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Hallo, ich suche eine Lösung zur bequemen Speicherung von Daten (Fotos, Videos, und Backup vom Laptop) für unterwegs im Wohnmobil. Ich hab immer einen Macbook dabei, auf diesen kopiere ich die Bilder vom Fotoapparat und die Videos der Kamera / Drohne. Aktuell kopiere ich das im Sinne der Datensicherung immer auf eine externe Festplatte per USB. Eine Cloudlöaung scheint aufgrund des Datenvolumens aus. Ich würde das ganze jetzt gerne noch komfortabler gestalten, indem ich eine Speicherlösung auf SSD Basis installiere (die über 12 V oder z.B.USB läuft). Speicherplatz sollten mind 1TB sein, gerne auch 2TB Ein WLAN haben wir immer im Auto verfügbar, in dieses sollte sich die SSD Speicherlösung einfach integrieren. Habt / kennt Ihr da Lösungen? Das beste was ich gefunden habe ist die WD mypassport Wireless SSD, aber die macht ein eigenes WLAN auf, das will ich ja nicht,,soll in das bestehende integriert werden. Hi. Ich verwende dafür die SanDisk Extreme Pro Portable SSD 2TB und bin sehr zufrieden.
Hi Trashy, die hat aber kein WLAN, oder übersehe ich da etwas? Nein, kein WLAN. USB. WLAN nur per Router Hmmm, Cloud wäre, was Datensicherung angeht wohl die beste Lösung, ist aber leider Netz- und Vertragsabhängig. Ich glaube eine externe SSD plus Backup SSD wär im Moment meine Lösung und das Backup irgendwo verstecken. Datenverlust wäre auf Reisen ja der GAU. Ich habe mal versucht die Daten auf mein NAS zu Hause zu übertragen -> dauert einfach zu lange, macht keinen Spaß, ein NAS im WoMo - Hmm weiß nicht, der muß ja eigentlich immer laufen. SSD plus Backup, was besseres fällt mir im Moment nicht ein: Interessantes Thema - Her mit den genialen Ideen :-) Gruß Viele WLAN-Router erlauben auch den Anschluß von USB-Geräten. Ansonsten ein kleines NAS mit WLAN? gruss kai Ich würde für ca. 30,- so etwas probieren --> Link Der wird im sogenannten Client Modus betrieben und macht damit eine USB Festplatte WLAN fähig. Ich habe selber aber keine Erfahrung damit. Hubert
1× USB 2.0 Port Supported Partition Formats: NTFS, FAT32 Supported Functions: FTP Server Media Server Nicht der Hit aber brauchbar. Auch der 68U von Asus ist gut, aber teurer Ich habe einen mobilen Fileserver von Ravpower. Der hat USB- und SD-Anschluss, WLAN, LAN und einen Akku - man kann ihn Stand-Alone betreiben und SD-Karten auf einen USB-Stick (oder SSD) kopieren, oder als Fileserver im Womo einsetzen. Bedienung erfolgt über Smartphone, und als Powerbank kann man ihn auch noch nehmen. Hab ich auf Reisen dabei, wenn ich keinen Laptop mitnehme - sonst mache ich Backups auf den Laptop. Gruss Manfred
RaspberryPi mit Owncloud/Nextcloud und einer beliebigen USB SSD hinten dran --> Link Billig, einfach zu installieren, klein in den Abmessungen und funktioniert sau gut :top: Danke für die Tipps,.. ich hoffe immer noch auf eine fertige Kauflösung. Verwende eh schon zu viel Zeit auf IT Dinge, die grad mal nicht gehen...
