|
0da die platten hinter der griffschale angebracht werden, muss man halt immer die türverkleidung ausbauen. wie oft diese variabte angewendet wird - keine ahnung. sieht mir eher nach eine verkaufsschlager aus. gestochen wird normalerweise das schloss selbst. und auch da, ist es im promillebereich. kommen doch alle pofis viel einfach über alle fenster und luken ins womo. Moin Ich hatte mich vor einigen Tagen beim Hersteller in Wanna schlau gemacht. Die Stechschutzplatte ist nun zweigeteilt (einfachere Montage) und es gibt sie auch einzeln. Montage natürlich mit ausgebauter Türverkleidung. Kosten der neuen zweigeteilten Version pro Stück: 24,50 Euro zuzüglich Versand! Insofern ist der Beitrag der "Fachzeitschrift" etwas veraltet. Gruß Jürgen
Kuck Dir auch die Verriegelung von HeoSafe an. Die wird warscheinlich mehr Sicherheit geben. Und ist in Eigenarbeit in kürzester Zeit eingebaut. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo, ich hatte mich auch erst für die Stechschutzplatten interessiert. Habe mich allerdings für Verriegelung entschieden, da sie einfacher zu Installieren ist. Moin nochmal... Die Verriegelungen von HeoSafe hab Ich an den Fahrerhaustüren, und zwar die abschließbare Version! Trotzdem haben mich diese Platten interessiert....Bin nunmal neugierig und technisch interessiert. Gruß Jürgen Von prickstop rate ich dir sowieso ab, da diese Metallplatten von außen niemand sieht und es der oder die Diebe dann meistens trotzdem probieren oder gleich einen Polenschlüssel verwenden. Den Schaden an der Türe durch den Einbruchsversuch hast du aber dann leider trotzdem, so habe ich es schon mehrmals bei Stellplatznachbarn gesehen. Der Aufkleber der mitgeliefert wir hält übrigens niemanden davon ab. Besser ist da auf alle Fälle mobile-safe da hier vermutlich der „Stechversuch“ dann ganz bleibt. Noch besser ist Heosafe die ja von außen schon sichtbar sind oder einfach eine Kette zwischen den Vordertüren. Hallo, nach dem mein Womo in Italien auf dieser Weise aufgebrochen worden ist, hab ich das Edelstahlblech bei mir eingebaut.Ich fand den Aufwand nicht schwer.Man muß nur auf die Klipps aufpassen das sie nicht brechen.Sind halt Plastik.Aber bekommt man ohne Probleme im Netz.Ein geübter Schrauber macht das in 20 Minuten.Und wie es so ist, wurde dann mein Womo nachts in Spanien nochmals aufgebrochen über ein Fenster und Aufbautüre.Daher habe ich noch das Helo Safe abschließbar für die Fahrer u. Beifahrer und Aufbautüre eingebaut.Natürlich gibt es keine hundertprozentige Sicherheit aber jetzt schlafe ich einbisschen besser.Ist nur meine Erfahrung. Gruß Hallo, in den meisten Fällen gehen die Einbrecher durch die Fahrertür in das Fahrzeug. Denn das Stechen dauert nur Sekunden und alle Türen sind geöffnet. Durch eingeschlagene Fenster klettern die Täter selten in das Fahrzeug, denn da ist die Verletzungsgefahr sehr hoch. Daher werden auch häufig die Plastikfenster aufgehebelt. Sind diese allerdings zu hoch, sucht man sich eine andere Tür oder ein anderes Wohnmobil aus. Schließlich haben die Täter selten eine Leiter dabei. Wenn ja, steigen sie durch das Heki ein und spazieren nach vollbrachter Tat, ganz seelenruhig durch die Aufbautür wieder heraus. Die Riegel von Heosafe finde ich nicht schlecht. Die kann man auch als Nichthandwerker selbst einbauen. Von Womo-Tuning.de gibt es Winkel für die hinteren Türen. Die werde ich mir auf alle Fälle als erstes besorgen. Die Frage ist nur, ob diese für 34,50€ nicht auch selbst, deutlich preiswerter gebogen und gebohrt werden können. :?: Die kann ich allerdings auch selbst anbringen. Irmie Wir haben einen Pössl Kasten, und im letzten Jahr habe ich sowohl den Stechschutz von womo-tuning als auch die von denen angebotenen Ketten und Hecktür-Sperren (die Dinger mit den Winkelblechen an den oberen Hecktür-Schlössern) gekauft