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Es passiert


Beduin am 28 Mär 2007 12:56:15

immer nur den anderen.

Dachte mein schwager auch, als er sich heute nacht 40 Km vor Macon an eine Autobahn Raststätte stellte, die ja extra noch ausgewiesene SP hatte.

Heute morgen war der Schok dann gross.
Meine Schwester stand auf und wunderte sich warum denn so viel Licht vor vorne rein kam.
Beifahrer Türe wurde aufgebrochen, Abdeckung war weg, Türe hatten sie wieder zu gemacht.
Alles, alles durchgruschelt.
Alle Schränke auf gemacht, mit den Fingern in die Klamotten (für meine Schwester das zweit schlimmste) und einiges an Zeugs erwischt.

Sie alle haben einen heftigen Schock, fahren aber wie geplant weiter.

Passt auf euch auf!

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eva b. am 28 Mär 2007 14:17:21

Hallo Ina,
haben die beiden denn so einen tiefen Schlaf? Wenn - wie in diesem Fall - das ganze Mobil durchwühlt wird, müssen die Diebe doch einen Höllenlärm verursacht haben. Ist ja unglaublich, wie dreist die Leute vorgegangen sind :(
Wir übernachten grundsätzlich nicht auf Rastplätzen und lassen dort auch beim Kurzhalt den Wagen nicht einen Moment aus den Augen.
Du fährt ja auch bald in die Richtung, also schön vorsichtig sein :)
Ich wünsche Euch einen schönen, entspannten Urlaub ohne böse Überraschungen!

FastFood44 am 28 Mär 2007 14:22:13

Tolle Überraschung, davor hat jeder Angst :(
Aber ich muss sagen dass wir bisher NIE auf die Idee gekommen sind an der Autobahn zu übernachten.
Ob offizieller SP oder nicht, da macht keinen Unterschied.
Im Gegenteil, Diebe wissen dann bei einem SP dass sich dort Opfer einfinden werden.

GRUSS PETRA

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Gast am 28 Mär 2007 14:35:30

Sorry, werde aber nie begreifen, wie man derartig komatös schlafen kann.
Ich schließe nicht mal die Türen ab, aber keine geht so leise auf das ich davon nicht sofort wach bin.

Beduin am 28 Mär 2007 15:13:03

Meine Schwester ist auch eine die ansonsten wegen jedem Pups von ihren Kindern wach wird.
Nichts, Nada, die haben keinen Mucks gehört.
auch die Kinder nicht.
Stockbetten im Heck quer, die Schweine sind dennen ja direkt vor der Nase rumgetanzt.

:D Uwe meinte das auch immer, das er nie so feste schlafen könnte das er nichts mit bekommt.
Als wir vorletzten Herbst auf dem Hohenzollern waren, hat er das Auto das in den dortigen Kiosk gefahren ist, um den auf zu brechen, auch nicht gehört.
Von mir weis ichs ja, wenn ich schlaf, dann hör ich auch nichts mehr.

Dafür hab ich ja mein Lischen :D

Campoverde am 28 Mär 2007 15:18:58

Hallo,

das Thema ist bestens bekannt. Auch mir ist dies auf einem Rastplatz an der Autobahn in Narbonne passiert. Offensichtlich wurden wir mit Spray betäubt. Die Türen waren auf, keiner hatte etwas bemerkt, auch der Hund nicht.
Ich rate dringend nicht auf den Rastplätzen an der Autobahn zu übernachten, auch nicht in Spanien. Besser ist es, in einen Ort zu fahren, sich an den Friedhhof, Sportanlagen oder mitten auf den Kirchplatz zu stellen.
Ganz wichtig für Spanienfahrer. In letzter Zeit häufen sich die Überfälle, Diebstähle. Die Diebe stechen vorher an der Tankstelle o.a. in den Reifen, später taucht dann die vermeintliche Hilfe beim Radwechseln auf. Deshalb immer alle Reifen bei Pausen beobachten, niemals sich in ein Gespräch verwickeln lassen, wenn nicht alle Türen abgeschlossen sind und dann mindestens zwei Meter Abstand vom Fahrzeug. Einer sollte dann immer noch auf das Auto schauen. Ich spreche aus Erfahrung. Auch beim Lidl, Aldi, immer Auto abschließen und einer bleibt da und beobachtet das Fahrzeug. Sonst wird man in ein Gespräch verwickelt, andere schleichen sich dann unbemerkt in das Fahrzeug.
In Spanien werden so viel neue Häuser gebaut, die Straßen sind fertig, die Häuser fehlen noch, da kann man dann sauber und ruhig stehen.
Mit freundlichen n aus Spanien
Campoverde

