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Hallo liebes Forum, ich bin seit Januar 2020 Eigentümer eines neuen Sunlight T67. Das Wohnmobil war ein Vorführfahrzeug Baujahr 2019. Grundsätzlich bin ich mit dem Wohnmobil zufrieden und habe bereits angenehme Wochen darin verbracht. Ich hatte auch keine technischen Probleme, was ja eigentlich auch selbstverständlich sein sollte bei einem neuen Wohnmobil. Allerdings habe ich nach ca. 6 Monaten gemerkt, dass der Boden an einer Stelle im Durchgang zum Kochbereich knarzte. Das Knarzen wurde mit der Zeit immer auffälliger. Ich habe dann beim Reinigen des Bodens festgestellt, dass der Belag an der Stelle leicht blaß war. Zuerst dachte ich dass wäre eine harnäckige Veschmutzung. Ich stellte dann schnell fest, dass genau an der Stelle der Boden nachgibt. Dort war auch bereits ein kleiner Riss erkennbar. Dies habe ich dann dem Händler angezeigt. Das Fahrzeug hat ja schließlich noch Garantie. Mittlerweile hat sich der Riss vergrößert, siehe Foto im Anhang. Ein Bekannter von mir ist Fachmann für Aufbautechnik. Der hat sich den Schaden angeschaut und ganz schnell festgestellt, dass genau an der Stelle die Bodenplatten aufeinander Stossen. Die Bodenplatten sind bei dem Fahrzeug zweigeteilt. Genau auf dem Stoss ist der Riss. Anscheinend haben die Platten irgendwie gegeneinander gearbeitet. Der Schaden wurde von mir rechtzeitig beim Händler reklamiert. Ich wurde gebeten, mit dem Fahrzeug dort vorstellig zu werden damit ein Techniker den Schaden in Augenschein nehemn kann. Das habe ich gemacht. Der Händler wollte sich dann mit dem Hersteller auseinandersetzen, um zu einer Kundenorientierten Lösung zu gelangen. Ich wurde dann Wochen später vom Händler erneut aufgefordert bei ihm vorstellig zu werden. Diesmal wollten die den Boden an der Stelle öffnen, um zu schauen was genau dort passiert ist. Es wurde der PVC entfernt, wohl einige Fotos gemacht. Mir wurde dann mitgeteilt, dass sie erneut mit dem Hersteller sprechen wollen um eine Lösung zu finden. Mein Kollege, der Fachmann für Aufbautechnik, ist der Ansicht, dass dieser Schaden eigentlich nicht zu behenben sei. Mann kann ja schließlich nicht den Holzboden aufschneiden um evtl. Konstruktionsfehler zu beheben und dann den Boden wieder zukleben. Die Bodenplatten haben doch auch eine statische Funktion. Deshalb möchte ich hier die Frage in die Runde stellen, ob hier Wohnmobilisten schon mal mit einem solchen oder ähnlichen Schaden konfrontiert gewesen sind. Ich bin mir noch nicht im Klaren wie ich mit der Angelegenheit umgehen soll, ziehe aber in Erwägung, einen Gutachter einzuschalten. Ich hoffe dass hier fachkundige Leute meinen Beitrag lesen und mir ihre Einschätzung mitteilen. Ich würde mich darüber sehr freuen und bin gepannt auf eure Beiträge. Schönen Gruß, FF Hallo FF, und willkommen hier im Forum! Warum sollte man einen Boden nicht Instand setzen können? Hier im Forum gibt es zig Berichte darüber dass Womos einen "torfigen" ( = nassen, aufgeweichten, morschen ) Boden hatten und die entsprechenden Stücke dann ersetzt wurden. OK, Dein Womo ist noch ( fast ) neu und hat sicher keinen Wasserschaden an der Stelle aber den Boden "neu machen" dürfte kein Hexenwerks sein. Grüße Dirk Servus Foto wäre schön Wenn das 2 