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Hallo zusammen, derzeit baue ich meinen Kastenwagen aus und denke über die Stromversorgung nach. Zwangsläufig landet man dann bei der Suche nach Komponenten auch bei Aliexpress. Ich habe da beim Stöbern folgenden Batteriemonitor/Shunt gefunden und wollte mal fragen, ob jemand dieses Gerät oder eins von den vielen ähnlichen Geräten aus China schonmal ausprobiert hat und seine Erfahrungen hier preisgeben kann? Nicht, dass sich der China Shunt als China Schund herausstellt... hier der Link: --> Link Hallo Blotto, ich habe vor ca drei Jahren ein chinesischen Strom-Shunt (100A) gekauft, baugleich wie dieses hier: Amazon Link Das Gerät hatte ich zwei Jahre im WoMo, ich konnte keinen relevanten Unterschied bei der Genauigkeit feststellen zu dem des BC-Smart von Votronic, den ich jetzt benutze. Die angezeigten Stromwerte hatte ich auch mit verschiedenen Messgeräten kontrolliert/verglichen. Ich benutze diese hier: --> Link Vorteile: einfach zu installieren/konfigurieren, nur die Kapazität muss eingestellt werden. Kein Schnickschnack, gut ablesbarer Stand (SOC), kein nennenswerter Eigenstromverbrauch, preiswert und zuverlässig. Nachteil: kein manueller Eingriff in die Displaybeleuchtung möglich - geht aus im Ruhezustand, leuchtet beim Entladen, pulst beim Laden. Das ist an der Starterbatterie egal, aber beim nächtlichen Stromverbrauch leuchtet das Display und meine Frau nervt das. Abdecken hilft. Gruss Manfred Wow, ich bin überrascht wie viele Alternativen es doch gibt zu den bekannten hochpreisigeren Geräten. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich nicht so an die Alternativen herantrauen? Vor allem das Gerät, das Bernd verlinkt hat, interessiert mich bisher am meisten. Danke! Wenn mit dem Ding der Ladestand der Batterie überwacht werden soll, würde ich mal schauen, was der so an minimalem Strom misst. Meist gehen die Billigdinger erst so bei 150-200 mA los, also durchaus oberhalb der üblichen Ruheströme im Womo. Das heisst dann, die Batterie ist nach 3 Wochen Standzeit fast leer, aber der Batteriemonitor zeigt stramme 99% an. Ein vernünftiger Batteriecomputer ist jetzt echt nicht der Kostentreiber, warum spart man da dran? bis denn, Uwe
Was ein Kostentreiber ist und was nicht hängt immer vom eigenen Geldbeutel ab. Wenn sich die günstigen Chinadinger als gute Alternative erweisen, weiß ich nicht warum man mindestens 100€ mehr für ein Markenprodukt ausgeben sollte.