Etienne am 28 Mär 2007 16:54:41

Wir haben auch gedacht, uns kann so was nicht passieren. Wir waren nur kurz im Supermarkt,übrigens ebenfalls in Narbonne. In kurzer Zeit hatten die Räuber, das Womo ausgeräumt. Deshalb auch wie schon beschrieben, an Supermärkten,euer Womo nicht unbeobachtet lassen.Wir hatten übrigens die Autonummer von den flüchtenden Einbrecher. Diese haben wir der Polizei weidergegeben. Dann aber nie wieder etwas davon gehört.

ariane am 28 Mär 2007 17:26:22

Das mit dem "in ein Gespräch verwickeln lassen", hat man mit uns auf Mallorca auch schon versucht. Einer kam mit einem Auto an uns heran und fragte ganz leise nach dem Weg und ein anderer schlich um unser Auto rum. Mein Mann hat dann einfach die Fernbedienung der ZV betätigt - gut hörbar - dann zogen die zwei wieder ab!
Und der Witz dabei ist - das Auto war 2 h während unseres Besuches im Hypermercado mit offener Beifahrertür - sperrangelweit offen - einfach dagestanden und es hat sich keiner dafür interessiert. Mein Mann hatte beim Windelwechsel vergessen die Tür zu schliessen, aber die ZV war gedrückt. Naja manchmal ist eine vollgesch.... Windel einfach zu viel für das schwache Geschlecht!!

Und dann gibt es ja noch den Trick mit der Tränendrüse - ich wurde ausgeraubt und brauche Geld. Damit verdient einer am Fährhafen in Barcelona seit Jahren seinen Lebensunterhalt!!

Andereseits bin ich trotzdem froh, dass ich auf der anderen Seite der Kette stehe - Räuber oder Lügner möchte ich auch nicht sein, dann lieber REICH UND SCHÖN!!!! :D

franz_99 am 28 Mär 2007 17:40:19

irgendwann ist fast jeder mal dran. Die Chance wird jedes Jahr größer

Gast am 28 Mär 2007 17:52:19

10 Minuten waren wir am See Genezareth. Laptop weg, was an sich schlimm, aber verkraftbar ist. Aber 1200 Fotos unwiederbringlich verloren. Fotos von der Tour. Ausserdem 330 CDs mit Mucke drauf.Die war in einer entsprechenden Tasche. Das Schiebeseitenfenster wurde einfach aufgehebelt. Alarmanlage hat die Diebe nicht interessiert.
Was ich aber garnicht kapieren kann, wie man so was verschlafen kann, wie Dein Schwager.

Kann mit ihm fühlen, so ein Einbruch ist ein Griff auch in die Seele.

Beduin am 28 Mär 2007 17:57:13

Jeff K. hat geschrieben:wie man so was verschlafen kann, wie Dein Schwager.

Kann mit ihm fühlen, so ein Einbruch ist ein Griff auch in die Seele.


