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Namibia, ja oder nein? Oder was zieht Euch in die Ferne?


traveller69 am 15 Mär 2021 18:44:14

Um den Zwängen des Lockdowns zu entkommen, schmiede ich im Geiste schon einmal jede Menge Pläne für die Zukunft. So beschäftigt mich auch die Frage, ob ich meinem Kindheitswunsch nach einer Reise „Ins Reich der wilden Tiere“ nachgehen soll oder ob sich dieser Traum inzwischen nicht schon längst überlebt hat. Ich hoffe da im Austausch mit Euch etwas klarer zu werden.

Dafür möchte ich etwas weiter ausholen: Schon während meiner Kindheit war das Reisen und das Entdecken der Welt meine größte Sehnsucht. Beim Betrachten des Globus konnte ich mich verlieren und der Weltatlas war mein Lieblingsbuch. Nach Schule, Studium und intensivem Arbeitsleben, gehe ich seit rund 15 Jahren gezielt dieser Leidenschaft nach. Initialzündung war 2008 ein Segeltörn in der Karibik. Dort habe ich fast grenzenlose Freiheit gespürt, die mich seitdem nicht mehr losgelassen hat. Nach dem Segelschein und weiteren kleineren Reisen habe ich dann 2010 den ganz großen Schritt gewagt, habe alles gekündigt und verkauft und bin mit dem Rucksack auf Weltreise gegangen: Südwesten der USA, Hawaii, Japan, China, Thailand, Kambodscha. Dann nach 8 Monaten habe ich zum ersten Mal in meinem Leben so etwas wie Heimweh verspürt. Eigentlich wollte ich noch nach Australien und Afrika, aber ich war einfach gesättigt von den vielen Eindrücken und wollte mir das dann lieber für später aufheben.

Dann kam das Wohnmobil mit vielen Reisen in Europa. Als Wanderführer war ich auch viel unterwegs und solange der Hund noch da ist, war an eine längere Reise nach Namibia ohnehin nicht zu denken. 2017 habe ich mir einen weiteren Traum erfüllt: die Seychellen (vielleicht kennt ihr auch die Fototapeten aus den 70ern: Palmen, weiße Strände, türkisfarbenes Meer und tiefblauer Himmel und dazwischen diese faszinierend ausgewaschenen Granitfelsen). Es war wieder eine Segelreise. Wir schipperten zwischen den Inseln, was auch ganz nett war, konnte aber meine hohen Erwartungen nicht erfüllen: Im Gegensatz zu den kräftigen Passatwinden in der Karibik war der Wind im November viel zu schwach zum gescheiten Segeln. Beim Schnorcheln gab es viele tolle Fische zu bestaunen, aber wegen der Wassererwärmung waren so gut wie alle Korallen abgestorben, was eher deprimierend war. Da war Tauchen 2010 in Thailand viel aufregender. Auch sonst hatte ich das Gefühl, dass sich alles nur wiederholt und bestenfalls ein schwacher Abklatsch zu meinen bisherigen Erlebnissen war. Kennt Ihr dieses Gefühl? Dafür hat sich der lange, anstrengende Flug und das rausgeblasene CO2 jedenfalls nicht gelohnt.

Jetzt ist der Hund schon sehr alt und gebrechlich und Namibia rückt gedanklich wieder näher, aber ich frage mich, ob ich es noch wirklich will. Damit sich der lange Flug lohnt, sollen es nicht nur drei Wochen, sondern eher 3 Monate sein, an deren Ende ich eigentlich nicht sagen möchte: „War ja ganz nett, aber mehr auch nicht.“
Und Europa hätte ja auch noch so viele interessante Ecken. Auf meiner Bucket-List stehen da zum Beispiel noch Ostdeutschland, Polen, Baltikum, Finnland, ganz Lappland, Schottland, Nordfrankreich, Nordspanien, Portugal, Nordgriechenland, Türkei …

Ich habe inzwischen auch gemerkt, dass sich meine Ansprüche ans Reisen über die letzten Jahre verändert haben: Zum Beispiel macht es mir als Wanderführer gar nichts aus, meine Gäste immer wieder an die gleichen Orte zu führen. Ganz im Gegenteil, es macht mir Spaß, diese zu präsentieren und irgendwie ist es doch immer etwas anders. Auch müssen es für mich nicht mehr die exotischen Ziele sein. Letztes Jahr waren wir in meiner alten Heimat der Rhön, um einen Wanderführer zu schreiben und ich habe diese Zeit richtig genossen.

