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Erfahrungen mit Wohnmobil-Ankäufern


Dieter5112 am 11 Mär 2021 16:54:46

Hallo an alle!
Ich möchte mein 12 Jahre altes Wohnmobil verkaufen. Wer hat Erfahrungen mit gewerblichen Ankäufern gemacht und kann mir eine seriöse Firma, möglichst in Süddeutschland empfehlen. Gruß vom Dieter

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Tinduck am 11 Mär 2021 17:01:13

Geh zu einem Händler, von dem du auch eines kaufen würdest. Alle professionellen Ankäufer leben davon, den Preis zu drücken, bis es weh tut.

Privatverkauf?

bis denn,

Uwe

goorooj am 11 Mär 2021 17:16:32

Es macht keinen Sinn ein Fahrzeug an einen gewerblichen Händler zu verkaufen, sei es Wohnmobil oder sonstwas, ausser du gibts es dort in Zahlung für ein neues das du haben willst.

Anzeige vom Forum


Irmie am 11 Mär 2021 17:19:56

Hallo,

ich habe mein Wohnmobil beim Händler des neuen Fahrzeuge in Zahlung gegeben.

Ich hatte mehrere Händler besucht. Alle hatten ähnliche Angebote unterbreitet. Aber die Preise wären schon heftig gering gewesen, wäre das alte Fahrzeug nicht aus der Vermietung gekauft worden.

Momentan kann man sie auch privat gut verkaufen, da die Plätze der Händler fast leer sind. Aber Vorsicht vor "Was is letzte Preis?" Leute!

Nur Bares ist Wahres und immer zu zweit auftreten!

Irmie

wolfherm am 11 Mär 2021 17:21:52

goorooj hat geschrieben:Es macht keinen Sinn ein Fahrzeug an einen gewerblichen Händler zu verkaufen, sei es Wohnmobil oder sonstwas, ausser du gibts es dort in Zahlung für ein neues das du haben willst.



Warum? Hast du eine Begründung?


Ich habe öfter an gewerbliche Händler verkauft. Wollte keinen Ärger mit Privatkäufern.

pwglobe am 11 Mär 2021 17:23:27

Hallo,
beim Verkauf unseres Ontario bekam ich einen Anruf von einem Aufkäufer er gab sich aber erst bei der Besichtigung als solcher zu erkennen.
Nachdem er zuerst das Fahrzeug schlecht geredet hat nur mir dann einen unterirdischen Preis nannte habe ich ihn vom Hof gejagt.
Ich habe beim Privatverkauf über 10.000€ mehr bekommen als dieser windige Herr mir nannte.
An den dritten Interessenten habe ich verkauft.

Ich kann vor Aufkäufern nur warnen, es sei den man will sein Womo unter Wert loswerden.

goorooj am 11 Mär 2021 17:31:35

Irmie hat geschrieben:
Aber Vorsicht vor "Was is letzte Preis?" Leute!



Das sind auch Händler :mrgreen:

wolfherm hat geschrieben:Warum? Hast du eine Begründung?

Ich habe öfter an gewerbliche Händler verkauft. Wollte keinen Ärger mit Privatkäufern


Ich hatte nie Ärger mit Privatkäufern und die Händler waren einfach unverschämt mit dem was sie geboten haben.

Ausserdem:
Mir hat mal einer einen alten Nissan für den Export für 500 Euro abgekauft, der war fertig. Eigentlich nur noch Teileträger. Rost durch die Schweller, echt am Ende.
Der stand dann mit "neuem TÜV" unverändert ( bis auf die gespachtelten Schweller, ich hab mal dagegengeklopft als keiner gekuckt hat ) bei ihm auf dem Hof für knapp 2000 "Gelegenheit".