Die kapieren es selber nicht, sind immer noch fertig, eben mit ihnen telefoniert.
Stehen jetzt schon auf dem CP, wollten ja erst ein paar tage auf SP und trauen sich nicht mehr.
Wat ein Scheiss

Beduin am 28 Mär 2007 18:00:37

Beduin hat geschrieben:hat er das Auto das in den dortigen Kiosk gefahren ist, um den auf zu brechen, auch nicht gehört.


übrigens mit quitschenden reifen und Vollgas in den Kiosk geknallt.
Danach grosses Programm mit Verfolgungsjagd und Polizei und so.
War schon Krach draussen, der Kollege vom Nachbar Womo hats auch nicht glauben können das wir nichts gehört haben.
Kommt aber vor und daraus ziehen die ihr Kapital.

Haben "nur" 2 Handy´s, dem kleinen sein Nintendo und dessen Geldbeutel mit, war aber 120€ drinn.
Rest wie Cam, Digi,ihre Geldbeutel ect blieb drin.

Gerd-R am 29 Mär 2007 06:14:52

Wir hatten auch schon einmal nächtlichen "Besuch" - gegen 5.00 Uhr früh. Der Täter hat die verschlossene Beifahrertür irgendwie aufgekriegt. Er war so leise, dass wir obwohl ich wach war, zunächst nichts bemerkt haben. Zum Fahrerhaus haben wir einen Vorhang, so haben wir auch die Innenbeleuchtung nicht bemerkt. Zu guter letzt haben wir den Täter doch noch fast rechtzeitig vertreiben können. Nur ein Handy, welches auf dem Tisch lag, wurde gestohlen.

Es gibt für den Fiat-Ducato zusätzliche Innenriegel (abschließbar) zu kaufen, die m.E. eine gute zusätzliche Sicherung darstellen. Diese hatten wir sogar montiert, aber weil wir uns auf dem CP sicher fühlten nicht betätigt. Aus Schaden wird man eben klug.

Gerd

Gast am 29 Mär 2007 09:12:46

Ich denke auch, daß es doch ein psychisches Problem gibt, wenn eingebrochen wurde und man sich im Raum befand, egal, ob das ein Wohnmobil oder die eigene Wohnung ist.
Im Wohnmobil wurde mal eingebrochen, als wir nicht "daheim" waren, nachdem die Diebe Beute machten, hielt sich die Beschädigung in Grenzen, daheim wurde mal nachts eingebrochen, als wir im Bett lagen. Ich hatte zwar was gehört aber man glaubt gar nicht, wie lange man derartige Geräusche ignorieren kann, nur weil man nicht wahrhaben will, daß es so ist. Sprang dann aber irgendwann doch aus dem Bett und sah mit meinem blinden Augen (damals noch -9,5 dpt.) eine Gestalt über die Terrasse huschen.
Das blöde Gefühl hielt schon sehr lange an und das, obwohl der Einbrecher ein "offenes" Stockwerk unter uns war - wenn das aber im engen Raum eines Wohnmobils passiert, ist das irgendwie schon ein großer Eingriff in die persönliche Intimität!
Naja, die Zeit wird's richten bei Deiner Schwester, Ina - kein wirklicher Trost, ich weiß ...

volki am 29 Mär 2007 10:42:15

Zu der ganzen "Schauer-Geschichte" noch einen konstruktiven Vorschlag.
Da immer das Oeffnen, Aufbrechen, usw, der vorderen Türen erwähnt ist:

1. Im Baumarkt ein Spannset in genügender Länge kaufen, durch die Arm/Hand-Griffe der beiden Türen und durch das Lenkrad ziehen und mit dem Click-Verschluss so weit anziehen, dass die Türen nicht mehr aufgezogen werden können. Dauert 1 Minute

Jetzt gibt es nur noch Scheibeneneinschlagen, das aber von 99,99999 % der Schläfer gehört wird :D

2. Im Führerhaus ein ALTES Handy und einen ALTEN Geldbeutel, mit einer sichtbaren Geldnote (z.B. 5 Euro) deponieren. Wenn in Abwesenheit einer die Scheiben einschlägt, wird er das Naheliegende mitnehmen.

