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Liebes Forum, hat schon jemand mit der Fa. Highway Camper aus den USA Erfahrungen gemacht. Geschäftsführer ist ein Herr Lüdi. Dort kann man WOMO kaufen und nach einer vereinbarten Zeit zu einem fest vereinbarten Preis wieder zurückgeben. Unterm Strich spart man doch einiges. Mich würde interessieren, ob das schon jemand gemacht hat und wie die Erfahrungen waren. Vielen Dank. Peter Schoppenhauer Moin, moin, ich möchte diesen Beitrag aus 2015 nochmal nach oben schieben. Da auch wir überlegen so eine Aktion in 2019 zu machen - hat jemand Erfahrungen mit der Firma oder anderen für so etwas? Danke + Gruß Jürgen Hallo Jürgen, ich muss mal in unserem Forum nach schauen aber ich meine mich zu erinnern das da irgendwas war. Ich will da kein Panik machen aber entweder ging der pleite oder die vorher vereinbarte Rückkaufssumme wurde bei der Abgabe des Fahrzeugs massiv nach unten gedrückt. Melde mich wenn ich was gefunden habe,oder du lässt mir ne Nachricht zukommen,da kann ich dir nem Link zu dem Forum geben. Moin Canadier, danke für die Mühe! Pleite glaube ich nicht, denn ich hatte im Frühjahr eine Anfrage gestellt und prompt Angebote bekommen. Finde es eben nur merkwürdig, das Tante G absolut nix über die rausschmeisst außer der eigenen Seite. An und für sich wollen wir ja auch längere Zeit nach Canada, da ist deren Base mit Washington natürlich schön nahe dran :-) (und flugtechnisch ab D eben besser als der Westen von CDN). In welchem Forum bist Du denn noch unterwegs? Vielleicht gibt es ja auch noch anderen Anbieter die solche Angebote machen? Wenn Du den link hier nicht posten darfst, schick mir doch einfach 'ne pn. Danke und Gruß Jürgen Da gibt es noch eine Firma,heißt wenn ich mich richtig erinnere " Lazydays",da kannst Du auch ein Womo kaufen und sogar wenn es Dir gefällt nach D exportieren lassen. Gruß Bernd Hallo Jürgen,, wie lange wollt Ihr denn in USA bleiben? Beate Moin Beate, wir wollen an und für sich nach Canada, nur dort gibt es solche Angebote gar nicht, bzw. ich habe keine gefunden. Wir planen eine grooooße Rundreise zwischen 2 und 5 Monaten, je nach Geldbeutel ;-) Gruß Jürgen Hallo Jürgen, also zu oben genannter Firma kann ich leider nichts mehr finden. Hast du bei deiner Suche auch mal bei dieser Firma geschaut:"Best Time RV"? Die haben einen Sitz in Kanada, allerdings in einem kleinen Zipfel, der zu den USA gehört. Eine Enklave also. Deshalb läuft die Anmietung über die USA wo es auch kostengünstiger ist. Ich weiss das da Freunde von mir aus einem anderem Forum dies im nächste Jahr machen. Da ich nicht weiss ob man das andere Forum hier verlinken darf schick mir bei Interesse einfach ne Nachricht.
OK, dann könnte sich kaufen doch lohnen. Allerdings scheint das nicht so einfach zu sein, vor allem wegen der Versicherung. Ich bin noch in einem speziellen Wohnmobil-Forum unterwegs, dort gibts auch diesbezüglich Ratschläge. Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir ja eine PN schicken. Beate Wir waren dieses Jahr knapp 6 Monate in den USA unterwegs. Wir sind kurz vor der Pandemie los, konnten daher noch einreisen. Trotzdem war es eine schöne Erfahrung, wenn auch etwas einsam, da wir alle größeren Städte gemieden haben. Wir waren mit einem C-Klasse Wohnmobil von Highway Camper unterwegs und sind rundum zufrieden mit unseren Erfahrungen! Zuvor hatten wir über ein Jahr Angebote von diversen Wohnmobil-Vermietungen in den USA eingeholt, aber entweder werden Wohnmobile nicht länger als 3 Monate vermietet oder die Preise waren horrend (25.000 Euro und aufwärts). Einzig Phoenix Motorhomes konnte uns ein vernünftiges Angebot machen (16.000 Euro), aber auch das war im besten Fall gleich teuer wie über Highway Camper zu leasen. Verschiffung eines Wohnmobils hatten wir auch überlegt (aber wieder verworfen, da an die Westküste recht teuer) sowie auch den Kauf eines Wohnmobils in den USA (auch wieder verworfen da Versicherung und Steuern auf den Kauf teuer und Registrierung sehr kompliziert, außerdem Zeitaufwand sehr hoch für Wiederverkauf). Leasen hat den Nachteil gegenüber Mieten, dass man im Falle eines Totalschadens oder einer längeren Reparatur kein Auto hat und für Reparaturen selbst zahlen muss. Wenn man hingegen keinen Unfall hat, das Auto gut behandelt und etwas Glück hat und nichts geht