren kann wohl auch nichts schaden. Also unser Katzenklo steht bei der Fahrt unterm Tisch und wenn wir stehen zwischen Fahrer und Beifahrersitz. Nehmen das CAT Best Streu und eine Dose Febrezz ist auch dabei für die Stinkbomben Ich find auch, sie sieht auf den Bildern recht entspannt aus. Hättest du sie denn gerne dabei? Ich mein - positive Gefühle von Frauchen zählen auch was.... ;) Tiere leben sicher im hier und jetzt und haben kein Zeitempfinden wie wir... Aber sicher spüren sie, wenn sie lange allein waren. Auch Katzen brauchen Zuspruch jenseits von Futter hinstellen und raus lassen. Wieviele Katzen werden aus Protest unsauber, wenn sie allein gelassen wurden? Deine Lilli ist so offen und neugierig Nicole, Du solltest es auf alle Fälle versuchen. Hallo, ich denke, dass so eine Wohnmobilreise für die Katze puren Stress bedeuten würde. Katzen sind eigensinnig und die Tiere haben viel bessere Sinne als wir menschen. Die Lautstärke, mögliche Töne die unser Ohr nicht hören kann aber das der Katze usw. Zudem, wenn sie euch auf der Reise wegläuft kennt sie die Umgebung nicht und wäre vermutlich wirklich weg! Ich denke mir wäre das zu riskant. LG War sie mittlerweile auf einer Reise dabei? :) Ich finde das kommt total auf den Charakter der Katze an, mit unserer könnte man das nie machen, die wäre viel zu ängstlich und das wäre viel zu viel Stress in der ungewohnten Umgebung, wobei sie alleine zuhause auch immer sehr leidet... Bei einer so entspannten Katze sehe ich da weniger Probleme, wenn man sie langsam an die neue Situation gewöhnt. Bisher konnten wir ja nicht mehr weg wegen Corona, insofern bin ich noch nicht weiter. Ich tendiere aber doch dazu sie zuhause zu lassen. Sie ist schon sehr eigen! Außerdem hat sie eine Art Hasslieben Affaire mit dem Nachbarskater begonnen. Vielleicht ist der Unterhaltung genug?
Ich denke auch dass das die beste Lösung für SIE ist. Solange das Womo steht, überwiegt bei jeder Katze anfangs die Neugierde. Vielleicht legt sie sich sogar aufs Bett. Das hat aber nichts zu sagen. Sobald man fährt bzw. sie in den Katzenkorb muss ist´s mit der Ausgeglichenheit vorbei. Die Mieze kann ja nicht unterscheiden, ob es mal wieder zum Tierarzt geht oder in den Urlaub... Wir haben jemand, der morgens und abends füttert und sie auch mal etwas streichelt. Das geht dann schon 3 Wochen. Wenn wir dann wieder zurück kommen merkt man schon, dass wir vermisst wurden. Aber am 2. Tag ist dann alles wieder O.K. Ich bin sicher, dass man einer älteren Katze, die nichts anderes kennt als ihr zu Hause, definitiv keinen Gefallen tut, wenn man sie mit in den Urlaub nimmt. Gruß Roman Grundsätzlich sind Katzen ja doch mehr ortsgebunden als Hunde. Sicher kann man eine Katze an ein Leben im Wohnmobil gewöhnen, aber eine alte Katze wie eure wohl eher nicht. Ich würde die nette Nachbarin bitten, sich etwas mehr Zeit für die Katze zu nehmen und auch ein paar Steicheleinheiten einzulegen. Oder vielleicht gibt es eine weitere tierliebe Nachbarin oder Freundin, die zusätzlich kommen könnte? Mitnehmen dürfte Stress für beide Seiten bedeuten und die Gefahr dass die Katze türmt ist nicht zu unterschätzen. Ein Zeitgefühl haben Katzen nicht, ob du eine Woche oder sechs Wochen weg bist, macht wohl kaum einen Unterschied Gruß Birgit Wenn du die Katze mitnimmst, wird das für Euch beide Dauer-Stress bedeuten. Der Urlaub wird weitgehend auf die Katze konzentriert sein. Freiheit, wie man sich das bei einer Reise eigentlich wünscht, kannst du vergessen. Ob das so für dich noch Spass macht? Für die Katze bestimmt nicht! Wenn du sie teilbetreut zu Hause lässt, bedeutet das für die Katze wohl den leichtverträglichsten Eingriff in ihr