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Hallo Ihr Lieben! Das neue eBike ist inzwischen ganz gut eingefahren. Jetzt soll es demnächst mit auf die Reise und natürlich auch geladen werden. Da es für aktuelle Bosch-Akkus nicht wirklich preisgünstige 12V-Ladegeräte zu geben scheint, muss wohl oder übel ein Wechselrichter her. Hier meine Fragen: 1) Spricht etwas dagegen, den Wechselrichter direkt am Batterie-Ausgang des Solarladereglers anzuschließen (würde sich anbieten, da beide Geräte dann beieinander stehen würden)? 2) Im Prinzip habe ich mich bereits für einen WR reine Sinuswelle von Solartronics entschieden. Auch wenn der Lüfter wohl leider laut ist, scheinen sie ansonsten ganz ok zu sein. Aber welche Größe? Da ich maximal nur zwei eBike-Akkus oder einen Akku und ein Laptop parallel laden würde, unsere Frisuren föhnfrei sind und wir auch sonst keine Ambitionen zu Kaffeautomaten haben, würden rein rechnerisch 300 Watt --> Link reichen. Zu knapp sollte es auch nicht sein, also besser 600. Aber warum nicht gleich 1000 oder noch besser 1500 Watt --> Linknehmen? Der kommt praktischerweise schon gleich mit zwei Steckdosen daher. Außerdem hoffe ich, dass der Lüfter bei einem großen Gerät nicht anspringen muss(?). Laut Angaben vom Hersteller soll die Leistungsaunahme im Standby bei allen Geräten die gleiche sein. Dagegen spricht allerdings das Gewicht von rund 6kg und im Wohnmobil will niemand unnötigen Ballast... Was meint Ihr? Gehe mal in die Suche! 1. WR werden direkt an die Batterie geklemmt, den Remote Steueranschluß läßt Du über Regler oder Batteriecomputer (BC) laufen damit die Batterie gesichert ist gegen Tiefentladung. 2. Beim 230V Ausgang gibt es beim einzelnen Anschluß keine Probleme (IT Netz), bei Mehrfachanschluß muß eine Schutzbeschaltung nachgeschaltet werden (Potentialausgleich, RCD, usw.). Je nach Ausführung des WR wird ein RCD Klasse B benötigt. Das Thema ist auch für Fachleute sehr komplex!
Hm, also die Batterie hängt ja auch am Solarladereglerausgang. Wenn ich den WR auch dort dran hänge, ist er ja mehr oder minder dirket mit der Batterie verbunden, nur das Kabel ist halt etwas länger... Also den BC hatte ich nun gar nicht auf dem Schirm. Von einem Remotesteueranschluss habe ich nichts gehört, aber soweit ich die Angaben interpretiere schaltet der WR <10,5V ohnehin von sich aus ab (Unterspannungsabschaltung).
Ja, mit dieser Antwort hast Du mich auch bereits abgehängt :wink: der Regler hat vielleicht eine Aufnahme für 6mm² Kabel und der WR benötigt vielleicht 70mm². :tach: Hallo traveller69. vielleicht hilft Dir das hier --> Link Nicht aufgeben, es gibt immer eine Lösung. Grüße Klaus Hallo Torsten, vor dem gleichen Wunsch/Anspruch bin ich auch gestanden. Wenn ich auch später keine größeren Elektrische Geräte mit nehmen will reicht ein 600er. Habe ich auch von Solartronics mit 600W und der wird neben der Batterie mit 16mm² Kabel 30cm, an dieser angeschlossen. Die Akkus lade ich sofort nach Ankunft auf, sind beim Zubettgehen voll, daher ist das Geräusch zu vernachlässigen.
Hallo Rolf vielen Dank für Deinen Beitrag mit Erfahrungen aus der Praxis!