kaputt, ist es deutlich billiger. Das Wohnmobil hat uns für 6 Monate letztendlich etwa 11.000 Euro gekostet. Zahlen mussten wir zusätzlich noch 250 Euro für zwei Services zwischendurch. Wobei wir Corona-bedingt nicht viel gefahren sind, das kann also noch etwas mehr werden. Das Wohnmobil war nicht brandneu aber super in Schuss und sauber. Da jeder, der das Fahrzeug least, sich bewusst ist, dass er für alle Schäden selbst aufkommen muss, werden die Fahrzeuge vermutlich auch entsprechend gut behandelt. Die Übergabe erfolgte in San Luis Obispo von einer sehr netten Dame, auf deren Grundstück wir im Wohnmobil unseren Jetlag ausschlafen konnten und die allerlei Tips und Ausrüstung für uns hatte (wir hatten eine gewisse Grundausstattung der Küche mitgeleast, es gab aber auch Campingstühle, einen Tisch und alles mögliche weitere). Während der durch Corona bedingt manchmal turbulenten Zeit hatten wir häufig Kontakt zu Rudolf Lüdi (Inhaber von Highway Camper), der immer äußerst zeitnah und ausführlich geantwortet hat. Die Endabrechnung war sehr fair und wir können uns tatsächlich über nichts beschweren. Ich kann die Firma also nur weiter empfehlen! ...ein paar Absätze würden das Lesen wesentlich erleichtern 8) . So fiel mir das Lesen echt schwer. Ich finde es schon eigenartig, dass sich hier jemand extra anmeldet um ein Loblied auf eine bislang unbekannte Firma zu singen. Noch dazu steht in dieser Lobeshymne kein einziges Wort über die Versicherungen, sowohl Vollkasko als auch Haftpflicht. War der Camper also gar nicht oder nur unzureichend versichert? Ich wollte mir die Angebote mal in Netz anschauen, aber Tante G spuckt unter dem Begriff (oder Firmennamen) Highway Camper absolut gar nichts aus. Vielleicht kann dieser Lobliedsinger mit mal einen entsprechenden Link geben??
Mich würde noch viel mehr interessieren. Da ich aufgrund vieler Umstände, Kosten- und Bequemlichkeitfaktoren immer einen Leihwagen genommen und in Hotels übernachtet habe (4 Wochen ... Flug, Leihwagen, Benzin, Hotels, Essen, Eintritte und Sonstiges ... kosteten für 2 Leute ca. 5.000 €), würde ich gerne wissen, was der Monat mit Camper unterm Strich, gerade bei den Spritkosten für die 6-7 Liter-Maschinen gekostet hat. Meine Aufstellung gilt für insgesamt 7 USA-Besuche mit ca. 50.000 km Fahrstrecke total. Argumente waren z.B.: hohe Campground-Kosten, weite Entfernungen zu Städten, laute Plätze direkt an Highways oder Interstates. Auch wenn die Stellplätze im Vergleich zu hier sehr groß sind, die Amis sehr freundlich sind ... dann doch lieber in ein SUPER 8 oder ein Howard Johnson, mit großem Bad, großen Betten und Aircondition ! Nicht zu empfehlen (Geschmacksache): nights Inn Americas Best Value Inn Red Roof Inn Rodeway Inn Meistens gut (Erfahrungen): Super 8 Days Inn Econolodge Travelodge Howard Johnson Holiday Inn Und nur am Rande: wer sich die Bilder der Hotels anschaut, sollte wissen warum nie jemand an den Pools liegt ... weil das Wasser (Leitung wie auch Pool) chlorverseucht sind. Außerdem werden die Pools erst geöffnet, wenn alle Gäste weg sind (ab 10:00) Ach ja, zum Frühstücken sollte ein Denny's in der Nähe sein ! Und Geheimtipp: Wer im Nord-Osten der USA ist ... go to "Legal Seafood" ! Der Hummer ist unvergleichlich !!! Danke!! Das musste ich mir doch gleich mal genauer anschauen. Die Firma sitzt in der Schweiz. Das ist leider schon mal schlecht für Europäer, da das bessere europäische Verbraucherschutz-Recht nicht greift. Aber was mir immer das wichtigste ist, das sind die Versicherungen. Und da steht in der website nur, dass eine Haftpflichtversicherung includiert ist. Allerdings steht da keine Deckungssumme, also wird es nur die in USA gesetzlich vorgeschriebene Mindestdeckung sein. Und die ist denkbar niedrig: (Zahlen können nachgeliefert werden, da mein Beitrag wegen der Verlinkung abgelehnt worden war.) Für solche Deckungssummen würde in Deutschland niemand auch nur einen Kilometer fahren. Die Vollkasko muss man dann auch noch extra dazu kaufen. Was die kostet, steht auch nirgends. Ich darf noch mal ungefragt etwas zur Kalkulation beisteuern: Verbrauch dieser großvolumigen Motoren 20 l / 100 km. Und man bewegt sich in Nordamerika nicht wie hier, zwar immer max mit 65 mls/h, aber die Ziele liegen weit auseinander. Fahre ich hier max. 400 km am Tag, sind es dort doch locker 400 mls. Ein Zitat aus Nowhereland:
Rechnen wir mal: 27 L auf 650 km = 175 Liter = 46 Gallonen x 2,366 € = 110 €/Trip Dann die Campground-Kosten ... lass mal ganz sachte 45 $ Nacht kosten = 40 €/Nacht Versicherungen, Zusätzliches etc. ganz zahm: 10 € / Tag ... tja und dann noch die Miete für das Motorhome = 140 € /Nacht 300 € pro Tag für Wohnmobilieren ? Einen Mittelklassewagen kriegt man für 45 €/Tag und Benzin dafür (6,5l/100km) kostet 75 Cent/Liter auf 650 km = 32 € Dann noch ein Hotel (US 2 Sterne entsprechen unseren guten 3-4 Sternen) = 53 € Es stehen sich 300 € /Tag und 130 € /Tag (reine Fahrtkosten) gegenüber. Dafür bin ich im zweiten Fall viel beweglicher, kann in allen Städten überall parken, jedes Ziel anfahren, bin leise unterwegs, schlafe in großen Betten, entwässere mich in großen Toiletten, genieße lautlose (fast) Klimaanlagen, fahr mal schnell abends zu einem Rodeo oder in ein besonderes Restaurant oder zum Venice Beach oder sonst wohin. Auf all meinen privaten Reisen (die beruflichen mußte ich nicht bezahlen) habe ich im Durchschnitt 60 € pro Tag und Person ausgegeben (Flug und Leihwagen-Miete nicht mitgerechnet). Also mit dem Camper soll drüben fahren wer will, und jeder dem es Vergnügen bereitet. Aber rechnen wird man noch dürfen ... !
Also da muss ich doch mal unsere, ca. 20-jährigen Erfahrungen mit Miet-Womos anbringen: Die "Daumen-Regelung" für Wohnmobile ist: Länge (ft) = Verbrauch in Liter per Kilometer. Also bei einem 23 ft Womo sind es ca. 23 Liter. ABER: je langsamer man fährt, desto niedriger der Verbrauch. Und da wir ja im Urlaub sind und nicht als Paketzusteller unterwegs, fahren wir meistens mit ca, 20 Liter/Kilometer. Der Preis für Benzin ist in USA ziemlich unterschiedlich. Wir haben, umgerechnet auf den Liter, zwischen 50 cent und 1 Euro bezahlt. 400 Meilen am Tag ist schon eine wahnsinnige Nummer!! Wo fahrt Ihr denn so viel? Wir fahren höchstens mal 200 - 250 Meilen, das reicht. Denn, wie schon erwähnt: wir sind ja im Urlaub und keine Transportfirma. Abgesehen davon: es gibt wenige Ziele, die wirklich eine so lange Fahrt benötigen. Und wenn wirklich mal eine grössere Strecke zwischen zwei interessanten Zielen liegt, dann kann man auch eine Zwischenübernachtung einplanen. Campingplatz-Gebühren: Wir haben in all unseren wirklich vielen Reisen mit Womo noch nie 45 $ die Nacht bezahlt. Klar gibt es diese Campingplätze, die haben dann alles, was das Herz begehrt: vom Caffee/Restaurant über Pool zum Kinderspielplatz. Dafür steht man dann brav in Reih und Glied mit 2 m Abstand zum Nachbarn. Wems gefällt! Viel schöner sind doch die Campingplätze in Nationalparks und State Parks, wo man mitten in der Natur steht, vom Nachbarn nichts hört und sieht weil er so weit entfernt ist. Allerdings hat man dort auch kein Amüsement, auch kein Elektro- oder Wasseranschluss, braucht man auch nicht, da man alles im Womo hat. Dafür kostet so ein Platz dann zwischen 20-25 $. Preis des Wohnmobils: Hier kommt es sehr stark auf die Saison an. Wir fahren immer in der Nebensaison und zahlen selten mehr als 100 $ pro Nacht für ein voll ausgerüstetes Womo incl. aller (erhöhten) Versicherungen. Man muss nur mal schauen. In einem Punkt muss ich Dir allerdings recht geben: Wohnmobil und Stadt passen nicht zusammen. Jede Fahrt in irgendeine Stadt ist ein Albtraum. Also sollte man sich vorher genau überlegen, ob man einen Stadt- oder einen Natur-Urlaub will. Wer will kann gerne nähere Informationen (ohne Werbung!) von mir bekommen. Ich habe bei drei Dutzend USA-Wohnmobilmieten in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten noch niemals 300 Euro am Tag ausgegeben sondern maximal 120-130, war aber auch nie in der Hochsaison unterwegs. Immer mit all-inclusive-null-selbsbehalt-rundum-sorglos Versicherungspaketen bei europäischen Vermittlern. Die wären auch meine erste Anlaufstelle wenn ich ein Fahrzeug für mehrere Monate haben wollte. Gute Erfahrungen habe ich mit der Camperbörse --> Link aus München gemacht, einfach mal anrufen. Wer regelmässig 400 Meilen am Tag fährt ist mietet auch gescheiterweise ein Dieselmobil (hatte z.B. Winnebago View mit Sprinter untendrunter, braucht 15-17l/100km, da bin ich aber mit 75+ gefahren wos ging) oder eines der inzwischen angebotenen Modelle auf Transit-Basis, die sind *erheblich* sparsamer als die E-Serie-Fords und bei einigermassen gesitteter Fahrweise mit unter 20l zu bewegen. Eine Alternative können Privatvermieter sein, so wie paulcamper hierzulande. Die grösste Plattform dafür in den USA ist outdoorsy --> Link. Da geeignete Fahrzeuge heraussuchen, die jeweiligen Eigner kontaktieren und mit denen etwas aushandeln (nicht über die Plattform buchen, das wird sehr teuer - die sind nicht auf Langzeitmieten eingestellt, alleine die Versicherung kostet 60$ am Tag, und die Gebühren werden auch pro Tag berechnet)