Tja, werde ich einfach alt und ängstlicher oder eben weiser und finde die Zufriedenheit mehr im Innern? Kennt Ihr diesen Wandel? Was treibt Euch immer wieder an, in die Ferne zu ziehen? Warum reist Ihr? Namibia – ja oder nein? Da ich diese Frage hier stelle, ist es bereits ein Zeichen, dass ich gar nicht mehr hin will? Andererseits möchte ich aber auch nicht am Ende meiner Tage mal sagen, ach hätte ich nur ...

P.S.: Mir ist klar, dass mir keiner ein klaren „ja“ oder „nein“ geben kann. Wie gesagt hoffe ich, im Austausch mit Euch hier für mich etwas klarer zu werden – vielen Dank, auch für die Geduld beim Lesen!

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alzu am 16 Mär 2021 09:42:07

Hallo Thorsten,
für uns war Namibia der erste Afrika-Urlaub.
--> Link
Und dieses Ziel war gut gewählt. Als Afrika Einsteiger ist Namibia das ideale Land. Wir (bzw. meine Frau) hatte damals starke Sicherheitsbedenken. Deshalb haben wir uns für 2 Reserveräder pro Auto entschieden ( ca. 7000 km, davon ca. 1500 auf Asphalt), einen elektrischen Kompressor und ein Satellitentelefon. Wirklich gebraucht hätten wir nur den Kompressor (nach einer Fahrt im tiefen, weichen Sand). Wobei sich der Autoverleiher schon gewundert hat, dass wir nie einen Platten hatten.
Die Kriminalität ist in Namibia überschaubar, in großen Städten sollte man ohne Stadtführer nicht überall hingehen.
Fazit: Erster Urlaub in Namibia, 2. Afrikaurlaub war dann Südafrika,
--> Link
da gibt es etwas mehr zu beachten, ist aber für gelernte Reisende auch kein Problem. Die Tierwelt ist in Namibia fast noch reichhaltiger, mit 4oo mm Fotobrennweite bist du in Namibia "mitten drin", in Südafrika sind 600 mm manchmal noch immer knapp gewesen.
Ich wünsche eine schöne Reiseplanung!

Pallas8330 am 16 Mär 2021 10:09:59

Hallo Traveller

kenne ich bestens, Deine Fragen und Gefühle. Einerseits zieht es mich immer wieder in die Ferne, andererseits gehe ich seit über 50 Jahren immer in die gleiche Skistation in die Winterferien. Ich sehne mich auf eine Wiederholung meiner 5monatigen Nordamerika-Reise (wo ich mit dem Campervirus infiziert wurde), aber es gibt doch noch so vieles in Europa, ja sogar "nur" in der Schweiz zu entdecken. Eine Wanderung zum 10. Mal ist doch kein Problem, die Vegetation und das Wetter ändern die Szenerie völlig, so dass es eben doch keine Wiederholung ist. Andererseits wäre da doch das andere Tal / der andere Berg zu entdecken...
Ich denke, das geht vielen so, und das ist auch der Reiz des individuellen und spontanen Reisens. Und das bringt mich zu Namibia.

Grundsätzlich habe und hatte ich immer das Gefühl, dass man das eine tun und das andere nicht lassen soll. Wir heben uns deshalb vor drei Jahren eine dreiwöchige Namibia-Reise gegönnt. Wenn Du detaillierte Informationen über das Land suchst: ich kann Dir das Namibia-Forum wärmstens empfehlen (einfach googeln, ich weiss nicht ob ein Link hier akzeptiert wird). Um die eine Frage zu beantworten: Namibia ist ein klares JA!!! In Grossbuchstaben und mit Ausrufezeichen. Tiere, Landschaften, Begegnungen, alles stimmte für uns. Allerdings geht das mit dem spontanen Reisen nicht. Das Land ist riesig und wenig bevölkert, ein detailliere Planung mit Reservation der Übernachtung ist zwingend notwendig. Wurde uns wenigstes so empfohlen, und wir sahen eigentlich nur gut gefüllte Unterkünfte (wir waren allerdings nur in Lodges unterwegs, kein Camping). Dies war für uns sehr ungewohnt, wir lassen uns normalerweise treiben und wissen höchstens wenige Tage im Voraus, wo wir übernachten werden.