3. Wenn übernachtet werden soll, an der nächsten Autobahn-Abfahrt raus, den Ortschaften-Wegweisern (also weg von einer Stadt) folgen. Dem kleinsten Wegweiser weiter folgen und in diesem "Kaff", möglichst ab der Strasse übernachten.


Hat sich in Portugal,Spanien, Süd-Frankreich, Griechenland , Skandinavien gut bewährt

RG Regalbau am 29 Mär 2007 11:39:06

Hallo,
mit den Übernachten halte ich es wie Volki.
Immer abseits der Autobahnen.
Ein bekannter von mir wurde auf dem Rasthof Baden-Baden, nach seiner Aussage betäubt und ausgeraubt.
Aber nur Handy und Foto.
EC-Karten und Kreditkarten wurden auf dem nächsten Parkplatz im Müll gefunden.
Ich habe auch einen gefakten Geldbeutel.
Ein paar Euro und abgelaufene Kredit und EC-Karte drin.
Ein altes Handy und fertich.
Die richtigen Wertsachen habe ich an eeinem Ort, den ich hier lieber nicht nenne.Aus Sicherheitsgründen.
Ich habe mal einen Tip von einem Bekannten ,welcher bei der Polizei ist ,bekommen.
Nach diesem ist es am besten die wertvollen Sachen dort zu verstecken, wo man nur von aussen dran kommt.
Der Grund ist wohl, das im inneren der Dieb alle Zeit der Welt hat,ohne gesehen zu werden.
Was aussen wohl nicht so ist.
Nur sollten wir aufpassen,das dieser thread nicht zur Gebrauchsanweisung für Spitzbuben wird.
Eines sollt man aber auch von der Seite sehen,das man ausspioniert wird.
Ich wollte als Dieb nicht bei mir einsteigen.
Was ich damit sagen will ist,wenn der Dieb weiß da drin ist ein sportlicher 100 Kg Mann Anfang 40,wird er sicher nebenan beim Ehepaar im Rentenalter einsteigen.
Ich bitte alle älteren Womofahrer nicht böse zu sein.
Es ist aber so,das diese eher die Zielgruppe sind ,als junge.
Ralf

FranzS am 29 Mär 2007 12:27:44

Wir hatten übrigens die Autonummer von den flüchtenden Einbrecher. Diese haben wir der Polizei weidergegeben. Dann aber nie wieder etwas davon gehört.[/quote]

Hallo Etienne,
könntest Du das Kennzeichen hier veröffentlichen???
Wäre vielleicht eine Hilfe für Andere, falls es der Zufall will und die Gauner kreuzen den Weg eines anderen Camperkollegen. Falls das geschehen sollte, könnte man zumindest den Gaunern aus dem Weg gehen??

und allzeit gute Fahrt
FranzS

toyota am 29 Mär 2007 12:38:50

Übernachten tun wir nie allein,haben schon am Abend den Stellplatz gewechselt weil wir allein waren,oder uns einige Zeitgenossen nicht geheuer vorkamen.Hab mir gerade eine Kette gekauft um die Führerhaustüren zu sichern.Aufbautüre und Fenster sind gut gesichert.Da wir ab nächster Woche in Italien und Südfrankreich unterwegs sind macht man sich doch so seine Gedanken
Jürgen

oshatt am 29 Mär 2007 12:59:14

volki hat geschrieben:1. Im Baumarkt ein Spannset in genügender Länge kaufen, durch die Arm/Hand-Griffe der beiden Türen und durch das Lenkrad ziehen und mit dem Click-Verschluss so weit anziehen, dass die Türen nicht mehr aufgezogen werden können. Dauert 1 Minute

Jetzt gibt es nur noch Scheibeneneinschlagen, das aber von 99,99999 % der Schläfer gehört wird :D


die schneiden ganz leise zB. beim Ducato die Dreieckscheibe raus, schneiden dann mit nem Cutter das Spannset durch, und schon sind sie drin.
Besser ist Kette oder dieser "Knackerschreck" vom WOMO-Verlag.

