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Hallo Zusammen, ich würde mir gerne eine 12 V Akku Luftpumpe zulegen für Auto, Wohnmobil, Fahrrad, d.h. sie sollte Reifen bis 5 Bar aufpumpen können und möglichst klein und leicht sein. Im Netz gibt es jede Menge kleine Pumpen mit 150PSI, wiederaufladbar und mit 3m Kabel zum Zigarettenanzünder. Funktionieren die Pumpen wirklich auch für Wohnmobile und bauen den entsprechenden Druck auf ? Auch die 3m Kabel finde ich viel zu kurz fürs Wohnmobil. Wenn man eine Verlängerung ansteckt, funktionieren die Dinger dann noch ? Gibt es jemand, der eine gute Pumpe benützt und eine Empfehlung aussprechen kann ? Danke schonmal für Eure Tipps Deine Vermutung ist richtig - die billigen Dinger schaffen das nicht alle. Ich hab billig gekauft und dafür zweimal; der zweite Mini-Kompressor ist von der Marke Mannesmann (wenn das eine Marke ist), ist auch schön klein, hat mehr Metall und einen Bügel über dem Manometer. Solltest du problemlos bei den einschlägigen Händlern finden. Kostet so 30-40 Euro und schafft auch die 5,5 bar auf die Womo-Reifen (caveat: das dauert). Kann ich also empfehlen - ist aber kein Akku-Gerät, sondern mit Kabel an den Zigarettenanzünder. Ich mag Geräte, die man selten verwendet, nicht so mit Akku, weil der in entscheidenden Momenten immer leer ist. Der Kompressor funktioniert bei mir auch mit Verlängerung, aber das kommt sehr auf die Verlängerung selbst an - ist ja dann ein Problem vom Übergangswiderstand. Gruss Manfred also ich benutze eine von Einhell, mit austauschbarem Akku, funktioniert seit 2 Jahren, mache damit alles inkl. 5,5bar Womoreifen, kam um die 50 Euro. Hallo Ich benutze dazu den Makita DMP180Z --> Link. Bisher hat er gut funktioniert. praktisch, die Druck-Vorwahl, dann hört er bei erreichen den Sollducks automatisch auf unpraktisch, man muß den Schalter ständig festhalten. Das läßt sich aber mit einem Klettstreifen überlisten. Gruß Ulf
Ich hab sowas in billiger von Parkside(Lidl). Geht auch gut, dauert aber recht lang bei hohem Druck. Alternativ könnte man eine Pumpe mit Kabel nehmen und eine externe Akkubox. Damit hat man beides und noch vielseitiger verwendbar. RK Ich habe den Makita MP100DZ Mini Akkukompressor seit 2 Jahren und bin mehr als zufrieden. Selbt die 8 bar fürs Rennrad macht der Problemlos. Hab in unter dem Fahrersitz,oder im Türfach.Nutze ihn für Fahrräder, Motorrad ,Zusatzluftfederung und die Autoreifen. Einen Womoreifen komplett aufzupumpen dauert zwar ...ist aber machbar. Der Akku hält bei mir monatelang, hat eine Füllstandsanzeige und kann so sehr flexibel eingesetzt werden.Das reine Gerät ist mit 50 Euronen jetzt nicht billig,ist aber sehr zuverlässig und robust. Ich habe mir für die Werkstatt auch einen 2. besorgt,und den kabelgebundenen habe ich seit dem nicht mehr benutzt. Mit knapp 100€ etwas kostspieliger, aber bisher zuverlässig im Einsatz: --> Link. Anschluss direkt an der Batterie (bei mir Motorraum). Mit Kabellänge und Kompressorschlauch komme ich an alle 4 Reifen. der Makita ist sicherlich toll, bringt aber auch nich viel mehr als andere und kostet komplett schlanke 165 ocken Ich habe Makita Akku-Schrauber mit mehreren Akkus. Von daher wäre der Makita für zu Hause ganz OK. Wenn ich ihn auf längeren Reisen mitnehmen will muss ich aber Akku und Ladegerät auch noch einpacken. Da überlege ich doch besser in einen "robusten" 12V Kompressor zu investieren. Kennt jemand die Geräte von Viair? Den hier finde ich interessant: --> Link Hubert
Der Viair ist 25 € teurer als der von mir empfohlene T-Max 72, hat 30% weniger Fördervolumen, 2 bar weniger Druck und einen fest verbauten Druckschlauch. Hallo,noch mal,ich habe auch so ein Gerät für mehrere Verbraucher.Beim Wohnmobil hatte ich das Problem wegen der Kabellänge an die Reifen zu kommen.Habe meinen PKW seitlich rechts und links davor gestellt und von da aus dem Zigarettenanzünder für das Kabel benutzt.Ging zwar langsam aber bis 5,5 Atui kein Problem.