Ich kann schon an Händler verkaufen, aber ich habe Mitleid mit den Käufern. Wenn ich ein Fahrzeug direkt verkaufe weiss ich was dran kaputt ist, lege das auch so klar und schreibe das in den Vertrag.
Bei meinem alten Womo damals habe ich dem Käufer glaube ich eine halbe Stunde erklärt was alles NICHT funktioniert, und wieso, und was der Ersatz kostet. Und das auch so in den Vertrag geschrieben.
Dere hat mir noch ein Jahr lang ständig Bilder vom Womo an allen möglichen Orten geschickt.
Wenn ich das an einen Händler verkauft hätte, wer weiss was der dann dafür aufgerufen und was er verschwiegen hätte.

jwjakarta am 11 Mär 2021 17:38:05

goorooj hat geschrieben:Mir hat mal einer einen alten Nissan für den Export für 500 Euro abgekauft, der war fertig. Eigentlich nur noch Teileträger. Rost durch die Schweller, echt am Ende.
Der stand dann mit "neuem TÜV" unverändert bei ihm auf dem Hof für knapp 2000 "Gelegenheit".


Spricht das jetzt nicht eher gegen den TÜV als gegen den Händler ?

goorooj am 11 Mär 2021 17:45:20

Natürlich, aber der Händler ist derjenige der den TÜV entweder genauso an der Nase rumführen kann wie die Kunden oder den Techniker irgendwie schmiert.
Was dann wiederrum doch gegen den Händler spricht, oder?

DoReNo am 11 Mär 2021 17:45:48

Ich stimme mit goorooj überein...aus Erfahrung.
Wir hatten nie Ärger mit Verkauf an private Käufer weil wir immer ehrlich waren.

Händler und deren Herunterreden und schlechtmachen sind einfach nur ätzend. Danach findet man auf dem Parkplatz des Händlers sein altes Fahrzeug für einige tausend Euro mehr zum Verkauf stehend :ja:

Wer nicht beim Händler seines Vertrauens einen Neuwagen kauft und sein altes dort in Zahlung geben möchte ist gut beraten wenn er sein Fahrzeug privat verkauft.
Wem es natürlich egal ist einige tausend Euro weniger zu bekommen kann ja einen Händler glücklich und reich machen.

Jagstcamp-Widdern am 11 Mär 2021 17:50:40

mir ist egal, wer die karre kauft, hauptsache der preis stimmt...
wenn die berühmte frage "wase ise lesde breis?" kommt, sage ich immer 1 t€ mehr, als in der anzeige steht!

alleswirdgut
hartmut

Lancelot am 11 Mär 2021 17:57:53

Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:mir ist egal, wer die karre kauft, hauptsache der preis stimmt...

SO seh ich das auch .. :ja:
irgendwelche Berühungsängste zu Gewerbe oder Privat hab ich nicht : ich beschreibe das Objekt ehrlich, sag auch die Macken (sofern vorhanden) und hab eine Preisvorstellung. In letztere hab ich auch noch eine kleine Spanne eingebaut, ganz oft braucht der Käufer ja auch ein Erfolgserlebnis .. 8)

Wer sich an meine Vorstellungen annähert, kriegt das Auto !
Wer nicht kann/will ... ja mei ..

Swch am 12 Mär 2021 02:05:50

Hallo Dieter

Was bedeutet für Dich "Seriös"?

Die Preisfindung musst du selber machen, da hilft Dir auch kein seriöser Händler.
Das einzigste was ein Händler dir abnimmt ist Die Zeit, die es dauert den Verkauf abzuschließen. Dafür nimmt er 10-20% vom Preis.

Einfaches Beispiel:
Privat verkauf dauert 1Monat, etwa 1h Abend für Telefon und Email und Sa 3h Besichtigung. Also 8h pro Woche. 4x8h=32h im Monat.

Der Händler nimmt 6400-9600€ Provision beim 12jährigen. Dann ist Dein Stundensatz 200-300€/h.

Ist Dir Deine Freizeit mehr Wert wie 200-300€/h? dann Händler.

Randbedingungen: im letzten Jahr wurde in D über 70k WoMos zugelassen, davor glaube ich 42k, 48k.
Es kommen viele Anfänger, die noch nie ein WoMo besaßen, in den Markt.