Stimmt, das abgebildete Kabel vom WR sieht recht massiv aus, aber eigentlich sollten nicht soviele Ampere fließen: Das Netzteil eines eBike liefert 2A, das vom Laptop <3A. Die Netzteile werden etwas mehr A aufnehmen, denn Verluste gibt es ja immer, aber selbst wenn ich 2 Netzteile gleichzeitig dranhänge, sollten nicht mehr als 15A zum WR gehen. So die Theorie, aber dann könnte ja doch einer mit dem Föhn kommen :wink: Also ich sehe schon einmal ein, dass der WR dann doch näher zu den Batterien muss, bzw. die Anschlusskabel müssen länger werden, um die Batterien zu erreichen, die im Boden der Garage eingelassen sind. Da muss ich einen Blick in meine Garage werfen und noch einmal in mich gehen... Erst einmal Danke soweit für Eure Beiträge!
Die 2A fürs Ebike sind nicht klar. Bei 12V/230V/36V(oder was der Akku hat). Entsprechend unterschiedlich ist das Ergebnis. 24W 460W 72W Einen 500Wh Akku mit 24W zu laden würde theoretisch 21h brauchen, also wohl eher 72W - 7h Beim Laptop ist es wohl auf 12V bezogen. Oder auf 19V ? Dann sind es schon 19V x 3A = 57W, was ein eher kleiner Laptop ist. 15A * 12V = 180W (ohne Verluste) 2x 72W(die wahrscheinlichste Variante) + 57W = 201W - kommt also in etwa hin. Bei einem 6mm2 Kabel geht das ohne weiteres (von der Erwärmung her). Allerdings verlierst du Spannung über das Kabel. Irgendwann reicht es u.U. dem WR nicht mehr, wenn das Kabel recht lang ist. Am Tag dagegen bekommst du den Solarstrom noch direkter :-). Bei allen stärkeren WR ist es IMHO keine Option. RK
"Eigentlich" ist doch schon die Einschränkung! Wenn man schon einen großen Wechselrichter einbaut, warum soll man sich selber die Option nehmen den auch ev. mal im vollen Umfang zu nutzen......wegen 2 unterdimensionierten Kabeln? Hallo Torsten, die bisher bei Dir verbaute Zuleitung von Solarregler zur Batterie ist im Normalfall für den maximalen Ladestrom und der realen Leitungslänge bis zur Batterie ausgelegt. Dein Wechselrichter in spe wird einen deutliche höheren Strom benötigen als die vorgenannte Ladeleitung Solarregler/Batterie vermutlich vertragen kann. Der Leitungsquerschnitt für den Wechselrichter wird mit der maximal möglichen Stromaufnahme des verbauten Wechselrichters berechnet. Ein „ich schließe ja nur dieses oder jenes an“ ist ja nicht wirklich dauerhaft kontrollierbar, wenn man die Möglichkeit einer höheren Wechselrichterbelastung erst einmal hat. Deshalb hattest Du ja auch schon Deine ausgesuchten WR-Modelle entsprechend höher ausgelegt. Also ein ganz klares „Schließe die Zuleitung des Wechselrichters direkt an der Batterie an“, mit dem korrekten Leitungsquerschnitt ! und der passenden Sicherung ! Fahr nach Nekarhausen zu Firma Armanec Herrn Arlt, dort wirst du hervorragend beraten und bekommst auch den Wechselrichter eingebaut. Ich bin auch aus Mainz hingefahren und habe mir einen Büttner 1500 SIK einbauen lassen. Gruß Harald Hallo Thorsten, vor dem gleichen Problem stand ich letzten Herbst, Freund hat mir dann diesen Link empfohlen: --> Link Zuerst war ich über die Angaben recht erstaunt bis ich meine beiden Bosch Akkus incl. Ladegeräte, einmal 2amp einmal 4amp, gemessen hatte. Akkus waren noch zu ca. 60% geladen, gesamt zogen beide ca. 1000W Vielen Dank nochmals für Eure Beiträge - spitze! Ich denke, ich werde mich für das 600W Gerät entscheiden... Ich habe es ja bereits geahnt, aber nun habt Ihr mich schlussendlich überzeugt, der Wechselrichter geht nun direkt an die Batterie, auch wenn ich dafür leider lange Kabel benötige. Warum wird eigentlich noch eine Sicherung in der Plusleitung zwischen Batterie und WR empfohlen? Im WR selbst sitzt ja auch noch eine Sicherung... Um die, nun lange, Leitung zu schützen und letztendlich, wegen dem möglichen Brandgefahr, dein WoMo. Hallo Torsten, wo sitzt den deine Aufbaubatterie?
