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Hallo Zusammen, aktuell überlege ich mir eine Batteriesystem mit Winston Zellen zu bauen. Aktuell plane ich mit ca. 120 - 130 AH. Das kann man jetzt mit 3x40Ah oder 2x60AH oder 1x130Ah bauen. In machen Themen wurden gesagt, wie sich die Istkapazität zur Herstellerangabe (Sollkapazität) verhält. Es gibt scheinbar Zellen, die deutlich mehr Kapazität haben als angegeben. Jedoch finde ich diese Beiträge jetzt natürlich nicht. Wenn Ihr dazu Info´s / Testergebnisse habt, dann können wir diese hier sammeln. Schreibt bitte bei, woher Ihr die Info habt oder ob es sich um einem Selbstversuch handelt. Danke Das hängt von der Größe (cm) der Zellen ab, da gibt es zwei unterschiedliche Varianten, ob das allerdings auch auf die von dir genannten Ah zutrifft?
Vielleicht habe ich mich etwas ungünstig ausgedrückt. Die Zellen werden i.d.R. mit einer Nennladung angegeben. Z.B. LiFeYPo4 Winston Zelle 130AH. Jetzt Interressiert mich, wie die Nennladung der unterschiedlichen Zellentypen zur Istladung abweicht. Dabei ist es ja erstmal egal, welche Bauform (wide oder tall) verwendet wird. Sind halt zwei unterschiedliche Zellen (160 AH Wide / 160AH Tall). Ach so....ich habe Mal was von 10% Überkapazitäten gelesen...aber nur für die hohen Zellen. Alle Winston Zellen haben mindest. 10 %mehr drin als darauf steht. Die 200Ah Zellen haben die meiste Überkapazität mit bis zu 50 Ah. Hoffe es hilft Dir. LG Sonnentau Lars
Schade, dass es zu dieser Behauptung keine nachvollziehbaren Messungen gibt. :virus: Doch, gibt es diverse, mußt Du hier nur mal suchen. Ich habe meine 200er mal um knapp 240Ah entladen, ohne UVP Spannung lag danach immer noch bei 12,8V Kuckst z.B. hier --> Link Gruß
Moin, Das ihr keine Freunde werdet, hast du uns schon min. 100 mal klar gemacht, ist aber eher schade für dich... Meine 400er Zellen habe ich zum Testen mal mit 20A entladen. Bei -440Ah hat der WR abgeschaltet, UVP bei 11,5V noch nicht. Messungen nur über BMV, daher evtl. nicht genau genug für dich... Gruß Thomas 440 Ah von der 14,4 Volt (110%-Füllung) runter für den als Nennwert 100% = 400 Ah beworbenen Winston Akku ist genau in der Spezifikation, das ist keine Überkapazität und sehr weit von den vom behaupteten + 25% mehr entfernt. Vielleicht mal das Datenblatt lesen. ![]()
Das sind vom Hersteller garantierte Werte. Das hat nichts damit zu tun, dass sich in der Praxis gezeigt hat dass je nach Kapazitätsgröße (insbesondere die 200Ah) erheblich mehr Kapazität vorhanden ist. Hubert
Winston ist doch die alte, bewährte Technik für Spezialfahrzeuge. Für den Einsatz in einem WOMO würde ich mit blauen Zellen bauen : --> Link Da kann man mit weniger Platz und Gewicht (und Geld) mehr Kapazität bunkern. Helmut