Also der Markt ist auf deiner Seite ;-)

Viel Spass beim Verkauf

LG, Sascha

Grandeur am 12 Mär 2021 08:06:22

. Der Händler nimmt 6400-9600€ Provision beim 12jährigen. Dann ist Dein Stundensatz 200-300€/h.


Ganz so rosig sieht’s nicht aus. Ziehe vorher noch ab: Garantieversicherung, Aufbereitung, Reparaturen und Wartungsstau (oft Zahnriemenwechsel), Marketingkosten, Kosten für Stellplatz, Einkaufsfinanzierung des Wohnmobils, Vertriebskosten (Verkäufer (m/w) arbeiten auf Provisionsbasis, für das mehrfache Präsentieren des Wohnmobils bekommt er/sie nichts) und dann will der Händler auch noch einen Profit erzielen. Dann schrumpfen die 200-300.-/Std. ganz schnell auf normale Stundensätze, vorallem bei älteren Wohnmobilen.

Gruß Grandeur

rolf51 am 12 Mär 2021 08:33:15

Hallo,
klar wollen die den Preis drücken, zum Teil mit haarsträubenden Begründungen. Undichtheiten, Hagelschaden, wo keine sind, kleinste Beschädigungen werden als großen Mangel dargestellt. Einbauten werden ignoriert, bzw. als selbstverständlich angesehen.

thomas56 am 12 Mär 2021 08:47:25

Swch hat geschrieben:Ist Dir Deine Freizeit mehr Wert wie 200-300€/h? dann Händler.


So leicht geht Geld verdienen. Man nimmt einfach 1 Million, stellt sich 20 Womos auf den Parkplatz und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

Da ist es doch einfach unverständlich, dass es Leute gibt, die noch für unter 30,-€/Stunde zur Arbeit gehen und sich noch jeden Tag vom Chef anpampen lassen. :D

Pechvogel am 12 Mär 2021 09:24:10

DoReNo hat geschrieben:...Händler und deren Herunterreden und schlechtmachen sind einfach nur ätzend. Danach findet man auf dem Parkplatz des Händlers sein altes Fahrzeug für einige tausend Euro mehr zum Verkauf stehend


Das ist Sinn und Zweck des Handels.
Wenn der Händler das für den gleichen Preis verkaufen würde wie er es eingekauft hat wäre er pleite. :D


DoReNo hat geschrieben:...Wer nicht beim Händler seines Vertrauens einen Neuwagen kauft und sein altes dort in Zahlung geben möchte ist gut beraten wenn er sein Fahrzeug privat verkauft.
...


Den Passus mit "in Zahlung geben" kann ich nicht wirklich nachvollziehen:
auch der Händler, bei dem ich ein neues Womo kaufe, will / muß das alte, in Zahlung genommene, mit Gewinn verkaufen.
Das fällt vielleicht nicht so ins Auge weil man auf das alte Womo ja nur eine Summe X draufzahlt, aber das Gebrauchtwagen-Geschäft macht definitiv der Händler.
Oder anders: wenn ich privat verkaufe muß ich bei dem neuen Womo weniger zuzahlen.

Vorteil bei "in Zahlung" geben ist natürlich dass man den vereinbarten Gegenwert des alten Womos sofort zur Verfügung hat.




Grüße
Dirk

Tinduck am 12 Mär 2021 10:42:36

Pechvogel hat geschrieben:Den Passus mit "in Zahlung geben" kann ich nicht wirklich nachvollziehen:
auch der Händler, bei dem ich ein neues Womo kaufe, will / muß das alte, in Zahlung genommene, mit Gewinn verkaufen.


Ja, wird er auch. Aber da das eine Mischkalkulation von Verkauf und Ankauf ist, kann der Händler da flexibler mit den Preisen agieren.

