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Geplantes Solarsystem, Verbesserungspotenziale?


ObsiDian am 02 Apr 2021 19:15:50

Frohe Ostern zusammen!

Für einen Vanumbau plane ich ein Solarsystem.
Gespeist werden soll eine 560Ah Batterie hauptsächlich durch Ladebooster und unterstützt in erster Linie durch Solar und ein Ladegerät ist auch immer angeschlossen. Solar soll meinen täglichen Bedarf wo möglich decken und etwas zur Ladung beitragen.

Die Montage erfolgt auf einer Selbstbau-Dachbox, in der Breite ca. 130 Länge steht noch nicht fest, ca 2,5-3m.

Aufgrund der Gegebenheiten hatte ich 4-5 100W Solarmodule ins Auge gefasst. Diese in Reihe und mit einem Votronic MPPT 100/50 bei 5 Modulen bzw. 100/30 bei 4 Modulen.

Ich habe bisher Module von Renogy oder Creabest in Betracht gezogen.
Die Module von ersterem haben eine längere Garantie, von daher tendiere ich eher zu denen.

Bei sagen wir 5 Modulen = 500W, wäre in In Reihe bezogen auf die Leerlaufspannung über 100V, die kann ich aber m.W. nicht nehmen, kann ich im Maximum von der optimalen Betriebsspannug 18,9V ausgehen? Dann würde es passen.

Bei 4 Modulen wären unter optimalen Bedingungen 33,3A drin, also 3,3 mehr als der MPPT kann, wenn ich den 100/30 nehme. Schaffen die Module ihre rechnerischen Werte?

Im Datenblatt steht bei den Modulen "Maximaler Sicherungsstrom: 15 A", hier ist mir nicht klar, wofür das steht? Über die Module kommen bei reiner Reihenschaltung 5,75A (Kurzschluss) bei 5x 22,5V (Leerlauf). Soll heißen, ich kann max. zwei parallel schalten, wenn ich denn wollte?

Neben meinen Fragen, würdet ihr das genauso machen oder anders anschließen/machen?

Vorab vielen Dank für Euer Wissen und Eure Meinung.

Viele Grüße

Daniel

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bstocker am 02 Apr 2021 19:48:48

Hi Daniel, ich wuerde immer wieder Hausmodule nehmen. Ich hab die Panasonic HIT330 --> Link , die haben 25 Jahre Garantie, sind preiswert.
In deinem Fall entweder 1 Stueck (330Wp) und den MPPT 100/30er von Victron --> Link oder 2 Stk parallel (660Wp) und den MPPT 150/60 --> Link

LG Bernd

Ginnes am 02 Apr 2021 20:35:36

Ich nehme mal an, Du meinst nicht Votronic sondern Victron? Bei Votronic ist m.E. bei 50V Solarspannung Schluß.
Du mußt hier mit der Leerlaufspannung rechnen...und immer noch etwas Spielraum lassen. Also max. 4 Deiner angedachten Module in Serie.

"Maximaler Sicherungsstrom: 15 A" sagt mir nix - ladeseitig kann es nicht sein, muß also primärseitig zu den Solarpanels sein.
Dann dürften nicht mehr als max. 15A von dort kommen.
Hierzu den Kurzschlußstrom der Module betrachten, und auch hier wieder Spielraum lassen.

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Wuidsau am 02 Apr 2021 20:53:11

Servus,
vergiß die Reihenschaltung!
Ein Problem im Modul oder ein Laubblatt auf dem Modul sowie Schmutz, und dein Ertrag geht gegen Null!
Parallelschaltung ist hier vorzuziehen bei möglichst hoher Umpp der Module (Rückstromsicherung des PV Generators verbauen).
Schau mal nach perc Modulen (Schindel). Prevent und andere haben günstige Module.

Ginnes am 02 Apr 2021 21:23:55

Wuidsau hat geschrieben:Servus,
vergiß die Reihenschaltung!
Ein Problem im Modul oder ein Laubblatt auf dem Modul sowie Schmutz, und dein Ertrag geht gegen Null!
Parallelschaltung ist hier vorzuziehen bei möglichst hoher Umpp der Module (Rückstromsicherung des PV Generators verbauen).
Schau mal nach perc Modulen (Schindel). Prevent und andere haben günstige Module.



So einfach ist die Welt nicht: Gegen Dein genanntes Problem haben vernünftige Panels Bypassdioden.
Dünnere Kabel, besseres laden bei wenig Licht.

Wuidsau am 02 Apr 2021 22:04:13

Umpp um die 30V reicht locker aus, meine 18V Umpp Module sind mobil im Einsatz wenn es mal aufs Festival geht.
Über 60V gibt es so einiges zu beachten!