Ja, aber wiegt auch 6,5kg vs 2,5kg. Einen großen schweren Kompressor hab ich bereits zu Hause. Aber der höhere Arbeitsdruck ist schon wesentlich. Mein Kompressor zu Hause kann 8 Bar. Damit 5,5Bar auf die Reifen zu bekommen geht so gerade noch. Etwas mehr Luft nach oben kann nicht schaden. Hubert Ich habe mir letztes Frühjahr die Luftpumpe von oasser zugelegt --> Link. Bin ganz zufrieden, kostet jetzt ca. 40 € und hat 120 Psi. Der LI-Ionen-Akku hat 2000 mAh. Damit pumpe ich die Fahrräder auf. Für die Autoreifen schließe ich an den Zigarettenanzünder an. Die Kabel haben, ich glaube, 5 m Länge. Das Aufpumpen der Autoreifen, wenn sie ganz leer sind, dauert lange. Nachpumpen geht schnell. Wert einstellen, Pumpe schaltet bei Erreichen ab.
Den haben wir auch. Uneingeschränkte Empfehlung. Ganz was anderes als der billige Plastikmist, den man für das halbe Geld bekommt. Wiegt allerdings auch ein paar Kilo. Vorsicht: die Druckluftkupplungen sind nicht kompatibel mit genormten Anschlüssen, muss man dann austauschen. Er hat auch ein Überdruckventil, so dass keine Überdrücke auftreten (das hat unseren alten Kompressor gekillt). bis denn, Uwe Servus Um Kompressoren zu vergleichen ist die Luftmenge ein wesentlich wichtiger Wert. Der darf nicht außer acht gelassen werden. Wobei meistens die Luft-Ansaugmenge angegeben ist. :cry: Ideal und das machen auch einige Firmen ist die Luft-Abgabemenge und im Verhältnis zum Druck. kleiner Vergleich: die Luftpumpe für Luftmatratze/Gummiboot macht eine hohe Luftmenge bei geringen Druck. ...eine Fahrradpumpe macht einen hohen Druck bei geringer Luftmenge. um die kleinen Kompressoren am besten zu vergleichen, ist es Hilfreich wenn man das ganze mit großen 380V Kompressoren von Markenfirmen vergleicht, Dann sieht man schnell welche Leistung bei den kleinen erwarten darf. Auf keinen Fall mit einer Kesselgröße sich beeinflussen lassen die braucht keiner im Auto. Hallo Bei meinem Ducato war ein Pannenset mit Luftpumpe dabei. Die geht über Zigarettenanzünder und auch ohne eingesetzte Dichtkartusche. Ein mal habe ich die probiert, hat funktioniert, dauert halt etwas. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Bei mir war bei 4 bar Ende Erstes Gerät war ein Akku-Kompressor, Marke weiß ich nicht mehr, aber nach einem Reifen war mit dem Akku Schluss. Bin umgestiegen auf B&D, ist für 12 und 230 V und schafft angeblich 9 bar (für Rollstühle). Für 12 V habe ich ein Verlängerungskabel dabei, 5m lang, 2,5 Querschnitt. Funktioniert bestens, allerdings habe ich nie mehr, als 4,5 Bar benötigt. Hat auch Druckvorwahl, da muss aber nichts gehalten werden. Bei Radtouren habe ich eine CO2 Pumpe, kleiner geht es fast nicht. Noch was: so ein Kleinkompressor kann auch durchaus mehr Strom ziehen, als die Zigarettenanzünderbuchse hergibt, dann sagt die Sicherung peng. Also besser mit Polzangen an die