Holzplatten sind könnte man die schon verkleben, Fuge aufschneiden mit PU Kleber verkleben und neuen Belag. Wobei der Belag nicht unter denn Möbeln neu gemacht wird, kannst hoffen das die noch den gleichen Belag haben Leider bleibt es ein repariertes FZ. Mit Anwalt sprechen ob du eine Wertminderung bekommst, lm Falle eines verkauf müsstest das dem Käufer mitteilen und es wäre ein geringerer Preis zu erzielen. Oder sind es Verbund/Sandwich Platten mit Styropor. Da gibt es öfter Probleme damit, bei unseren damaligen Bürstner hatten wir so etwas, da wurden viele FZ repariert, und die Fotos waren erschreckend was ich da gesehen habe. Hast eine Rechtschutzversicherung für diesen Streitwert, dann vorsorglich erkundigen. Auf jedenfall eine blöde Sache. Wir haben schon den zweiten Sunlight T67 Der Boden ist aber in Ordnung,auch beim Neuen. Ich glaube nicht das die Bodenplatte da geteilt ist. Hier ein Bild der Bodenplatte von einen T67 in der Fabrikation. ![]() ![]() Da bin ich mal gespannt. Dieter, hast du noch mehr Bilder aus der Produktion? Sind ja sehr interessant! Sorry, aber ich kann aus den Fotos nicht ersehen, dass es eine durchgehende Platte ist, da die Oberfläche schon folienlaminiert ist. Darunter können durchaus zwei zusammmengeleimte Platten sein. Ich würde mich mal UNTER das Fahrzeug legen, sollten das zwei Platten sein müsste man doch eine Stoßnaht sehen ..... kann mich aber nicht erinnern, bei meinem T447 (der aus der selben Fertigung kommt) etwas derartiges unter dem Mobil gesehen zu haben. Da der Boden nur ca. 400 bis 420 cm lang ist halte ich es für unwarscheinlich das die da zwei Platten von machen. Vielleicht erfahren wir ja die Lösung und wie es ausgeht. Hallo und vielen Dank schon mal für eure Antworten. Das Foto hatte ich bei Thread-Erstellung vergessen, sorry hier ist es nun ![]() und hier: ![]() Nochmal vielen Dank für eure Anteilnahme. Der Boden besteht definitiv aus 2 Platten. Das sieht man auch von unten, also wenn ich mir das von unter dem Fahrzeug aus ansehe. Mein Kollege, der Aufbau-Techniker meinte, dass es ihm komisch vorkommt, dass der Boden aus zwei Platten gefertigt wurde. Schönen Gruß Vollkommen OT: was ist ein "Aufbau-Techniker" bzw ein "Fachmann für Aufbautechnik" :?: Ich bin in der Berufswelt fest verwurzelt, das ist mir aber noch nicht untergekommen und sogar Tante Gugel hält sich relativ bedeckt! ;-) Servus Ist ja der Hammer, vor allen Dingen wenn sich der Riß verändert, ist das ein Zeichen das da ständig Bewegung drin ist...was wiederum bedeutet das der Rahmen, auf den die Bodenplatte geschraubt ist, sich in einem Mass bewegt, das die Pltte weiterreißt. Wie oben schon erwähnt, diese Stelle unten besichtigen.....ich würde gleich mal auf die Verschraubungen losgehen, ob da was locker ist, oder wie bei mir, eine Mutter fehlt. Sollte es direkt an dem Übergang Triebkopf-Rahmen sein wäre sehr schlecht, aber ich glaub den gibts nur bei ALKO-Fahrwerk (evtl auch nur bei Leichtbau) Bin gespannt was da rauskommt Alle Gute Franzl Na das würde ja den Schaden erklären wenn da normalerweise eine Platte aus einem Stück eingesetzt wird und bei dir wurde 'gestückelt'. Wenn das nicht die reguläre Aufbauweise ist, würde ich auf Wandlung gehen, weil das Fahrzeug nicht die übliche Beschaffenheit hat. Geh mal zu nem Händler und lege dich unter baugleiche Fahrzeuge, am besten gleich mit Kamera. bis denn, Uwe