Etienne am 29 Mär 2007 13:21:14

Hallo Franz!Mit der Veröffentlichung im Forum, wäre eine gute Idee gewesen.Der Einbruch war aber vor zwei Jahren passiert und da kannte ich dieses Forum noch nicht.Jetzt hab ich leider auch nicht mehr die Autonummer.Aber vielen Dank für die guten Wünsche und auch Dir allzeit eine gute Fahrt.

GoldenAisha am 29 Mär 2007 13:31:08

Hi Ina,

denk mal an unseren Trip im letzten Jahr an der Mosel, wo Euer Zelt bei einigen Windböen direkt neben unserem WoMo zusammengekracht ist; da haben wir auch nichts gehört :D , soll heissen, wir haben auch einen gesegneten Schlaf :) .

Wir hoffen immer, falls mal eingebrochen werden sollte, dass unser Hund für uns mithört :D .

Wann fährst Du denn los?

LG
Solveig

Beduin am 29 Mär 2007 13:48:24

Hey Solle,

morgen nachmittag :D
bin im Stress mit arbeit und Bus fertig machen.

Ja, war heftig an der Mosel, aber euer Hund wird sich bestimmt auch melden :D

GoldenAisha am 29 Mär 2007 14:13:13

Na denn, frohe Ostern, gute Reise, viel Spass und passt auf Euch auf!!

LG
Solveig

hjk am 29 Mär 2007 16:32:58

Hallo

Wir gehören auch zu denen die nachts auf einer Raststätte in der Gegend von Narbonn besuch hatten.
Um uns rum standen mindents 20 Wohnmobile und Wohnwagen
und keiner merkte was.
Wir hatten nur Glück das meine Frau so einen leichten Schlaf hat,ich hätte nichts gemerkt und wurde durch ihr rufen wach und sah den Dieb gerade noch an mir vorbeihuschen.
Der war so frech der machte sogar noch die fahrertür zu
durch die er rein kam und zwar leise so das ich es in meinem Halbschlaf nicht hörte.
Wir hatten Glück das meine Frau gleich wach war und die
Beute nur Geld (150 EURO) das in meiner Hosetasche war.
:oops:

rs270550 am 30 Mär 2007 09:18:09

hjk hat geschrieben:Hallo

Wir gehören auch zu denen die nachts auf einer Raststätte in der Gegend von Narbonn besuch hatten.
Um uns rum standen mindents 20 Wohnmobile und Wohnwagen

:oops:


Genau das war der Grund, warum der Einbrecher dort auch tätig wurden, er wußte, daß da bestimmt was zu holen ist!! Im Großen und Ganzen geht es ja hier um Südfrankreich/Nordspanien. Selbst Reiseprospekte warnen davor, daß diese Gegenden sehr unsicher sind. Und ihr fahrt trotzdem dort hin, vielleich hat man ja Glück. Oder anders ausgedrückt, ihr fordert euer Glück heraus! Wir sind nun schon seit zig Jahren in Frankreich unterwegs, vielleicht erwischt es uns auch einmal und ändere meine Meinung. Bis jetzt ist uns allerdings noch nichts passiert. wir steh aber auch, wenn irgens möglich nicht auf "Womo-Ansammlungen" sondern irgendwo in der "Prärie", eben dort, wo es schön ist. Und wenn es nicht anders geht, dann mitten auf dem Dorfplatz eines franz. Dorfes, vor uns die Kirche, rechts die Gendamerie und daneben der Bäcker. Und im Womo 50 kg Hund!
Viel Glück,
Rolf

toli269 am 30 Mär 2007 12:30:47

Hallo

sowas ist wirklich nicht schön. Ich hoffe mal, dass wir in unserem Schottland-Urlaub von derart spitbuben verschont bleiben. Aber ich hoffe, wir haben anz gute Chancen. Wir einer der Vorschreiber schon sagte, dürften uns die Diebe mit Vorbereitung links liegen lassen ( Ich bin 31 sportlich und komme auch an die 100er MArke - da würd ich als Dieb auch eher einen vermeintlich schwächeren Gegner wählen ). Zudem fahren wir einen älteren MB Bus. Da geht keine Tür auch nur annähernd leise auf.