Die Battereien sind im Boden der Heckgarage eingelassen. Und weil man da beim Be- und Entladen keinen Kabel gebrauchen kann, gehen die vorhandenen Kabel bereitsaußen unter dem Boden entlang. Da werden wohl dann auch die Kabel für den WR lang gehen müssen. Ca. 2 Meter werden das schon sein. Torsten, so ähnlich sah es bei unserem TEC auch aus, was die Lage der Batterien anbetrifft. Ich habe dann in unmittelbarer Nähe der Batterien den Wechselrichter verbaut und bin dann mit der 230V-Leitung im Innenraum an die Verwendungsstelle gegangen. Grüße Klaus Nachtrag: Die Konstellation mit dem WR in der Heckgarage hat auch den Vorteil das eventuelle Lüftergeräusch nicht im Innenraum zu haben. Die Ansteuerung habe ich mir dann auch günstig nach innen verlegt (incl. Ein- Aus-Schalter damit bei Außerbetriebnahme kein Blindstrom fließt :evil: und/oder ich nicht in die Heckgarage hechten musste :lach: ). Grüße Klaus Hallo Torsten, auch meine Bordbatterien waren im Boden des Heckstaufaches verbaut, habe daher auch den Wechselrichter im Staufach montiert. Höre die Lüftungsgeräusche nur im Bett. ... es muss natürlich „wegen der möglichen Brandgefahr“ heißen. :oops:
Hallo, besser ist es statt lange 12V-Leitungen zu verlegen eine lange 230V-Leitung einzubauen. Zum einen reicht hier eine flexible, PVC-isolierte 3x1,5qmm Leitung, plus eventuell noch eine 2-adrige Leitung für die Fernsteuerung, aus. Zum anderen wirkt sich auf der 230V-Seite der Spannungsfall über die Leitungslänge nicht so gravierend aus.
Prinzipiell ist das ein richtiger Hinweis, allerdings sollte man aus mechanischen Gründen eine 3 x 2,5 Leitung "Gummischlauchleitung H07RN-F 3x2,5 mm²" bevorzugen. Diese als Scheuerschutz unter dem Fahrzeug und in allen Durchbrüchen unbedingt in ein Wellrohr verlegen. Beispiel: --> Link und Amazon Link
Da wude wohl der Wirkungsgrad ein wenig vergessen? Eher 100 A. Stimmt, je größer die Spannung, um so niedriger die Ströme und Leiterdurchmesser. Aber mir fehlt gerade die Fantasie, wie ich den Wechselrichter nahe den Batterien platzieren kann, ohne mich beim Be- und Entladen in den Kabeln zu verfangen. Ich gewähre Euch mal einen Einblick in meine Garage :wink: : ![]() Im Boden seht Ihr einen Teil eines der beiden in den Boden eingelassenen schwarzen Batteriekästen. Beide Kästen sind allerdings bereits mit Batterie und Kabeln restlos gefüllt, da passt leider kein WR mehr rein. Eigentlich wollte ich ja den WR direkt neben dem Solarladeregler an die Wand der Hecksitzgruppe montieren. Momentan sehe ich auch keinen anderen Ort. Da Ihr aus den dargelegten Gründen einen Anschluss an den SLR nicht empfehlt, müsste ich parallel zu den Kabel zwischen Batterie und SLR auch die Kabel vom WR unterhalb des Fahrzeugbodens verlegen, was aber leider eine gewisse Kabellänge erfordert. Oder habt ihr noch andere Vorschläge? Wie gesagt plane ich lediglich einen WR mit 600W bei einer Nutzlast von max 300W ...
