MyWoMosche am 03 Feb 2021 18:17:58
Fledermaus am 03 Feb 2021 18:20:20 Servus Für mich schaut es aus das der Teller rostet oder angrenzendes Eisen rostet
MyWoMosche am 03 Feb 2021 18:24:16 War auch mein erster Gedanke. Nur sind die Stützen noch keine 8 Wochen unterm Auto...
Gast am 03 Feb 2021 18:39:02 MyWoMosche hat geschrieben:War auch mein erster Gedanke. Nur sind die Stützen noch keine 8 Wochen unterm Auto...
Servus Hat sich denn dein erster Gedanke bewahrheitet? Ich hab die gleichen Stützen, fahr heuer das 4te Jahr, die sehen Aus wie neu, allerdings mit leichtem dunklen Ölrand(denke ich hab da mal Siliconspray auf den Kolben spritzt), wo du braunen Rand hast. Bist schon salzige Straßen gefahren? Kratz doch mal hin, dann merkst ja ob es Rost ist? Gruß Franzl
Fledermaus am 03 Feb 2021 18:45:50 Servus Das ist aber am Zylinder auch, gleich beim schwarzen Rand Irgendwo einen Kratzer in die Lackierung, dann geht's schneller wie 8 Wochen WD 40 und ähnliches Zerstört viele Lackierungen, wenn da mal einer fleißig war.
Zeig es mal der Montagefirma, was die sagen...
MoniDieter am 03 Feb 2021 18:52:37 Hallo, die Teller werden an den Kolbenstangen beweglich angebracht sein. Da ist dann an den Stellen wo es sich bewegt die Farbe runter und bei dem Salz rostet das innerhalb kurzer Zeit. Etwas Öl/Fett sollte helfen.
Gruß Dieter
dieter2 am 03 Feb 2021 18:55:21 Die Teller sind aus VA.
harald1954 am 03 Feb 2021 19:30:33 Ich war bei E&P,weil eine Stütze sich immer absenkte,laut Aussage von Mitarbeitern ist das mit dem Rost normal.Tip Unterbodenschutz aufsprühen.Habe ich gemacht,kein Rost mehr. Gruß Harald
BOWO am 03 Feb 2021 19:34:12 Mir wurde beim Kauf der Hubstützen von der Firma Linneppe eine Spraydose Würth Haftschmierstoff HHS 2000 mitgegeben. Das Zeug soll jährlich oder wenn die Hubstützen verdreckt sind nach Reinigung aufgesprüht werden. Klebt super an den Stützen und ist wohl extra für Hydraulikanlagen gemacht.
proff56 am 03 Feb 2021 19:52:44 dieter2 hat geschrieben:Die Teller sind aus VA.
Auch VA kann "rosten" .... insbesonders, wenn "edleres" oder "unedleres" direkt in Verbindung stehen, siehe dazu Thema: Galvanisches Element, Kontaktkorrosion, Bimetallkorrosion etc. Sogar das höherwertige "V2A" kann man "rosten" lassen, zB. mit einfachem VA oder mit "Stahl" verschrauben. Nach solchem Fehler sieht es hier aus, eventuell wurde auch nur vergessen, eine Schweißnaht richtig nachzubehandeln (Thema "beizen", Polieren....) oder das Material der "rückwärtigen" Schraube ist falsch gewählt. Auch eine unglückliche mechanische Verformung kann in selben Metall (z.B. VA) ein galvanisches Element entstehen lassen, wo unter Einfluss eines Elekrolyten ("verunreinigtes" Wasser) Korrosion oder Rostbildung möglich sind - das dürfte aber hier nicht der Fall sein, da die Rostbildung ringförmig von der Verbindungsstelle ausgeht. Bei den vorderen Stützen ist der Anfang einer Korrosion ebenfalls zu sehen.
Berchumer am 03 Feb 2021 19:56:42 BOWO hat geschrieben:Mir wurde beim Kauf der Hubstützen von der Firma Linneppe eine Spraydose Würth Haftschmierstoff HHS 2000 mitgegeben. Das Zeug soll jährlich oder wenn die Hubstützen verdreckt sind nach Reinigung aufgesprüht werden. Klebt super an den Stützen und ist wohl extra für Hydraulikanlagen gemacht.