Starterbatterie. bis denn, Uwe Hallo Georg, ich habe im letzten Urlaub mit dem Bordkompressor meines Fiat Ducato meine Fahrradreifen (3 bar) über Zigarettenanzünder problemlos gefüllt. Einen Autoreifen damit zu füllen, ist ebenfalls möglch. Diese kleinen Kompressoren schaffen in der Regel 4 bar Druck aufzubauen. Allerdings kostet dies naztürlich seine Zeit und bedarf daher auch ein wenig Geduld ;-) Viele Grüße Thomas Diese Bordkompressoren aus den Reifenfüllsets sind nicht für den mehrfachen Einsatz ausgelegt, die müssen genau 1 x funktionieren lt. Herstelleranforderung. Entsprechend billig sind die konstruiert. Ob man sich auf die Dinger im Pannenfall noch verlassen kann, wenn man damit vorher immer lustig Fahrradreifen und Schlauchboote füllt? bis denn, Uwe Puhh - Ihr macht mich aber echt kirre :-) Mein WoMo hatte sowas mal als Grundausstattung - ist aber irgendwie verschwunden , dann habe ich mir sowas neu gekauft, aber nie ausprobiert und nun macht Ihr das Thema auf und der Sohn ist mit unserem WoMo unterwegs und wenn er wiederkommt habe ich das wahrscheinlich wieder vergessen - Boah Ey! ;-) Gruß Hallo nur so als kleine Randbemerkung: Womo-Reifen aufpumpen geht mit jeder guten Fahrradpumpe. Mit 5 BAr kommen die ohne Probleme zurecht, (Renn-)Fahrradreifen haben viel höhere Drücke. Meistens geht es ja nur darum, den Druck zu erhalten, nicht vollständig aufzupumpen, deshalb hält sich die Plackerei in Grenzen. Klar muss da etwas gearbeitet werden, dafür hat man(n) sich das Bier dann verdient. Und das gute Gewissen, nicht noch ein Gerät zu kaufen, das kaum gebraucht wird... Gruss Pallas
Das ist sicher eine ehrenhafte Absicht, aber nur mal so ein Beispiel... mein o. g. Kompressor mit 160 L/min Ansaugleistung braucht fürs Aufpumpen von 4 Bar auf 4,75 Bar bei meinen 195/75R16 ca. zwei Minuten. Ich würde mal schätzen, mit einer guten Fahrradpumpe bekommst Du 30 Züge die Minute gegen diesen Druck hin (wenn du richtig sportlich bist) á 1 L, also ca. 30 L/min. Zehn Minuten für einen Reifen teilaufpumpen, und das bei mir dann x 6? Da geh ich lieber joggen... und geb fürs Aufpumpen das Geld für den Kompressor aus, der ja auch noch andere Anwendung findet. bis denn, Uwe Hab es mal mit der JoeBlow Fahradpumpe probiert. Geht auch. Da so ein Notfall ja selten vorkommt reicht mir die vorhandene Fahrradpumpe. Du presst ohne Probleme in ein paar Minuten 1 zusätzliches Bar in den Reifen. Uwe hat schon recht: Ich bin als übergewichtiger knapp über 50-jähriger Mann, der nicht körperlich arbeitet dabei nicht schweißfrei geblieben. Mehrfachgeräte versuche ich zu vermeiden. Die Abwägung Aufwand und Häufigkeit spricht für mich gegen einen Kauf. Wenn es sehr klein sein soll, dann finde ich die Bosch Home&Garden attraktiv. Nett ist, dass diese Pumpe auch in eine Satteltasche passt und einen eigenen Akku hat, der mit USB aufladbar ist. Den