Hallo, über dem Solarregler ist doch noch ein wenig Platz und der 600er WR braucht nicht viel. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Hallo Thomas, ich würde den Wechselrichter über den Solarregler montieren, die 12V Kabel am 4-Kantrohr zur Holzabstützung (hohl?) runter durch den Boden zur Batterie, dürfte geschätzt keine 2m sein. Das 230V Verlängerungskabel in die andere Richtung nach vorne. Obwohl ich u.U. gar keine große Verlängerung dran machen würde, da der Akku auch in der Garage geladen werden kann. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Im Prinzip werde ich es wohl so machen. Allerdings werde ich mit dem Kabel zur Batterie rechts hinausgehen zum bereits existierenden Loch im Boden. Links müsste ich ein weiteres Loch in den Boden und durch das Aluprofil bohren. Das mache ich lieber nicht. Ich nehme dann lieber das längere 12V-Kabel in Kauf. Eine ganz andere Frage: Der WR hat auch einen Masseanschluss. Reicht da eine Verbindung zum grauen 4-Kantrohr-Gestänge?
Hallo Torsten, ich habe mir mal deinen thread durchgelesen und hätte noch ein paar Hinweise: Dein favorisierter Wechselrichter --> Link hat nur 50cm lange 10mm² Kabel. Das heißt, du müsstest eh neue Kabel verlegen. Ich würde es wie folgt machen:
Tag Torsten Ich habe zum Laden meines E- Bikes auch lange überlegt. Zuerst einen billigen 1000 W Chinaschrott gekauft. Ging zwar aber hat sehr viel Strom verbrannt und war fürchterlich laut. Auf Anraten eines Freundes habe ich dann einen Dometik 300 W reinen Sinus gekauft. Ein super Teil, verbraucht nur soviel wie er soll und ist superleise, auch wenn der Lüfter läuft. Kostet so gute 100.- Mittlerweile habe ich sowohl in meinem WE Haus als auch im Womo so einen verbaut. Gruß Kurt Vielen Dank Harty für Deine Hinweise! In der Tat kann man sich eigentlich die Kabel zwischen Batterie und Solarladeregler sparen, wenn ich stärkere Kabel nehme.
Hallo Kurt, vielen Dank für den Tipp. Tatsächlich bin ich jetzt am überlegen, ob es dann doch lieber der Dometic mit 350W werden soll: Amazon Link (Hast Du ein anderes Modell, weil Du 300W genannt hast? Auch meinen einige Rezensenten, dass der Lüfter beim SinePower DSP 412 doch recht laut wäre, aber das ist wohl alles relativ ;)) Einen Masseanschluss kann ich bei dem Gerät jedenfalls auf den Bildern nicht erkennen und die Anschlusskabel sehen fast so aus, als hätten sie einen ähnlichen Querschnitt wie meine aktuellen Kabel zwischen und Batterien und Solarladeregler. 350 W würden auf jeden Fall reichen, wenn der WR sie auch wirklich liefert und nicht schon bei 200W abschaltet. Das Ladegerät eines eBike-Akkus nimmt maximal 120W auf, das eines der Notebooks deutlich unter 100W. Allerdings habe ich in der Bedienungsanleitung folgendes gelesen: "Schließen Sie immer nur einen Verbraucher an den Wechselrichter an. Der Anschluss von zwei oder mehr Verbrauchern darf nur von einer Elektrofachkraft erfolgen." Spielt es denn für den Wechselrichter eine Rolle, ob hinten dran an einem Mehrfachstecker 1,2 oder gar 3 Verbraucher hängen? Diese Beschränkung auf einen Verbraucher verstehe ich nicht ...