Will ja nichts schwarzmalen, aber ich könnte mir sowas wie eine Resteverwertung vorstellen. Einfach bei dem gleichen Model nachsehen, wenn es da nur eine Bodenplatte gibt, würde ich auf so eine Ausführung bestehen, denn mit den 2 Teilen bekommst niiiie Ruhe. Viel Glück UUUps, Tinduck war schneller Nur kurz zur Klärung: ich bezeichne jemanden, der Aufbauten auf LKW's und Anhängern konstruiert, als einen Fachmann für Aufbautechnik. Es mag ja sein dass es diese Bezeichnung nicht als Berufsbezeichnung gibt, mir dann egal. Jeder weiss jetzt was mit "Fachmann für Aufbautechnik" gemeint ist. Der Mann hatte auch erwähnt, dass evtl. Reste verarbeitet wurden. Ich kann das eigentlich nicht glauben. Der Hersteller legt sich damit doch selbst ein Ei. Oder sollte das Fahrzeug evtl. nur als Ausstellungsfahrzeug fungieren und gar nicht verkauft werden? Betrachte ich den Riss von oben, so ist teilweise ein Versatz von 1 mm zur Gegenplatte da. Das dieser Schaden evtl. nur der Auftakt ist von weitergehenden Schäden am Boden hat mich ja auch bewegt, mich hier anzumelden und die Problematik zu schildern. Ich möchte keine Endless Story, ich will einfach mit meinem Wohnmobil unterwegs sein ohne Stress etc. Gruß! FF Lass Dich nicht beirren wegen dem von Dir vergebenen Berufstitel. Mir wäre auch nichts besseres eingefallen. Ich stelle (Fantasie) mir das so vor, bei jedem z.B 20-ten Wagen werden Reste der vorigen 19 verbaut. Wenn Du jetzt als einziger von insgesamt z.B 100 betroffenen das bemängelst, weil es Dir als einziger aufgefallen ist, hat der Hersteller mit seiner Kalkulation schon gewonnen. Vorausgesetzt, der Aufbau ist in der Regel mit 1 durchgehenden Platte konstruiert/hergestellt. Ich würde auf jeden Fall jeden cm² von unten untersuchen und weitere "Stoße" suchen, es kann ja sein, das es in Wirklichkeit sogar mehr Platten sind. Auf jeden Fall unter mehrenen Fahrzeugen vergleichen, nicht das Du unter Nr. 40 liegst/suchst :roll: Da mußt du energisch dran bleiben,sieht nach konstruktions Fehler aus. Und lass dich nicht am Ende mit einem Teppich abspeisen. Man muss sich mal das Gesülze auf der Interseite von Sunlight anschauen,und dann sowas. viel Glück gruss Frankkk Ab ins Werk, rückbauen und auf neuen Boden wieder aufbauen. Oder das Womo rückabwickeln. Ich würde einen Anwalt einschalten der sich mit Wohnmobile auskennt. Ich würde andere Fahrzeuge begutachten, Fotos machen und dann sofort zum Anwalt. Hier im Forum gibt es Wohnmobilaffine Anwälte. Der wird dir auch sagen ob ein Gutachten erstellt werden soll. Die Problematik wird sicher sein, das sich lt. Kaufvertrag der Hersteller techn. Änderungen vorbehält. Brief und Siegel das dies eine davon ist, aber das wird durch die Vorgenannten zu klären sein. Wenn du Pech hast stehst du diese Saison ohne Wohnmobil da, dessen solltest du dir im schlimmsten Fall bewußt sein. Ich würde erstmal abwarten was der Händler mit dem Hersteller jetzt "ausheckt". Vielleicht machen die Dir ja ein, für Dich, zufriedenstellendes Angebot. Selber machen würde ich daran, erstmal, gar nix! Das Womo ist gerade mal 2 Jahre alt. Wie sieht der "Riss" den eigentlich von unten aus? Wenn