...genau, ich hatte z.B. auf eine Anfrage bzgl. Messgenauigkeit bei Liontron folgende Antwort bekommen: „die Messung erfolgt über die Konsistoren. mV Entnahmen von unter 500mV werden nicht angezeigt in der app.“ Und da sind wir m.E. genau bei Uwes Aussage oben... Gruß, Joachim
Stimmt, warum man mehr Geld hätte ausgeben sollen, weiss man meist erst hinterher :D ist zumindest so meine Erfahrung. Man muss natürlich nicht unbedingt Geld für schallende Markennamen rauswerfen. Aber zumindest die technischen Daten würde ich schon genauestens mit den eigenen Bedürfnissen abgleichen. Wirklich vergleichbare Technik ist in China auch nicht für 1/10 des Preises zu bekommen. bis denn, Uwe
Stimmt! Oder man ärgert sich dann eben hinterher, dass es hätte auch günstiger sein können. Grüße
Was sind "Konsistoren"? Soll vielleicht heißen "Kondensatoren"? ..... aber wie kann man Gleichspannung über diese messen?? :roll: Was sind "mV Entnahmen"?? Naja, vermutlich "mA" gemeint. Doch bei so vielen falschen Begriffen ..... da ist in meinen Augen jeder einzelner Teil der Antwort unglaubwürdig. :oops: Ich habe verschiedenste Messgeräte als preiswerte China-Importe - bisher war kein Schrott dabei, im Gegenteil, i.d.R. war ich positiv überrascht, wenn ich mit namhaften Produkten nachgerüft habe..... Aber prinzipiell und wie schon hier gesagt, wenn die Anzeige erst bei 500mA beginnt, dann ist solches Messgerät m.W. gebrauchsuntauglich. So nebenbei erwähnt: Einen solchen BC-Computer (mit Hall-Sensor) habe ich für einen Cousin von einem namhaften deutschen Hersteller (B....r) vorletztes Jahr eingebaut .... er hatte es stolz, als "Sonder-Messe-Preis", (m.E. "viel zu teuer") von seinem WoMo-Händler verkauft bekommen. :roll: Gibt der Hersteller keine plausible oder physikalisch konkrete Messgenauigkeit an (also nicht nur pauschal z.B. 1%), dann kontrolliere ich solche Ampereangaben generell auch mit 10mA bis 90mA: zeigt das Messgerät dann korrekt in der "0,1A" Genauigkeit einen Stromverbrauch an, kann man stark vermuten, das intern mindestens mit "10mA" gemessen wird.
Ok, wenn die Dinger so wenig sensitiv sind was den Verbrauch angeht, dann kann man sich auch mit den Werten zufrieden geben, die das BMS rausgibt. Also sind die Chinadinger als Spielerei ganz nett, wenn man noch irgendwo ein Display haben möchte, das Pi mal Daumen Werte ausspuckt. Möchte man genauere Werte, dann muss man wohl doch mehr bezahlen. Bei den Markenprodukten mit Bluetooth finde ich es hingegen auch ziemlich interessant, sich den Verbrauch über einen längeren Zeitraum als Diagramm anzeigen zu lassen. Außerdem kann die Relaisansteuerung auch ganz praktisch sein. Danke für die Infos!
Ich wollte hier nur die originale Antwort vom selbst ernannten Platzhirsch bzgl. Lithium Batterien in Deutschland wiedergeben. Denke auch, dass da 500mA gemeint sind, und „Konstistoren“, na ja... aber war die Antwort vom Techniksupport - m.E. nicht gerade seriös... Aber die Messung, sollten dann wirklich die 500mA damit gemeint sein, ist ja bestimmt nicht sehr genau. Gruß, Joachim Hallo, Ich habe gesehen, das Thema ist fast 2 Jahre alt. Habe fast alle 'Shunt' Themen komplett gelesen. Da habe ich jetzt 2 Fragen an Euch 1. Hat inzwischen jemand von Euch Erfahrungen mit '25 € - Cina-Böllern' gemacht. 2. Sowohl bei Marken als auch bei No-Name habe ich von bis zu 30mA Strombedarf des Shunts bzw der Anzeige gelesen. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das bis zu 15Ah pro Monat. Wo habt ihr die Stromversorgung der Anzeige angeschlossen, vor oder nach dem Hauptschalter? Ich hoffe, ich habe es richtig formuliert, damit verständlich ist, worum es mir geht. Für Eure Antworten danke ich schon jetzt. . Wenn man berücksichtigt, das diese Geräte den Strom nur in eine Richtung messen und auch nur eine Spannung anzeigen können, ist die Meßgenauigkeit für ein Wohnmobil volkommen ausreichend.
