schwarzleser hat geschrieben:Wenn ein gewerblicher Anbieter viel mit diesen Zellen zu tun hat und er auch einen dementsprechenden Erfahrungsschatz aufweist.
Bist Du einer?
Oder hast Du einen Akku im Womo?
Bist Du einer? Oder hast Du einen Akku im Womo? Moderation:Bitte diskutiert in Fachthemen nicht über einzelne Nutzer, davon wird ein Thread nicht besser.
Die berühmten 110 % sind unzweifelhaft, aber keine "Überkapazität" sondern entsprechen genau der seriösen und dokumentierten Leistung der Winston Y-Zellen. Siehe mein Beitrag weiter oben wo die 110 % anhand von Original-Dokumenten erklärt sind. Man muss natürlich nicht immer 110% Zyklen fahren, weil dann die versprochenen 8000 Zyklen und die 20 Jahre nicht mehr erreichbar sind. Aber wie gesagt... Das ist unstrittig. Vielleicht bringt nun jemand die 125% Erfahrung? Oder wir nehmen es als hemmungslose Übertreibung.
Du bist ja gegen die Überkapazität der 200er. Also liegt der Ball bei dir, das Gegenteil zu beweisen. So ist meine Sichtweise. Und dazu stehe ich. Das ist das eine. Das andere ist die Meßmethode. Hier spielt der in diesem Fred einige Mal gemachte Peukert Wert eine Rolle. Wie auch immer. Wenn jemand diesen Test machen sollte. Was soll er auf seinem BC einstellen. 1,0 oder doch 1,05. Wenn überhaupt notwendig. Was kommt raus bei so einem Test. Genau....? Dann geht die Diskussion über Ungenauigkeiten der Meßmethode von deiner Seite wieder los. Zur Meßmethode über eine Victron BC noch ein Wort. Du kennst das Meßprotokoll des Uabhängigen Gutachten. Versprochen wurden 100 Ah. Geliefert hat er 93 Ah. Zu dem selben Ergebniss komme ich auch mit dem Victron. (92 Ah). Ein oder zwei User haben diese Werte mit den selben Typ bestätigt. Also kann unsere Meßmethode nicht so daneben sein. Bodimobil hat einmal eine Vergleich von 3 verschiedenen Winstonzellen gemacht. Gewicht zu Kapazität. Interessante Betrachtungsweise dieser Thematik. Solltest mal anstellen. So als leiser Wink. :roll: Es stellt sich für mich immer noch folgende Frage. Braucht der Kaiser neue Kleider. Gruß Franz
Zu eins, nein. Zu zwei, ja, seit 6 Jahren. Sonst noch Fragen? Die Firma Winston Battery Ltd, nachfolger 1988 gegründeten Thunder Sky Green Power Sources Co Ltd, ist ein sehr seriöser Hersteller, die penibel darauf achtet hohe Qualitätansprüche zu erfüllen. Dazu gehört mit größer Sicherheit auch dazu die angegebenen Ah die versprochen werden auch zu liefern. Und da ist es immer besser einen Puffer nach oben zu haben wie einfach zu knapp bemessen. Es gibt ja genug Beispiele wo das bei anderen Produkten bei anderen Herstellern nicht der Fall ist..(zb. Lebensdauer..Leistung usw.) Fakten! Entladungstest 200 Ah Winston LiFeYPO. Entladestrom zwischen 8 und 15 A über 22 Stunden. Schlussspannung 12,2 Volt (unter Last), dann hatte ich keine Lust mehr. Entnommene Kapazität: 234 Ah. Und, wie gesagt, Ende war da noch nicht. --> Link bis denn, Uwe
Das sind Zahlen, die man betrachten kann. Danke Aus meiner Sicht: Entladung von 234A über 22h ergibt durchschnittlich 10A, Bei einer 200 Ah Batterie entspricht das einer Entladung mit ca. C22. Das ist natürlich weit unter der Grenze der Möglichkeiten einer LI Batterie. Damit wird aber auch klar, dass die Entladung von mehr als 200 Ah möglich ist, denn die Kapazität der 200 Ah Li Batt wurde bestimmt nicht mit einem C Wert von C22 definiert. Guten Rutsch, Andreas Ja, das ist völlig klar, dass bei höherem Entladestrom weniger entnehmbar ist. Das niedrigste, was Winston angibt, ist leider 0,5 C... da garantieren sie im Datenblatt ca. 105%. 100% liegen bei ca. 1,3C, was aber dann 260 A Entladestrom ist... das macht im Womo-Bereich wohl keiner als Dauerbelastung. Für unsere Anwendungen (im Mittel kleine Entnahmeströme) kann man auf jeden Fall mit einigem an Kapazitätsreserve rechnen. bis denn, Uwe |
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