Letztendlich kann ich dann nur auf die WD WLAN SSD verweisen, wobei die Bewertungen was die Lebensdauer betrifft grottig sind. Ebenso kannst Du auch ein Sync Tool automatisch im Hintergrund starten lassen, welches eine Art "Backup" auf eine SSD macht. :D Kleine Anmerkung noch dazu ! :D Im Wohnmobil ist ja die Gefahr des Abhandenkommens des Tablet's und auch der externen Speicher durch Diebstahl, sagen wir mal, nicht unerheblich. Ich habe daher immer einen kleinen Usb-Stick am Schlüsselbund, den hat man immer dabei. Nur mal so zur Überlegung. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim
Solange das Womo nicht gestohlen wird, kann man die WLAN Platte gut irgendwo verbauen, weil man nicht ran muß. Dann sollte das halbwegs sicher sein. U.u. sogar nur eine USB Platte irgendwo hinter einer Holzplatte und das Kabel auf eine passende Buchse, die von außen erreichbar ist. Nichts besonderes zu sehen, und ohne Grund wird ein Dieb wohl nicht darangehen, die ganzen Verkleidungen abzumontieren.
Habe ich auch, aber am Hauptschlüsselbund, den ich im Urlaub nicht brauche und der daher irgendwo im Womo rumliegt. D.h. noch einen Stick an den Autoschlüssel geben... RK Mal abgesehen von allem anderen: Warum SSD? Geschwindigkeitsvorteile hat das nicht, da ist die Übertragung der limitierende Faktor. Lebensdauer ist auch nicht besser als herkömmliche mobile Festplatten (eher weniger, wenn tatsächlich genutzt) und der Preis deutlich höher. Ich sehe irgendwie den Sinn mobiler SSD nicht, da nimmt man je nach Bedarf m. E. eher eine WLAN-Festplatte oder einen USB-Stick. LG Peter
Ein USB Stick ist aber technisch auch nichts anderes als eine SSD Platte, nur mit einem anderen Interface. Wenn man davon ausgeht, daß da nicht ständig was neues geschrieben wird (jede Minute), sollte die Lebensdauer eher höher sein. Eine normale Festplatte ist mechanisch empfindlicher, was im Womo nicht so ideal ist. Für den Stromverbrauch muß sie auch immer wieder den Motor aus-/einschalten. RK In der Regel ist ein USB-Stick nicht eine SSD mit USB-Anschluß. Das sind ganz andere Designs. SSDs haben einen ganz anderen Controller und Fehlerberichtigung eingebaut, als USB-Sticks. Ich habe schon genügend USB-Sticks mit Datenfehlern gehabt, jedoch bisher nur eine SSD - da war aber der Stecker nur halb drauf und hat die gehimmelt. Wer wichtige Daten auf USB-Sticks speichert, der hat kein Backup, sondern diese Daten nur noch nicht verloren. Der Einschätzung von Festplatten im mobilen Betrieb schließe ich mich an. Die verwende ich nur stationär (ja ich habe noch echte Festplatten im Server, das in SSD wäre schlicht zu teuer). gruss kai Ok, aber eine USB - SSd ist wegen geringem Stromverbrauch auch schnelle am Tablet o ähnlich angesteckt, selbst am Handy läuft meine sicher - kurz natürlich. Da ist die portable SSD schon von Vorteil, noch besser wenn überzählige rumliegen. Ideal wäre ein M2 Port seitlich am Lappi und schnelle.... aber eben nur am Lappi
Ohne zu wissen, wieviel Speicher der TE benötigt wird man schwer antworten können. Wir haben ein Netzlaufwerk mit Raid 0 in unserem Wohnmobil. Wir benötigen Zugriff auf Speicher und speichern auch viele Daten ab. Selbstverständlich wird das Netzlaufwerk während der Fahrt nicht genutzt und ist abgeschaltet. Normale externe Festplatten leider leider ebenfalls unter Datenverlust, ab und zu. Ein Netzlaufwerk korrigiert den Datenverlust mit dem Raid. Wichtig ist natürlich eine angemessene Einbausituation für das Netzlaufwerk, so das starke Stöße abgemildert werden.
Servus, wenn du wirklich ein Raid 0 hast dann hast du KEINE Datensicherheit. Bei Raid 0 werden die Daten auf mehrere Festplatten verteilt, das erhöht den Datendurchsatz, aber die Daten liegen eben nur EINMAL vor. Fällt eine Platte aus dem Verbund aus dann sind die Daten weg! Erst ein Raid 1 bringt Redundanz, da hier 2 (oder mehr) Platten vorhanden sind, auf denen die Daten gespiegelt werden. Daher sind auch beim Ausfall einer Platte die Daten auf der/den anderen immer noch vorhanden. Der "Nachteil": wenn man ein Raid 1 mit z.B. 2 Platten a 1 TB macht dann hat man "nur" 1 TB Speicher zur Verfügung aufgrund der Spiegelung.