Druck wird sie schaffen, ob sie für das Volumen ausgelegt um 2+x bar in einen Womoreifen hinzuzupressen ist kann ich nicht sagen. "Dauert halt lange" ist ja auch eine Frage der Akkukapazität und der Dauerlastfestigkeit und da habe ich meine Fragezeichen zur Haltbarkeit. - Andererseits, in der Parxis wird man das sehr selten brauchen oder habt Ihr da andere Erfahrung? Um nicht immer die Grosse Fahrradpumpe Typ JoeBlow im Wohnmobil mitschleppen zu müssen, habe ich mir die kleine EasyPump von Bosch --> Link für die Reise zugelegt. Das klappt bestens beim Bike-Reifen ... wenn auch in deutlich längerer Zeit, als mit der vorgängig erwähnten. Es lies mir dann keine Ruhe: Also habe ich damit einen - künstlich auf 4.3 Bar gesenkten - Womo-Reifen wieder auf 4.5 Bar aufgepumpt. Was soll ich sagen : es klappte ... aber für 3 Reifen hätte die Akkuladung kaum gereicht! Könnte ich ja auch noch mal austesten ... :wink: Ansonsten habe ich einen Stanley DN200/8/6 im Einsatz Amazon Link Mein Luftkompressor hat Kabel mit Stecker zum Zigarettenanzünder und war Zubehör beim Kauf des T5 2007 und benutze ihn zur Druckanpassung bei Warnmeldungen des Reifendruck-Kontrollsystems TM516 von ELV.-DATEN: Active Tools DK-8680 Skandenborg <11min 12V 15A 180W Made in China ,Kabel 4m Skala bis 6 bar ArtNr. 7H0 012515A Maße 145x165x60 mm Gehäuse Kunststoff. Wir haben auch so ein Reifenpannenset mit Minikompressor serienmäßig im WoMo. Habe das Teil schon ein paar mal für die E-Bikes benutzt. Das ist für das Teil überhaupt kein Problem. Obwohl auch hier 4 Bar rein kommen. Ein einziges mal brauchten wir das kleine Gerät aber schon für einen Vorderreifen des WoMo. Wir hatten eine Schraube in der Lauffläche stecken und schleichenden Druckverlust. Ausgerechnet auf der aller ersten Fahrt mit dem neuen Mobil. Wir haben dann, so weit es ging, aufgepumpt. Wie schon oft hier geschrieben, dauert es etwas, aber es geht. Bis zur Reifenwerkstatt hat es dann locker gereicht. Da wurde der Reifen geflickt. So ein Teil kann man auch gut vom Verwerter kaufen, weil sie sehr oft ungenutzt mitgefahren. Link zum eBay Artikel Die besseren Geräte haben einen kleinen Lüfter eingebaut, so wie dieses hier. Darauf sollte man achten. Da kommt man relativ preiswert an ein recht gutes Gerät. LG Carsten
Ja, kenne ich ;-) den habe ich mir gerade zugelegt. Leicht, robust, vernünftige Tasche, vergleichsweise leise, gute Batterieklemmen, Adapter für alle möglichen Anwendungen und einen Ein-Aus Schalter. Der schafft die Womoreifen locker. Fahre allerdings 15" mit max 3,7 bar. 5,5 bar brauchen dann entsprechend länger. Obwohl er warm wird, schafft er vier Reifen nacheinander ohne abzuschalten. Das Kabel reicht mit drei Metern aus, der Schlauch ist ja 4,8 Meter lang. Es gibt für 9,90 € noch eine Schlauchverlängerung mit 1,8 Metern. Von mir aus eine Kaufempfehlung für den Viair.