Hallo, Ich bin davon ausgegangen, Shunts zeigen aktuelle Stromflüsse an (Laden, Entladen) und stellen mir auch dar, wieviel Restladung noch da ist. Wenn nur in eine Richtung gemessen wird, dann ist der Akku im Ergebnis immer voll(nur Ladung wird gemessen) oder immer leer(nur Entladung wird gemessen) oder mache ich hier einen Denkfehler? Ich gehe eigentlich davon aus, ChinaBöller sollten das Gleiche machen, wie zB Shunts o Batteriecomputer von zB V........ .
Ein Shunt ist nichts anderes als ein niederohmiger Widerstand, über den der Spannungsabfall gemessen wird und der kann sehr wohl Ströme in beide Richtungen erfassen (Laden und Entladen).
Wie schon Adi angesprochen hat, ist ein Shunt lediglich ein Widerstand, welcher aber nicht den aktuellen Stromfluss anzeigt. Dies wird von einer zusätzlichen Elektronik gemacht, wobei eine physikalische Eigenschaft ausnutzt wird; an jedem Widerstand kann beim Durchfließen von Strom eine Spannung gemessen werden: Spannung ist gleich Stromfluss multipliziert mit dem Widerstandswert. Shunts sind per Definition sehr niederohmig, deshalb ist die meßbare Spannung sehr klein und das besonders dann, wenn die Ströme klein sind. Die Elektronik kann anhand der Polarität des Spannungsfall am Widerstand die Stromrichtung erkennen: Laden oder Entladen. Ein Mikroprozessor kann mit diesen Werten dann auch u.a. die Kapazität berechnen. Bei sehr kleinen Strömen ist der elektronische Aufwand wesentlich größer, und wenn dabei eine hohe Genauigkeit gefordert wird, ist der "Batteriecomputer" auch nicht mehr billig. Im Wohnmobil sind bei "Nichtnutzung" die Verbräuche meistens sehr gering, aber nicht vernachlässigbar und über längere Zeit deutlich spürbar bei der Restkapazität. Die "billigen" Geräte versagen häufig, weil sie diese kleinen Ströme nicht korrekt oder gar nicht erfassen können. Die billigen Geräte um die es hier geht, sind keine Batteriecomputer im herkömmlichen Sinne, sondern nur einfache Messgeräte. Die muß ich von Hand umklemmen, wenn ich den Strom in die andere Richtung messen will. Da können keine Differenzen berechnen. Dem eigendlichen Shunt ist es natürlich egal, wie rum der Strom fließt. Er hat auch keine Probleme mit zu kleinen Strömen, daß trifft eher auf Hallsensoren zu. Alles andere ist eine Frage der auswertenden Elektronik. Selbst bei den oben verlinkten "Billiggeräten" muss mit Sicherheit nichts umgeklemmt werden! Jedes billigste Digitalmultimeter kann ja auch "negative Ströme" (= üblicherweise Entladung) darstellen! Wie genau die Auflösung insbesondere im sehr niedrigen Strombereich liegt steht auf einem anderen Blatt, aber "Umklemmen" braucht hier niemand!