Ich würde den mechanischen Platten auch im abgeschalteten Zustand das Gerumpel und die Temperaturschwankungen im Wohnmobil nicht dauerhaft zumuten wollen. Nimm eine SSD und all die Probleme sind Vergangenheit. Ich würde nach 5 Jahren Erfahrung mit 200 Samsung EVO 850/860 SSDs sogar von mehr Datensicherheit reden als in einem gespiegelten HDD Raid. Wir hatten bei 200 HDDs im 24/7 Betrieb durchschnittlich 3-4 Ausfälle / Monat. Seitdem wir o.g. SSDs nutzen (4-5 Jahre) keinen einzigen Ausfall. Hubert Ich habe ein QNAP HS-453DX NAS, das auch problemlos an 12V in einem Womo laufen würde. Kein WLAN, aber ansonsten ein professionelles Gerät das sehr viel kann. Leider ist der Preis auch professionell - voll bestückt mit 4x 1 TB SSDs kostet das Ding einen Tausender. Stromverbrauch liegt zwischen 10 und 15 Watt (Leerlauf/Betrieb), und es ist praktisch lautlos.
Hallo Peter, schlicht das Ziel, das Risiko von Festplatte (Kopf trifft Platte) zu eliminieren. Wir fahren auch mal recht ruppige Wege. Und auf "Wenn ausgeschaltet passiert ja nix" kann man bauen, will ich aber nicht.
Hallo Peter, schlicht das Ziel, das Risiko von Festplatte (Kopf trifft Platte) zu eliminieren. Wir fahren auch mal recht ruppige Wege. Und auf "Wenn ausgeschaltet passiert ja nix" kann man bauen, will ich aber nicht.[/quote] Ok, kann man so sehen. Wie haben nur die Notebooks ohne SSD jahre(zehnte)lang funktioniert ;-)...? Die Lebensdauer mancher SSD ist aufgrund Ihres Aufbaus deutlich begrenzter als die einer mechanischen Platte; eine Erfahrung, die schon mancher NAS-Benutzer hat machen müssen. Ich halte SSD für den Zweck für unnötig angesichts des erheblichen Mehrpreises und geringer Vorteile, aber das ist natürlich eine Frage der persönlichen Bewertung von Kosten-Nutzen. LG Peter Hallo,
Alle mechanischen Festplatten haben seit sehr langer Zeit schon ein "Autopark", d.h. beim Abschalten werden alle Köpfe von der Plattenoberfläche weggefahren in eine Parkposition. Dieses Szenario ist also nur bei 3,5 Zoll Festplatten im laufenden Betrieb möglich. 2,5 Zoll Festplatten haben sogar noch weitere Schutzfunktionen und sind aufgrund der geringeren Massen unempfindlicher! Aus diesem Grund betreibe ich ein USB-Raid-System (2x2,5Zoll) im JBOD Modus mit einer 2,5 Zoll HDD 5TB und einer 2,5 Zoll 1TB SSD (für Daten mit schneller Zugriffszeit). Das ist sehr klein und energiesparend.
Die werden aber für den Transport fast immer abgeschaltet und dann in gefütterten Taschen transportiert. Oder sie stehen die meiste Zeit stabil an einem Arbeitsplatz. Das geht natürlich auch im Womo. Sobald man aber etwas fix (im Womo) verbaut und jederzeit nutzen will, nicht mehr.