Also ich hab' gerade mal GoogleMaps aufgemacht und von Seattle aus die Küste runter nach Campgrounds gesucht. Nur etwa ein Drittel hat eigene Websites mit Preisangaben etc. ... demzufolge hier drei Beispiele unter der Vorgabe der Reisezeit (Juli 21) und einem Camper 27 Fuß (ein kleiner): 1. RV Camping in Grayland = ab 40 - 45 $ (plus Tax !) --> Link 2. Long Beach RV & Camping Resort = ab 59 $ (plus Tax !)--> Link 3. Seaside RV Resort = ab 71 $ (plus Tax !) --> Link
Entschuldigung, das ist doch genau das, was wir hier in Italien, Spanien und Portugal, aber auch in Frankreich erwarten und suchen.
"Wems gefällt!" ... Klar, der niederbayrische Metzger sagt über'n Leberkäs: "wer's mag, für den isses des Höchste !" Die Antwort, warum man dort "vom Nachbarn nichts hört und sieht" liegt meiner Meinung nach auf der Hand ... aber das ist alles persönliche Ansicht. Alemanne, klar, wenn man nur nach RV-Parks sucht, dann findet man auch nur diese teueren Campingplätze. Und ebenfalls klar ist, dass die Geschmäcker halt mal unterschiedlich sind. Ich persönlich fahre auch deshalb nie auf einen Campingplatz in Italien oder Spanien, auch wenn Andere das nach Deiner Meinung suchen. Ich nicht, denn viele Menschen um mich habe ich auch daheim, dafür brauche ich nicht wegzufliegen. Wer aber die Natur liebt und lieber in der Natur ist (ich glaube nicht, dass ich mit dieser Liebe alleine bin!), der ist halt mal in USA und Kanada auf einem Campigplatz in Nationalparks oder State Parks viel besser aufgehoben. Abgesehen davon: wer fliegt denn nach USA wegen der (meisten hässlichen) Städte? Die Mehrheit fliegt doch rüber wegen der grandiosen Nationalparks. Und wer wirklich nur die Städte sehen will, der ist tatsächlich mit einem MIetwagen und Hotelübernachtung viel besser dran. Deshalb schrieb ich ja: jedem wie es gefällt. Man sollte aber genau aus diesem Grund nicht verallgemeinern und annehmen, jedem gefällt dasselbe. an bhomburg: Diese Privatvermieter können zwar, u.U. eine Alternative sein. Nur muss man als Ausländer in USA damit sehr vorsichtig sein. Denn oft ist nur die Versicherung nach amerikanischen Deckungsbeträgen inclusive. Und für diese Deckung würde in Deutschland niemand auch nur einen Kilometer fahren. Dazu kommt: wenn man Pech hat und der Vor-Mieter crasht das Wohnmobil, dann steht man evtl. wirklich ohne fahrbaren Untersatz da, denn woher soll dann so schnell Ersatz kommen. Bei den grossen Womo-Vermietern gibts immer Ausweichmöglichkeiten.
Das kommt auf die Police an die der Eigner des Wohnmobils abgeschlossen hat. Ich kenne niemanden der eine KFZ-Versicherung mit den in der Tat je nach Bundesstaat lächerlich geringen Mindestdeckungssummen hat. Wohnmobile die 100.000 Dollar und mehr kosten sind auch in den USA zu 100% Vollkasko versichert und haben Haftpflichtdeckungen im Millionenbereich. Evtl. bestehende Deckungslücken kann man aber als Mieter auch für solche Privatvermietungen separat versichern. Dazu gibt es gerade auf dem deutschen Versicherungsmarkt jede Menge Angebote, Stichwort "Mallorca-Police". Halt nur im Kleingedruckten gucken ob Wohnmobile und die USA mit abgedeckt sind. Ich mache das für Mietwagen seit Jahren so. Habe eine Jahrespolice für einen Hunderter (bei halo aus UK - muss mal checken ob sich da durch den brexit was ändert, hab da noch gar nicht dran gedacht!), die den Selbstbehalt bei Mietwagen abdeckt und eine eigene CDW-Deckung mitbringt. Mir hat mal in Bosnien eine Kuh ihre Hörner in ein gemietetes Fahrzeug gerammt, auf dem Schaden (mehrere tausend Euro) wäre ich ohne diese Versicherung sitzengeblieben weil die Kaskoversicherung des Vermieters dort keine Deckung hatte.... Und auch für den letzten Fall gibt es Reiseversicherungen die dann einspringen. Gerade auf dem deutschen Markt mit seiner Vollkasko-Mentalität ist das Angebot da sehr breit.