Ja, das stimmt, der T-Max wirkt robuster, ist aber deutlich schwerer und grösser. Er hat keinen Schalter und die Schläuche sind nur mit einem Adapter für andere Anwendungen nutzbar. Das Manometer ist beim Viair direkt am Gerät, so kann ich den Kompressor, bei Erreichen des gewünschten Drucks, gleich ausschalten und muss nicht erst die Batterieklemmen abnehmen. Zur Ansicht hatte ich auch den T-Max 160 hier. Der zuckt nicht einmal, beim Aufpumpen des PKW Reifens von 0,8 auf 2,3 bar. Das Ding ist mir mit Spiralschlauch und Manometer aber zu groß und zu schwer. Dafür ist er im Vergleich wirklich leise, stabil und hat sehr stabile und isolierte Batterieklemmen. Den fest verbauten Schlauch des Viair empfinde ich nicht als Nachteil. Ich bevorzuge den einfachen Schlauch des Viair gegenüber dem Spiralschlauch des T-Max. Das ist aber wohl Geschmacksache. Gruß Thomas Ich habe mir Anfang dieses Jahres den " Oasser P1S "angeschafft: siehe hier Amazon Link ... und dafür das Ducato-Notfallset mit dem billigen Kompressor in den Keller gepackt. Ich habe diesen Kompressor schon mehrfach benutzt; er schafft Nachfüllen meiner WoMo Reifen mit 4,5bar ohne Problem (allerdings dauert es von 4 auf 4,5 einige Zeit!). Das Aufpumpen der zwei Reifen vom Anhänger von 2bar auf 3,8 bar schafft der Akku locker und auch die E-Bike-Reifen z.B. 4,5bar sind schnell erledigt. Schön ist, das bereits vor Start des Kompressors der aktuelle Druck angezeigt wird - dieser ist recht genau, er stimmt gut mit anderen digitalen Geräten überein. Der Kompressor ist klein, leicht und handlich, daher optimal auch zum Mitnehmen auf Fahrradtour. Unterwegs funktioniert er auch an der 12V-Autobatterie, falls der Akku nicht reicht. Laut Info und meiner Testerfahrung wird er aber an einer Bleibatterie nicht richtig aufgeladen - jedoch an einer Li-Bordbatterie (ca 13-13,3V) ist eine vollständige Aufladung möglich. Wenn man eine Luftfederung am Mobil hat...dann hat man seine eigene Druckluftversorgung gleich mit. ..funktioniert hervorragend. Mann muss sich nur einen extra Anschluss legen.
Diesbezüglicher Aufwand sollte aber nicht unterschätzt werden (ich spreche aus eigener Erfahrung). Ich stand vor der Entscheidung, am neuen WoMo wieder den Extra-Anschluss einzubauen - nachdem ich Vor- und Nachteile (bzgl. Aufwand Einbau, Aufwand Handling und Kosten) abgewägt hatte, entschied ich mich dagegen. Es ist nicht nur ein "Extra-Anschluss" (stabil befestigte Druckluftkupplung) notwendig; dieser benötigt in der Regel auch mindestens ein Absperrventil, das vor externer Nutzung die Luftbalge absperrt. Ferner wird ein ausreichend langer Schlauch (einschl.einem zusätzlichem Manometer) benötigt. Meistens hat man zum Aufpumpen der Luftfederung nur einen "Taster" .... der ist mehr als umständlich. Aus meiner Erfahrung sind auch die Kosten für diese Variante höher als ein "guter", separater Kompressor (wie z.B. von Oasser oder auch von Bosch), welcher nach meiner Erfahrung sogar weniger Platz benötigt als der notwendige Schlauch mit Manometer. Vorteil des Extra-Anschlusses ist bei hohem Druck das schnellere Aufpumpen. Aber für mich überwiegen die Vorteile des separaten Kompressors.
Aber bei dem Notfallset ist auch ein Dichtmittel dabei?! Das steht dann jetzt auch im Keller? Grüße Dirk
also ich weiß ja nicht welche System du kennst oder hast. Bei mir ist grundsätzlich immer ein guter Kompressor verbaut ...in der Regel zwischen 30-40A leistungsaufnahme...selbst der Original 20A von Goldschein :D macht das Problemlos... einen Seperaten Anschluss habe ich auch immer eingebaut...schon im Falle eines Ausfall vom Komressor (hatte ich zwar noch nie) mit dem seperaten Anschluss kann man an einen Tankstelle oder sogar per Luftpumpe die eigene Luftfederung aufpumpen... einen Knopf oder Schalter muss ich da auch nicht betätigen...bei meinen Verbauten Systemen ist immer eine Steuerung per Funk oder app möglich. Die Kosten für den Kompressor bei einer Luftfederung habe ich ja so oder so...da braucht man nicht noch extra einen zu kaufen. Manometer fällt weg...dazu ist die anzeige am Funkmodul da oder in der app. Bleibt nur noch der Schlauch...das wird kompensiert mit dem Wegfall vom Landstromkabel.