das von oben / innen schon nicht gehalten hat dann hast Du von unten ja vielleicht auch einen "Riss"? Dann wär´s doch auch noch eine Sache der Dichtigkeitsgarantie?! Also nicht nur´n optischer Mangel von oben. Grüße Dirk Ich muss mir die Naht von unten nochmal genau ansehen. Das mache ich nächste Woche mit meinem Kollegen von der Aufbautechnik. Ich werde heute Abend eine Mail direkt ans Werk schicken und die Problematik nochnal zusammenfassen und eine Lösung einfordern in Bezug auf a) Instandsetzung und/oder b) Schadenersatz wegen Wertminiderung Weiter werde ich mir andere T67 anschauen ob diese auch geteilte Bodenplatten verbaut haben und gerne mit eurer Hilfe weitere Informationen dazu sammeln. Je nach dem wie der Hersteller reagiert ziehe ich einen Fachanwalt bzw. Gutachter hinzu. Rechtsschutz habe ich. Was ich nicht habe sind Nerven für dieses ganze Theater. Momentan hab ich kein Vertrauen mehr zu dem Fahrzeug, da ich nicht weiss in wie weit der Schaden sich "weiter frisst" und ich evtl. nächstes Jahr den nächsten Riss habe oder eine Undichtigkeit am Boden. Möglicherweise wurde an dem Fahrzeug bei der Konstruktion noch anderweitig geschlampt und der Riss hat ganz andere Ursachen. Im meiner momentanen Gedankenwelt kann ich eigentlich nur eine Instandsetzung nebst Garantieerweiterung auf den Boden plus Schadenersatz akzeptieren. In wie weit das durchsetzbar ist kann wohl nur ein Anwalt einschätzen. Danke, Leute, dass ihr eure Gedanken zu dieser Problematik mit mir teilt. Ich melde mich wieder! Beste Grüße !! Hi. Nur zur Info. Wir haben ja einen T334 von Carado. Der entspricht dem Sunlight T65. Bei uns ist die untere Platte auch nicht durchgehend. Ca. 1m hinter dem Auspufftopf kommt ein Ansatz. Haben aber kein Riss oder sowas. Alles Gute in Deinem Fall. Gruß Rolf
Ich kann Dir nur raten einen Fachanwalt - hier im Forum wurden schon welche genannt - hinzuzuziehen, damit das ganze richtig von Dir angegangen wird. Für so etwas hat man dann doch die Rechtsschutz abgeschlossen. Der Anwalt muss ja nicht gleich sichtbar nach außen auftreten - und das heißt nicht, dass man sich schon entschieden hat zu klagen. Der Hersteller dürfte übrigens nicht Dein Ansprechpartner sein, sondern Dein Händler. Man kann in so einem Verfahren schnell Fehler machen... Schöne Grüße Jens Bei meinem T348 sieht man einen Stoß zwischen zwei Platten wenn man genau gegen das Licht guckt. Ich denke beimTE ist die Sperrholzplatte unter dem Belag beschädigt und gibt beim betreten nach (ist ja nur Styropor darunter). Ich denke hier gibt es eine Reparaturlösung. Viel Glück bei deinen Gewährleistungsansprüchen und eine erfolgreiche Reparatur. VG Mario Es gibt weitere Erkenntnisse. Die untere Bodenplatte ist abgesenkt exakt in der Höhe des Risses. ![]() Wie kann sowas passieren? Wo ist denn da die Stabilität in genau diesem Bereich? Wenn die Stoss-Naht auf dem Querträger fest aufliegen würde, aber das tut sie nicht. Sie steht ja quasi im freien Raum. Der Boden kann so doch auch nicht mehr nach unten hin dicht sein. Das sieht mir ja schon fast nach einem Totalschaden (durch Fehlkonstruktion?) aus. Ich habe alle Antworten von euch gut brauchen können bei der Bewertung bis hierher. Vielen Dank nochmal. Ich denke dass ich Xenios Rat befolgen werde.