Ich habe die gleichen Hubstützen von LINNEPE und kann das nur auch empfehlen mit dem HHS 2000 meine Teller sind Blank.
pwglobe am 03 Feb 2021 20:34:53 Hallo, ich sprühe die E&P regelmäßig mit Balistol ein, funktioniert prima, auf keinen Fall WD40 oder Ähnliches.
MyWoMosche am 04 Feb 2021 06:32:48 Danke für die Hinweise. Salz glaube ich nicht, zumindest waren wir erst 4 Tage unterwegs. Werde heute mal den Händler kontaktieren.
Marsu123 am 04 Feb 2021 07:45:37 Fledermaus hat geschrieben:WD 40 und ähnliches Zerstört viele Lackierungen,..
Moin warum sollte WD40 Lack zerstören ? --> LinkAuszug : ...Viele Farbtypen auf verschiedenen Oberflächen wurden WD-40 Multifunktionsprodukt ausgesetzt, ohne einen Effekt zu beobachten. ... Grüße Ralf.
Marsu123 am 04 Feb 2021 07:49:06 pwglobe hat geschrieben:.. auf keinen Fall WD40 oder Ähnliches.
Moin, warum nicht ? Laut Hersteller hält WD40 einige Zeit : --> LinkAuszug : EIGENSCHAFTEN: KORROSIONSSCHUTZ Getestet auf frisch sandgestrahlten Stahlblechen ... 1. Abgedeckt oder im Innenraum 1 Jahr oder länger 2. Geschützt im Freien 6 Monate – 1 Jahr 3. Normale Außenbedingungen 30 - 60 Tage ... Grüße Ralf.
vossmi am 04 Feb 2021 09:05:57 Hallo,
also ich hab zwar die Hubstützen von Goldschmitt, aber die haben mir empfohlen diese regelmäßig mit WD 40 einzusprühen. Das mach ich auch und hab bisher noch keine Probleme damit feststellen können.
Grüße
Michael
Pechvogel am 04 Feb 2021 09:23:53 Ihr wisst schon das WD-40 vor allem auch ein Reinigungsmittel ist. Laut deren Homepage kann man damit sogar Harz und Klebstoffreste von Lack u.ä. lösen. Leider greift das Zeug auch Dichtungen und einige Kunststoffe an die dann spröde und damit undicht werden. Nicht sofort aber bei längerer Einwirkzeit. Bei einem Hydraulikzylinder wäre ich da schon vorsichtig im Hinblick auf den Wellendichtring / Simmering z.B. Grüße Dirk
Marsu123 am 04 Feb 2021 09:55:42 Pechvogel hat geschrieben:Ihr wisst schon das WD-40 vor allem auch ein Reinigungsmittel ist. Dirk
Moin, das Zeug soll Wasser verdrängen, das es dabei auch Reinigend und schmierend wirkt ist doch gut :-) Pechvogel hat geschrieben:Leider greift das Zeug auch Dichtungen und einige Kunststoffe an die dann spröde und damit undicht werden. Nicht sofort aber bei längerer Einwirkzeit.
Dirk
Aha, sieht der Hersteller anders. --> LinkAuszug : KUNSTSTOFFE: Die folgenden Kunststoffe wurden 168 Stunden lang in WD-40 Multifunktionsprodukt eingetaucht ohne sichtbaren Effekt: • Polyethylen • Formica • Epoxy • Delrin • Polypropylen • Acryl • Vinyl • Polyester • Nylon .... GUMMI Keine sichtbaren Effekte an der Oberfläche von verschiedenen Gummisorten, die mit WD-40 Multifunktionsprodukt besprüht wurden. Grüße Ralf.
Fledermaus am 04 Feb 2021 10:40:56 Marsu123 hat geschrieben:Moin warum sollte WD40 Lack zerstören ? --> LinkAuszug : ...Viele Farbtypen auf verschiedenen Oberflächen wurden WD-40 Multifunktionsprodukt ausgesetzt, ohne einen Effekt zu beobachten. ... Grüße Ralf.
Servus Ohne das wir jetzt die Geschichte mit WD40 zumüllen. Ich schrieb greift viele Lackierungen an. Also nicht Alle. Dein Auszug: Viele Lacktypen .. Also nicht Alle. Die Lackindustrie sieht das halt anders , und man sollte mit solchen Sprays halt auch eine gewisse Sorgfalt walten lassen.