Das ist natürlich etwas ein-bis zwei-seitig betrachtet ... aber ein Akku ist mindestens dreidimensional! Preis und "Kapazitätst-Gewicht" sind die einen Seiten ... dann kommt aber noch die Seite der Qualität dazu: Winston sind Industrie-Zellen. über 10 Jahre im Einsatz und bei Pionier-Wohnmobilisten über 8 Jahre im - sehr bewährten - Einsatz! Die "Blauen" gibt es noch nicht so lange. Keiner weiss, wie deren Resultate in 10 Jahren aussieht! Klar ... Wenn man nur die Hälfte bezahlt, muss ein Produkt ja auch nur die hälfte der Zeit halten ... und die Winston Zellen könnten gegebenenfalls etliche Wohnmobilisten überleben. Aber dennoch darf man sie mMn (noch) nicht in die Spezialfahrzeug-Ecke stellen! P.S.: Wenn Du meine "Lithium-Geschichte" verfolgst, dann siehst Du, dass ich für mein Wohnmobil vor wenigen Wochen einen lisunenergy-Akku als Hybridsystem im Wohnmobil eingebaut habe. Der oben von Dir verlinkte "Blaue" darf vorerst nur in den Jeep ... :wink: ja Acki, ich weiß, das war zur Abwechslung mal "Y-Bashing" :evil: Helmut
Die 25% waren auf die 200er Zellen bezogen, aber dass weiß du ganz genau. Den Rest, den ich geschrieben habe, habe ich wieder gelöscht... :virus: Hallo Zusammen, erstmal danke für die Info´s. Was mich etwas gewundert hat, ist die Aussage hier --> Link. Da ist bei den 40 AH & 60 AH Zellen die reden von "bis zu 15% Überkapazität". Bei den anderen Zellen steht dazu nichts. Da ich leider nicht das Budget habe ein Feldverusch mit jeder Zellengröße durchzuführen, werde ich vermutlich die 130AH Zellen nehmen. Hallo Tim Mach dir nicht zu viele Gedanken über die Kapazität bei den Winston. Es gibt hier im Forum genug User die Winston vermessen haben. Und keiner hat Unterkapazität festgestellt. Winston ist bekannt für korrekte Angaben. Eines solltest du aber bedenken. Die letzten 10 % solltest du nicht angreifen. So als Hausnummer. Wenn es dein Budget zulässt. Nimm die 160er. Erfahrungsgemäß steigt die Lust auf mehr Kapazität durch Geräte die 230 Volt (WR-Betrieb) benötigen. Die Differenz vom Preis ist nicht mehr die Welt. Gruß Franz Hallo Die angebliche Überkapazität resultiert aus der Unkenntnis der Batterie Eigenschaften. Alle Batterien, also auch Blei, NiCd und Lifepo4 haben eine Kapazität bei einem definierten Laststrom. Bei Bleibatterien ist das meist 1/20tel der Kapazität. Bei anderen Entnahmeströmen hat die Batterieauch eine andere Kapazität. Bei Lifepo4 Zellen ist die Kapazität aber häufig mit 0,5 fachem Laststrom der Kapazität oder sogar 1 fachem Entladestrom angegeben. Das ergibt dann bei großen Kapazitäten und geringen Entladeströmen die scheinbare Überkapazität. Tatsächlich ist das eine ganz normale Eigenschaft, wie weiter oben von Pfefferundsalz schon beschrieben und hat auch nichts mit einem bestimmten Hersteller zu tun. In Zukunft werden wir dann sehen, das auch bei Lifepo4 Batterien die Kapazität bei 1/20 tel Laststrom angegeben wird, weil das dann größere Zahlen ergibt, die sich besser Verkaufen. Mit freundlichen Grüßen Thomas Hallo, das möchte ich so nicht stehenlassen. Die Überkapazität bei geringen Entladeströmen ist vielmehr eine Unterkapazität bei höheren Entladeströmen bedingt durch zunehmenden Innenwiderstand. Sehr schön ist es hier beschrieben: --> Link Der Peukert-Faktor ist bei LiFe(Y)Po4-Zellen aber nur geringfügig größer 1, so dass gerade bei diesen Zellen nur ein sehr geringer Unterschied zwischen den Kapazitäten bei großen und kleinem Entladestrom vorhanden ist.