Wir reden hier nicht über modulinterne Ausgleichsströme (dafür sind die Bypassdioden verbaut), sondern bei der Parallelschaltung der Module kann der Fall der Leistungsanpassung am defekten Strang auftreten. D.h. die Module speisen in den defekten Strang (das Modul!!).
Dann geht es heiß her.

HartyH am 03 Apr 2021 02:34:24

Ginnes hat geschrieben:"Wuidsau"...
Ein Problem im Modul oder ein Laubblatt auf dem Modul sowie Schmutz, und dein Ertrag geht gegen Null!
-------
So einfach ist die Welt nicht: Gegen Dein genanntes Problem haben vernünftige Panels Bypassdioden.
Dünnere Kabel, besseres laden bei wenig Licht.

Da muß ich aber #Ginnes Recht geben.
Probleme im Modul (defekte Zelle) oder ein Laubblatt auf dem Modul werden durch Bypass-Dioden umgangen. Diese sollen auch die sogenannten Hotspots im Modul reduzieren, da sich die verschatteten Zellen wie Widerstände verhalten.
Und außerdem wird nichts in den defekten Strang eingespeist.

Die Beantwortung der Frage des TE würde ich gerne separat machen, da in der Auflistung für mich einiges unklar ist.

HartyH am 03 Apr 2021 03:23:55

ObsiDian hat geschrieben:Gespeist werden soll eine 560Ah Batterie hauptsächlich durch Ladebooster und unterstützt in erster Linie durch Solar und ein Ladegerät ist auch immer angeschlossen.

Wichtig wäre, welche Bordspannung willst du verwenden 12V oder 24V, denn bei einer 560Ah Batterie ist das nicht eindeutig.

ObsiDian hat geschrieben:Aufgrund der Gegebenheiten hatte ich 4-5 100W Solarmodule ins Auge gefasst. Diese in Reihe und mit einem Votronic MPPT 100/50 bei 5 Modulen bzw. 100/30 bei 4 Modulen.

Vergiß das erst mal mit "in Reihe".
Abhängig von der Bordspannung und den ausgewählten Solarmodulen wird die Modulkonfiguration festgelegt.

Votronic MPPT 100/50 ? Wurde bereits von #Ginnes angefragt.
Du meinst bestimmt Victron 100/50 ?

ObsiDian hat geschrieben:Ich habe bisher Module von Renogy oder Creabest in Betracht gezogen.
Die Module von ersterem haben eine längere Garantie, von daher tendiere ich eher zu denen.

Wichtiger als "längere Garantie" sind
  • Auswahl monokristallin,
  • optimale Flächengröße, also Länge x Breite,
  • Zellenanzahl (36 / 40 / 72),
  • eventuell Blick auf Schindeltechnik,

Die Beschreibung des Renogy-Moduls widerspricht sich, oben steht 100W und im text steht 80W. Außerdem nur 33 Zellen, das sieht nach Sparfuchs aus.
Über Creabest habe ich auf die schnelle nichts gefunden. Sind wahrscheinlich 36-zellige.

Aus meiner Erfahrung würde ich heute nur noch Solarmodule mit mindesten 150Wp verbauen.
Bei 12V-Anlagen in Richtung 40-zellige (Hausmodule), besser noch 72-zellige und den doppelten Vmpp als die Bordspannung ist.

Die sehr großen Solarmodule, wie z.B. die Panasonic HIT330, erfordern allerdings eine gute Befestigung, um das Schwingen des Modules weitest gehend zu eliminieren. Außerdem passen diese nicht immer optimal auf die konvex gekrümmte Oberfläche eines Vans.

ObsiDian hat geschrieben:Bei 4 Modulen wären unter optimalen Bedingungen 33,3A drin, also 3,3 mehr als der MPPT kann, wenn ich den 100/30 nehme. Schaffen die Module ihre rechnerischen Werte?

die Bordspannung scheint 12V zu sein?
Bei optimalsten Bedingungen können bis zu 38A in den Akku gespeist werden, unabhängig ob die Module in Reihe oder in Serie verschaltet sind.

ObsiDian am 03 Apr 2021 11:20:58

Guten Morgen zusammen!

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

ich wuerde immer wieder Hausmodule nehmen

Da meine Module auf die Box kommen, wird das schwer, wegen Aufbauhöhe und Gewicht. Deswegen fokussiere ich mich zzt. auf die flexiblen Module, die sind leicht und flach. Ich weiß, nicht unkritisch, aber so ein absolutes Totschlagargument habe ich bisher noch nicht gelesen.

Du mußt hier mit der Leerlaufspannung rechnen...und immer noch etwas Spielraum lassen. Also max. 4 Deiner angedachten Module in Serie.

Danke!!