Hallo Mario, mich würde mal interessieren ob denn bei Dir auch genau in dem Bereich die Platten aufeinanderstossen wo der Durchgang oder die Küche ist, bzw. da wo Du ständig gehst und stehst? Bei mir ist die Naht ja genau in solch einem stark beanspruchten Bereich. Gruß! Servus Bin sonst kein Freund von Anwälten, doch da wird es wahrscheinlich nicht ohne funktionieren . Ansprechpartner ist natürlich der Händler, wenn der Hersteller einen direkten Weg mit dir such ist auch gut, und würde es mit dem Werk machen. Ich verstehe dich, wir hatten 2017 auch eine Schei.. Geschichte Bei unsern Bürstner wollte der Händler nicht, obwohl wir mit 60 Mängel bei ihm waren. Der Anwalt schafte keinen druck beim Händler zu machen. Mit dem Werk konnte ich eine Besichtigung vereinbaren mit kleiner Kostenbeteiligung, und nach Weihnachten rief ich die Geschäftsleitung von Bürstner an, ..... nach 14Tagen war die Wandlung abgewickelt. Wir waren heil froh das es ohne Gericht funktioniert hat. Der Geldbetrag vom Fahrzeug mit Anwaltskosten und 50% unserer Anbauten wurde bezahlt. Die 5000 € was wir verloren haben schmerzen doch es ging dafür sehr schnell. September bis Jänner hatte die ganze Geschichte gedauert. Ich wünsche dir das es rasch zu einer guten Lösung für dich kommt. Hallo, so einen ähnlichen Fall, kein Riss, sondern starkes Knarzen wurde in You Tube vorgestellt. Es wurde angeblich am Boden etwas ausgetauscht. Kann man anschauen und beim Ersteller nachfragen. Tag Also in einem kann ich euch beruhigen, da sind definitiv keine 2 Boden Platten aneinander gestoßen. So eine Bodenplatte wird im Sandwichverfahren hergestellt. D. h. die untere und obere Platte werden mit der Iso und den Rahmenhölzern ( falls Holz ) verklebt. Natürlich sind die beiden Platte nicht in einem Stück sondern mit darunter liegendem Rahmenholz aneinandergereiht aufgeklebt. Und natürlich sind dann auch Stöße sichtbar. Was natürlich nicht passieren darf, dass die obere und untere Platte den Stoß an der selben Stelle haben. Wenn dann noch das innenliegende Rahmenholz nicht exakt unterm Stoß und unter beiden Platten liegt, könnte sowas wie hier passieren. Das zumindest ist meine Vermutung. Es würde dann die Platte unter der kein Rahmen ist, durchtreten. Durch den gleichen Stoß der unteren Platte dann auch diese. Das kann man aber nur durch ein Öffnen des Bodens feststellen. Viel Glück Gruß Kurt [quote="dieter2"]Wir haben schon den zweiten Sunlight T67 Der Boden ist aber in Ordnung,auch beim Neuen. Ich glaube nicht das die Bodenplatte da geteilt ist Moin Dieter, von wann ist denn das Foto mit dem durchgehenden Boden? Ist das massiv Holz? Bei meinem T67, Bj 03/2019 ist kein so schöner Boden verbaut. Der Boden schaut mir aus wie ein imprägnierter Pressspanboden. Und tatsächlich ist der Boden bei mir geteilt. Warum wird ein Boden geteilt? LG FF
Moin Kurt, schönen Dank für Deine Einschätzung. Darübe habe ich heute den ganzen Tag nachgedacht. Du scheinst Plan zu haben von der Materie und hast möglicherweise die Situation exakt erfasst. Es ist in der Tat so dass bei meinem Fzg. die obere Bodenplatte genau an der selben Stelle geteilt ist wie die untere. Es stossen also die Ober- als auch die Unter-Platte exakt an der selben Stelle zusammen. Wie soll ich das jetzt bewerten? Das da bei dauernder Belastung an der Stelle etwas nachgibt ist ja erwartbar da an der Position das Gewicht, das erstmal auf der Oberen Platte aufliegt, darunter nirgendwo kompensiert wird bzw. von der untern Bodenplatte aufgenommen wird die ja selbst im freien Raum hängt. Warum wird überhaupt die Bodenplatte geteilt? Was soll das bringen? Ich würde mich freuen wenn Du Dich dazu nochmal äußern könntest. Viele Grüße FF Hallo Mario, mich würde mal interessieren ob denn bei Dir auch genau in dem Bereich die Platten aufeinanderstossen wo der Durchgang oder die Küche ist, bzw. da wo Du ständig gehst und stehst? Bei mir ist die Naht ja genau in solch einem stark beanspruchten Bereich. Hallo FreeFlight, ja der Stoß ist im Küchenbereich. Mein Fzg ist aber auch schon 10 Jahre alt. Ich weiß aber nicht ob unter dem Stoß eine Querlatte im Sandwichboden ist. Diese würde den Übergang ja verstärken.