Marsu123 am 04 Feb 2021 10:50:57 Fledermaus hat geschrieben:Ohne das wir jetzt die Geschichte mit WD40 zumüllen. .
Zu spät ;-) Fledermaus hat geschrieben:Ich schrieb greift viele Lackierungen an. Also nicht Alle. .
Nenn mir eine Lackart die von WD40 angegriffen wird. Ich zumindest kenne nicht eine einzige Lackierung die von WD40 angegriffen wurde. Auch sollte das beim Themenstarter nicht das Problem sein, er hat die Stützen erst 8 Wochen und die Teile sollen aus Edelstahl sein. Er möge seinen Händler kontaktieren. Für das Geld welches diese Stützen kosten würde ich etwas Rost und Wartungsfreies erwarten. Hompage von E&P --> LinkAuszug : Gegen Umwelteinflüsse werden die Stützen beschichtet und sind so dauerhaft gegen Korrosion, Steinschlag, Nässe und Schmutz geschützt. Ebenso ist die große Fußplatte der Stütze standardmäßig aus robustem Edelstahl und trägt so auch nach Jahren intensiver Nutzung keinerlei Rostspuren. .... Grüße Ralf.
Pechvogel am 04 Feb 2021 11:45:03 Marsu123 hat geschrieben:.... GUMMI Keine sichtbaren Effekte an der Oberfläche von verschiedenen Gummisorten, die mit WD-40 Multifunktionsprodukt besprüht wurden.
Hallo Ralf, wie Du schon richtig zitiert hast: keine SICHBAREN Effekte. Versprödung z.B. sieht man nicht. :D Außerdem schreibt der Hersteller in seinem Datenblatt ausdrücklich "...Nahezu alle Materialien reagieren auf WD-40 Multifunktionsprodukt..." Ist wie beim Beipackzettel in der Apotheke. Grüße Dirk
Pechvogel am 04 Feb 2021 11:48:40 Und um mal wieder zum Thema des TE zu kommen: da rosten doch die Schweißnähte! Entweder wurde nicht ordentlich passiviert oder das falsche Material beim schweißen verwendet.
Klar kann man da Unterbodenschutz drauf machen ( kein Rost ohne Sauerstoff ) aber z.B. im Yachtbereich würde man das reklamieren.
Grüße Dirk
Gast am 04 Feb 2021 13:31:54 Servus
Wegen WD 40 wird nichts zugemüllt, aber hier Warnungen davor aussprechen die sich auf Fahrzeuge beziehen, kann nur Jemand aussprechen der keinerlei Erfahrung damit hat. Lesen kann Jeder D... und auf Fakenews in diesem Bereich fallen halt nur die rein, die O Erfahrung haben. Ich glaub ich spinn!! Ich nehme WD 40 seit sehr langer Zeit für Alles was Rost an Fahrzeugen betrifft, aber dass es Lack angreift, der in D an Fahrzeugen, Motorräder, Traktoren etc verwendet wird, hab ich und keiner meiner Bekannten je erlebt. Und nur um Fahrzeuge geht es hier!!!!! Speziell meine Youngtimer von Audi, wo seitlich Steckzierleisten mit normalen Stahlklammern aufgesteckt sind, die schon nach einigen Jahren zu rosten anfingen, hab ich WD einfach oberhalb der Zierleisten an den Lack gesprüht, und reinlaufen lassen, genauso bei dem Antennenloch etc, auch beim Landrcruiser konnte ich Rost oft nur stoppen indem ich WD40 einfach da hingesprüht habe, wo normal Salzwasser reinläuft...immer auf den Lack. Passiert ist in 30 Jahren nichts....weiß gar nicht ob es da schon WD 40 gab :lach: Ich mach Tests an selbsgebauten Stahlasseccoires für den Garten, die das ganze Jahr im Freien stehen, sogar da schneidet WD nicht schlecht ab.
Aber man muß verdammt aufpassen, ob sich hier nicht TRUMP-Sympatisanten rumtreiben, die Alles schlecht reden was ihnen nicht in den Kram passt, , und sogar vor Lügen nicht zurückschrecken, egal aus welchen Gründen. In diesem Sinn, trau schau wem....am Besten der eigenen Erfahrung.