Und ja, wir alle werden älter: Will ich wirklich noch in so einfachen Unterkünften übernachten wie früher? Muss wirklich vom Morgen bis zum Abend Action sein? Wie gemütlich ist es doch einfach "zu sein". Vollkommen in der Gegenwart, die Eindrücke der Umgebung auf sich wirken zu lassen und warten bis etwas geschieht. Die besten Erinnerungen an meine Reisen habe ich an Momente, wo einfach etwas passierte, völlig ungeplant. Dieses Ungeplante braucht aber Zeit, es braucht eine Chance zu passieren. Wenn ich von einem Ort zum andern hetze besteht genau diese Chance nicht. Deshalb mache auch ich je länger desto lieber ruhige Reisen an Orte wo etwas passieren kann, aber nicht muss. Qualität geht vor Quantität. Und deshalb macht es mir nichts (mehr) aus, mehrmals am gleichen Ort zu sein, wenn es mir dort wohl ist. Ich habe nicht (mehr) das Gefühl etwas zu verpassen... Und ganz abgesehen davon werde auch ich älter, und brauche eine andere Regeneration in meinen Ferien. Pausenlosen Erleben liegt da nicht mehr drin.

Aber eben: so alle paar Jahre ist eine andere Reise angesagt, zum Beispiel nach Namibia. Oder vielleicht endlich einmal Südamerika... Höre einfach auf Deinen Bauch, der weiss schon was Du brauchst

Gruss, Pallas

Anzeige vom Forum


yogi2 am 16 Mär 2021 10:26:55

Hallo Traveller

Bei Namibia gibt es eigentlich nur ein dickes JA! Uns hat es super gefallen. Details auf unserer Homepage --> Link

Gruss
yogi

Jagstcamp-Widdern am 16 Mär 2021 10:38:02

wenn es keine finanziellen hemmnisze gibt, würde ich darüber nicht nachdenken - entweder ich hab bock - oder eben nicht :!:
einfach ausm bauch....

alleswirdgut
hartmut

BeateR am 16 Mär 2021 16:48:47

Auch für uns war vor ca. 20 Jahren Namibia das "Einstiegsland" für Afrika. Inzwischen waren wir über 10 mal im südlichen Afrika, Namibia, Botswana, Samiba, Malawi, und vor allem Tanzania (Serengeti!!) Damals, wie bis heute, immer als Selbstfahrer mit Allrad-Auto und Dachzelt. Und auch wenn wir jetzt schon ein paar Jahre in Rente sind, lieben wir diese Art des Reisens immer noch.
Allerdings: 3 Monate "nur" Namibia, das bringts nach meiner Meinung nicht. In spätestens 6 Wochen bist Du in aller Langsamkeit einmal "rundum" gefahren. Dann lieber in 2 Jahren nochmal hinfliegen.
Und: Tiere haben wir in Tanzania bestimmt 10 oder 20 x so viele gesehen wie in Namibia. Allerdings ist (oder war?) Tanzania auch bedeutend teuerer und ist als Selbstfahrer etwas anspruchsvoller. Aber wir haben uns dort sicherer gefühlt als in Namibia.
Was wir auch so oft bereist haben, ist Chile/Argentinien und USA/Kanada. Über all diese Länder kann ich Dir ziemlich viel erzählen.
Leider hat uns Covid mit unseren Reisen total ausgebremst. Und nachdem uns altersmässig die Zeit davonläuft, aber wir auch keine Lust haben, 10 oder mehr Stunden mit Maske im Flieger zu sitzen, haben wir uns jetzt einen Camper gekauft und werden die nächsten Jahre, bis dieser Alptraum vorbei ist, erst mal Deutschland und Europa "unsicher machen".

bhomburg am 16 Mär 2021 17:28:23

Ein Hund ist absolut kein Grund nicht nach Namibia zu reisen. Einreise ist relativ problemlos möglich (Permit, Amtstierarzt, an die Tollwut-Titer-Bescheinigung für die Wiedereinreise in die EU denken), und das Land selbst ist hundefreundlich.
Einziger Wermutstropfen: Nationalparks sind für 'normale' (Haustier-) Hunde verboten. Die Top-Sehenswürdigkeiten wie der Etoscha-Park sind mit Hund nur möglich wenn das Tier Assistenztier-Status hat.

tiefschneewikes am 16 Mär 2021 17:40:12

Hallo Thorsten,

wir waren 2018 in Namibia und wollten letztes Jahr wieder hin. Leider hat Corona unsere Planung zerissen. Wir haben auch dieses Jahr kurz überlegt, wollen aber lieber noch ein Jahr warten. Ich bin ziemlich sicher, dass jeder der einmal dieses wundervolle Land besucht hat wieder hin möchte. Wir waren mit einem Toyota 4WD mit Dachzelt unterwegs. Das würden wir wieder machen. Wir waren leider nur 3 Wochen. Wenn du drei Monate gehen würdest könntest du Regen- und Trockenzeit erleben. MACH DAS!!!!!