Absolut korrekt. Und zum Thema Genauigkeit: Auch die teuren Victron BC haben im unteren Bereich eine sehr schlechte Auflösung. Ich meine in der Anleitung steht es auch drin drin, dass sie erst ab 100mA(?) korrekt messen. Grüße Als jahrelanger Verwender der 20-30 Euro China-Billigdinger hier mal meine Erfahrung. Vorteile: - klein, leicht, preiswert, haltbar - genaue Erfassung auch kleiner Ströme - hohe Belastbarkeit der Shunts für kurze Zeit über die max Leistung hinaus (ich habe einen 100A-Shunt an der Starterbatterie, geht problemlos) - kaum Eigenverbrauch (LED der Hintergrundbeleuchtung) - einfache Konfiguration (Kapazität einstellen und ... äh, fertig) Nachteile: - keine Berücksichtigung des Ladewirkungsgrads. Rein wie raus wird gemessen, dazu kalibriert sich das Gerät bei (einstellbaren) Spannungen auf 0% oder 100%. Wenn man über längere Zeit nicht volllädt, weicht die Anzeige zunehmend nach oben gegenüber dem tatsächlichen SoC ab. - bei meinen mit übersichlicher %-Anzeige schaltet die Hintergrundbeleuchtung automatisch - bei Entladung leuchtet sie, beim Laden pulsiert sie langsam. Das bedeutet, dass da nachts was grün rumleuchtet, manche stört das. Und noch ein Tipp: die Plusleitung zur Versorgung des Shunts unbedingt absichern, mit rund 1A. Man kann in der Winterpause dann auch die Sicherung ziehen, wenn man den Anschluss direkt an der Batterie abgeweigt hat. Gruss Manfred
Hier wurde etwas reichlich missverständlich ausgedrückt :mrgreen: Ein Shunt braucht keine Spannungsversorgung, lediglich die zugehörige Elektronik zur Auswertung. Ein Shunt kann sowohl in der "Plusleitung" wie auch in der "Minusleitung" liegen - das wird von der zugehörigen Elektronik vorgegeben. .... und noch kleine Anmerkung: Wenn ein Produkt --positiv oder negativ - kritisiert wird, dann sollte man/frau das m.E. auch etwas näher spezifizieren. "China-Billigdinger" müssen nicht schlecht sein, es gibt solche und solche, bishin zu lebensgefährlichen in der Anwendung. :roll: Man sollte wirklich genauere Angaben machen. Ich bezog mich auf die Teile aus den ersten beiden Beiträgen. Das sind einfache Meßgeräte. die können weder negative Spannungen und Ströme anzeigen, noch wird die verbrauchte Leistung zurückgerechnet. Will man damit Laden ODER Entladen messen, muß man die Anzeige umklemmen, oder man benutzt, so wie ich zwei davon. So hat man keine "gemischten" Ströme in der Anzeige. Ok, point taken. Ich beziehe mich konkret auf die Geräte in dieser Art, die man zwanglos bei Ali findet, wenn man nach "Coulometer" sucht: --> Link Hier muss der Shunt zwangsläufig in die Minusleitung, der Anschluss für Plus (zur Stromversorgung und Spannungsmessung) ist direkt am Shunt. Daher der Hinweis mit der Absicherung - der gilt aber auch, wenn die Plus-Versorgung woanders ist. Shunt und Display werden einfach mit einem (verlängerbaren) Steuerkabel verbunden. Ich gehe davon aus, dass die meisten Geräte von Ali vergleichbar sind - wobei ich mal eins mit buntischem Display hatte, welches einen deutlich höheren Eigenverbrauch aufwies. Und natürlich kann es über die Stromrichtung zwischen Laden und Entladen unterscheiden, das macht anders überhaupt keinen Sinn. Und das "Lebensgefährlich" lasse ich mal dahingestellt - vermutlich haben die deutschen Markengeräte Sicherheits-Sollbruchstellen im Kabel, damit man sich nicht damit erdrosseln kann. Das haben meine Chinadinger zugegebenermassen nicht. Gruss Manfred