gewohntes Leben. Wenn du sie in eine Tierpension gibst, kann das zwar ein Gefühl vermitteln, dass sie wenigstens gut betreut ist. Aber als eigenständige, aufgewachsene Freigängerin mit lebenslang angewohnter Heim-Basis, wird sie dort wohl kaum sehr glücklich sein. (Ich spreche da mal von einer „Durchschnittskatze“, auch wenn es das nicht wirklich gibt). Falls du an deinen Reiseplänen festhältst, wird es nicht ohne Kompromiss gehen. Vor allem die Katze muss Abstriche machen. Ich würde mir und der Katze zuliebe auf Option zwei (Teilbetreuung zu Hause) setzen. Zunächst einmal ist mir bei vielen Antworten, die hier gegeben wurden, eines aufgefallen: Den meisten Beitragsschreiben ist offensichtlich überhaupt nicht bewußt, was es bedeutet, die Verantwortung für ein Tier zu haben und wie eng eine Beziehung Mensch/Tier sein kann. Wenn ich lese, daß man die Katze doch ruhig für 6 Wochen in eine Tierpension geben könnte oder daß Urlaub mit einer Katze doch gar kein Urlaub mehr sei, dann kann ich bestenfalls nur verständnislos den Kopf über solche Aussagen schütteln. Diese Menschen haben offensichtlich weder Herz noch Erfahrung mit einem Tier, oder zumindest mit einer Katze. An CKgroupie: Ich kann Ihnen nur folgenden Rat geben: Probieren sie es einfach aus. Gewöhnen sie die Katze zunächst einmal daran, daß sie an der Leine geht und auch so ihr "Geschäft" verrichtet. Wenn das klappt, unternehmen Sie mit ihr ein Tagestour im WoMo. Dann wird sich zeigen, ob die Katze damit "einverstanden" ist oder eben nicht. Sollte sich ihre Katze partout nicht eingewöhnen, dann werde Sie gezwungenermaßen nach eine anderen Lösung suchen müssen. Wenn die Katze aber sehr auf den Menschen fokusiert ist, dann sollte das eigentlich gut gehen. Noch etwas zum Thema Transport von Katze in einem WoMo. Streng genommen ist, auch wenn dieser Begriff sehr "unsymphatisch" erscheint, eine Katze oder auch Hund eine "Sache" und in einem WoMo somit per Gesetz eine Ladung. Der Gesetzgeber schreibt in einem solchen Fall vor, daß man eine Ladung beim Transport zu sichern hat. Das ist mMn das größte Problem. Die Katze stundenlang in einem Katzenkorb zu sperren wäre sicher keine Option. Hier sollte man, allen "Moralaposteln" und "Zeigefingerhebern" zum Trotz eine für sich persönliche Lösung finden. Anleinen im WoMo wäre eine Möglichkeit, vielleicht aber auch ein Katzennetz spannen, mit dem man einen speziellen Bereich im WoMo abgrenzt und diesen während der Fahrt der Katze überläßt. Wahrscheinlich gibt es zu diesem Thema keine allgemein gültige Ideallösung, das muß letztendlich jeder Tierhalter individuell und situationsbedingt entscheiden. PS: Wir haben 2 Katzen, beide Freigänger, die aber Autofahren, auch längere, (im Pkw) gut ab können und beschäftigen uns seit einiger Zeit ebenfalls genau mit diesem Thema. Wir werden unser WoMo in 03/2021 bekommen und werden dann auch manche Ideen austesten. Auf jeden Fall werden wir das Führerhaus durch ein Katzennetz vom Wohnraum abtrennen, um der Gefahr, daß eine Katze während der Fahrt in den Bereich der Pedalerie gelangen könnte, denn das könnte tatsächlich fatale Folgen haben, vorzubeugen. Katzenkorb ist zwar "on board", aber keine dauerhafte Lösung während der Fahrt. We will see.... An Blacky Viel spass mit dem Wohnmobil Reisen mit Haustier wird immer mit etwas Einschränkung geben . Aber wunderschön. Da unser Kater die Nachtschicht im Womo übernimmt , kann es sein das er halt mal Nachst zu uns kommt um mit uns zu spielen ( am liebsten Zehen jagen) . Da wir aber im Urlaub sind und nicht auf der Flucht wird halt nach dem morgendlichen Gassi Gang mit unseren Hund noch mal ein Nickerchen gemacht ,falls wir es brauchen.
