Hallo Freunde des Heckantriebs!
Habe gerade den TÜV 2020 unseres Sprinters ohne Probleme "überstanden". Anlass unseres heutigen Post ist der Artikel in der neuesten Auto-Bild-Womo-Ausgabe über spezifische Rostprobleme der verschiedenen Fahrgestelle. Allgemein kommen die älteren Sprinter in den "Fachzeitschriften" ja oft nicht gut dabei weg.
Wir haben unser Mobi in 2019 von einem Händler gebraucht gekauft, (lt. Brief nur ein Erstbesitzer), keine Rostprobleme entdeckt, vorsichtshalber den vorhandenen(!) Unterbodenschutz ausbessern lassen.
Immer wieder Berichte über Rost bei älteren Womos gelesen.
In 2019 haben wir (ohne konkreten Anlaß) von einer Werkstatt die Längsträger auch von innen mit einem kriechfähigen Mittel behandeln lassen.
Nachdem nun auch der 11. TÜV seit EZ keine Probleme fand, (alle TÜV-Berichte seit Geburt wurden uns in vorbildlicher Form mit verkauft!!) , sind wir mal interesssiert, wie Eure Erfahrungen mit dem Sprinter älteren Baujahrs sind.
Wir hatten kleinere Rostprobleme z.B . unten links an der Frontscheibe links Fahrerseite, wo das Wasser gerne stehen bleibt. Bei einem Frontscheibenwechsel nach Steinschlag wurde ausgebessert. An der Fahrertür unten kleinere Ausblühungen. Diese wurden von mir bisher mit Rostumwandler nicht unbedingt fachmännisch behandelt. Optisch natürlich suboptimal...Statisch wohl unbedeutend. Altersrunzeln bekommen wir alle...
Hatten wir bisher nur Glück oder liegt es (auch) an der fehlenden Nutzung im Winter? Wir hatten in unserer Zeit das Womi nur 3x im Ruhrgebiet und 2x in den Alpen im SALZeinsatz mit anschließender Unterbodenreinigung im Selbstversuch an einer Waschanlage. Dezember bis März (ca.) macht unser Womi Urlaub, aber ohne Saisonkennzeichen.
Wie sind Eure Erfahrungen zum ALTEN ( 1998ff ) Sprinter?