Selbst erlebt. Wowa in Zahlung gegeben, Womo gekauft. Natürlich noch beim Preis verhandelt. Nach 'ich muss doch meine 7 Kinder ernähren' etc. ging dann doch noch was, indem er den Ankaufspreis des Wowa nen Tausi hochgesetzt hat, weil in der Kalkulation des Womos angeblich kein Spielraum mehr war.

Ist halt eine Frage der Motivation. Wenn der Händler was verkaufen will, geht der Preis des in Zahlung gegebenen Fahrzeuges gern etwas höher als beim reinen Ankauf.

Selbstredend ist die rechnerisch beste Variante Privatverkauf und anschliessender Kauf des neuen Mobils, beides mit Verhandeln, bis die Schwarte kracht. Aber erstens ist das nicht jedermanns Naturell und zweitens hat auch nicht jeder die Zeit für die ganzen netten Erfahrungen mit Wasistletztepreis, Dochnichtkäufern, Besichtigungstouristen et cetera. Wobei das Drama im Moment zumindest nicht so lange dauern dürfte. Es gab Zeiten, da hätte das Monate gedauert.

bis denn,

Uwe

thomas56 am 12 Mär 2021 11:00:21

Tinduck hat geschrieben:
Selbstredend ist die rechnerisch beste Variante Privatverkauf


Bei alten Kisten hätte ich da auch meine Bedenken. Die Nerverei mit Käufern die nachträglich Mängel anführen, Geld zurück wollen und es am Schluss noch einen langjährigen Prozess nach sich zieht....nur weil man schon beim Kaufvertrag nicht richtig aufgepasst hat!

Auch wenn es nach aussen wirkt, dass sich alle Händler ohne Arbeit die Taschen vollstopfen, gibt es immer welche die auch pleite gehen.
Der Kapitalbedarf und das Risiko ist nicht zu unterschätzen!

goorooj am 12 Mär 2021 11:54:21

Ja, aber sicher nicht bei Wohnmobilen im Moment. Auf den Höfen herrscht gähnende Leere weil alles gekauft wird was ein Bett mit einem Dach über dem Kopf hat.
Du kriegst die ja nicht mal neu noch mit angemessener Lieferfrist.

Meine Exfrau verkauft grade unseren alten Guerillacamper weil sie ein Haus baut, die rennen ihr die Tür ein.

Bei normalen Autos ist die Lage sicher eine andere.

BadHunter am 12 Mär 2021 14:28:34

Wir haben im vorletzten Jahr den LMC meiner Eltern (EZ 1995, noch der "alte" Ducato Bj. 1994 als Basis) verkauft. Über die einschlägigen Portale im Netz. Aufkäufer hätten die Hälfte dessen geboten was wir letztendlich von Privat bekommen haben, und selbst das war noch ein sehr fairer Preis. Wir haben alle Mängel, die vorhanden und uns bekannt waren, genannt, nach Absprache noch Tüv neu gemacht, und die Käufer sind überglücklich. Zubehör haben wir auch reichlich mitgegeben, da meine Eltern alters- und gesundheitsbedingt leider nicht mehr fahren können und wir solche Sachen wie das Geschirr, den Safari-Room, die Campingmöbel usw nicht einfach irgendwo lagern wollten.
Danach hatten wir noch ab und zu Kontakt, konnten Fotos von Urlauben mit dem Fahrzeug sehen, einmal kamen sie noch vorbei, weil wir noch ein Teil des Safari-Rooms in der Garage gefunden haben.
Bei dem aktuellen Markt würde ich persönlich NUR an Privat verkaufen, denn wenn man einen fairen Preis ansetzt, dann wird es auch glückliche Privatkäufer geben, zur Zeit mehr als genug davon!
Sicherlich nervt es manchmal, wenn Händler oder Aufkäufer dann auch vorbeikommen und alles schlecht reden, oder Angebote machen, die eine Frechheit sind. So habe ich es gerade auch beim Verkauf meines 10 Jahre alten PKW erlebt... Mails mit "export 2000 €?" kamen bei einem Ausgangspreis von zunächst 3.350 €, später reduziert auf 2.950 €, zuhauf, die wurden entweder ignoriert oder mit entsprechenden Lachsmileys beantwortet.
Verkauft habe ich letztendlich zu einem fairen Preis an eine junge Frau, guten Gewissens, weil ich das Auto als Erstbesitzer in allen Details und im Wartungszustand exakt kannte, und diese war absolut zufrieden und hat sich über den fairen Handel gefreut! Es hat zwar fast 4 Wochen gedauert, aber dann waren auch beide Seiten mit dem Handel glücklich!