Hallo, zunächst willkommen im Forum. Ansonsten glaube ich schon, dass die meisten hier, eine ebenso enge Beziehung zu ihrem Haustier haben, wie ihr das offensichtlich habt. Sie haben Euch u.U. aber eines Voraus: Erfahrungen, die ihr wohl erst noch machen müsst... Natürlich ist es für jeden Katzenbesitzer die Idealvorstellung, sein geliebtes Tier auch im Urlaub um sich zu haben. Das haben die meisten sicher auf Kurztrips auch ausprobiert. Ich wage die Aussage, dass dies in 90% der Fälle nicht klappt. Dann muss man entscheiden, ob einem das Wohl des Tieres oder das eigene wichtiger ist. Eine Katze ist nun mal kein Hund, der bedingnungslos auf sein Herrchen oder Frauchen fixiert ist und ohne diese auch verloren wäre. Dennoch hoffe ich für Euch, dass das mit Eueren beiden Miezen ab März funktioniert. Bin gespannt auf die ersten "echten" Erfahrungen. Gruß Roman Danke, werde ich hier auch noch offiziell vorstellen... :ja: Naja, wenn jemand meint, seinen Hund oder seine Katze mal eben für 6 Wochen in eine Tierpension abschieben zu können, dann habe ich da so meine berechtigten Zweifel. Ist zwar immer noch besser, als auf irgend einem Parkplatz an der Autobahn auszusetzen, aber kommt für mein Empfinden dem schon sehr nahe. Da stimme ich dir zu 100% zu. Wir haben auch durchaus schon unsere Erfahrungen mit Hunden (2 Schäferhunde) gemacht. Die verhalten sich deutlich anders als Katzen. Wir haben durchaus auch schon einige Erfahrungen mit Reisen nach Kroatien und Österreich, auf denen wir unsere Katzen mitgenommen haben. Ausreichend Pausen, an der Leine gehen, etc. haben wir dabei natürlich beachtet und es hat recht gut funktioniert. Würden wir sehen, daß Reisen unsere "Tiger" stressen würden, würden wir das nicht machen. Das Wohl unserer Tiere steht dabei für uns immer an erster Stelle. Allerdings waren wir bis dato mit einem Pkw-Kombi unterwegs, was aber keinen so großen Unterschied machen dürfte. Ab März dann eben mit einem WoMo... Wo ich die Frage gestellt habe, will ich doch auch Bericht erstatten. Ich hab es tatsächlich getan und meine Lilli mit in den 6 wöchigen Urlaub genommen. Woche 4 ist gerade vorbei und ich kann guten Gewissens sagen, dass es eine sehr gute Idee war. Lilli die Reisekatze macht das prächtig. Sie genießt es sichtbar mit uns zusammen zu sein, hat das Mini Revier Wohnmobil völlig akzeptiert und scheint sehr zufrieden. Freigang verlangt sie nicht, auch wenn die Tür offen ist, versucht sie nie raus zu gehen. Sie hat ihr Zwei Zimmer Appartement, ich habe eine Luke vom Wohnraum in die Garage gemacht und dort stehen Katzenklo und ihre Näpfe. Tagsüber lasse ich bei schönem Wetter alles Fenster auf mit Fliegengitter davor und sie sitzt stundenlang davor und guckt was draußen auf dem Platz los ist. Abends meckert sie allerdings bis ich die Fenster wieder zu mache. Milady mag keinen kühlen Durchzug! :D Beim Fahren kann sie sich übrigens auch frei bewegen, ich hab lediglich die Fahrerkabine mit Katzennetz abgesperrt, so dass sie mir nicht unverhofft auf den Schoß springen kann. Sie sitzt aber eh nur hinten auf dem Bett, nölt ein bisschen und guckt aus dem Fenster. Fahren mag sie nicht besonders, ist ihr zu laut! Ich werde Lilli die Reisekatze weiter mitnehmen, es ist wunderbar sich keine Sorgen um die Katze Zuhause machen zu müssen und sie immer dabei zu haben! ![]() ![]() Das ist doch schön Viel Spaß noch wünschen die Schmidten mit Zoo (Hund Paula und Kater Finn) Danke für die Rückmeldung, hatten auch einmal eine "Reisekatze" unsere jetzt verstorbene hasste fahren. Wir bekommen eine neue und sind gespannt wie es mit der wird. Viele schöne Ausfahrten wünsche ich und möchte gern an einen GPS Chip erinnern, falls die Katze doch mal wegläuft, sieht man wo sie ist.
Ja, das habe ich einmal gemacht - nie wieder! Es waren sechs Tage, aber es hat (glaube ich) über sechs Wochen gedauert, bis er wieder der Alte war. Als ich ihn von der Katzenpension abholte, sass er völlig verschreckt mit weit aufgerissenen Augen in einer Ecke unter einem Brett und war nicht zu bewegen, da wieder rauszukommen, ich habe mich fast eine Stunde dazugesetzt und mit ihm geredet. Keine Chance. Auch Zuhause hat es gefühlt ewig gedauert, bis er wieder der Alte war. Danach war klar: Er kommt nie wieder in eine Katzenpension oder ein Tierheim oä. Nicole, das freut mich :) |
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