Es handelt sich um die klassische Basisvariante eines "Holz-Styropor-Alu"-Mobils.
Das folgende Bild zeigt einen Querschnitt, fotografiert aus dem Inneren des Gaskastens.

Grün markiert ist das Metallnetz, das die Gaskastenentlüftung abdeckt. Rot ist die untere (sehr dünne) Sperrholzschicht. Gelb die Styroporisolierung. Blau die Sperrholz-Bodenplatte. Stabilität bekommt das Ganze durch unregelmäßig eingebaute Massivholzstreben (nicht im Bild).
Die Bodenplatte ist nicht aus Multiplex oder Siebdruck. Sie ist flächig besprüht mit einer dünnen schwarzen Schicht (der Sprühnebel färbte das Styropor auf dem Bild teils auch schwarz), die aber nicht bitumen- oder wachsartig ist.
Ich denke mir analog zu den Sprühdosen mit wachsartigem Unterbodenschutz, die man zum Ausbessern kaufen kann, es wäre vielleicht sinnvoll, den gesamten Boden mit einem elastischen, vielleicht sogar selbstheilenden Unterbodenschutz zu behandeln. Was eignet sich dafür am besten? Immer wieder wird ja auch Owatrol dafür empfohlen - ist das sinnvoll?
Und macht man so etwas am ehesten selbst? Oder kann jemand eine Werkstatt im Raum Köln (auch erweiterter Umkreis) empfehlen? Mir ist da als Referenz Caravan Metropol in Chemnitz in Erinnerung geblieben, aber ich frage mich, ob ich dafür soweit reisen muss?
Sollte ich das mit einem Schutz auch für das eigentliche Fiat-Chassis verbinden? Meinungen zum geeigneten Material? Möchte nicht bei warmem Wetter immer Fett abtropfen...
Vielen Dank für Meinungen und Tipps!

