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Boiler und Kühlschrank 1, 2


turbokurtla am 01 Feb 2008 08:25:16

Na freilich ist da ein Ablaufschlauch, den kann man auf dem Bild doch sehen. Der Schlauch der rechts in den Eimer hängt, der geht zum Ventil am Boden und dann nach außen.
Und ein weiteres Ablassventil gibt es nicht !
Und wenn Du Dir meinen letzten Beitrag genau durchgelesen hättest, dann wäre klar das das Rückschlagventil richtig eingebaut ist. Das muß nur Luft ziehen wenn man den Boiler entleert. Sonst hat das keine Funktion.
Wenn Du von Deinen Schläuchen, vor dem Wiedereinbau ca. 1 cm abschneidest, und dadurch die gequetschten Stellen entfernst, sind sie auch dicht !
Und Wasser tritt beim Aufheizen des Boilers nicht aus, ev. tropft mal der Wasserhahn. Das ist wie zuhause mit einem Boiler.
Kurt

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casiopeia85 am 01 Feb 2008 10:34:44

Hallo Kurt,

sorry, war mein Fehler, ich meinte statt Ablaufschlauch nämlich den Überdruckschlauch (Warmes Wasser hat ein höheres Volumen als kaltes), von dem ich irgendwo gelesen habe.

Ja, mein Womo ist leider grad ne Baustelle :-( ich bin aber zuversichtlich, dass sich das Bald ändern wird.

Heute Nachmittag werde ich mal weiterbasteln, denn irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das undichte Ventil die einzige Ursache war.

Danke auf jeden Fall für deine Tatkräftige Unterstützung, und vor allem für deine und eure Geduld ... ich weiß, ich bin manchmal etwas langsam in solchen Sachen, aber das liegt nur an meiner Unsicherheit. Habe aber schon gemerkt, dass sich das gebessert hat. Aller Anfang ist eben schwer ... und bei einem alten Womo erst recht.

Viele
Victor

turbokurtla am 01 Feb 2008 12:53:03

Kein Problem,
ich vermute Du bist beim Zerlegen schneller als beim Aufnehmen der Ratschläge. Aber das legt sich, wenn Du merkst, dass Die Tipps letztendlich stimmen und man durch Übereifer keine Zeit gewinnt.
War bei mit früher auch so.
Wenn Du alles wieder angeschlossen hast und den Boiler in Betrieb nimmst, wird der mit Sicherheit 5-6 x auf Störung gehen, denn die Gasleitung ist ja durch das Abklemmen voller Luft. Einfach immer wieder einschalten.
Wird schon schiefgehen.
Kurt

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psbu am 01 Feb 2008 15:56:47

Hallo Victor,

ein Tip, überprüfe vor dem Einbau auch noch
die Sicherung an der Elektrik vom Boiler.



casiopeia85 am 01 Feb 2008 19:20:12

Oh man, oh man .... behebt man das eine Problem tritt sogleich das nächste auf.

Ich habe euch ja von dem defekten/undichten Ablaufventil geschrieben. Dieses haben wir repariert.
Dann habe ich heute die beiden Schläuche die zum Boiler gehen zusammengeschlossen um auch die Warmwasserleitung und das Rückschlagventil auf Dichtheit zu prüfen.

Und was muss ich sehen? Jetzt tröpfelt es da, wo es bisher noch gar nicht getröpfelt hat, nämlich am oberen T-Stück, und am Rückschlagsventil.
Die Pumpe geht dafür nun fast gar nicht mehr an... ist aber auch ein ziemlicher Druck auf der Leitung. Kann es vielleicht sein, dass die Pumpe zuviel Druck auf die Leitungen gibt?

Zu allem Überfluss musste ich auch noch feststellen, dass Wasser über die Dachluke ins Womo-innere gelangt. Hab jetzt mal nen Eimer druntergestellt und versuche das Womo irgendwo unterzustellen.

Aber das ist ja jetzt schon offtopic. Ich glaube dafür einen neuen Thread auf: "Meine Erfahrungen mit der ´Katze im Sack´ "

Viele und Danke nochmal für eure Hilfe!

Wenn ich beim Zusammenbau des Boiler Schwierigkeiten habe melde ich mich einfach nochmal (oder wenn ich damit erfolgreich fertig bin)

turbokurtla am 01 Feb 2008 19:34:09

Das mit Deinen undichten Stellen kommt sicher von den Schlauchbindern ( außer die von der Dachluke ). Ich hoffe Du hast diesmal auf mich gehört und die Schläuche entsprechend abgeschnitten. Wenn das gegeben ist und die Schlauchbinder in Ordnung ( nicht konisch ) und weder zu fest noch zu locker, dann werden sie auch dicht.
Mußt halt Stück für Stück überprüfen.
Kurt

casiopeia85 am 01 Feb 2008 21:54:35

Also der Boiler ist jetzt zusammengebaut. Hat soweit reibungslos geklappt, bis auf die Dichtung von Brennerraum und Topf, da hatte ich bisschen Probleme.

@Kurt: Du hattest gemeint, 1 cm sollte ich abschneiden, aber der Boileranschluss alleine ist ja schon etwa 5 cm lang und die Schläuche waren mit je zwei Schlauchbindern aus Metall festgemacht.

Da wo es grade tröpfelt handelt es sich nur um Plastik-Schlauchbinder. Diese werden wir austauschen und welche aus Metall nehmen.
Sollen wir da dann auch ein paar cm abschneiden?


Haben jetzt übrigens das Leck mit höchster Wahrscheinlichkeit gefunden:

Unter dem Duschboden... haben die Pumpe angemacht und unter den Wagen geschaut. Heck war der höchste Punkt, und da wo es feucht wurde, da kommt das Wasser her. Kann sein, dass der Händler/Vorbesitzer, der eiskalt eine Metallplatte angeschraubt hat - und dabei auch die Duschwanne durchgestochen hat- bei dieser "Reparatur" ein Loch in einen der Schläuche gebohrt hat.

Jetzt müssen wir also irgendwie unter die Duschwanne kommen.
Dafür mache ich aber einen anderen Thread.

Viele
Victor

turbokurtla am 02 Feb 2008 19:46:53

Hallo Viktor
Die aus Kunststoff sind eigentlich nicht schlecht. In Metall gibt es unterschiedliche Ausführungen. Sie müssen sich halt schön rund zusammenziehen lassen.
Das mit dem Abschneiden macht man weil der Schlauchbinder über Jahre eine bestimmte Form in den Schlauch drückt. Wenn er dann beim Anbau verdreht wird oder so, dann ist er oval oder quetscht sich oval und ist undicht.
Und wieviel Du abschneiden kannst richtet sich nach der Länge des Schlauches. Es reicht auch ein Schlauchbinder, aber der sollte direkt hinter der Wulst des Anschlusses sein.
Kurt

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