und eingebaut. Ich denke, die Kombination aus beiden Sätzen (Platte plus Kette) ist sinnvoll und wirksam, denn so können sämtliche Türen auch dann nicht aufgezogen werden, wenn trotzdem jemand die Schlösser überwindet. Nachteil ist freilich, dass das mit den Ketten nur funzt, wenn man im Fahrzeug ist. Beim Verlassen bleibt eine der drei vorderen Türen ohne Kette. Mit entsprechenden Aufklebern mache ich Diebe aber auf den Prickstop aufmerksam. Ich will aber nicht hoffen, dass wir diee Wirksamkeit je testen müssen. Der Einbau ist unproblematisch. Natürlich muss an der Fahrertür und an der rechten Hecktür die Verkleidung ab. Das ist doch nicht wirklich ein Problem. Ein paar Reserve-Kunsstoffniete vorher zu besorgen ist aber ratsam, sie gehen wirklich schnell kaputt. Grüße OlliMK Hallo, da wir uns einen Pössl bestellt haben, wurden natürlich alle Beiträge mit Interesse gelesen. Aber sind nicht die Schutzmaßnahmen mit den Heos oder die Ketten sinnlos? Denn man muss ja immer durch eine Tür aussteigen. Diese Tür kann dann nicht von innen verriegelt werden. Steigt man durch die Schiebetür aus und verriegelt sie anschließend von außen, mit einem Riegel von Heo oder Thule, kann man nur noch mit der Fernsteuerung die Schiebetür öffnen. Aber was ist, wenn die Batterie des Funkschlüssels leer ist oder der Fahrzeug - Akku defekt ist? Dann kommt man nicht mehr durch die Schiebetür in das Fahrzeug und die anderen Türen, mit Schloss, sind von innen verriegelt. :D Momentan sind wir daher noch auf der Suche, dieses Problem zu lösen. Irmie
Du kannst das Problem nicht lösen!! Irgendwo ist immer ein Loch oder eine Situation die es erlaubt einzubrechen oder Dinge zu stehlen. Aber du kannst dir (und deinen Mitreisenden) das beruhigende Gefühl geben alles mögliche getan zu haben. Das meine ich ernsthaft, Gruß Andreas Hallo Andreas, vielen Dank für den Rat. Das Problem ist der Mitreisende! Der ist ein kleiner Bastler vor dem Herrn und nachher ist mehr kaputt als vorher. Daher ist es immer besser, ich mache mich auch sachkundig, bevor es zu Schäden am neuen Wohnmobil kommt. :idea: Irmie Hallo, noch langem Suchen habe ich endlich eine Lösung gefunden, die vermutlich auch leicht zu montieren ist: Diskus-Schloss zur Aussensicherung der Schiebetür, komplett mit Markierhilfe Hier die Lösung: womo-tuning: "Wir verlassen das Fahrzeug durch die Schiebetür und sichern diese von aussen mit einem Diskus-Schloss an der Führungsschiene der Schiebetür." --> Link Es fehlt nur noch eine Lösung für das Ausfallen der Batterie des Schlüssels oder des Fahrzeug - Akkus. Irmie
Keinen Außenstromanschluß (Ansonsten 12V-Anschluß nach außen legen auf die Startbatterie)? Keinen Zweitschlüssel (Anonsten einen kaufen)? gruss kai Hallo Kai, bei unserem jetztigen Wohnmobil (Ford), welches wir für den Trenta 600 in Zahlung geben, ist nur ein Funkschlüssel vorhanden. Ich dachte, das wäre bei dem Jumper auch so. Aber auf den Außenstromanschluss bin ich nicht gekommen. Den hat ja auch ein Kastenwagen. :idea: Danke! Irmie Problem: Wie bekommst Du am Strand oder beim Freistehen 230V da dran? Ein externer 12V-Anschluß mag besser sein (z.Bs. Link zum eBay Artikel mit der passenden Dose im Fahrzeug, die habe ich an unseren Mopeds dran). 12V sind leichter zu bekommen, als 230V. Außerdem gehe ich davon aus, dass Du Starter- und Aufbaubatterie getrennt hast. Dann magst Du ggf. eine von außen schaltbare Verbindung schaffen. Andernseits mache ich mir darum gar keinen Kopf, weil wir haben Solar auf dem Dach und da wird Starter- und Aufbaubatterie geladen. Muß man im Extremfall halt auf den Morgen warten. Viel Erfolg & gruss kai Hallo Kai, eine 200Wh Solaranlage haben wir auch bestellt. Aber ich weiß nicht, ob der Fahrzeug - Akku auch geladen wird. Im jetztigen Eura ist das jedoch der Fall. Irmie |
Anzeige
|