Da geht es um den Schutz bei schadhaften Geräten. Der Ausgang ist nicht FI geschützt, der solche Fehler in anderen Umgebungen abfängt. Wenn eines der Geräte eine Leitung auf dem leitfähigen Gehäuse hat, passiert nichts, da die Spannung nicht auf den Boden/Masse... bezogen ist und daher kein Strom fliessen kann. Wenn aber bei 2 Geräten sowas auftritt, kann man im schlimmsten Fall volle 230V zwischen den beiden leitfähigen Gehäusen haben, was nicht gesund wäre beim Anfassen. RK
Ja, es spielt eine Rolle!! Du könntest dich hier mal zu dem Thema einlesen! --> Link Gruß Andreas
korrekt und ratsam, denn auch hier im Forum wurde das Thema schon häufig und vielfältig erläutert, z.B. hier: --> Link
Hallo geschätzte Fachleute: Prof 56, Andreas (andwein), rkopa ........ Das Forum profitiert sehr durch Euren fachlichen Imput, dafür herzlichen Dank :!: Eure Warnungen betreffend Mehrfachstecker am Wechsrelrichter sind ernst zu nehmen. Hier geht aber es konkret darum, am WR über einen Verteiler 2 E-Bike-Akkus (wie im Bild gezeigt) gleichzeitig anzuschließen. ![]() Ich bin kein Elektrofachmann! Daher als Frage :?: :?: :?: formuliert = kein Rat :!: :!: :!: Die üblichen Ladegeräte haben ein isoliertes Gehäuse (Kunststoff) und der 230V-Anschlussstecker hat keinen Erdungskontakt. Ist es da nicht bedenkenlos, gleichzeitig 2 solche Ladegeräte über einen Verteiler am WR anzuschließen :?: Ich bitte um fachliche Stellungnahme, da ich es derzeit so mache und natürlich niemanden, auch mich nicht gefährden möchte. Helmut, der gerne praktische Lösungen sucht
Mit hoher Wahrscheinlichkeit schon, aber nicht 100%. Die Ladegeräte haben auch einen Ausgang, der normalerweise von 230V getrennt ist. Sollte das (Fehler) nicht der Fall sein und du hast am Ausgang irgendwo ein Metallteil am Stecker, dann kann etwas passieren. Genauso, wenn z.B. das Zuleitungskabel einen Fehler in der Isolierung hat. Das sind alles recht konstruierte Fälle, aber sie sind möglich. Gerade Netzkabel habe ich schon in den wildesten Zuständen gesehen. Und daher will man sich gegen Haftung schützen. In der Praxis, mit etwas Vorsicht, wird höchstwahrscheinlich nichts passieren. Das Risiko bleibt dann bei dir. Der Hersteller ist raus. RK
Hallo Helmut, das von dir gezeigte Gerät sieht so aus als wäre es schutzisoliert. Schau mal, ob auf dem Gehäuse zwei ineinander liegende Quadrate zu sehen sind, das ist das Symbol hierfür. Außerdem zeugt der Stecker ohne Schutzleiterkontakt ebenfalls davon. Geräte in dieser Ausführung kannst du über eine lose Mehrfachsteckdose oder auch an fest verbauten Steckdosen über den WR betreiben ohne dass du weitere Schutzmaßnahmen vornehmen musst. at basste Wenn die Steckdose dann auch für eine ausschließliche Verwendung mit Klasse 2 Geräten ausgelegt ist, d.h. Du kannst keine Schuko einstecken sondern nur Euro!! Das ist aber im Grund dasselbe wie wenn mehrere Steckdosen am WR hängen!! Es wird irgendwann jemand sagen daß er ja keine Schukos einstecken kann und ggf. auf Schuko umrüsten (und im schlimmsten Fall die Kabel 1:1 übernehmen. Sowas ähnliches habe ich vor zwei Tagen in einer Halle gesehen, da wurde ne Schuko einfach parallel auf eine CEE rot, drei Phasen, aufgeklemmt. Ups, im Sicherungskasten hängt ein B32 Automat, somit ist die Schukodose, abgesehen von der nicht abgesicherten Querschnittsverringerung von 4 auf 1,5 Quadrat, etwas zu hoch abgesichert) In der Elektrotechnik ist die Sicherungs- und Sicherheitsauslegung immer der worst case: Wenn Gerät 1 einen Fehler auf dem aktiven Leiter hat, wenn Gerät 2 den Fehler auf dem neutralen Leiter hat, oder aber just so eingesteckt ist, daß der neutrale Leiter geschalten wird und somit Dauerspannung am Gerät anliegt (in diesem Fall muß dann nur der zweite Fehler auftreten oder jemand leitende Teile berühren wie bspw. den WR beim Einstecken und Bingo!!!)
:lol: so ist es, FLYER kommt aus der Schweiz :lol: Vielen Dank Holger! Helmut Sorry, 350 Watt |
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