Das entspricht C20, ein normaler Wert für Bleibatterien. Aber mit welchem C-Wert wurden die 400Ah deiner Batterie gemessen?? Ich habe mal einige Datenblätter von Li durchforstet. Da habe ich nirgends einen C-Wert gefunden mit dem die angegebene Kapazität ermittelt wurde. Da steht immer nur Spitzenstrom xx oder Entladestrom yy. Bevor nicht klar ist mit welchem Strom die Batterie zur Angabe der Kapazität entladen wurde kann man keine belastbare Aussage zu einer wie auch immer gelagerten Über- oder Unterladung treffen. Wenn hier einzelne Mitglieder ihre Kapatität mit unterschiedlichen Geräten und Messmethoden messen ist das Ergebnis halt entsprechend unterschiedlich. Sorry, ich bin halt Techniker, noch frohe Weihnacht, Andreas
Hallo Franz, Sorge um Unterkapzität habe ich nicht. Mehr AH/Euro nimmt man natürlich gerne :D . Erstmal reichen die 130 AH Zellen für meine Anforderungen. Wenn sich das in ein paar Jahren ändert, dann habe ich wieder einen Grund für ein neues Bauprojekt :roll:
Hallo Andreas, klar doch, hatte ich auch angedeutet, aber einen Peukerteffekt soll's ja bei Li gar nicht geben. Also ist der Entladestrom doch egal. Gruß Thomas
Schön gesagt: Soll es nicht geben. Die BC Hersteller sprechen von einem Korrekturfaktor (Peukert) von 1,05, zugegeben wenig, aber bei C1 Entladung immerhin etwas. Und einen Innenwiderstand hat jede Batterie. Wenn man bei der Batteriespannung mit der 2. Kommastelle rechnet sollte man es bei den anderen Berechnungen auch tun, meine Meinung Es bleibt schwierig wenn man es genau nimmt, Frohe Weihnacht, Andreas Wenn eine Zelle mehr Ah abgeben kann als vom Hersteller angegeben, ist eindeutig Überkapazität vorhanden. Es ist vollkommen egal, mit welchem C-Wert entladen wird, weil sich je nach Belastung der Peukertwert, den es zwar gering aber auch bei LiFePO4 gibt, auswirken wird. Die Überkapazität wird sich bei hoher Dauerstromentnahme wegen Peukert zwar verringern, ist aber zweifelsohne vorhanden. Dieser Mister Peukert schlägt aber auch erbarmungslos zu, wenn keine Überkapazität vorhanden ist, was hieße, dass bei dementsprechender Stromentnahme weniger als die angegebene Kapazität entnommen werden kann. Richtig ist, dass eine Überkapazität kaum über Prozente angegeben werden kann, weil die Abweichungen bei der Stromentnahme unterschiedlich zuschlagen. Da müsste ein allgemein gültiger C-Wert und noch einige Parameter festgelegt werden, um Prozentpunkte aussagekräftig machen zu können. Tatsache ist aber, dass, wenn im Eigenversuch aus einer 200 Ah Batterie angenommene 240 Ah entnommen werden können, ohne dass die Batterie dazwischen nachgeladen wurde, diese zweifelsohne ein Mehr an Speicherkapazität aufweist, weil die zusätzlichen Ah ja nicht aus dem Nichts geliefert werden können. Es ist daher relativ sinnlos, mit Datenblättern aufzutrumpfen, denn dort stehen die Spezifikationen drinnen, die erfüllt werden müssen.
Als gewerblicher Anbieter sollte man einen Beleg für diese Erzählung bringen.