Hallo, Das ist doch mal ne klare Antwort. So etwas wollte ich gern lesen. Danke! Habe bestellt und werde später berichten. . Noch ein Gedankengang zu diesen Thema. Das wurde hier nicht angeschnitten. Verwendung bei Lithium oder Blei. Bei Blei = Nein. Lithium = Ja Begründung: Peukert und Ladewirkungsgrad spielen bei Blei in der Anzeigegenauigkeit eine grosse Rolle. Hingegen bei den Lithium Accus fast keine. Darum ist das immer eine Alternative zu den Votronic oder Victron Geräten. Ich hab ja selber so ein China Teil zu Hause. Und ein Testvergleich mit den Victron BMV 702 ergab bei der Winston fast keine Differenz. Bei Accus mit elektronischen BMS ergaben sich höhere Differenzen. zum Victron. Aber meiner Meinung reden wir um des Kaisers Bart. So wie Manfred schreibt. Absolut brauchbar. Noch ein wichtiger Punkt für WR Betreiber. Aufpassen auf die Shuntgrösse. Und Dauerbelastbarkeit. Vor allem bei kräftigen WR. Franz
Aber auch umgekehrt... nicht einen größeren Shunt wählen, sondern nur den notwendigen, denn je größer der Shunt, umso größer der Meßfehler bei kleinen Strömen. Haben wir ausprobiert... Wenn z.B. der 100A-Votronic Batteriecomputer für 15min 200A kann und für 7min 400A, dann reicht er im Wohnmobil auch aus, wenn ein 2000er Wechselrichter mal für den Fön oder die Senseo mehr zieht, weil das geht nicht lange... und lange Entladung mit hohem Strom begrenzt die Batteriekapazität. LG Peter
Wenn man auf einen exakten % Wert setzt, stimmt das. Ich hab so ein primitives Teil und schaue nur auf die Ah, bzw. resette am Abend (wenn Solar beendet und der Akku voll ist), wenn ich genauere Werte bis zum nächsten Tag haben will. D.h. man kann gut damit leben, wenn man die Werte auch interpretiert und ihre Bedeutung beachtet. Bei hohen Belastungen muß man aber bei Blei auch die verringerte Kapazität durch den hohen Strom einrechnen. Machen das die BC ? RK
Das ist genau der oben erwähnte Peuckert-Effekt. Es gibt möglicherweise BC, die das können. Die einfachen Chinadinger machen das nicht. Ansonsten stimme ich zu, wobei für mich die schlagenden Argumente eher Peuckert und Selbstentladung sind, die bei Blei zu Buche schlagen und von BC nicht erfasst werden. Den Ladewirkungsgrad könnte man ja relativ einfach einstellen, aber leider sehen die BC das nicht vor (wobei bei Blei der Ladewirkungsgrad auch mit höherem SoC geringer wird, das macht das ein bisschen fies). Vor allem kann man bei Blei eben sehr schön die Spannung heranziehen, was technisch sehr einfach ist und auch Selbstentladung berücksichtigt. Das klappt bei Lithium halt nur an den Enden, weil so was feines wie eine flache Entladekurve eben auch nicht nur Vorteile hat. Gruss Manfred Hallo, ich wollte berichten ... Habe diesen Link zum eBay Artikel gekauft. Beim Lesen der BA ist mir aufgefallen, es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Habe 'meinen' auf dem Schreibtisch mit einem 7ah BleiGelAkku und einer 21W Birne getestet. Ergebnis Der Stromfluss wird angezeigt, in meinem Fall ca 23 W und der 'GesamtVerbrauch' in mah. Aber Beim Unkehren der Last durch 'Umdrehen' des Shunt wird weiterhin der Gesamtverbrauch addiert. Um mich selbst als Fehlerquelle beim Anschliessen auszuschliessen, habe ich alle Anschlussmöglickeiten beim 'Umpolen' probiert. Immer das gleiche Ergebnis. Zahlenbeispiel 'Verbrauch' 20ah, dann 'Ladung' 5 ah ergibt 25ah. Nicht 15ah ! Dieses (mein) Teil kann nicht die Restkapazität des Akkus anzeigen. Ich hoffe, ich habe es verständlich beschrieben. Wahrscheinlich habe ich einfach nur das falsche Model gekauft. .
Den Shunt zu drehen bringt natürlich keine Änderung. Der Shunt ist nur ein Widerstand, der in beide Richtungen gleich wirkt. Du musst die Anschlüsse am Shunt tauschen. Denn dann wird eine positive oder negative Spannung vom BM gemessen und dann auch "richtig" verrechnet. Grüße
Ich gehe mal davon aus, ich habe auch das probiert
Aber Du hast Recht, hätte sein können. . |
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