Rückstromsicherung des PV Generators verbauen

Darüber habe ich noch nicht so viel gelesen! Wann brauche ich das und wofür ist das? Sind das ggf. die genannten "15A minimaler Sicherungsstrom"? Kommt dies nicht nur in Frage, wenn ich das System parallel betreibe und sich die Ampere addieren? Bei Reihenschaltung bleibt der Strom ja gleich?

ch nehme mal an, Du meinst nicht Votronic sondern Victron?

Ja, sorry.

Über 60V gibt es so einiges zu beachten!

Was denn genau? Ich bin ja stand jetzt bei 80-100V?

welche Bordspannung willst du verwenden 12V oder 24V

Es ist ein 12V System.

Wichtiger als "längere Garantie" sind

Auswahl monokristallin,
optimale Flächengröße, also Länge x Breite,
Zellenanzahl (36 / 40 / 72),
eventuell Blick auf Schindeltechnik


Naja ;-) bei dem, was ich so gelesen habe. Creabest hat 2 Jahre ohne irgendwelche Werte, Renogy gibt auch Effizienzgarantie bis 25 Jahre.
- Beide sind monokristalling.
- Längste Seite max. 130cm (daher die 100W und nicht 175W)
- Zellenanzahl haben beide 36
- Habe ich bisher nicht bei flexiblen gefunden, gibt es das?

Die Beschreibung des Renogy-Moduls widerspricht sich, oben steht 100W und im text steht 80W. Außerdem nur 33 Zellen, das sieht nach Sparfuchs aus.

Das muss ein anderes sein, ich hatte von dem mit dem Titel "Flexibles Solarmodul Monokristallin 100W 12V" auf deren Seite gesprochen, das hat 100W, 36 Zellen und heute auch noch Rabatt :-/.

Bei optimalsten Bedingungen können bis zu 38A in den Akku gespeist werden, unabhängig ob die Module in Reihe oder in Serie verschaltet sind

Danke! Aber wie hast Du die 38 ermittelt?

Also hinstichtlich Volt und Ampere immer von den maximalwerten ausgehen? (Bei jetziger Konfig in Reihe: Bei 4 also 100/50 und bei 5 150/60? Danke schonmal, dann habe ich das klar!

Noch nicht klar ist mir die Rückstromsicherung und warum ich die Reihenschaltung nicht machen soll? Mir scheinen die Vorteile ggü. parallel zu überwiegen. Was sind Eure entscheidenden Vorteile von parallel?

Viele Grüße und einen schönen Samstag Euch.
Daniel

HartyH am 03 Apr 2021 12:24:40

ObsiDian hat geschrieben:Da meine Module auf die Box kommen, wird das schwer, wegen Aufbauhöhe und Gewicht. Deswegen fokussiere ich mich zzt. auf die flexiblen Module, die sind leicht und flach. Ich weiß, nicht unkritisch, aber so ein absolutes Totschlagargument habe ich bisher noch nicht gelesen.

Hi Daniel,
also flexible Solarmodule und ein 12V Bordnetz.

ObsiDian hat geschrieben:Bei optimalsten Bedingungen können bis zu 38A in den Akku gespeist werden, unabhängig ob die Module in Reihe oder parallel verschaltet sind. Aber wie hast Du die 38 ermittelt?

Dafür gibt es Formeln und bei Victron eine Excel-Tabelle.
Optimalste Bedingungen sind vor allem Kälte, top Sonneneinstrahlung und natürlich je südlicher du mit dem Womo bist.

ObsiDian hat geschrieben:Bei jetziger Konfig in Reihe: Bei 4 also 100/50 und bei 5 150/60? Danke schonmal, dann habe ich das klar!

4x in Reihe kannst du machen, ist aber nicht empfehlenswert. Wenn ein Solarmodul schlapp macht, dann reduziert sich das Ergebnis. Es ist halt eine Reihenschaltung und das schwächste Modul bestimmt das Gesamtergebnis.
Ich bin mir bei Flexmodulen nicht sicher, wie diese mit Bypass-Dioden verschaltet sind, aber das wäre z.B. ein KO-Kriterium für die komplette Reihenschaltung.

Außerdem wird der MPPT-Regler 100/50 hinsichtlich Spannung etwas knapp, die summierte Spannung der Solarmodule kann bei Kälte über 100V kommen. Leider kann ich es nicht berechnen, da ich bei Renogy die Angaben zur Leerlaufspannung (Voc) vermisse.
Das können andere Händler besser.

Besser ist, je 2 Module in Reihe und diese beiden Pärchen dann parallel. Du hast dann 400Wp und auf der Ladeseite ca. 33A respektive bis zu 38A. Wobei die 38A wirklich Maximum sind und nicht oft erreicht werden.
Und du kannst den MPPT-Regler 100/50 verwenden.