korrekt- muss vermutlich als Sondermüll entsorgt werden, da das Verfallsdatum vor 7 Monaten erreicht wurde :mrgreen: Mal abgesehen davon, dass das Dichtmittel ausschließlich mit diesem "billigen" Kompressor (weil nur bei laufendem Motor richtig) funktioniert, ist m.E. das Notfallset nicht praxisrelevant: Zum einen ist es nur provisorisch für kleinste Schäden am Reifen und zum Anderen, wenn verwendet, muß ich damit rechnen, außer dem RDKS auch die Felge ersetzen zu müssen .... also habe ich mich für ein Ersatzrad entschieden; damit kann ich zudem ordentlich weiterfahren. Und zudem sind die "Pflegekosten" des Reserverads preiswerter als der "Verfalls-Austausch" des Dichtmittels. Allerdings habe ich den Vorteil, das zusätzliche Gewicht des Reserverads einschl. Halterung verkraften zu können. Servus Von den vielen Kompressor die verwendet werden, hat hier jemand auch Technische Daten von den Geräten, (steht in der Beschreibung) und kann die auch hier nennen um einen echten Vergleich zu haben. Die Aussagen bin mit dem einen oder anderen Zufrieden, ist halt nicht wirklich Aussagekräftig.
Die mitgelieferten Dichtmittel haben meist nur eine Haltbarkeit von ca, 5 Jahren. Darum kann man dieses Mittel als Ersatz für jeden Kompressor nutzen. Gibt es in 500ml und 700ml. Die große Packung ist genau richtig für unsere Mobile. Großer Vorteil von Elastofit: Es hat eine Haltbarkeit von 10 Jahren. Link zum eBay Artikel LG Carsten
Ich gehe bei meiner Anmerkung von der vermutlich häufigsten, praxisnahen Anschaffung aus: eine Hinterrad-Zusatzluftfederung. So wie ich das erkenne, bewegen sich Deine Überlegungen und Anschaffungen über eimem Durchschnittsniveau :oops: :happy: Das meine ich nicht böse, aber m.E. sind Deine Argumente deshalb auch ein wenig speziell: Der Wegfall eines Landstromkabels hat mit dem Thema "12V akku Lufpumpe" genauso wenig zu tun wie der "Wegfall" der mitfahrenden Kinder :mrgreen: Hallo Helge, das Notfall-Set ist halt nur ´n Set für den Notfall. Und falls einem ein Reifen platzt, die Flanke "aufgeschlitzt" wird ( das muß ja kein Messer sein, kann auch mal ´ne Bordsteinkante... ) oder sonst ein größerer Reifenschaden passiert dann ist der Notfall so groß dass das Set sowieso nichts mehr nutzt ( ein Kompressor allein allerdings auch nicht ). Eine 15" oder 16" Stahlfelge für z.B. einen Ducato liegt bei etwa 35-40 Euro. Also zur Not verschmerzbar. Das abgelaufene Dichtmittel in dem Set tauscht Fiat übrigens für etwa 50,- Euro aus. Klar ist ein vollwertiges Reserverad eine bessere Alternative sofern man das Gewicht noch tragen kann. Vorausgesetzt allerdings dass im Pannenfall das Reserverad nicht schon 10 Jahre ungenutzt unter dem Wagen hängt und man das Rad auch wirklich wechseln kann! :eek: Dazu sollte man dann nicht nur einen passenden ( vor allem sehr langen! ) Radmutternschlüssel dabei haben sondern auch eine "Hebemöglichkeit" für das Womo. Der klassische Wagenheber scheidet hier wohl aus?!! :eek: Und schon kommen zu den 25kg für das Reserverad nochmal mind. das gleiche für den Halter, "Wagenheber" und Co. dazu. Aber vielleicht sollten wir beim Thema bleiben?!! :thema: Grüße Dirk