Gruß Franzl
mv4 am 04 Feb 2021 13:45:39 WD40 ist nix weiter wie Petroleum mit bissel Duftstoff Zusatz und noch ein wenig Kohlenwasserstoff basierter Verdünner.
Balistol dagegen....hat einen hohen Anteil an Weissöl und nur wenig Petroleum. ( Es gibt auch welches ohne Petroleum)
Amboss am 04 Feb 2021 13:47:14 Den Teller von unten abschrauben, entrosten und mit Rostschutz bearbeiten. Auf keinen Fall die ausgefahrenen Zylinderrohre mit Unterbodenschutz oder Farbe einsprühen.
wolfherm am 04 Feb 2021 13:58:07 Moderation:Können wir jetzt bitte mal wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen? Die Beeinträchtigungen sind so stark, da hilft kein Wundermittel......ab zum Händler oder Hersteller.
pwglobe am 04 Feb 2021 20:26:59 Hallo, unsere Stützen wurden bei Carsten Stäbler montiert, man hat uns ausdrücklich darauf hingewiesen kein WD40 oder ähnliches auf die Stützen zu sprühen. Balistol ist ok. WD40 greift Dichtungen an.
MyWoMosche am 04 Feb 2021 21:48:31 bayernfranzl hat geschrieben: Bist schon salzige Straßen gefahren? Kratz doch mal hin, dann merkst ja ob es Rost ist?
Gruß Franzl
Ist Rost. Bin keine salzige Straße gefahren. Die Stützen sind seit 8 Wochen dran also neu. Lt. Werkstatt befindet sich eine Schraube in der Stütze die anfangen kann zu rosten. Die Teller werden ausgebaut, die Schraube abgedichtet und dann ist hoffentlich alles wieder gut....
Gast am 05 Feb 2021 13:56:09 MyWoMosche hat geschrieben:Ist Rost. Bin keine salzige Straße gefahren. Die Stützen sind seit 8 Wochen dran also neu. Lt. Werkstatt befindet sich eine Schraube in der Stütze die anfangen kann zu rosten. Die Teller werden ausgebaut, die Schraube abgedichtet und dann ist hoffentlich alles wieder gut....
Servus Alles klar, und die braune Rostbrühe läuft dann in dem Spalt zwischen Hydraulikkolben und Stützteller raus. Wäre jetzt interessant ob die billige Schraube in dem Set dabei war (was ich nicht glaube), oder ob sie in der Werkstatt für was Anderes gebraucht wurde. Gruß und Danke für Info Franzl
holger65 am 05 Feb 2021 14:08:02 Pechvogel hat geschrieben:Und um mal wieder zum Thema des TE zu kommen: da rosten doch die Schweißnähte! Entweder wurde nicht ordentlich passiviert oder das falsche Material beim schweißen verwendet. Klar kann man da Unterbodenschutz drauf machen ( kein Rost ohne Sauerstoff ) aber z.B. im Yachtbereich würde man das reklamieren.
Grüße Dirk
Hallo Dirk da gibt es keine Schweißnähte :-) Der Rost ist normal, kommt von der Schraube unten am Teller. Die ist hochfest 10.1 und somit kein Edelstahl....da ist in Bezug mit Edelstahl immer etwas Flugrost :-) Habe ich auch an meinen Edelstahltellern. Von Carsten Stäbler habe ich ein Pflegespray bekommen zur Pflege der Teleskope Holger
Gast am 05 Feb 2021 14:22:24 holger65 hat geschrieben: Der Rost ist normal, kommt von der Schraube unten am Teller. Die ist hochfest 10.1 und somit kein Edelstahl....da ist in Bezug mit Edelstahl immer etwas Flugrost :-) Habe ich auch an meinen Edelstahltellern.
Holger
Und wieso nicht?? Geht ned, gibts ned ISO 4017 - BUMAX - Edelstahl Hochfest Belastbarkeit wie bei Schrauben der Festigkeitsklasse 8.8 bzw. 10.9 Sechskantschrauben mit Gewinde bis Kopf Schlüsselweite bei M 10, M 12, M 14 und M 22 gemäß neuer ISO - Norm ähnl. DIN 933 - BUMAX
proff56 am 05 Feb 2021 14:30:03 holger65 hat geschrieben:Der Rost ist normal, kommt von der Schraube unten am Teller. Die ist hochfest 10.1 und somit kein Edelstahl....da ist in Bezug mit Edelstahl immer etwas Flugrost :-) Habe ich auch an meinen Edelstahltellern.