ObsiDian am 04 Apr 2021 12:51:57

Mahlzeit zusammen!

Außerdem wird der MPPT-Regler 100/50 hinsichtlich Spannung etwas knapp, die summierte Spannung der Solarmodule kann bei Kälte über 100V kommen.


Die Module haben eine Leerlaufspannung von 22,5 Volt, das reicht doch bei 4 Stück, oder wo habe ich den Denkfehler?

Beim 100/30 steht, dass er 400Wp handeln kann, auch etwas verwunderlich, wenn er auf 30 Ampere begrenzt ist, weiß jemand warum das so ist?

Kann noch wer was zu den Rückstromsicherungen sagen?

Bzgl. der Bypassdioden habe ich mal angefragt, und dann mal sehe, aber 2 in Reihe und dann parallel ist ja auch eine gute Möglichkeit.

Viele Grüße und einen schönen Ostersonntag

Daniel

HartyH am 04 Apr 2021 13:22:20

ObsiDian hat geschrieben:Die Module haben eine Leerlaufspannung von 22,5 Volt, das reicht doch bei 4 Stück, oder wo habe ich den Denkfehler?

Die Leerlaufspannung (Voc) von 22,5V gilt bei einer Temperatur von +25 Grad C und durch den negativen Temperaturkoeffizienten und bei sinkender Modultemperatur erhöht sich die Spannung.
Bei ca. -7 Grad C würden deine 4 in Serie geschalteten Solarmodule die 100V überschreiten und wie lange es der MPPT 100/50 aushält, kann ich dir leider nicht sagen.

ObsiDian hat geschrieben:Beim 100/30 steht, dass er 400Wp handeln kann, auch etwas verwunderlich, wenn er auf 30 Ampere begrenzt ist, weiß jemand warum das so ist?

Na ja, kurz gesagt ist das Marketing.
Die Angabe bezieht sich auch wieder auf o.g. +25 Grad C und einer Batteriespannung von ca. 13,3V . Leider ist eine Solaranlage inkl. dem zu ladenden Akku kein statisches System. Temperaturen, Sonneneinstrahlung und Ladezustand des Akkus ändern sich stetig und damit auch die mögliche Stromstärke in Richtung Akku.

Wuidsau am 05 Apr 2021 20:35:08

at Obsidian,
Die Rückstromsicherung in der Parallelschaltung soll den seltenen Fehler der Rückspeisung in einen defekten Strang verhindern
(Zellenkurzschluß, Isolationsfehler. Die Betrachtung dieses worst case Falles ist ab 3 Modulen aufwärts erforderlich, da es Module mit einer Strombelastbarkeit von 10A, der max. Belastbarkeit der Bypassdioden oder Leiterbahnen intern, gibt!! Bei 15 oder 20A dann entsprechend analog). Der max. Rückstrom liegt bei Leistungsanpassung an! Das ist nicht zu verwechseln mit Isc! In diesem Fall arbeiten die restlichen Module am MPP und liefern Impp, der sich im defekten Strang aus der Anzahl der restlichen Module ergibt, (n-1)*Impp.
Bei stationären Anlagen (hier nicht betrachtet) befinden sich x Module in einem Strang, bei mobilen Inseln stellt jedes Modul selbst einen Strang dar!!
Das Tückische ist, daß dieser Fehlerfall schwer meßbar ist, da dieser im Generatorfeld selbst entsteht. Auffällig wäre, daß bei guten Einstrahlungsbedingungen nur wenig bis kein PV Strom am Regler ankommt, auf dem Dach hingegen die Leitungen glühen.

Dieser Schutz besteht entweder aus Sicherungen mit der sogenannten PV Kennlinie oder Dioden mit geringem Spannungsfall.
Es erfolgt eine Sicherung je Strang im GAK (Sammelanschlußkasten auf dem Dach wo die Stränge zusammenlaufen)

rkopka am 06 Apr 2021 23:35:16

ObsiDian hat geschrieben:Beim 100/30 steht, dass er 400Wp handeln kann, auch etwas verwunderlich, wenn er auf 30 Ampere begrenzt ist, weiß jemand warum das so ist?

14,4V x 30A = 432W

RK

Wuidsau am 07 Apr 2021 04:54:24

at Obsidian
Was ich vergessen hatte,
deine Angabe von Imax von 15A ist genau die Angabe die bei Parallelschaltung zur Rückstromabsicherung zwecks Dimensionierung nötig ist.
Das Modul verträgt max. 15A Rückspeisestrom.
Somit muß deine Sperrdiode oder Sicherung im GAK innerhalb dieses Bereichs liegen.

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