Inzwischen sind SSDs, zumindest die nicht so großen gar nicht mehr besonders teuer. Wenns mehrere GB sein sollen sieht es anders aus. Die Lebensdauer wird hauptsächlich durch die Schreibzyklen begrenzt. Als reiner Bildspeicher sind das eher wenige. Anders wenn ständig geschrieben wird z.B. bei Log- oder Swapfiles. RK Unser Netzlaufwerk hat 2 je 2 TB Platten, die jetzt ca. 6 Jahre im Einsatz sind keinerlei Defekte haben. Das Netzlaufwerk kommt während der Fahrt ins Wäschefach liegt in mitten von Wäsche und ist so Stoßgeschützt. So empfindlich sind Festplatten nicht. Nichts hält ewig und die Festplatten werden sobald Defekte auftreten, die ja durch das Raid System behoben werden ausgemustert. Auf diese Art und nur auf dieser, sind die Daten sicher vor Beschädigung und Datenverlust.
Das mit der Wäsche kann man so machen. Ist mir halt zu umständlich. Und bzgl der Sicherheit, hast Du geklärt, was passiert, wenn Dein Raidgehäuse/ Platine ein Problem hat, kannst Du die Daten in einem anderen Gehäuse einfach so lesen?
Wie schon gesagt, aber NICHT mit einem Raid 0! Ich hoffe, du meinst (und hast) ein Raid 1, wo du deine beiden 2 TB-Platten spiegelst. Übrigens kann man ja auch ein Raid 1 mit 2 SSD-Platten machen, lautlos, unempfindlich gegen Erschütterungen, weniger Stromverbrauch usw. Die könnte man auch während der Fahrt betreiben, wenn man es denn bräuchte. Hallo zusammen, ist mir alles zuviel Akt. Seit Jahren ab in die (i)Cloud damit und fertsch... Viele Grüsse Andi
Dazu brauchst du entsprechend viel Datenvolumen und immer ein gutes und schnelles Internet. Alles nicht überall und bei jedem vorhanden. Die Festplatte geht auch noch im hintersten Winkel mit tausenden Fotos. RK
Hier ist ein Test bis zum bitteren Ende: --> Link Da sind zwischen 300 und 2400 Terrabyte geschrieben worden. Das schaffen die Wenigsten mit ihren Platten.... gruss kai Was wir machen unterwegs mit Fotos ist, diese auf der Speicherkarte in einen neuen Order schieben, der Order wird dann auf den Laptop kopiert. Der Laptop macht regelmäßig ein Backup nach Hause - braucht es dann allerdings halbwegs gutes Internet. Achtung, wer Anstelle eines Backups eine Synchronisation z.Bs. in die Cloud macht. Wenn aus versehen oder weil etwas kaputt ist, Daten auf dem Laptop weg sind, sind die nach einer Synchronisation auch in der Cloud weg. Daten -> Cloud -> Daten weg -> Cloud-Daten auch weg. gruss kai
sollte heutzutage in Zeiten von Roaming ja wohl kein Problem mehr sein... Alternativ WLAN
Da es sich um eine ständige Synchronisation in die Cloud handelt auch das nicht. Steht mal kein Internet zur Verfügung pausiert die Synchronisation und setzt danach den Vorgang fort. Ist das Netz mal langsamer, dauerts halt entsprechend länger.
Bis sie kaputt oder gestohlen ist... Viele Grüsse Andi
Hi Kai, mitnichten. In dem Fall sind die Daten lediglich im Papierkorb der (i)Cloud und können innerhalb 30 Tage lang wieder zurückgeholt werden. Ich möchte hier nicht die Cloud als Lösung aller Probleme darstellen, aber zumindest auch nicht verteufeln. Und wie gesagt: Ich nutze das seit längerem, ist ein Selbstläufer ohne Aufwand und manuelles Dazutun... Passt aber sicherlich nicht für jeden. Viele Grüsse Andi
Kommt auf die Urlaubsart und Gegend an. Da kann schon mal ein paar Tage entweder gar kein Mobilnetz sein oder nur byteweiser Datentransfer. WLAN sowieso nicht oder teilweise nur für ziemliche Kosten oder sehr langsam.