Das ist nicht normal ..... allenfalls unter Berücksichtigung, dass hier Fachwissen nicht beachtet wurde: korrekte Beschichtung gegen Einfluss eines Elektrolyten oder zwei gleichwertige Metalle einsetzen. Anderersseits passiert "nichts" am VA, wenn dessen "Masse" wesentlcih größer ist als die hier verwendete Stahlschraube .... letzteres ergibt aber hier keinen Sinn. Und es ist kein "Flugrost" (z.B. Eisenstaub oder Rostpartikel auf VA). Es handelt sich hier um galvanische Korrosion, die entsteht, wenn zwei verschiedene Metalle unter Einflus eines Elektrolyts (das muß nicht Salzwasser sein, aber dieses fördert die Korrosion stark) in direktem Kontakt stehen, also elektrisch leitend (Kontakt-, Bimetallkorrosion...).
holger65 am 05 Feb 2021 14:42:46 bayernfranzl hat geschrieben:Und wieso nicht?? Geht ned, gibts ned ISO 4017 - BUMAX - Edelstahl Hochfest Belastbarkeit wie bei Schrauben der Festigkeitsklasse 8.8 bzw. 10.9 Sechskantschrauben mit Gewinde bis Kopf Schlüsselweite bei M 10, M 12, M 14 und M 22 gemäß neuer ISO - Norm ähnl. DIN 933 - BUMAX
Hi, ich habe nicht gesagt das es nicht geht oder es nicht gibt ;-) Es wird halt nicht genommen :-) E&P Teller runter, Edelstahl drauf, Schrauben wieder rein fertig :D Den Flugrost bekommt man ohne Probleme wieder runter, wenns stört.
holger65 am 05 Feb 2021 14:49:07 proff56 hat geschrieben:Das ist nicht normal ..... Und es ist kein "Flugrost" (z.B. Eisenstaub oder Rostpartikel auf VA). Es handelt sich hier um galvanische Korrosion, die entsteht, wenn zwei verschiedene Metalle unter Einflus eines Elektrolyts in direktem Kontakt stehen, also elektrisch leitend (Kontakt-, Bimetallkorrosion...).
Moinsens, das ist halt normal, wenn nur die Teller in V2A getauscht werden. Meine Stützen sind jetzt 5 Jahre alt, bislang habe ich den Teller von dem bissl "Flugrost" stets wieder schön sauber bekommen. Und die Teller waren letztes Jahr komplett runter. Schrauben also auch nicht festgerostet oder vergallert 8) Mir ist es auch egal, ob normal oder nicht normal....ist halt so. Mann kann ja die Serienmäßig E&P Teller verwenden, die sehen dann in einem Jahr komplett so aus, dann fällt es keinem mehr auf :D nichts für ungut..... Holger
MyWoMosche am 06 Feb 2021 07:31:42 Lt. Carsten Stäbler dürfte das Problem nach seiner Reparatur nicht mehr auftauchen. Und ich gehe davon aus das bei mir die Original E&P Teller drauf sind.
MyWoMosche am 14 Feb 2021 08:38:47 Als wir in Waghäusel ankamen, sah der eine Teller bei weitem nicht mehr so schlimm aus. Zum Glück hatte ich ja die Bilder. Die Edelstahlteller wurden alle runter genommen und mit Vlies gereinigt. Die Schrauben und die Gewindegänge waren alle rostfrei. Eigentlich auch kein Wunder nach 8 Wochen. Auf den Stirnseiten der Stützen befindet sich rötlich braune Farbe, vermutlich Rostschutzmittel für die Schrauben. Man sah dass das etwas abgetragen war durch die Reibung am Teller. Vermutlich ergab diese Farbe dann das Rostbild auf den Tellern. Vorsichtshalber wurden alle Stützen erst gereinigt, dann mit Rostschutzmittel und danach mit Unterbodenschutz überzogen. Hoffe das jetzt alles passt. Ansonsten habe ich ja noch knappe 2 Jahre Garantie.