Liebe Beate, ich verstehe ja Dein Ansinnen und es sei Dir belassen. Mir, daher meine Zahlen, geht es mehr darum Anfänger in diesem Metier der USA/Kanada-Reise bezüglich der Kosten zu warnen ! Die USA, auch Kanada, sind teuer geworden. Ich verfolge nach wie vor die Preisentwicklung der Hotels in denen ich 2009, 2012, und 2014 war ... die Steigerung liegt im Schnitt bei 40% ! Und diese Steigerung betrifft alle (!) Branchen, nicht nur die Hotels; der derzeit schlechte Dollarkurs machts zur Zeit noch schlechter. Der unerfahrene Erstvisitor dieses gigantisch großen Landes hat noch keine Relation der Preissituation und der üblichen Dinge. Z.B.: daß er in Restaurants zum Trinkgeld (minimum 20 %) via Kartenzahlcomputer gezwungen wird. Daß halb Amerika vom Trinkgeld lebt und dieses erwartet ! Daß Schwangere bis zum Tag vor der Entbindung arbeiten müssen. Daß selbst das Reifenluftprüfen Geld kostet ... und nicht einmal ein Druckluft-Meßgerät zur Verfügung steht. Daß man (unerfahren) erstmal Wasser in den Reifen pumpt, statt Luft (weil man's nicht richt gelesen hat).
Auch das ist Geschmacksache. Menschenleere Wälder gibt's auch bei uns, dazu muß ich nicht wegfahren. Generell meide ich Städte, aber es gibt Vieles, was sehenswert ist. Vancouver, SFO, Monterey, Las Vegas, Albuquerque, Salt Lake, Denver, St. Louis, Nashville, Atlanta, Charleston, Orlando, Washington, Ocean City, Boston und viele Städte, die ich noch nicht gesehen habe. Wegen Bäumen, Farnen und Stille fahre ich nirgendwo hin, das habe ich hier ! Alemanne, Du magst ja in vielen Punkten Recht haben (zumindest bei den Preisen im Restaurant und dem Trinkgeld), aber halt nicht in allen. Aber ehrlich, ich habe keine Lust, jetzt jeden Deiner Punkte auseinander zu pflücken. USA ist auch nicht teuerer geworden als Europa, im Gegenteil in vielen Bereichen war die Teuerung nicht so hoch wie in Deutschland. Und wg. der Preise bei Campingplätzen habe ich ganz einfach eine günstige Alternative, die uns sogar besser gefällt, aufgezeichnet. Wer will, darf natürlich gerne 60 und mehr Dollar für eine Nacht am Campingplatz zahlen. Und wer will, darf auch gerne 150 - 200 Dollar pro Tag für eine Wohnmobil-Miete bezahlen. Unsere gemieteten Wohnmobilie waren jeweils nur halb so teuer. Nochmal zu den Versicherungen: Nach meiner Meinung ist die Vollkasko-Versicherung nicht das grosse Problem. Wenn Du ein Womo crasht, dann macht Dich das evtl. ärmer, aber es ist zu handeln. Das Problem ist die Haftplflichtversicherung, gerade bei den horrenden Entschädigungssummen in USA. Und diese auf europäisches Niveau zu heben ist s.....teuer. Ich persönlich brauche mich darum allerdings nicht zu kümmern. Wir haben eine Kreditkarte, bei der die Haftpflicht zu deutschen Deckungssummen inklusive ist. Ausserdem auch noch die Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Reisekrankenkasse- Versicherung. Klar ist diese KK nicht billig, aber immer noch billiger als z.b. jede Rücktrittsversicherung. Aber das ganze nur so nebenbei. Nur noch ein kleiner Preisvergleich: unsere sämtlichen (ca. 30!) Reisen in die USA und Kanada haben noch nie mehr als 120 Euro/Tag/Person gekostet. Da ist der Flug, Womo/Mietwagen/Hotel, jedes Essen und Trinken (wir sind Weintrinker, was schon mal teuerer ist!) Benzin, wirklich ALLES eingerechnet. Bei den in Premium-Kreditkarten enthaltenen Versicherungen gilt es das Kleingedruckte GANZ GENAU zu lesen, da warten nämlich meistens unangenehme Überraschungen. Den ansonsten guten Schutz der Amex-Karten z.B. kann man mit Wohnmobilen gar nicht nutzen, da die ganzen Versicherungen nur für PKW gelten. Bei mir waren z.B. Fahrzeuge mit einem Wert über 100k CHF nicht mit abgedeckt, das schliesst praktisch alle US-Wohnmobile aus. Ausserdem gibt es meist Beschränkungen der Reisedauer, manche Anbieter bieten hier nur 30 Tage, das ist selbst mit Kettenverträgen zuwenig. Kaufen (zu teuer) und hinterher zu einem vorher festgelegten (sehr niedrigen) Rücknahmepreis wieder verkaufen habe ich vor über 30 Jahren mal mit einem PKW gemacht, zwangsweise, weil ich damals erst 19 war und man mit unter 21 in NY und Umgebung noch nicht mal bei rent-a-wreck etwas mieten konnte. Es gab da ein paar Firmen