Wenn das Tage dauert, steigt wieder die Chance auf Verlust. Außerdem braucht es dafür auch entsprechende Systeme, wenn man nicht alles mit dem Handy macht. Ich fotografiere mit der DSLR. Dann müßten alle Bilder entweder auf das schon volle Handy oder auf einen anderen Rechner, der mit der Cloud spricht. Und zumindest die gratis Speicher, die ich so gesehen habe, sind meist nur wenige GB groß. Mit Filmclips sind das bei mir pro Urlaub schnell mal 30-70GB. Schottland letztes Jahr waren 87GB, davon nur 5GB Filme. Inzwischen habe ich zwar mehr Volumen, aber auch das hört bei ca. 13GB/Monat auf und davon nur ein Teil im Ausland. Und es gibt auch noch Ausland ohne Roaming, bzw. mit astronomischen Kosten. RK Wer viel machen will, der muß auch viel machen. Ich bin kein Freund der fremdbestimmten Clouds (und ich denke, dass die Meisten die Bedingungen nicht wirklich gelesen haben). Außerdem, wenn die Cloud-Daten weg sind, weil da was schief geht, was dann? Wer hat einen Backup-Plan für die Cloud-Daten? Anyway ... Erste Priorität für mich ist, dass ich die Daten lokal dupliziere, daher vom Chip auf einen Speicher (Laptop, lokales NAS) kopieren (nicht verschieben). Dadurch schütze ich mich vor einem direkten Verlust, weil die Kamera weg ist oder der Laptop (bzw. die Speichermedien). Zweite Priorität ist, die Daten auf mein zentrales System zu bekommen. Dass schützt vor dem Diebstahl/Brand etc. Owncloud/Nextcloud ist eine Alternative zur Apple/Google/Samsung-Cloud. Das kann man zu Hause betreiben, auf einem virtuellem Server oder als Service mieten. Am Ende muß jeder selber wissen, was er braucht. Aber wenn die Daten nur an einer Stelle sind, dann gilt die alte Aussage: Die einen haben Backups, die anderen ihre Daten nur noch nicht verloren. gruss kai, im Nachbarfenster steht gerade "total size is 3,036,816,972,028" das ist einer der täglichen Backup-jobs hier.
Adi vielen Dank, mein Fehler, klar ich meine Raid 1 ! Die Platten sind gespiegelt habe nalso volle Redundanz. Im Gerät steht "Synology Hybrid RAID ( SHR ) (Mit Datenschutz für 1 - Laufwerk-Fehlertoleranz )". Meine Daten sind mir sehr wichtig
Gehe ich doch fest davon aus, werde mich mal des Thema annehmen.
Ganz meine Meinung, selbstverständlich haben wir von den aktuellen Daten auch ein Backup.
Du solltest Dich einfach mal genauer infomieren bevor Du solche Inforrmationen raushaust. Ich wage mal die Prognose, dass Dein Cloudspeicher Dich überlebt und wenn es mal tatsächlich Verfügbarkeitsprobleme geben sollte, da wohl weil der Russe bereits kurz vor Frankfurt steht ;D Cloudspeicher sind Hochverfügbar und wenn ein RZ ausfällt spring das Nächste ein. Datenverlust oder Nichtverfügbarkeit in der Cloud? IMHO nur zu 0.001% bis gar nicht möglich. Wo man drauf achten sollte ist, dass der Anbieter die Daten nur in Europa speichert und standartmässig verschlüsselt. Dann liegt es an Deiner persönlichen Konfiguration, ob die Daten wenn diese auf dem Client gelöscht auch in der Cloud gelöscht werden. I.d.R. kannst Du diese Daten je Anbieter innerhalb von 30 bis 90 Tage wieder herzustellen.
Die HW vielleicht. Aber es gibt immer wieder Fälle von Hackerangriffen, die was lahmlegen oder Firmen, die plötzlich den Betrieb einstellen. Es gibt also auch da Risiken, nur eben andere. Wie üblich ist es am sichersten, man fährt mehrgleisig, d.h. Cloud (evt. nur für die wichtigen Sachen, wenn das Volumen eine Rolle spielt) und Festplatte(n) für alles.