Billiger? Wir reden hier über ein Discountmobil, da wird um jeden Cent Herstellungskosten gerungen. Capron soll ja eigentlich ganz gute Qualität bauen... vielleicht die neueste ‚Entfeinerung‘. bis denn, Uwe Hallo, wir hatten in unserer Fleurette, vor ca, 10 Jahren, augenscheinlich das gleiche Fehlerbild. Die Bodenisolierung aus, angeblich Styrodur, hatten der Belastung in einem viel betretenen Bereich nicht standgehalten und war eingebrochen. Das Schadensbild sah genauso aus. Von unten war keine Bruch des Bodens zu erkennen. Auf Empfehlung der Werkstatt haben wir nichts unternommen. Also schau dir den Boden von unten an. Irmie
Ganz einfach, weil es keine so großen Platten gibt. Diese müssten ja 2,30 m x 7 m groß sein. Also reiht man quer, z. B. 2,30 x 1,20 aneinander an. Das ist übrigens auch bei den inneren Dekorplatten so, hier stehen die hochkant. Früher war hier das Maß 2,30 x 1,23 m. Gleiches innen am Dach. Und das ist nicht nur bei Discountern der Fall. Gruß Kurt Hallo zusammen, mal ein paar Fragen, die Indirekt damit zu tun haben. Also mal OT: Wenn ich einen GFK Boden habe, ist da jetzt absolut kein Holz mehr in der Bodenplatte vorhanden? Oder bedeutet GFK nur die äusserste Schicht ? Kann dieses Problem (Threadthema) auch mit den GFK Böden passieren ? Weil die Werbung sagt ja Holzfrei. Das Thema hatte mich eigentlich noch nie Interessiert, aber jetzt verfolge ich es mit Spannung.
Servus Was sagt die Werbung? "Wände Holzfrei." Oder " Dach und Wände Holzfrei" oder " Aufbau Holzfrei" und bei Welchem Modell? Erinnert mich an 2017 wo im Prospekt von der neuen Holzfreien Aufbauten geschrieben wurde, betraf aber nur die ersten 2 Seiten der rest war mit Holz. Das war sehr Täuschend geschrieben. Ich denke man muß unterscheiden zwischen GFK und holzfrei: Es gibt wohl Mobile die haben wirklich nur eine äußere GFK-Schicht zum Schutz und andere Mobile die ein GFK-Verbundsystem haben und damit vollkommen kein Holz mehr brauchen. Wobei ICH der Meinung bin dass Holz zwar faulen kann aber im Falle eines Falles immer noch besser instandgesetzt werden kann als eine GFK-Verbundplatte. Und Feuchtigkeit möchte ich so oder so nicht in meinem Mobil haben. Grüße Dirk
Hi, mir wurde mal gesagt (Händler), das dieses Fahrzeug "Holzfrei" an Dach; Wände; Boden. Ich weiß gesagt..... Auf der Herstellerseite habe ich gerade noch folgendes gefunden: ![]() Fahrzeug ist ein Dethleffs Pulse GT Die Womos von Capron haben auch GFK, das Dach und die Rückwand. Und 7 Meter muß die Bodenplatte natürlich nicht sein. Von Fahrerhaus bis zur Heckgarage ist es bei meinen 7,4 Meter Mobil ca.4 Meter. Ich vermute das die obere Deckschicht der Stoß nachgegeben hat und das Laminat an der Stelle gebrochen ist. Von unten wird es dicht sein,die Plattenstöße werdenn wohl nicht übereinander liegen,sondern auf versatz liegen. Bei GFK ist eine durchgängige Bodenplatte überhaupt kein Problem, muss man nur wollen. Holzplatten im passenden Format dürften in der Tat teuer sein, aber eine Verbundplatte mit passendem Versatz zwischen oberer und unterer Platte sollte ja auch keine Probleme machen. Wenn da nicht mit dem Versatz geschlampt wird. bis denn, Uwe
Moin Dieter, die Plattenstöße sind genau übereinander! Da ist kein Versatz. Genau an der Stelle an der die innere, also die obere Bodenplatte nachgegeben hat, hat auch die untere bodenplatte nachgegeben. Ich dachte eigentlich, dass das auf dem zweiten Foto relativ gut ersichtlich ist. Evtl. mal etwas reinzoomen, dann siehst du ganz deutlich wie die Platte dort nachgegeben hat. Gruß FF
Moin Uwe, es sieht so aus als wäre genau da nämlich am Versatz geschlampt worden. Gruß FF Gibt es für solche Geschichten Gutachter die sowas einschätzen können? Die hier --> Link haben sich gerade gegründet, vielleicht mal anfragen. Ob das alles die Cracks sind... keine Ahnung. bis denn, Uwe |
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