die sich auf genau diese Klientel spezialisiert hatte. Ich wäre mit Eigeninitiative sehr viel günstiger weggekommen und vor allem hätte hätte ich mir auf dem freien Markt ein wesentlich besseres Fahrzeug aussuchen können als auf das limitierte Inventar des Anbieters setzen müssen das aus deutlich angejahrten Gebrauchtfahrzeugen bestand die an jugendliche Rucksackreisende verkauft, nach mehreren Monaten durchs-Land-reisen ohne Geld für Wartung auszugeben dann wieder zurückgegeben wurden und das Spiel so lange wiederholt wurde bis die Dinger auseinanderfielen. Beim nächsten Mal war ich dann schlauer und habe das in Eigenregie für einen Bruchteil des Geldes gemacht. Das ist heutzutage durch das Internet alles sehr viel einfacher geworden. Die billigste Art an ein Wohnmobil für ein paar Monate zu kommen: craigslist. Entweder Suchanzeige aufgeben (für ganz Unerschrockene) oder verkaufswillige Besitzer kontaktieren und Angebot unterbreiten. Die peer-to-peer Privat-Vermietplattformen (neben outdoorsy wäre noch rvshare.com (--> Link) zu nennen, und der auch in Europa bekannte Anbieter campanda (--> Link) ist in den den USA ebenfalls präsent) screenen ihre Anbieter, und auch die einsehbaren Bewertungen minimieren das Reinfall-Risiko. Das mit nicht ausreichener Haftpflichtversicherung ist echt kein Thema, schon gar nicht bei Leuten die ihre Mobile über die Plattformen anbieten. Das wäre aber sowieso in jedem Fall mit dem Vermieter zu klären. Selber vor Ort bzw. online eine Versicherung für ein privat gekauftes oder geliehenes Mobil abschliessen geht auch. Man braucht halt eine US-Adresse. Mutual Liberty (--> Link, nur über Makler), Good Sam (--> Link) und National General (--> Link) wären die bekanntesten Anbieter. Good Sam hatte ich selber schon, aber nie einen Schaden. Hab da mal ein Miet-Womo versichert weil die Versicherung des Vermieters keine Deckung in Alaska und Mexiko hatte... Ist auf jeden Fall billiger als die teuren Tagestarife der sharing-Plattformen. Jahrespämie mit allem Drum und Dran inkl. SLI/UMP für einen fast 200k teuren Winnebago View waren ca. 2500 Dollar. Die HMRV hier in Deutschland verlangt dagegen 4500 Euro/Jahr (12,50/Tag) und bietet für Wohnmobile keine SLI.
Das steht ausser Frage. Bei unserer Kreditkarte ist die Haftpflichtversicherung in deutscher Deckungssumme dabei, aber klar, die Vollkasko für Wohnmobile nicht. Aber diese Vollkasko kann man beim Anmieten über einen deutschen Provider/Reisebüro für ein paar Euros dazu buchen. Oft ist sie sogar im Preis schon enthalten.
Das wage ich zu bezweifeln. Hast Du mal nachgeschaut, wie hoch die Deckungssummen bei diesen Privatleuten oder Plattformen sind? Meistens ist das doch gerade die gesetzlich erforderliche Deckungssumme, und das sind je nach Bundesland in USA zwischen Null und ein paar zehntausend Dollar. Also nichts, was irgendeine Sicherheit gibt, wenn Du einen grösseren Unfall, vielleicht noch mit Personenschaden, verursachst. Und beim Kauf? "Man braucht halt eine US-Adresse". Klar, aber hast Du die???? Es darf keine Briefkastenadresse sein. Inzwischen sind die Versicherungen so schlau geworden und prüfen diesen Adressen nach. Du musst in dieser Adresse auch erreichbar sein. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, wieviel Risiko er/sie eingeht. Nur kann halt ein solches, zuerst für minimal erachtetes Risiko letztendlich sehr teuer werden. Du weisst schon: "Murphies law" lol :::))) Ich habe mehrfach länger dort gelebt und mehr als nur ein Fahrzeug besessen/versichert/registered. Ich kenne eine ganze Menge US-Amerikaner aus unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Keiner von denen hat bei seiner KFZ-Haftpflichtversicherung nur die im jeweiligen Bundesstaat vorgeschriebenen Mindestdeckungssummen versichert, sondern immer mehrere Millionen obendrauf. Die Mehr-Prämie ist vernachlässigbar, das Risiko wegen eines Bagatellunfalls vor dem bankruptcy court zu landen und alles zu verlieren omnipräsent. Um bei GoodSam eine Versicherung online abzuschliessen hatte ich Adresse (und eine US-Telefonnummer!) eigentlich nur zur Ermittlung der Prämie gebraucht, alles andere ging paperless per e-Mail. Natürlich hab ich eine gehabt (auch US-Kreditkarte und -Bankkonto), aber das einzige was da an Post kam war ein bisschen Werbung. In den USA sind KFZ-Versicherungen an die Person gebunden, nicht an ein Fahrzeug. Wenn ich dort eine Autoversicherung abschliesse gilt die für alle Fahrzeuge die ich fahre, einschliesslich Mietwagen. Wer als Amerikaner ein Auto mietet reguliert eventuelle Schäden (Haftpflicht und Kasko) damit über seine eigene Versicherung. Es gibt auch Bundesstaaten mit 'no fault' Regeln (u.a. Florida), wo im Falle eines Unfalls jeder Beteiligte seinen Schaden über seine eigene Versicherung regulieren muss. Wer da zuwenig Deckung einkauft, schiesst sich selbst ins Knie. Das war die Antwort des Gesetzgebers auf ausufernde Klagen. Die Plattformen haben als Zielgruppe eben hauptsächlich US-Amerikaner die eine eigene Versicherung mitbringen. Als ausländischer Tourist oder als Nicht-Auto-Besitzer muss man dann halt anderweitig vorsorgen, meistens indem eben die teure Versicherung des Mietwagenanbieters gebucht wird. Bei einer (Langzeit-) miete von privat besteht grundsätzlich auch die Möglichkeit dass der Vermieter den Mieter als autorisierten Fahrer in seine Police übernimmt. Wenn der zu seinem Versicherungsmenschen geht und ihm erklärt dass er jetzt sein Wohnmobil ein paar Monate an Bekannte aus Deutschland geben will damit die damit das Land bereisen wird der die Police entprechend anpassen. Einfach mit den Leuten reden, das lässt sich alles vorher abklären und ist billiger als eine eigene Police zu kaufen. Ist ja auch in deren eigenen Interesse, weil er als Vermieter bei Ausländern (die sich nach einem Schaden einfach ins Flugzeug setzen können und für zivilrechtliche Ansprüche praktisch nicht mehr erreichbar sind) gescheiterweise Vorkehrungen trifft um sich abzusichern. Ist ja nicht so dass das alles umsonst wäre. Auch von privat reden wir hier von fünfstelligen Summen. Ich würde bei einem halbwegs neuen Womo das noch einen sechsstelligen Wert hat so um die 12-15k Miete für ein halbes Jahr als realistisch sehen.
Genau DAS ist das Problem bei Anmietung als Ausländer.
Damit erhöht sich aber auch der zu zahlende Beitrag für den Versicherten nicht unerheblich. Ob irgendjemand dieses Risiko in kauf nimmt wage ich doch zu bezweifeln. Aber klar, versuchen kann man es ja mal.
Wenn Du über ein Reisebüro in Deutschland mietest dann zahlst Du, incl. aller Versicherungen, aller Ausstattungen und ca. 150 Meilen am Tag ca. 100-120 Euro/Tag, je nach Saison. Das wären dann ca. 18-20 Euro, aber inclusive aller Versicherungen. Die Frage ist nur, ob eine solche Anmietung über ein deutsches Reisebüro möglich ist, das müsste man erst mal abklären.
Also die Frage ist: "wenn Du ..." oder "ob es über ein deutsches Reisebüro möglich ist" Klär' das doch mal !
Ja, die Frage ist, ob eine solche Langzeit-Anmietung über ein Reisebüro in Deutschland möglich ist. Alles andere von mir genannte ist möglich und richtig , haben wir schon x-mal ausprobiert (bis zu 6 Wochen Anmietung). Bis drei Monate ist das kein Problem, darüber gibt es entweder gar keine Angebote mehr oder die Preise steigen exponentiell. Hängt vermutlich auch mit den Versicherungen zusammen, genau konnte mir das noch keiner erklären. Mit Kettenverträgen zu operieren wäre eine Lösung, aber ich habe noch keinen Vermieter gefunden der nicht darauf besteht dass für die Vertragsverlängerung eine Vermietstation aufgesucht werden muss. Der dt. Vermittler stellt ja nur einen Voucher aus und keinen Mietvertrag. Am Billigsten und unkompliziertesten kommt man weg wenn man für jeweils drei Monate über deutsche Vermittler bucht. Da muss man halt ein bisschen rumjonglieren um eine Vertragsverlängerung nicht in die extrem teure Hochsaison in den Sommerferien fallen zu lassen und seine Reise so planen dass man zum Verlängerungstag eine Mietstation anfährt. Ausnahme: Man will wirklich viel fahren. Unlimitierte Meilen gehen bei den herkömmlichen Vermietern ganz schön ins Geld. Wer weiss dass er <15k Meilen in dem halben Jahr zurücklegen will ist mit einem Privatvermieter mit dem sowas ausgehandelt werden kann besser bedient. Nochmal zu Highway Camper: Mir persönlich hat ein einziger kurzer Blick auf die Webseite