nap1d am 12 Mär 2021 15:17:03

Wir haben noch vor dem Corona-Boom das Womo getauscht, altes privat ver- und neues privat gekauft. Einen Tag nach Einstellen hatte ich zwei Anfragen von gewerblichen Händlern, die für das Womo 2/3 von dem Preis geboten haben (12t€), den wir am Ende (nachdem wir noch nachgelassen hatten...(18t€, war vor Corona)) bekommen haben. Und ich habe eine Suche mit den Eckdaten des Womos geschaltet, es gab kaum etwas vergleichbares, und wenn war es meist teurer. Ein ähnliches gab es zum gleichen Preis bei einem hier öfter diskutiereten Händler, aber allein die Fotos aus dem Bad hätten mich schon davon abgehalten das zu kaufen. Ich hatte übrigens genau 2 Besichtigungen.
Auch der private Kauf war etwas anstrengender, wir haben ca. 30 Womos mit dem Wunschgrundriss und den anvisierten Grunddaten angesehen, bis endlich des Wunschmobil dabei war. Waren auch bei verschiedenen Händlern, aber in dem Preisbereich (€30t) vermittelten viele irgendwie nicht den Wunsch, an uns zu verkaufen, spätestens, wenn sie mitbekamen, dass ich mit dem Feuchtemesser durchs Womo krabbelte. Mein Eindruck war, dass es in der Preisklasse ziemlich viele Blender gab. Aber auch in der Preisklasse unseres alten glaube ich fest, dass das Ding für ca. 20Te eingestellt worden wäre, da lagen die vergleichbaren. Selbst wenn die noch €1000 draufgelegt hätten- die Spanne ist schon groß. Ich vermute, dass die im teureren Segment nicht größer ist. Aber irgendwer muss die Fahrzeuge ja auch zu dem Preis verkaufen, sonst würden die es ja gar nicht erst versuchen
Am Ende haben wir übrigens bei einer Familie mit Migrationshintergrund gekauft, es war im guten Zustand, Kilometer waren nachvollziehbar, gepflegt, sauber. Dichtigkeit habe ich nicht geprüft, die hatten extra fürs Womo eine Garage gebaut, mit Fliesenboden. Ich würde mal sagen, die waren deutscher als einige hier ;) Da das Womo da immer drin stand, wenn sie nicht im Urlaub waren, hätte man eh nix gemessen, und bei der Fahrt im Regen war auch nichts offensichtliches zu sehen.

Ich wundere mich oft, warum es auf den ganzen Gebrauchtseiten mittlerweile so wenige private Verkäufer gibt. Auch bei meinen Autos habe ich einen Verkauf ein Zwischenhändler immer abgelehnt, und ich bin meine Autos eigentlich immer gut losgeworden.

BiggiK am 12 Mär 2021 16:31:50

Hallo,
Ich habe zwar noch kein Wohnmobil, aber in den Jahren etliche pkw allesamt privat verkauft. Ich bin aber ein ehrlicher Mensch, verschweige weder Unfallschäden, noch Mängel und nehme diese auch in den Kaufvertrag auf. Bisher habe ich nie Probleme gehabt, manchmal hat der Verkauf aber ein paar Wochen länger gedauert als gedacht. Die unverschämten Anfragen habe ich per Mail sofort abgeblockt und nur an echte Interessenten meine Telefonnummer und Adresse rausgegeben.
Gruß Birgit

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