und allen ein einbruchsfreies Jahr

volki am 01 Apr 2007 09:52:20

hjk hat geschrieben:Hallo
Wir gehören auch zu denen die nachts auf einer Raststätte in der Gegend von Narbonne Besuch hatten.
Um uns rum standen mindestens 20 Wohnmobile und Wohnwagen und keiner merkte was.
:oops:



Sorry, aber wer glaubt in einer Massen-Ansammlung von Wohmobilen, oder gar auf einem Camping-Platz, "SICHERER" zu sein ist, gelinde gesagt, naiv.

Negative Beispiele belegen das.

Da es sich in diesen Fälle eher um nicht lebensgefährliche und weniger brutale "Klein-Kriminelle" handelt, die aufs schnelle Geld scharf sind, muss du denen nur die "Arbeit" möglichst schwer machen, dann werden sie andere Opfer suchen (Leider)

Wenn schnelle Flucht (Autobahn-Raststätte) oder grosse Auswahl an Opfer, nicht möglich ist, suchen sie sich andere Wirkungsstätten.

PS "Sicherheit" auf CP

Auf CP an der Costa Brava, "bewacht" von deutscher Familie, mit nächtlicher Streife mit 2 Schäfern, entlang dem hoch eingezäunten Gelände, sind doch immer wieder Einbrüche in WW und WM vorgekommen.
Dass immer jemand im Mobil zurückbleibt, ist eine Illusion und auch nicht der Zweck des Urlaubs.
Um so grösser der Frust, wenns dann doch passiert

Wir alle könnten viel dazu beitragen, die allg. Sicherheit zu erhöhen, wenn wir uns nicht aus reiner Bequemlichkeit, solchen "Schlawinern" geradezu anböten.

volki

Ganzalleinunterhalter am 01 Apr 2007 10:02:05

Glaube letztes Jahr war dieses Postingtema schon mal aktuell- sprich Überfälle auf Rastplätzen. Damals habe ich meine möglichkeit beschrieben wie ich es bei der Durchreise halte:
Runter von der Autobahn und rauf auf den nächsten MotelParkplatz von Etap, F1,B&B und wie sie alle heisen. Von all denen gibt es Übersichtspläne, sind meist in Autobahnnähe und ich suche mir diese aus welche nachts abgeschlossene Parkplätze haben.
Mann fällt bei der Menge an HandwerkerCamions auch mit dem WOMO nicht auf und keine kontrolliert ob man auch tatsächlich in dem Motel übernachtet.
So, das war mein Tip für alle Hasenfüße
Mach das seit Jahren schon so und hatte noch nie Probleme damit.

blechzelt am 09 Apr 2007 14:10:55

Hallo an alle, wenn man das hier so liest stellt sich mir immer wieder die Frage warum es so viele Womo-Fahrer immer wieder auf Autobahnrastplätze zieht. Abgesehen davon das es gefährlich ist, ist es dort ja auch nich gerade gemütlich sondern laut und schmutzig.
Gibt es wirklich Menschen die es romantisch finden zwischen LKW´s und Müllcontainern Urlaub zu machen?
Gegen eine kleine Nebenstrasse oder einen Waldweg ist ja wirlich nix einzuwenden- und Gangster gibts im Wald sehr selten.
Vielleicht kann ja jemand die Frage klären warum die Rastplätze dennoch sooo "beliebt" zum Übernachten sind.
Schöne .BZ

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