Na ja, die technischen Daten der Chinakracher kannst Du beliebig auslegen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese alles andere als zuverlässig sind. Einen Vergleichstest kannst Du weiter oben ja schon lesen. Da stehen dann auch technische Daten drin. Bei der Frage nach der Zufriedenheit mit den Geräten ist zunächst ist einmal die Frage nach der Nutzung zu beantworten. Soll das Teil nur für den Fall der Fälle im Auto mitfahren und dann das Mindestmaß zur Wiederherstellung der Fahrtauglichkeit bieten, oder auch für alle Freizeitartikel genutzt werden? Für den ersten Fall bin ich mit den Geräten der Autohersteller gut gefahren. Die Teile, welche in den Kofferraum gelegt werden, schaffen gerade genug um zur nächsten Werkstatt zu kommen. Mir reicht das. Die Fahrräder schafft das Ding immer und ich nutze die Gelegenheit um den jährlichen Testlauf durch zu führen. Mit einem solchen Minikompressor im Urlaub ein Schlauchboot aufzupumpen ist natürlich nicht Zielführend. Denn hier braucht es ja viel Volumen und wenig Druck. Dafür sind die kleinen Dinger ungeeignet. Wenn ein Nutzer also seine Zufriedenheit ausdrückt, sollte man fragen vor welchem Hintergrund diese Aussage steht und dann selbst abschätzen, ob das den eigenen Bedarf auch decken kann. Technische Daten lesen sich schön, können ggf. trotzdem den Kunden nicht glücklich machen. LG Carsten
Naja im Vergleich zueinander halt schon. Sehe den Kompressor nicht nur für das Fahrrad mit dem kleinen Luftvolumen. Sondern für die Womo Reifen, und dann auch für min. 2 Räder wenn man in der Wiese hängt und die Luft ablässt um die Traktion zu erhöhen, will man die auch nach der Wiese auf einen fahr Druck wieder füllen. Für mich selber ist die 12V Lösung kein Thema, denke da eher an die stillen mitleser. Für mich ist der Wechselrichter im Womo Standard, sowie das Gefrierfach beim Kühlschrank und kann dadurch auf 230V Geräte ausweichen. Ob die in der billig und leicht Ausführung besser sind keine Ahnung. :?: Vielleicht wechsel ich doch auf 12V.
Das bei meinem Peugeot Boxer BJ2017 (ausgeliefert März2017) mitgelieferte Notfallset (Fix&Go Sensor TEK5, Made in China) hat am Gerät wenig bis keine Angaben. Auf der Dichtmittelkartusche ist ein Warn-Etikett mit max 80km/h und das Verfallsdatum April2021 erkenntlich, ebenso der Importeur "FCA Italy ....". Betreffend dem Kompressor finde ich am Gerät gar keine Angaben, nicht einmal eine Angabe der Betriebsspannung. Das eingebaute Manometer hat einen Anzeigebereich bis 7bar, die "zehntelbar"-Striche im 1mm-Abstand werden vom ca 2mm breiten Zeiger überdeckt. Auch in der Betriebsanleitung werden keine geltenen Normen oder Prüfverfahren genannt. Nicht einmal die obligatorische CE-Kennung für das "Inverkehrbringen" ist vorhanden. In der Anleitung wird u.a. erwähnt, dass der Kompressor wegen Überhitzungsgefahr max. 20min laufen darf, im graphischen Anleitungsteil ist erkennbar, dass zum Betrieb des Kompressors der Motor eingeschaltet sein soll: meine Erfahrung bestätigt, dass ansonsten der Kompressor nicht sicher anläuft (er blockiert mit hoher Stromaufnahme, mögliche Brandgefahr!). Den Betriebsstrom habe ich nicht gemessen, allerdings hat einmal beim Reifenauffüllen eine 10A-Sicherung ausgelöst. Kurzgefasst: Das mitgelieferte Notfallset hat für den Gebrauch in der EU keine Zulassung, ein sicherer Betrieb ist nicht gewährleistet. :evil:
Da bin ich mit meinem FORD besser dran. Das Teil stammt von Continental, (aber auch in China hergestellt) hat eine CE-Kennung und eine aufgedruckte Bedienungsanleitung aus der zu ersehen ist, dass mehr als 10 Minuten nicht gepumpt werden darf. Dann soll das Gerät erst einmal wieder abkühlen. Ein Hinweis, dass der Motor dabei laufen soll, ist nicht vermerkt. Das ein solcher Kompressor blockiert, weil der Wohnmobilmotor nicht läuft, kann ich mir auch nicht vorstellen. Eine volle Batterie zwingt so ein kleiner Kompressor bestimmt nicht in die Knie! Auf der Rückseite ist aufgedruckt: Stromaufnahme 15A - 180 Watt. Das in diesem Fall eine 10A Sicherung durch geht, ist wohl richtig. Maximaler Druck wird mit 7Bar angegeben, die das Teil aber wohl nicht erreichen wird. LG Carsten |
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