gereicht um gleich wieder weiterzuklicken und den Anbieter als "ungeeignet" einzustufen. Jeder der sich mit US-Wohnmobilen auch nur ein kleines bisschen auskennt sieht auf den allerersten Blick dass die dort eingestellten Bilder der zum "Kauf" angebotenen Fahrzeuge allesamt URALTE Modelle zeigen. Bei Ford gab es 2008 ein Facelift, seitdem haben die E-Serie-Modelle einen wuchtigen Chrom-Kühlergrill. "Van Eco" und "Van Standard" zeigen gar Modelle die zuletzt 2002 so vom Band gelaufen sind, "Van Hochdach" einen GM-Van der mindestens 25 Jahre alt ist - die Form gibt es seit 1996 nicht mehr. Die Motorhomes sind allesamt nicht jünger als 2007, also 13 Jahre alt. Entweder hat der nur so alte Dinger - und die würde ich zumal das Reparaturkostenrisiko bei mir liegt und auch aus Spritverbrauchsgründen (da hat sich vor allem getriebetechnisch viel getan) und wegen der passiven sicherheit (airbags?) nicht für eine Langzeitreise über zehntausende km haben wollen, oder er hat sich noch nicht mal die Mühe gemacht in den letzten zehn Jahren die Webseite zu aktualisieren. Im Kleingedruckten steht da zwar unten dass das nur Beispielbilder sind, aber da wäre das Kind bei mir schon in den Brunnen gefallen. Nachtrag: hier der Link zu der Seite von highway camper mit der verfügbaren Fahrzeugflotte: --> Link
Ich denke, daß dies der "normalen" Aufenthaltsdauer für Touristen (90 Tage) geschuldet ist, da machen längere Mietdauer-Angebote wenig Sinn. Daß man grundsätzlich mit dem Beamten bei der Einreise ganz individuell einen längeren Aufenthalt aushandeln und oft bekommen kann, dürfte keine Basis für eine Vorausbuchung sein, da man das Risiko hat dabei Pech zu haben ... wenn der Kerl hinterm Tresen stur ist.
Ich habe ja auch nicht diesen Anbieter gemeint, sonder die "ganz normalen" Reisebüros in Deutschland, über die man ein Wohnmobil buchen kann und auch sollte (u.a. wg. Versicherung, bessere Angebote aber auch wg. Gerichtsstand bei Problemen) Abgesehen davon gibt es ja auch noch die Möglichkeit, bis zu 180 Tagen unterwegs zu sein: man braucht dazu nur das B-Visum beantragen. Nur mal eine Frage. Wenn hier von 12-15KUSD Miete für ein halbes Jahr die Rede ist (und das ist schon billig) - warum um alles in der Welt verschifft man dann nicht sein eigenes Mobil für ca. 4000-6000 Euro (je nach Fahrzeuggröße, hin und zurück) da rüber?? Einen 110-V-Konverter fürs Hookup dazukaufen für ein paar Euro (wenn mans überhaupt braucht) und fertig ist die Laube. Und das Versicherungsthema ist auch keins mehr, weil man fürs eigene Fahrzeug eine relativ günstige Police zuhause dazubuchen kann. Organisatiorisch vielleicht etwas aufwändiger, aber 10000 USD einsparen und mit einem gewohnten, bekannten Fahrzeug unterwegs sein wäre ja vielleicht ein Argument? Und Sprit sparen tut man auch noch im Tonnen-Maßstab... bis denn, Uwe
Moin Uwe, kannst du das bitte einmal etwas genauer erläutern. Gruss Volker Na ja, bei Seabridge kostet die Versicherung für ein halbes Jahr bei einem Womo-Wert von ca. 30.000 USD unter 2000 Euro. Ist deutlich günstiger als das, was die Vermieter so aufrufen... es soll auch noch andere Anbieter geben, die noch günstiger sind. Da müsste man aber erstmal Leistungen vergleichen. bis denn, Uwe
Hallo Uwe, was ist denn in dieser Versicherung inclusive? Ich frage deshalb, weil wir uns jetzt auch ein Womo gekauft haben und damit nächstes Jahr in die USA/Kanada fahren wollen. Aber abgesehen davon, wo bekommt man denn ein Womo für ca. 30.000 USD??? Unseres, allerdings neu, war doppelt so teuer. Und auch gebraucht hätten wir keines für den von Dir genannten Wert bekommen. Details hier --> Link Für die Versicherung zählt der Zeitwert, für uns wäre das ungefähr in der Größenordnung. bis denn Uwe
Danke!!! Wir haben das Womo erst 4 Wochen, deshalb sind wir noch ganz am Anfang unserer Suche nach Informationen. Jetzt werde ich mir mal Deinen Link sehr genau durchlesen. Beate Jetzt muss ich mich gleich nochmal melden: Ich habe gerade gelesen, dass man auf demselben Schiff mitreisen kann. Das hatte ich bisher noch gar nicht gewusst und das ist natürlich eine tolle Sache. Also nochmal Danke. Beate |
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