Wenn ein gewerblicher Anbieter viel mit diesen Zellen zu tun hat und er auch einen dementsprechenden Erfahrungsschatz aufweist, hat es durchaus seine Berechtigung, dass er seine Erfahrungen mitteilt. Das passiert in vielen anderen Bereichen ebenso und hat viel mit Glaubwürdigkeit zu tun. Das nennt man glaube ich Mundpropaganda, die eine schlechte wäre, wenn diese Erfahrungswerte nicht stimmig wären. Mensch pfeffersalz (dessen wirklicher Name, vermutlich aus gutem Grund, nicht bekannt ist) was führst Du für einen Zug gegen Lars? Worin liegt Dein bestreben, jeden LiFePo-Thread zu crashen, dermaßen gegen Lars zu bashen und alles mögliche schlecht zu machen. Lass doch einfach mal gut sein. Es haben genug Leute geschrieben, dass sie Messungen, wie auch immer geartet, gemacht haben. Ob jetzt wissenschaftlich hinterlegt oder nicht ist echt egal, trotzdem wiedermal Dein Hinweis gegen Lars und alle anderen Aussagen werden ignoriert. Also ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin der Meinung, das diese Beiträge von Dir niemanden helfen und Du hier geschäftsschädigend auftritts. Wenn Du was sinnvolles beitragen kannst, dann gerne, aber das was Du hier veranstaltest grenzt an Mobbing und hat hier nichts zu suchen. Dafür gab‘s n Pünktchen...
Kannst du einen Link zeigen zu einem Test mit einem 200 Ah Akku und dem Ergebnis 250 Ah Kapazität? Würde mich freuen.
hör doch nun mal auf, er muss doch dir gegenüber seine Meinung nicht schriftlich begründen, nimm es an, oder auch nicht, es nervt. Frohe Weihnachten
Wann zeigst du denn hier mal etwas? Mir fällt da ein, das du ja den Testaufbau von Acki kritisiert hast, aber deinen tollen und um Welten besseren Testaufbau nicht zeigen wolltest und wahrscheinlich nichtmal konntest. Bisher hast du auf keine Aufforderung etwas zu "zeigen" reagiert, also fordere es doch nicht von anderen. :mrgreen: Deine wenigen konstruktiven Beiträge in Ehren, aber deine persönlichen Angriffe nerven tatsächlich sehr.
Danke Mike! Hubert Seltsam. Keiner hat einen belastbare Hinweis auf 250 Ah in einem 200 Ah Winston Akku. Da wird einfach was behauptet und dann ist Tauchstation. Habt ihr mal die Überschrift dieses Thread gelesen? Und warum seid ihr eigentlich derart aggressiv? Wozu sollen wir oder Lars denn was beweisen, nur für Dich? Wäre doch egal, wird eh schlecht gemacht. Es gibt genug Leute die Ihre Messungen öffentlich gepostet haben. Und den Gegenbeweis tritts Du auch nicht an. Und machen wir uns nichts vor, selbst wenn ein Beweis da wäre, würdest Du irgendetwas finden, was den Beweis Deiner Meinung nach zu nichte macht. Es interessiert hier niemanden, ob im Winston 200, 220 oder 237,372836 AH nutzbar sind. Wir sind einfach sehr dankbar, dass jemand uns so viel verwertbare Informationen gibt. Leider wird er von solchen Leuten wie Dir vergretzt. Und ich wiederhole mich, ich denke, Du versuchst genau das zu erreichen. Und da ich nicht allein mit meiner Meinung bin, wird der Ton hier leider schärfer.
Aggressive Beiträge habe ich hier nicht gelesen, eher genervte. Einmal von der anderen Seite gesehen: Du behauptest etwas, sprichst dabei von unbegründeten Behauptungen anderer und verlangst Handlungen und Beweise, die deine Behauptung widerlegen sollen. Wie wäre es, wenn du deine Behauptung, dass es eine eventuelle Überkapazität nicht gibt, mit Fakten, Zahlen, Versuchen usw. untermauerst? Aber bitte nicht mit den Datenblättern kommen. Wenn deine Forderung seriös ablaufen soll, müsstest du die 200 Ah Zellen für deinen widerlegenden Versuch schon bestellt haben.
Nun ja ... es war immerhin die Frage des TE in diesem Thread ... oder habe ich da etwas falsch verstanden ... :gruebel:
wenn "pfeffersalz" Einblick in seine Aufbauten gewähren würde, dann wäre seine Tarnung dahin, und das wird er nicht machen. So wie es ist, kann er doch viel besser sein Spiel spielen; ein Forum oder Thread sprengen. Er würzt ja gerne offene Wunden mit Salz und Pfeffer, damit es noch mehr schmerzt. Nur bezüglich Lars beißt er sich die Zähne aus, da sehe ich keine offenen Wunden!!! Mit Pfeffer und Salz ist da wenig beizukommen. Das schmerzt "pfeffersalz" sehr.