BeateR am 16 Mär 2021 17:55:49

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Stimmt. Aber blöd ist halt nur, dass das Land ausserhalb der Nationalpark nicht so viel zu bieten hat, zumindest nach meiner Meinung.

cheldon am 16 Mär 2021 18:20:00

Auch wir sind mittlerweile 6 Monate zu Hause. Im letzten Jahr waren wir auf Island, Russland und der Kaukasus war trotz Visa unerreichbar für uns. In diesem Jahr ist in östlicher Richtung noch alles dicht.
Das eigene Reismobil verschiffen ist uns derzeit zu riskant. Einige Reisen nach Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, und Malawi haben wir vor unserer Reisemobilzeit mit GW und Dachzelt unternommen. Es kribbelt da schon ein wenig.
Ich habe mal nach Windhoek -Flügen geschaut. Einzig Eurowings bietet wohl nonstop an. Es sind 11h...
Eine Rückholgarantie gibt die airline nur auf Europaflügen.

traveller69 am 16 Mär 2021 18:49:36

Hallo zusammen, vielen Dank für Eure Gedanken! Und Eure Reiseberichte machen natürlich schon Lust!
Der Zeitraum von drei Monaten kommt aus unserer bisherigen Reiseerfahrung: wir reisen langsam in der Regel durchschnittlich nur 50 km am Tag und da braucht es halt etwas mehr Zeit ;) Aber wenn es tatsächlich nicht so viel zu sehen gibt, würden wir die Reiseplanung daran anpassen. Auf jeden Fall auch vielen Dank für die den Tipp mit dem Namibia-Forum. Wenn wir reisen, dann würden wir das gut vorbereiten wollen...

Aber es ist schon spannend, wie sich die Einstellung zum Leben, Zielen und Wünschen wandelt. Früher war ich ja wirklich ein Getriebener: ich wollte unbedingt alles gesehen und erlebt haben. Irgendwann ist aber die Erkenntnis in mein Bewusstsein durchgesickert, dass dafür ein oder auch mehrer Leben gar nicht reichen, was mich nicht gerade entspannter gemacht hat. Inzwischen habe ich aber damit auch vom Gefühl her Frieden schließen können, denn es stimmt, das Qualität vor Quantität kommt. Jetzt genieße ich diese innere Ruhe und schaffe es immer mehr im viel gepriesenen "Hier und Jetzt" zu verweilen. So hat jede Phase des Lebens seine Qualitäten. Dankbar schaue ich zurück und bin neugierig, auf das, was da noch kommen wird. Namibia - ja oder nein? Tatsächlich wird am Ende der Bauch entscheiden!

pwglobe am 16 Mär 2021 18:56:52

Hallo,
auf jeden Fall lohnt sich Namibia, aber wenn du 3 Monate Zeit hast würde ich Botswana und evtl. noch ein Stück Südafrika mitnehmen.
Ich bin damals in Südafrika Port Elizabeth gestartet, erster Park war der Addo Elephant Park, zur Einstimmung.
Dann zum Surfen nach Jeffreys Bay und über die Garden Route nach Cape Town.
Von Cape Town bin ich dann nach Namibia, Swakopmund, Namib Wüste und Fishriver Canyon.
Dann entlang der Skeleton Coast bis zur Grenze zu Angola, weiter zum Etoscha Park.
Caprivi Strip und Viktoria Fälle, zurück und dann ins Okavango Delta. Weiter ging es dann in die Kalahari und zum Schluss noch Windhoek.
Das war grob die Strecke, es gab noch mehr auf dem Weg aber wenn ich das jetzt alles schreibe wird es ein Buch.
Benötigt habe ich 4 Monate, es hätte auch mehr sein können war aber leider nicht möglich.
Fahrzeug: Toyota Hilux Crew Cab mit Dachzelt in Südafrika gekauft.
Von Windhoek zurück nach Südafrika ist dann ein Freund von mir gefahren. Da ich geschäftlich regelmäßig in Südafrika war hat sich die Anschaffung gelohnt.
Die genaue Route kann ich auf G..Maps leider nicht abbilden, aber so ähnlich war die Strecke. Besonders in Botswana war es viel Offroad.