Gast am 14 Feb 2021 15:01:06 MyWoMosche hat geschrieben:Als wir in Waghäusel ankamen,
Servus Hört sich bayrisch an?? Nähe München?? Gruß
lastrami am 14 Feb 2021 17:01:41 Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hi "Holedauer" :wink: , Waghäusel liegt zwischen Karlsruhe und Heidelberg bei Bruchsal - AKW Philippsburg welches kürzlich gesprengt wurde direkt nebenan. Gruß Siggi.
HajM am 21 Mai 2021 11:36:23 Hallo Zusammen, es gibt im Markt zwei unterschiedliche Arten von Hubsystemen für Wohnmobile, nämlich hydraulisch und elektromechanisch . Das elektromechanische Hubsystem ist günstiger als die hydraulische System. Was würden Sie mir bitte empfehlen ? Ich freue mich auf Ihre Antwort Viele Grüße :)
dieter2 am 21 Mai 2021 12:13:54 HajM hat geschrieben:Hallo Zusammen, es gibt im Markt zwei unterschiedliche Arten von Hubsystemen für Wohnmobile, nämlich hydraulisch und elektromechanisch . Das elektromechanische Hubsystem ist günstiger als die hydraulische System. Was würden Sie mir bitte empfehlen ? Ich freue mich auf Ihre Antwort Viele Grüße :)
Das hydraulische :ja:
MyWoMosche am 24 Mai 2021 15:23:34 HajM hat geschrieben:Hallo Zusammen, es gibt im Markt zwei unterschiedliche Arten von Hubsystemen für Wohnmobile, nämlich hydraulisch und elektromechanisch . Das elektromechanische Hubsystem ist günstiger als die hydraulische System. Was würden Sie mir bitte empfehlen ? Ich freue mich auf Ihre Antwort Viele Grüße :)
Hydraulisch :top:
pwglobe am 24 Mai 2021 15:59:52 HajM hat geschrieben:es gibt im Markt zwei unterschiedliche Arten von Hubsystemen für Wohnmobile, nämlich hydraulisch und elektromechanisch . Das elektromechanische Hubsystem ist günstiger als die hydraulische System. Was würden Sie mir bitte empfehlen ?
Es kommt auf die Fahrzeugmasse an. Für leichtere Fahrzeuge macht ein elektromotorisches Hubstützensystem Sinn, da Kostengünstiger und vor allem kein Öl. Bei schwereren Fahrzeugen gibt es zur Hydraulik keine Alternative.
dieter2 am 24 Mai 2021 17:13:50 Die elektrischen Systeme sind entweder Klappstützen oder diese Scherenwagenheber Stützen. Die Klappstützen haben den Nachteil das sie unter ungünstigen Boden kein Platz zum ausklappen haben, ist mehr was für ebene Bodenverhältnisse. Die Scherenheben sind die chinesichen Heber mit E-Motor drann, nur modifiziert.
Die hydraulischen sind auch was für leichte Fahrzeuge,das Eigengewicht beträgt ca. 60 Kg. Gibt es auch komplett als Unterflurmontage.
Ich habe hydraulische unter unseren Womo. Kosten mehr, aber nur einmalig :ja:
pwglobe am 26 Mai 2021 09:58:14 Hallo, das System AutoLift ist schon eine Alternative zur Hydraulik.
Lieferinformation AutoLift Hubkraft pro Stütze 2.000 kg Für Fahrzeuge bis 5.000 kg Gesamtgewicht Maximale Hubhöhe 180 mm Stromaufnahme max. 12 A Gewicht komplett ca. 49 kg Temperaturbereich -20 °C bis +50 °C
Übrigens aus D und nicht aus CN.
friedwardt am 18 Aug 2022 09:43:24 Hallo Ihr,
ich habe auch ein Problem mit meiner E&P Hubstützanlage. Die Hubstützanlage fährt richtig wieder ein und nach ca 20 Minuten ist eine Hubstütze wieder ca. 15cm "runtergefallen". Habe meinen Händler im Juni darüber informiert und er wollte eine neue bei E&P erstmal auf Kulanz ordern. Die Anlage ist aus November 2019. Hat jemand von euch auch dieses Problem gehabt? und ist das normal das man so lange darauf warten muss das man eine neue bekommt!? "Sind doch keine Chips Viele Grüße Friedwardt
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