Sorry, trotzdem die ketzerische Frage: 1. Bei welchem Entladestrom haben die Zellen 10% bzw 25% mehr Kapazität als vom Hersteller angegeben 2. Warum drückt sich jeder in die C-Wert Diskussion (mit Peukert 1,05) einzusteigen und aus seinen verwendeten Akkus mal ein Beispiel aus dem Datenblatt zu bringen für welchen Entladestrom sie angegebenen Kapazitäten gelten? Ich frage einfach, weil die Diskussion bei anderen Akkumulatoren immer sofort im Raum steht. Wenn es keine Antworten von den Herstellern gibt ist es auch OK, dann habe ich halt weiterhin das Problem das Wort "Überkapazität" in diesem Treat zu verstehen. Ich will es einfach wissen! Frohe Weihnacht weiterhin, Gruß Andreas
Jupp Acki, sorry, mea culpa! Gebe ich Dir natürlich recht. Aber einen „Beweis“ hat der TA nicht eingefordert. Das hat bislang, egal in welchem Thread, nur einer. Alle anderen bauen auf die „Erfahrungen“ derjenigen, die sich damit schon reichlich beschäftigt haben, dich eingeschlossen. Diese ganze Beweis-Diskussion dient m. E. ausschließlich dazu unsere größte Erfahrunsquelle in schlechtem Licht dazustellen. Ich warte nur noch darauf, dass statt lisunenergy irgendwann Gast dort steht. Und ich kann es sogar verstehen. Da wird schlecht geredet, kopiert, bezweifelt und was weiß ich noch alles. Das ist unfassbar und vor allem unerträglich!
Hast du dich irgendwie im Text verirrt? Was geiferst du denn so? :ton: Es wurde oben behauptet, dass die 200 Ah Winston Zellen bis zu 250 Ah Kapazität besitzen. OK, "bis zu" ist irgendwie wachsweich. Es wird deshalb wohl erlaubt sein, zu fragen ob das schon mal seriös gemessen wurde? Lisunenergy selbst macht jedes Jahr einen Kapazitätstest und kommt auf rund 100 % Kapazität. Findest du hier im Forum. Zeig doch mal einen 125%-Link, oder sei ruhig. Wer die Themen die oben in diesem Thema verlinkt sind alle gelesen hat wird öfters auf diese Aussagen treffen, dass man erhebliche Überkapazität festgestellt hat. z.b. --> Link Es sind Aussagen von ganz verschiedenen Leuten, aber keine wissenschaftlichen Beweise mit Messwertprotokoll und konstanten Testbedingungen. Sind die Aussagen deshalb alle falsch bzw unglaubwürdig? Hubert Messwerte unter Laborbedingungen kann hier eh niemand liefern, und eigentlich geht es doch um das, was nutzbar aus so einem Akku rauskommt. Wenn Winston meine Zellen mit 200 Ah bei 0,5 C Entladestrom angibt, und ich entlade bei meinem Versuch nur mit 0,1 C und kann 220 Ah entnehmen, dann widerspricht das nicht den Winston-Angaben, und trotzdem haben die Zellen für meine Anwendung 10% mehr Kapazität als draufsteht! Fürs Womo sind im Schnitt niedrige Entladeströme dominant, daran ändern auch 5 Minuten Fön oder Nespresso am Tag nichts. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn man den Zellen Überkapazität nachsagt. Ob das beim Dauerentladen mit 100 oder 200 A auch noch so ist.... interessiert doch eigentlich niemanden?? Ausser vielleicht aus akademischem Interesse, aber wohl kaum wegen einer realen Anwendung. bis denn, Uwe
Damit was das gemeint, was an mehreren Stellen gerade im Forum mit Lars gerade passiert. Wenn es nicht so rüber kam, dann sorry. doppelt, sorry |
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