BeateR am 16 Mär 2021 19:01:30

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Welches Namibia-Forum wurde Dir denn empfohlen? Ich finde da keinen link, aber ich bin immer interessiert an solchen Foren, denn da kann man so viele Informationen ziehen.
Falls Dir ein anderes Forum empfohlen wurde, hier habe ich auch noch eines. Es ist für das ganze südliche Afrika und heist nur "Namibia-Forum", weil das vor vielen Jahren mal der Anfang war:
--> Link

Womodu am 16 Mär 2021 19:27:04

Meine 2 geplanten Namibia-Reisen musste ich jeweils kurzfristig krankheits-/cronabedingt canceln.
Dieses Jahr wäre eine Reise dorthin zwar möglich, ist mir aber als Risikopatient zu gefährlich. Ich hoffe, nächstes Frühjahr die Reise nachzuholen, da ich viel Zeit und Enthusiasmus in den Planungen mit Hilfe des Namibiaforums "geopfert" habe.
Auch meine USA/Kanada Womoreisen vermisse ich aufgrund den derzeitigen Beschränkungen.
Auch hier hoffe ich, irgendwann mal wieder über den großen Teich zu fliegen und insbesonde in Kanada noch ein paar Lachse zum Landgang zu überreden. Alles nach dem Motto "Lebe Deinen Traum" solange man es sich gesundheitlich und finanziell erlauben kann.
Kurz vom Rentenbeginn habe ich mir in Coronazeiten ein halbes Jahr früher als geplant ein Womo zugelegt und hiermit Deutschland und 3 Wochen Italien bereist. Zwar auch sehr schön aber mit einer Reise nach Kanada überhaupt nicht zu vergleichen. Dassselbe Feeling erhoffe ich mir auch von Namibia.
Von daher kann ich Dir zu einer Reise nach Namibia nur raten. Wer weiß was die Zukunft bringt.
Gruß
Olaf

clamat am 17 Mär 2021 11:44:49

Hi Torsten,
Anfang 2018 waren wir von unserer 2017er Reise noch im Besitz einer fast 3 Monate gültigen Wildcard für die südafrikanischen NPs, so dass wir kurzerhand Flüge nach Jo'burg und einen Bushcamper mieteten und sonst nichts vorplanten.
Es war ein super schöner, erholsamer Urlaub, wenn man einfach bleiben kann wo man will und nicht zur nächsten vorgebuchten (und bezahlten) Lodge weiterziehen muss. Vor Corona war es notwendig bestimmte Lodges vorzubuchen, da sie z. T. schon 1 Jahr im voraus ausgebucht waren, heute empfiehlt sich eine Buchung, da etliche Betriebe coronabedingt schließen mussten.
Da wir erst nach den südafrikanischen Sommerferien ankamen hatten wir keine Probleme mit den Campsites, z. T. standen wir alleine.
Für die Campsites in den südafrikanischen NPs bekommst du auf der Seite
--> Link
wirklich minutengenau freie Plätze angezeigt.
In Namibia ist das alles etwas träger, auch die Seite vom NWR
--> Link
Läuft nicht immer ganz störungsfrei.
Hier kannst du gerne mal in unseren Blog Südafrika/Namibia 2018 schnuppern:
--> Link
LG
Claudia

traveller69 am 18 Mär 2021 19:06:16

Na da habt Ihr mir schon einen gewaltigen Ruck in Richtung "ja" gegeben ;)
Botsuana hatte ich schon gedanklich mit einbezogen, aber so vom ersten Gefühl her erscheint uns Südafrika zu unsicher... :?:

clamat am 19 Mär 2021 10:10:15

Hi Torsten,
Uns kam Südafrika nie unsicherer wie Namibia vor.
Sehr gute Infos zu Südafrika bekommst du im befreundeten Nachbarforum zum Namibiaforum hier:
--> Link
LG
Claudia

BeateR am 19 Mär 2021 10:29:17

clamat hat geschrieben:Uns kam Südafrika nie unsicherer wie Namibia vor.


Eigentlich ist es in den letzten Jahren schon fast das Gegenteil: die Berichte über Kriminalität in Namibia häufen sich, aber in SA scheint es sicherer zu werden.

ebi1 am 20 Mär 2021 20:32:43

Torsten, es kann nur eine Antwort geben: ja!!!

Grüße aus Namibia
Ebi












Die Bilder sind entstanden am Huab-River. Man fährt 25 km durch tiefsten Sand rein, und stellt sich dann da hin, wo es einem gefällt. Hier gibt es die seltenen Wüstenelefanten, zu erkennen an der Schuhgröße. Irgendwie muss der Untergrund bewältigt werden.

Haben uns, wie man sieht, einen Elefantenzaun gebaut. Hält sie nicht ab, gibt aber 2 Sekunden mehr Zeit, um sich zu verdrücken. Und das mussten wir mehrmals tun.



Zu erleben: in Namibia.

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