Ob das für unsere Urlaubsbilder so relevant ist ? Anders für Kopien von Ausweisen u.ä. Datenverlust kann auch vom Anwender kommen, wenn ständig synchronisiert wird. Ich hatte Bilder von einem Ereignis, die erst OK waren (am Rechner), dann ist (beim Betrachten?) irgendwas passiert und hat einige der Bilder zerstört. Anscheinend erfolgten nachher Sicherungen (hier auf Festplatte) und übernahmen alle Fehler. Seitdem speichere ich alles erstmal auf eine Platte, auf der nicht gearbeitet und die Files nur kopiert werden, um das Bild möglichst unverändert in Reserve zu haben. RK
Einzelne Datenverluste bestehen zu 90% aus Anwenderfehlern, der Rest sind dann eher großformatige Ausfälle. Daher sollte man nie über Datensicherung reden, sondern immer über Wiederherstellungsszenarien. Gerade wer nur auf einen einzelnen Datenträger synchronisiert/kopiert (egal ob Cloud, Festplatte oder USB-Stick), hat das Problem, dass ungewünschte Änderungen auch mit synchronisiert werden. Ein einzelner Datenträger hilft gegen ein Desaster (lokale Platte kaputt), aber nicht gegen einen Trojaner oder gegen Anwenderfehler. Gegen Anwenderfehler hilft ein Backup-Programm, welches mehrere Generationen sichert. (backintime - Linux, Time Machine - Mac) Gegen Trojaner hilft es mehrere Medien zu haben, noch besser Medienbrüche zu haben. Medienbrüche sind z.Bs. Datensicherungsbänder oder Netzwerkprotokolle, die *keine* Laufwerke/lokale Verzeichnisse bereitstellen. Oder die Datensicherung in einem anderem User-Kontext auszuführen (nicht als der Anwender, der den Trojaner mit Rechten bedient). Und es hilft, den Datensicherungsträger *nicht* anzuschließen, wenn es Probleme gibt (sonst ist der auch ruck-zuck verschlüsselt). Gegen Desaster hilft es ein Datensicherungsmedium außer Reichweite aufzubewahren. Im Wohnmobil ist das nicht immer einfach umzusetzen. Und dem einem seine Urlaubsfotos, sind dem anderem sein Einkommen. Sprich, jeder hat andere Ansprüche. Daher nochmals mein Tipp für einfache Problemvermeidung: Daten von dem Datenträger runterkopieren auf Laptop und Verzeichnis auf dem Datenträger umbenennen und *belassen*. Das hilft gegen eigene Fehler (aus Versehen gelöscht bei der Bearbeitung, weil die Rohdaten noch da sind) und gegen einen Totalverlust eines Mediums. Es hilft begrenzt gegen Diebstahl/Desaster, begrenzt, weil wenn beides im Wohnmobil ist, und das wird geklaut bzw. brennt ab, dann ist alles weg. Und solch ein Medium kostet nicht die Welt - wenn ich hier von 50GB pro Urlaub lese, dann geht das ja schon mit einer einzigen Speicherkarte für ein paar Euro. Und große Speicherkarten kosten auch nicht (viel) mehr als eine Tankfüllung (Weltreiseblogger haben häufig auch größere Tanks, gelle?). Für den Laptop rate ich zu einer Sicherung übers/ins Netzwerk/Internet (if wlan = "at&t" or "MCdonald" then "copy was das Zeug hält"). Was das Ziel ist, muss jeder selber für sich bestimmen. gruss kai
Ich bin informiert und ich musste bereits solche Geschäftsbedingungen durcharbeiten. Außerdem hoffe ich doch sehr, dass mein Speicher mich überlebt und dass meine Kinder oder mein Partner nach meinem Tod noch an meine Bilder rankommen. Nennt sich 'Digitales Testament', womit wir dann endgültig das Thema dieses Threads verlassen. gruss kai Hallo, ich würde diese hier vorschlagen: --> Link Die hat zusätzlich WLAN-Zugriff und man kann direkt von der SD-Card (3.0) auf die Festplatte kopieren (PC ist nicht notwendig), da sie eine eingebauten PowerBank hat. Und auf die 2TB große Platte passt einiges drauf. Darauf ein virtuelles positiv!
Das Teil hat der TE aber gleich im ersten Post ausgeschlossen:
Im Übrigen ist der Lifecycle der Hardware äusserst bescheiden :mrgreen: |
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